Frachtmotorschiff Iserlohn / Passat-Verlag / 1:250

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    • Frachtmotorschiff Iserlohn / Passat-Verlag / 1:250

      Hallo liebe Freunde,

      heute Abend war es nun soweit, der Startschuss für mein neues Projekt ist gefallen!
      Die Wahl fiel auf die Iserlohn, in erster Linie, weil meinem Hafen ein Frachtschiff zum be- und entladen fehlt, sonst wäre das Dio relativ eindimensional.
      Die Frage ist: ist das Schiff dazu da, um dem Hafen Staffage zu geben - oder eigentlich umgekehrt? Eine fast philosophische Fragestellung...


      Der Bogen wurde von Lars Wahl konstruiert und wird durch den Passat-Verlag gedruckt und vertrieben.

      Die Bedienungsanleitung ist wie bei Passat üblich in Text/Tabellenform gehalten mit einigen ergänzenden Skizzen. Ich werde bei diesem Bau den entsprechenden Ätzsatz verwenden.




      Hier noch einige technische Daten des Originals:

      Länge: 120,90m
      Breite: 14,46m
      Verdrängung: 6825tdw
      Höchstgeschwindigkeit: 14kn
      Passagiere: 11
      Besatzung: 41-43
      Stapellauf: 1958
      abgewrackt: 1983
    • Den heutigen Auftakt bildete das Vorbereiten des Spantengerüst, also das Verdreifachen der Bodenplatte und das Verdoppeln der Längs- und Querspanten, so, wie es die Anleitung vorsieht. Die Bodenplatte wird verdreifacht, um auch ohne Klebelaschen genug Anschlagsfläche zur Befestigung der Bordwände zu erhalten und auch, um eine glattere Klebekante zu erhalten.

      Die Bodenplatte wird eigentlich aus zwei Teilen zusammengesetzt, da sie aber ohnehin verdreifach wird, habe ich durch Überlappung der einzelnen Schichten ein Teil daraus gemacht.





      Nun muss das Ganze sauber trocknen, Dank einer Dienstreise bis Mittwoch haben die Teile nun ausgiebig Zeit dafür.

      Bis denne, liebe Grüße sommer1
      Peter
    • Hallihallo,

      @Kurt: bin sehr gespannt, das Schiff an sich ist halt einfach ein Klassiker, insofern wird er sich im Hafen gut machen.

      Sodele, am Donnerstag konnte ich Ende der Dienstreise die Bodenplatte und die Spanten soweit ausschneiden und zur Montage vorbereiten.
      Habe mit der Montage der Bugsektion begonnen, wobei ich allerdings mit Gewichten arbeiten muss, da ich die Bodenplatte nicht ganz plan
      hinbekommen habe.
      Wird sich hoffentlich durch Druck in die Form zwingen lassen, die sie haben soll.



      Da ich Montag/Dienstag wieder unterwegs bin, geht es also frühestens am Dienstag weiter, wünsche rundum einen schönen Sonntag.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo lieber Namensvetter

      Auch wenn die Iserlohn nicht meine erste Wahl bei Deiner Auswahl war, so bin ich doch sehr gerne bei diesem BB dabei. Insbesondere weil es bei Dir immer wieder etwas zu lernen gibt! Und wenn es nur die Tatsache ist, dass mit Geduld und Fingerspitzengefühl ein erstklassiges Resultat erzielt werden kann.
      Viel Spass weiterhin und bis demnächst!
      Freundliche Grüsse
      Peter
      Denken ist wie googeln, nur krasser denk1

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Peter,

      auch mir gefällt deine Modellwahl sehr gut und ich wünsche dir gutes Gelingen.

      Die Frage des gegeneinander Aufwiegens der optischen Wirkungen von Hafen und Schiff lässt sich ganz pragmatisch beantworten:

      Wenn dir das Schiff genau so gut gelingt wie der Hafen, werden sich beide gegenseitig erhellen happy 2


      Viele Grüße
      Roland
    • Schönen guten Abend Freunde,

      @Peter_H: Hallo lieber Namensvetter, schön, dass du dabei bist - mal sehen, wie sie gelingt. freu 2
      @PRT: Hi Roland, freut mich, dass dir die Auswahl gefällt. Die Iserlohn ist in der Tat ein sehr reizvolles Modell. Viel Spaß beim mitlesen. les 2 daumen1

      Heute Abend habe ich das Spantengerüst der Iserlohn vervollständigt, dass heißt die noch fehlenden Längs- und Querspanten und Stringer wurden entsprechend eingebaut.
      Die Lagerung unter massivem Druck seit letzter Woche hat der Bodenplatte und dem Gerüst gutgetan, ich bin zuversichtlich, das der Rumpf sauber und gerade gelingt.

