Fluss-Fracht-Segler "Allege d'Arles" 1:100 WAK

    • Vielen Dank hj und Fritz, ich lasse das mal so im Raum stehen. Nur so viel, hj: wenn Du Dich traust, schaffst das auch Du. Und auch hier wird man mit jedem Modell besser, so hoffe ich zumindest engel1

      Halo Freunde

      Nachdem die Rute nun fest am Mast sitzt, kann ich die drei Halstaljen fest ziehen.





      Das Segel wird mittels der feinen Drähte in den Nähten bauchig ausgeformt und nun noch das Schot achtern festgemacht. Damit das Segel auch einigermassen sauber nach Bb ausschert und das Schot gestreckt wirkt, wird das Garn in der gesamten Länge mit Sekundenkleber bestrichen und gestreckt, bis der Kleber trocken ist. Naja, hat einigermassen geklappt, ist aber noch Luft nach oben happy 2



      Nun werden die zwei Gording-Paare an den Legeln eingebunden und via die Blockpaare an der Rute nach unten gezogen und jeweils Bb und Stb im hintersten Bereich der Querleisten innerbords belegt.



      Nun kann endlich das Heckteil fest mit der Reling verbunden und verklebt werden. Dieses Markante Bauteil gibt dem Modell den eingenartigen Charakter, wie ich finde. Der Sinn dieses Teils ist mir nach wie vor nicht bekannt. Aber in einem NAchbarforum hat ein Kollege die Gegenfrage gestellt, warum so ein Heckteil einen Sinn haben müsse. Wo er recht hat, hat er recht!

      Denken ist wie googeln, nur krasser denk1

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      Meine versemmelten Werke
    • Die Fock, die mit ihrer Grösse ein weiteres Charakteristikum darstellt, wird wieder aus dem Seidenpapier analog dem Lateinersegel gefertigt.
      Inzwschen habe ich mir einen hauchfeinen schwarzen Filzstift (Minenbreite 0,3mm) besorgt. So finde ich die Nähte passend.

      Auch hier wird in den Säumen wieder ein Draht eingeklebt um das Segel zu formen.



      Das Liektau wird an allen drei Ecken mit einem Schothorn ergänzt, denn die Fock wird fliegend getakelt.



      Im oberen Schothorn wird ein einscheibiger Block eingebundnen, der mit einem ebensolchen am Masttop eine Talje bilden soll.
      Am Bugspriet wird ein Tau durch den vorbereiteten Block gezogen und am Bug belegt.
      Am unteren achternen Schothorn wird EIN Schot eingebunden. Ich habe auf allen Abbildungen nur ein solches gesehen und nicht zwei, die beidseitig belegt werden. Ich gehe davon aus, dass dadurch, dass kaum gewendet werden musste, hier auf die Führung eines zwieten Schots verzichtet wurde, zugunsten von mehr Ordnung auf Deck, bzw. mehr Ladefläche die nicht von lose rumligenden/-hängenden Tauen vesperrt wurde.
      Die Fock wird Bb geführt und die Schot auf dieser Seite belegt. Dies geschieht, da die Fock sehr gross ist, via einen auf Deck eingehängten Block.



      Am Masttop wird nun der Flaggenstock gesetzt. Dieser wird mit zwei Manschetten Bb des Mastes befestigt.
      Der Bogen sieht dazu lediglich zwei zweiteilige Papierstreifen vor, was mir etwas abenteuerlich erscheint.



      Ich fertige zwei ovale Ringe aus 0,2mm dicken Neusilber-Streifen, die ich dann zwischen Mast und Flaggenstock zusammendrücke.



      Soviel für heute Abend.
      Morgen geht es dann in die vorläufige Endrunde.

