Reisebus JELCZ 014 LUX - Angraf - M1.25

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    • Hallo zusammen,

      wie geplant wurde an der Bodenplatte weiter gewerkelt. Dazu kamen dann noch 4-Kantrohre als Unterkonstruktion. Diese habe ich noch mit 1.4 mm Karton verstärkt, damit das ganze etwas stabiler wird. Ferner noch die Einstiege, ein paar Kästen die wohl für Ladegut gedacht sind und vom Motor der Unterbau sowie das Getriebe. Der Fahrersitz wurde dabei auch gleich noch erledigt und gesellt sich erstmal zu den anderen Sitzen in die "Haben-Kiste".

      Im vorderen Bereich ist ein kleiner Absatz, auch dieser wurde noch mit aufs Korn genommen. Hier nun die vorbereiteten Einzelteile:



      Und das ganz dann zusammen gesetzt. Hat recht gut gepaßt, ein paar Markierungen waren an der falschen Seite, aber mit AquaColor Schwarz Seidenmatt wurden alle Kanten und farbbedürftigen Stellen behandelt. Der Farbton paßt sehr gut zu dem aus dem Bogen, allerdings frißt das Schwarz jegliches Licht so das die Ausleuchtung nicht so gut gelungen ist.





      Ein kleines Deja vu stellt sich hier bei mir ein, das ähnelt start der Tram in dem Bauzustand. Boden, Unterkonstruktion, Einstiege.

      Schönen Ostersonntag
      Stephan
    • @Sieghard Das Schwarz nimmt viel. Ich bin meiner Devise: Pro Teil 1 Fehler treu geblieben. Und der Druck des Bogens ist nicht wirklich so mein Freund, aber die Foto-Fee legt da immer einen Schleier des Mitleids drüber happy 2

      So - einen, nein ein Foto hab ich noch, bevor ich wieder die Hühner sattel und in den Sonnenuntergang reite. Mal sehen wie ich das alles in die Packtaschen bekomme.

      Es wurden noch gedengelt (v.l.n.r): Tank (ohne Einfüllstutzen, wunderbare Selbstbefüllung?), Front beim Fahrer, Motorhaube (ja, der sitzt drinnen), Rückseite mit den Sitzaufnahmen der letzten Reihe (nur aufgelegt, irgend was stimmt da nicht mit der Neigung).

      Dann das wichtigste für die Fahrt: der Kühlschrank - d.h. ich deklariere den mal als solchigen. Ein Ausflug ohne Kaltgetränk geht gar nicht. Mal nachfragen ob es auch so kleine Räuberchen gibt prost2 , 3 kleine Kessel, vermutlich für die Bremsen, sowie die Blattfederpakete. Die letzten Reihen müssen noch am Ende für die Aufnahme gebogen werden, das wird dann gemacht wenn ich diese habe.



      Auch wenn die Ausbeute - grob gesehen - nicht so dolle ist, hat sich doch einiges getan. Vor all den übrigen Teilen am Unterboden hab ich keinen Bammel, das wird schon irgendwie und außerdem sieht das später eh keiner grins 3 . Die Pflicht wird wohl noch gut ausgehen, die Kür, also das Chassis läßt doch einige Falten auf der Stirn entstehen.

      Bis dahin ist noch Zeit - und ein 2ter Bogen als Sicherheit zu Hand.

      Gruß,
      Stephan
    • Moin Stephan,

      was für wundervolle Modellbauarbeiten hier von Dir ! beifall 1
      Bin ich eben leider jetzt gerade erst drauf gestossen ! stirn1

      Das werde ich aber nun regelmässig hier mit verfolgen !

      Sehr, sehr schöne Arbeiten von Dir, bin begeistert ! klasse1 daumen1 klasse1 daumen1
      Gruss
      Holger


      karton1
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Tagchen,

      Danke für die Kommentare und die Likes!

      Zwischenzeitlich ist es auch hier wieder etwas vorwärts gegangen, an der Reihe waren: Querlenker für die vorderen Räder, ein Träger, Auspufftopf, Kardanwelle und die Hinterachse mit Differential.



      Viel Kleinzeug. Und bei der Hinterachse habe ich dir Drucklufttöpfe auch noch verkehrt angebracht, aber das dürfte dem Einbau nicht hindern. Das Schwarz des Bogens läßt sich wirklich nicht gut aufs Bild bannen.



      Mittlerweile sieht es am Tisch aus wie bei Ludolfs auf dem Schrottplatz, eine Ansammlung loser Teile die dann irgendwie mal vernünftig zusammen gesetzt gehören:



      Als nächstes ist der Leiterrahmen dran sowie die Haltepunkte für die Blattfedern. Wenn das geschehen ist, kann der Unterbau dann zusammen gesetzt werden.