      Hier der heutige Stand:



      Insgesamt ist Lars' Konstruktion sehr passgenau, ein Vergnügen daran zu arbeiten.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend Freunde,

      herzlichen Dank für Eure Likes. freu 2 danke1

      Heute Abend habe ich zunächst die Masthülsen gesetzt und anschließend die Frachtlukenwände in einem hellgrauen Farbton mit Tonkarton besetzt.




      danach erfolgte die Montage des Hauptdecks und des Poopdecks. Auch hier hervorragende Paßgenauigkeit, wenn dann bis maximal im Halbmillimeterbereich, die ich durchaus auf meine Kappe nehme. Blöderweise habe ich offenbar beim Verdoppeln eines Hauptdeckteils etwas zu "naß" verklebt, sodass sich der Kleber durchgedrückt hat. Werde das nachher mit Frachtstücken kaschieren, aber dennoch ärgerlich...





      Wünsche ein schönes Wochenende.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend Freunde,

      Letzte Woche war dienstlich viel los, aber immerhin ging am Donnerstag zumindest ein wenig.
      Ich habe das Backdeck mitsamt der Aufbauwand und den Aufbau auf dem Poopdeck montiert.








      Hoffe kommende Woche zumindest drei Bauabende zu haben, da müsste dann schon etwas mehr als Wochenergebnis zu erzielen sein.


      Bis denne


      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo und schönen guten Abend Freunde,



      Diese Woche war leider wieder nur ein Bauabend drin, ganz entgegen meiner Erwartungen, aber besser als nix. Es kamen die Bordwände dran, genauer gesagt die vorderen beiden Teile. Die Bugsektion muss ordentlich vorgerundet werden und besteht aus je zwei Teilen. ich habe diese mittels dünnem schwarzem Tonkarton miteinander verbunden. Der Bogen sieht dazu entsprechende Ausdrucke auf 80gr Papier vor, diese habe ich nicht verwendet, weil ich die schöne Anleitung nicht zerschnippeln wollte.
      Innen kommt noch jeweils eine Verkleidung ans Schanzkleid und los gings mit der Montage.



      Der Deckssprung zum Backdeck zeigt genau den Ansatz, die Kante der beiden Hauptdecksteile fluchtet ebenfalls genau. Das Ganze ist soweit zufriedenstellend gelungen, ein etwas 2/3mm Spalt in der oberen Bugsektion ist sichtbar, wird aber untern Hamburg-Bugwappen verschwinden. Nächste Woche dann die Heckpartie und dann gehts nach Montage des Bugschanzkleids und der gesammelten Schanzkleidstützen nach oben .




      Wünsche ein schönes Wochenende, lasst es Euch gutgehen.

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo liebe Freunde,


      vielen herzlichen Dank für die hochgestreckten Daumen!

      Die hinteren Bordwände waren gestern und heute an der Reihe. Das Vor-Formen war die gestrige Aufgabe, heute fand die Montage statt.
      Habe mich dazu entschieden die beiden Teile am Heck miteinander zu verbinden und dann am Spantengerüst zu befestigen.





      Im Grunde bestimmt machbar, im Nachhinein wäre es wohl pfiffiger gewesen, die Teile getrennt anzubringen, da an der Wasserlinie eine Beule an Steuerbord entstanden ist , die bei genauerem Hinsehen recht unansehnlich ist.








      Na ja, ne 2 minus würde ich sagen. Wäre schade den Bau zu beenden, werde das Ganze kaschieren und weiterbauen.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Moin Peter,

      habe deinen Baubericht mit großem Interesse verfolgt. Meine Vorgehensweise zum Anbringen der Bordwände ist recht ähnlich. Ich klebe zuerst beide vorgeformten Hecksektionen zusammen und ziehe diese dann wie einen Schuh über das Spantengerüst. Durch das vorherige Zusammenkleben sind die Schriftzüge am Heck lesbar.
      Da ich das Deck zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Spantengerüst habe, kann ich dann von innen immer noch korrigieren. Dieses kannst aber auch nur dann machen, wenn du das Spantengerüst vorher festklebst, um die Festigkeit nicht zu verlieren.
      So habe ich ein konstruktiv recht ähnlichens Schiff, die Hammonia aus dem gleichen Verlag, im Rumpf gut hinbekommen.
      Erst wenn die Bordwand gut sitzt kommt bei mir das Deck drauf, was vom Vorformen sicherlich das kleinere Übel ist.

      Gruß Axel
    • Schönen guten Morgen,


      ich danke Euch ganz herzlich für die freundlichen Kommentare. danke1
      @apfisdu1: Hallo Axel, die idee erst die Bordwände und dann das Deck einzubauen wäre sicher einen Versuch wert.
      @Cux-Holger: schön, dass Du wieder dabei bist! freu 2 Wäre mal interessant die beiden Versionen nebeneinander zu sehen. Dürfte bei einem direkten Vergleich der Santa Ines mit der Santa Teresa so ähnlich sein.


      Hier jedenfalls die Beule des Anstoßes, die Bilder im letzten Post waren nicht wirklich aussagekräftig:



      mag sein, dass die nicht wirklich auffällt, mich nervt sowas halt, bisher hat's auch ohne geklappt.

      Der nächste Schritt diese Woche war die Montage des Bugschanzkleids und der zugehörigen Schanzkleidstützen,



      der Aufbauwand zum Poopdeck,




      und die gesammelten Schanzkleidstützen entlang der Bordwand. Dieser Anblick stimmte mich dann doch wieder halbwegs versöhnlich.





      Das wars bis auf weiteres erstmal wieder, mein Arbeitgeber braucht mich die kommenden Wochen wieder an anderer Stelle, insofern erstmal eine kleine Besinnungspause.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Pitje wrote:

      @Cux-Holger: schön, dass Du wieder dabei bist! Wäre mal interessant die beiden Versionen nebeneinander zu sehen. Dürfte bei einem direkten Vergleich der Santa Ines mit der Santa Teresa so ähnlich sein.
      Hallo Peter,

      kann leider nur mit Fotos dienen... :

      Dieses hier von mir gezeigte WHV Kartonmodell der SOLINGEN ist fast an die 19 Jahre alt,
      und war damals nach Jahrzehnten der Kartonmodellbauabstinenz, mein allererstes Kartonmodell wieder,
      womit ich den Kartonmodellbau wieder anfing.

      Gleich beim ersten Wiedereinstieg in dem Kartonmodellbau

      mit diesem Schiffsmodell, fing ich schon an zu supern, mit Einsatz von Ätzteilreling.

      Ausserden habe ich der SOLINGEN überall Winden verpasst (aus anderen Bögen),
      da diese beim WHV Bogen nur platt aufgedruckt waren.

      Der WHV Bögen war auch sehr einfach gehalten, eben aus dem Jahre 1956....., bis zur Neuauflage im Möwe Verlag 1997..

      Dieses Modell ist aber nach 19 Jahren immer noch ansehbar !










      Bei den Aufnahmen eben und jetzt beim Schreiben hier,
      fiel mir wieder auf, wie schnell die Zeit rennt.....
      Als ich die SOLINGEN baute war ich noch nicht ganz 50.....,
      nun bin ich 67..... oh1 happy1

      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Pitje wrote:

      die Solingen sieht toll aus.
      Danke Peter !

      Ja, aber eben ein "Anfangs-Wiedereinstiegsmodell" von mir.......
      An Fenster aussticheln und "Verglasen" war damals bei mir noch keine Rede von..... happy1
      geschweige anderer Kartonmodellbautechniken , die heute für mich Gang und Gäbe sind....

      Da habe ich in all den vielen Jahren nun, von vielen, vielen anderen Kartonmodellbaufreunden
      und den "alten Hasen" damals beim Bremerhavener Kartonmodellbautreffen etc.,
      sehr intensiv viel lernen und praktisch übernehmen können..... ! arbeit2 daumen1

      Dir noch viel Freude weiterhin, beim Bau der ISERLOHN ! daumen1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Schönen guten Abend Freunde,


      entgegen meiner Annahme erstmal 10 Tage Baupause zu haben, hatte ich heute Abend noch Gelegenheit mich um die oben gezeigte Beule zu kümmern.