      Schönen Sonntag,
      Stephan
    • Hallo zusammen,

      endlich mal richtig Fortschritt. Den Leiterrahmen habe ich kopiert, da er nur gedoppelt ist und stumpf verklebt. Bei der glatten Oberfläche des Druckes hat der erste Versuch aus dem Original nicht gefruchtet, mit der Kopie ging das dann recht gut. Diese wurde dann natürlich mit Revell Schwarz Seidenmatt nachbehandelt.

      Ferner wurden auch och die Halterungen der Federpakete erstellt und die Blattferderpakete dann eingepaßt.



      Danach hab ich dann begonnen die ganzen vorbereiteten Baugruppen am Rahmen anzubringen. Dazu hab ich den Rahmen teilweise auch auf der Bodenplatte liegen gehabt, vor allem bei den Rädern.





      Das hat richtig Spaß gemacht und nun sieht man auch in welche Richtung es nun geht.

      An der Bodenplatte waren dazu noch die Radkästen anzubringen, bzw. die Umrandung.



    • Anschließend wurde dann der Leiterrahmen mit allem Anbaugedöns und die Bodenplatte verheiratet.



      Sowie noch an Nase und Heck die ersten Aufbauteile angebracht.



      Das ganze hat nun schon ein griffiges Gewicht. Alle 4 Räder reichen bis zum Boden, es scheint recht gerade zu sein, also alles im allen würde ich das als einen gültigen Versuch bezeichnen. Besser geht immer, das Schwarz ist gnädig und verbirgt viel von den kleinen Macken die ich eingebaut habe.

      Als nächstes kommen noch ein paar kleinere Teile auf die Bodenplatte (Rähmchen und Leisten) sowie das Armaturenbrett. Danach die Stühle und so langsam geht es an die Hülle der "Gurke". Da bin ich ja mal gespannt ob ich neugierig bin wie das wird.

      Ein schönes Wochenende,
      Stephan
    • Hallo zusammen,

      danke für den Zuspruch und die Likes!

      Gestern hab ich richtig Spaß gehabt. Alle sonst noch rumliegenden Teile wie dutzende Sitze, den Kühlschrank und noch dazu gekommener Kleinkram wurde dann montiert. Damit ist mein Arbeitsplatz wieder aufgeräumt und Platz für die nächsten Aufgaben die sich hier auftun.

      Das ganze ist noch sehr luftig, aber das es ja Richtung Sommer geht, ist so ein Cabrio nicht so verkehrt cool2



      Der Fahrer hat noch die zur Beschleunigung - und vor allem zur Verzögerung - wichtigsten Pedale bekommen, ein Lenkrad zur freien Richtungswahl sowie noch ein paar Hebel arbeit2 . Der Beifahrer einen bequemen Sitz und eine wunderschöne Uhr



      Beim anbringen der Sitzreihen hat es anfänglich nicht so dolle ausgesehen, schief und krumm, aber je mehr Sitze dazu kamen, um so mehr verlieren sich diese "unfluchten" - vor allem bei den Rückenlehnen.



      Im großen und ganzen bin ich zufrieden, das schaut halbwegs wie gewollt aus.



      Alles was zur Fortbewegung nötig ist, ist vorhanden, die erste Probefahrt kann gemacht werden. Für interessierte Mitfahrer ist eine lederne Pilotenmütze und eine Skibrille empfohlen.

      Und ja, die Farbe der Sitze ist sehr extravagant und die Gefahr zum Erblinden ist gegeben. Das war halt damals der letzte Schrei aus Paris. Grell, Bunt und voll auf´s Auge. oh1

      Gruß,
      Stephan

      P.S. Brummmm, brumm, crck, brummmmmmmm frech 5
    • Hallo Stephan,

      ich bin von Deiner Baukunst mal wieder restlos begeistert! beifall 1
      Was mir besonders auffällt, ist das makellose Einfärben des Rahmens und des Unterbodens.
      Benutzt Du dazu Airbrush? Pinselstriche sieht man jedenfalls keine. kratz1
      Ich hab' ja schon den Bau Deiner Tram mit großem Interesse verfolgt, und deren perfektes Ergebnis
      bestätigt mich in meiner Vermutung, dass dieser Bus auch wieder ein Highlight des Kartonmodellbaus
      werden wird!
      Ich bin schon sehr auf die nächsten Baufortschritte gespannt - gutes Gelingen!

      Lieben Gruß
      Ralf

      Ein Lächeln kostet nichts, ist aber viel wert. happy 2
    • @Ralf Gesener: danke, aber das ist alles aus dem Bogen, da sind nur die Kanten gefärbt. Nur der Leiterrahmen ist mit dem Pinsel angemalt, da es sich bei diesen Teilen ja um eine Kopie handelte. Der Druck ist nahe an seidenmatt. Beim kleben muss man etwas aufpassen beim andrücken, da durch die glatte Oberfläche schnell mal was verrutscht und die Haftung ist nicht so gut wie bei matten Papier. Auf der anderen Seite lässt sich überschüssiger Kleber sehr leicht entfernen.

      Ich habe nur einmal mit AirBrush gearbeitet, das war bei der Ty23 und war doch ziemlich aufwändig, das spar ich mir seitdem. Falls nötig, werden kleine Baugruppen mit dem Pinsel angemalt.

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo zusammen,

      nachdem die Schreibtisch nun wieder ausreichend Platz bot, hab ich den gleich wieder mit Teilen tapeziert.

      Das sind grob alle größeren Teile die man für den Aufbau benötigt. Auf diese Weise sind knapp 130 Teile in der Arbeitsvorbereitung gelandet. In der "Grabbelkiste" liegen überwiegend nur kleinere Teile wie Blinker, Zierstreifen und so´n Zeug rum.



      Die Seitenwände sind 3-lagig, das Innenteil mit 1 mm verstärkt. Das Dach hat ein Skelett (nur gesteckt) und dann waren unmenge Löcher auszuschneiden. Das ganze erinnert stark an die Tram.



      In der Außenhaut sind die Ausschnitte für die Fenster 1 mm größer, da die Scheiben hier eingesetzt werden und dann der Rahmen drüber geklebt wird.

      Das gilt auch bei den den "Brillen" für Front und Heckpartie - da bin ich mal gespannt wie das wird. So plan liegend passen die 3 Schichten gut übereinander, aber durch die Rundung wird sich wohl innen ein kleiner Versatz auftun.

      Ich werde erstmal mit dem Dach anfangen.

      Einen schönen Sonntag,
      Stephan
    • Hallo Stephan,

      lange Baupause, und dann so was: ein Highlight jagt das nächste! Dein Bus fasziniert mich nicht weniger als letztes Jahr Deine Tram, aber: die hatte eine eckige Karrosse, hier soll alles rund werden. Ich teile Deine Bedenken wegen des Versatzes, denn der Karton wird ja nicht gerade dünn sein. 200er?

      Dir als Meister des Fahrzeugbaus Tips geben zu wollen, wäre verfehlt, aber fragen würde ich Dich gerne was: bei heiklen Teilen mache ich mir gerne eine schwarz-weiß Kopie der betreffenden Teile und baue damit mal Probe. Kostet etwas Zeit (und ev. ein paar mickrige Cent beim Copyshop), aber wenn es wirklich ein Problem gibt, dann kann man es so noch früh genug orten. Beim bloßen "Dranhalten" der Teile merkt man die Dinge halt weniger als wenn man sie wirklich baut und klebt. Wie machst Du es? Bei so einem tollen Modell möchte man nichts riskieren, aber Rundungen sind fies.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo zusammen,

      Danke für die Likes und die netten Worte.

      @Claudia Die mittleren Teile mit den Front- und Heckscheiben sind sogar noch auf 1 mm zu verstärken. Hab da aber lieber 0.75er Graukarton genommen. Alle möglichen Reste im Fundus durchprobiert, welcher sich am besten biegen läßt. Hier hab ich noch einen 2ten Bogen, da der Druck etwa Seidenmatt ist und eine Kopie da nicht so gut ran kommt. Mittlerweile hab ich einen HP OfficeJet 7612 günstig geschossen, der kann A3+ scannen und drucken. War schon beim Leiterrahmen im Einsatz. Ersatz ist also vorhanden und ein 2ter Versuch immer drin - sollte also nicht daran scheitern.

      momentan läuft´s, und solange das anhält, soll man nicht nachlassen

      Das Gerippe des Dachs wurde zusammen gesetzt und mal die ersten Paßproben mit der Innen- und Außenhaut gemacht. Das sieht nicht so verkehrt aus. Dennoch hab ich erstmal mit den Seitenteilen weiter gemacht.

      Innen- und Außenseite aus dem Bogen, das Mittelteil musste auf 1 mm verstärkt werden. Dann 2 Sandwich kleben. Passung sehr gut.



      Dann musste das ganze noch leicht gerundet werden. Hatte überlegt das 1 mm Mittelteil vorzurunden und dann die Verkleidungen aufzuziehen, aber ich war der Meinung das es dann schwieriger sein wird, das ganze exakt aufeinander zu bekommen - liegt ja dann nicht mehr plan am Tisch.

      Also hab ich im Anschluß die diversen runden Gegenstände, angefangen vom Eimer bis hin zur Thermoskanne benützt, um das in Form zu bringen. Meine Befürchtungen waren

      a) das es innen, da ja etwas gestaucht, irgendwo ein Knick entsteht, besonders bei den Fensterstegen
      b) sich der Karton aufspleißt, da - wenn auch nur wenig gerundet - doch mit Kraft an die Sache gegangen werden musste und Finnpappe alles andere lieber macht als sich runden zu lassen

      Und eine Stimme sprach zu mir "Sei froh und glücklich, denn es könnte schlimmer kommen!" - und ich ward froh und glücklich - und es kam schlimmer.