      @Cux-Holger: danke Holger, den Spaß habe ich - und nach erfolgreicher Ausbeulung der Bordwand gleich umso mehr. freu1

      Die Korrektur an sich habe ich zunächst durch vorsichtiges Abstrennen entlang des Wasserpasses eingeleitet und dann mittels Zahnstochern die Beulen rausgedrückt. Die entstandenen Lücke wurde mittels rotem Tonkarton in mehreren schichten ausgefüllt. Das Ganze hat Erfolg gehabt, wie auf dem Bild ersichtlich wird. Was für ein gutes Gefühl. Wäre echt zu doof gewesen so weiterzubauen.



      Danach folgte noch die Montage der nach hinten versetzten Schanzkleider in die Lücken.



      Das wars nun erstmal, bin dann einige Tage unterwegs. flieger 1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Freunde und schönen guten Abend,


      Nachdem sich in der letzten Woche die Baulust durch die super Grippeimpfung und der bei mir damit immer einhergehenden echten
      Grippe-Empfindung erledigt hat, ging es dann leider erst jetzt weiter. Aber immerhin.

      Als nächster Schritt waren die Poller, das Heckspill und die Königsroller rund ums Poopdeck und am Backdeck dran,






      anschließend folgte das obere Poopdeck selbst mit den zugehörigen Laubengängen. gefolgt von den Relings um das obere Poopdeck und die Sicherung des Leiterschachts.





      Danach kamen die Niedergänge dran die vom Hauptdeck zum Poopdeck führen,





      den Schlusspunkt des heutigen Abends setzten dann die fünf Lüfter auf dem oberen Poopdeck. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Versionen, die etwas kleineren achtern, die größeren in Dreiecksaufstellung Richtung Bug. Es ist dabei die Ausrichtung zu beachten, da das Deck in Richtung Bug leicht abfällt und sonst die Lüfter nicht senkrecht stehen würden.





      Bis demnächst und viele Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      etwas verspätet steigt auch noch der Nibelung zu auf Deiner Frachterbaustelle!

      Bisher sehr feine und saubere Arbeit! klasse1
      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Schönen guten Morgen,

      @Hagen von Tronje: Schön, dass Du auch hier mit dabei bist! Viel Spaß beim mitlesen. freu 2
      @Hotte, @Cux-Holger, @Kurt: ich danke Euch für Euer Lob. danke1 danke 2


      nach den Arbeiten am Hubgestell des Hebewerks ging es gestern nun mal wieder bei der Iserlohn weiter. Auf dem Poopdeck waren das Ruder, bzw. der Steuerstand, eine Winsch, die Davits und Lager für das kleine Arbeitsboot an der Reihe.





      Bis die Tage

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      sehr schöne, saubere Arbeit mit und auf dem Poopdeck!
      Auch der kleine Niedergang mit der Stützreling umzu, fein säuberlich gearbeitet!
      Eine Freude es anzuschauen! klasse1 daumen1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Schönen guten Morgen Freunde,

      @Cux-Holger: das freut mich! Schön, dass Du immer mal wieder reinschaust! danke1 danke1 danke1

      Zunächst habe ich das Arbeitsboot gebaut, welches mit der im Bogen optional verfügbaren Persenning ausgestattet und dann auf seine
      vorgesehene Position an Bord verbracht wurde. Die Taue, die zum abfieren dienen, habe ich mit Wonderwire nachgestellt.





      Damit war bis auf den Flaggenstock und die Hecklaterne der Bereich Poopdeck zunächst fertiggestellt und es ging mit dem mittleren Aufbau der u.a. die Brücke beinhaltet, weiter.
      Dazu ist zunächst das Spantengerüst zu montieren, welches nachher dann das Promenadendeck trägt. Die umlaufenden Klebelaschen sind nach Passat-typischer Konstruktion separat aufzubringen, also keine Schlitze, Klebelaschen an den Aufbauwänden selbst, o.ä. Als ich diese Bauweise zum ersten Mal auf der Schneidmatte hatte, war ich zunächst skeptisch, ob die Wände dann tatsächlich gerade verlaufen, aber die Befürchtungen waren grundlos, habe mich damit nun gut arrangieren können und verwende sie als meine nun bevorzugte Befestigungsart, auch wenn ein Modell anders konstruiert sein sollte.





      Das wars zu gestern Abend, wünsche Euch einen schönen Sonntag und bis die Tage.


      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend noch einmal von dieser Stelle,


      der nächste Bauschritt besteht im stufenweise Aufbau des Brückenhauses in der Schiffsmitte. Die Spanten hatte ich bereits montiert, heute Abend folgte die untere Aufbauwand und das darauf anzubringende Promenadendeck.
      Das Deck ist zu verdoppeln, die Unterseite ist als ein eigenens Bauteil mit Klebemarkierungen für die unterhalb anzubringenden Streben
      vorgesehen. Insofern dieses Teil nicht mit Abfallkrton verdoppeln, sondern mit diesem Bauteil.

      Die Streben habe ich erst unters Deck gesetzt und dann das Deck angebracht. Saß etwas stramm, hat aber gekappt.



      Die transparent gestalteten Bulleyes habe ich, wie bei meinen anderen Modellen mit Prokyfolie hinterklebt und schwarzen Tonkarton hinterhalb als Sichtschutz verwendet.




      Deck drauf, das wars für heute! Guats Nächtle.





      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo Peter,

      den Sichtschutz aus schwarzem Tonpapier, muss ich mir merken. daumen1
      Hatte sonst meistens das Gegenüber, von den Bulleys, schwarz gepinselt...
      Diese Methode hier gefällt mir aber bedeutend besser!
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Hallihallo,

      @Cux-Holger:auf die Tonpapierlösung bin ich beim Bau der Polarstern gekommen, da dort eine Unmenge von Bulleyes in der Bordwand und den Aufbauten waren, da hätte das schwarz-bemalen nicht so gut funktioniert und deutlich länger gedauert.

      @petcarli: Danke Fritz! Schön, dass Du dabei bist und viel Spaß beim Mitlesen! daumen1 danke1

      @Hagen von Tronje: vielen Dank! freu 2

      Bereits gestern kam das nächste Deck aufs Brückenhaus. Wiederum mit einem entsprechenden Spantengerüst entsteht die tragende Strukur, die Rückwand mit der Zugangstür schließt Richtung Achtern ab. Die drei anderen Seiten werden später durch ein mehrere Decks abdeckendes Bauteil geschlossen.

      Das Aufbaudeck wird über einen Niedergang durch einen Ausschnitt erreicht, die Montage des Niedergangs erfolgt vor dem Weiterbau zum
      nächsten Deck. Die Vorerkante dieses Ausschnitts ist gleichzeitig mit der darunterliegenden Rückwand die Passkante bei der Montage des Decks.







      Bis die Tage
      Liebe Grüße
      Peter
    • Schönen guten Abend Freunde,

      In der Dienstwohnung angekommen gings an der Iserlohn, genauer gesagt mit der nächsten Ebene des Brückenaufbaus weiter. Auch hier wurden zunächst die Spanten, die Laschen zur Montage der Aufbauwände und die Aufbauwände selbst montiert.



      Zur Laube hin habe ich die beiden Ausschnitte, wie bereits auch Helmut dies in seinem Baubericht beschrieben hat, mit Scheiben versehen und damit den Windschutz innerhalb der Wände verbessert.




      Danach folgte das Deck.








      Morgen gehts auf ne kurze Dienstreise, Mittwoch sollte die Werft dann wieder in Betrieb sein.

      LG
      Peter
    • Guten Abend liebe Freunde,
      @petcarli: dankesehr Fritz für die motivierenden Worte! danke1

      @Cux-Holger: auch dir vielen Dank Holger! freu 2

      Nach vollendeter Dienstreise gings heute mit der nächsten Ebene des Brückenhauses weiter. Die Aufbauwände der Brücke und das darauf liegende Peildeck schließen das Brückenhaus nun oben ab. Wiederum wird mittels innen liegender Spanten und der Klebelaschen der Aufbauwände gebaut.





      Ihr werdet bemerkt haben, dass ich die Ätzteile der jeweiligen Ebene noch nicht eingebaut habe - dies werde ich tun, sobald die Front dran
      ist, da ich denke, dass die Montage möglicherweise zu schäden führen würde. Durch die nach oben sich verjüngende Struktur kommt man ganz gut an die entsprechenden Stellen heran.

      There we go:



      Bis die Tage
      Liebe Grüße
      Peter