      Zuerst mal - es ist doch noch alles relativ gut ausgegangen, die Seitenteile haben dann doch die Form angenommen die ihr zugedacht war



      Aber - wie befürchtet - war an den Fensterstegen hier und da ein leichter Knick entstanden. Wenn man nicht so mit dem Blitz drauf hält, geht es. Und wenn das Dach drauf ist, ist es innen meisten Dunkler als draußen und man wird davon hoffentlich nichts mehr sehen. Außerdem kommen ja noch Vorhänge rein ... frech 1



      Der Karton - d.h. die Finnpappe - hatte sich am unteren Rand beim runden tatsächlich in der Mitte begonnen sich zu aufzuteilen und damit gedroht das ich wieder Innen- und Außenteile mit 0,5 mm Verstärkung in Händen halte - als fast wie Moses das Meer, der Karton sich in der Mitte teilt. Mit Leim wurde dann die Sollbruchstelle verarztet und hat auch dann bis zum Schluß den Karton davon abhalten können, St. Andreas-Graben zu spielen.

      Wenn nun die Seitenteile so vorgeformt eine Zeit lang rumliegen, besteht ja die Gefahr das die sich wieder verformen und verwinden. Wechselnde Luftfeuchte treibt da so manchmal ihren Schabernack.

      Im Bogen sind 2 Formteile vorhanden, die auf den Boden des Bus gestellt werden sollen um so die Form der Seitenwände zu bestimmen. Die hab ich kurzer Hand einfach mal verdoppelvierachtfacht und erweitert, so das ich eine "Formschale" damit erstellen konnte.



      Die Idee: Die Seitenteile an die Formen anbringen, fixieren und schön entspannen lassen. Das ganze mit Moosgummi etwas geschützt und mit Haushaltsgummis fixiert



      Und plötzlich waren die Gummis alle, also alle Fächer und Kartons durchsucht und zum Glück noch genug Gummis gefunden. Dafür ist jetzt in der einen oder anderen Kiste ein ganz schöner Kabelsalat ...

      Am Ende hat das dann ganz gut geklappert



      und die Form scheint auch recht gut gelungen zu sein, zumindest tut es so als ob



      Das ganze ist recht handlich, also schnell mal richtig herum hingestellt und das Gerippe des Dachs aufgesetzt. Das steht zwar durch die Hilfsspanten etwas höher als es soll, aber die Positionen der Zapfen passt und die Breite auch.



      Die kleinen "Knicke" auf der Innenseite kann ich verschmerzen, wichtiger ist mir das die Außenseite nichts abbekommen hat - zumindest hab ich noch nichts bemerkt.

      Gruß,
      Stephan
    • Stephan wrote:

      Die Idee: Die Seitenteile an die Formen anbringen, fixieren und schön entspannen lassen. Das ganze mit Moosgummi etwas geschützt und mit Haushaltsgummis fixiert
      Moin Stephan,

      sehr interessant, sicher auch für Schiffskartonmodellbauer, wie unsereiner !
      Klasse !! klasse1 freu 2 daumen1
      Gruss
      Holger


      karton1
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Hallo zusammen,

      merci für die Likes und die Kommentare!

      In der Zwischenzeit hab ich noch an der Schürzen vorne und hinten gearbeitet. Die haben sich prima zusammen setzen lassen und die Form von selbst angenommen. Die vordere "Brille" ist nur mal gerundet um ein Gefühl zu bekommen, ob das passt.



      Die Heckschürze scheint recht gut zu passen, evtl. ein hauch zu knapp, aber das darunter liegende Gerüst kann ja etwas abgeschliffen werden und stellt so kein echtes Hindernis dar.



      Die vordere Schürze ist definitiv zu groß, müsste eigentlich unten an der "Brille" bündig abschließen. So wie es aussieht ist die Kante links korrekt, d.h. vorne zum Kühlergrill müsste das wohl angepasst werden. Ist machbar bzw. das Teil aus dem 2ten Bogen wäre dann evtl. das Backup



      Bei der Frontscheibe stellt sich der erwartete Versatz ein, d.h. Innenseite ist kürzer als das Teil das es verkleiden soll, aber auch das ist noch zu machen. Genau eingepasst kann das aber erst werden, wenn die Seitenwände und Schürzen dran sind.

      Und so liegt und steht der Bus in recht handlichen Teilen in der Werkstatt, in der in den nächsten Wochen erstmal Ruhe einkehren wird, da ich mal wieder einen Ortswechsel vor mir habe.



      Schönen Gruß,
      Stephan