      Schlaft gut und träumt süss grins 2
      Peter
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    • Einen wunderschönen guten Morgen

      Im letzten Posting vergass ich zwei Fotos, die ich Euch noch inkl. Erklärung nachreichen will.
      Die Fock ist ja sehr gross und daher, obwohl sie aus Seidenpapier gefertigt ist, kaum richtig in den Wind formbar. Es fallt immer wieder zum Mast hin. So musste ich zeimlich tief in dei Trickkiste greifen, damit das Segel habwegs realistisch im Wind steht.
      Die Technik mit der versteiften Schot war auf diese Länge nicht so umsetzbar. Also habe ich diese zwar mit Sekundenkleber gedränkt, dann aber das Segel an seine Position gezogen und das Schot an einer Stelle an eine Wante geklebt. Damit verkürzt sich die "Stützende" Länge des Schots um 2/3 und es hält freu1



      So im Makro gesehen sieht es nicht wirklich erbauend aus, aber in Originalgrösse kann ich damit leben.
      Vielleicht haben da die Spezialisten ( @Bonden, @Gnost, @petcarli, @KlabauterKlaus ) für ein nächstes Mal einen Tipp?
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    • Hallo Peter,

      Du kannst sagen, dass Deine Fock "killt", also im Wind schlägt und die Schot zum Flattern bringt. Dann kannst Du das Arrangement lassen wie es ist.

      Ich hätte ein Stück eingefärbte Kupferlitze in das Fußliek des Segels eingearbeitet. Damit könntest Du das Segel gebläht formen. Wenn Du die Schot mit Sekundenkleber einschmierst, wirkt der Faden wie Plastik, könnte aber das geblähte Segel halten. Oder Du lässt das Segel schlaff hängen und die Schot dazu. Das würde ich harmonischer finden als die flatternde Schot.

      ... Du hast um meinen Rat gebetet, da ist er! tanz 1
      Mal sehen was die anderen Kartonbauer so sagen.

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Die Frage nach den Flaggen war mal wieder etwas schwierig.
      Der Bogen sieht gar keine vor. Wenn ich nach Bildern Google, finde ich fas alle Möglichkeiten. Jedoch zeigen alte Abbildungen einer Allege praktisch einheitlich eine Flagge am Flaggenstock am Heck und einen Wimpel am Masttopp. Was da diese zeigen ist nirgends zu erkennen. Im Götterforum habe ich nachgefragt und auch da fand ich keine wirklich klare, eindeutige Antwort. Also habe ich mich für folgendes entschieden:

      Am Heck wird die Tricolore gehisst und am Masttopp ein Wimpel in einer dunklen Farbe um die Windrichtugn zu erkennen. Das erscheint mir denn auch die logischste Antwort.

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    • Danke Klaus!

      Ich habe einen feinen Draht aus dem Fliegenbinder-Kästchen in den Saum eingeklebt, der Effekt, das Segel zu blähen ist aber wohl der gleiche.
      Auf den zeitnah folgenden Abschlussbildern wirst Du sehen, dass die Fock auch gebläht ist. Wohl ist mir aber das wirklich gerade strecken der Schot nicht so dolle gelungen, dass es den Eindruck erweckt, sie würde flattern.
      Da die Fock aber weiter nach Bb geht als die Wanten, entsteht am Berührungspunkt des Schots mit der Wante ein Knick im Schot, was meiner Meinung nach nicht so verkehrt ist, aber aus dem Blickwinkel des Fotos ev. etwas seltsam aussieht. Aber wie gesagt, ich bin noch am üben, lasse es aber für dieses Mal. Danke aber für den Tipp, er bestätigt mir an und für sich meine Vorgehensweise, zeigt mir aber auch, dass da in meinem Fall noch Luft nach oben ist augenbraue1

      LG
      Peter
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    • Servus Peter,

      du bist ein Trickser! happy1

      Die Schot so zu "verkürzen" ist eine pfiffige Idee, die muss notiert werden.
      Das sieht alles sehr gut aus!
      Könntest du uns wieder einmal ein Übesichtsbild (mit Fock) deines schönen Frachters zeigen? Mit den vielen Detailbildern verliert man den Überblick.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Peter,

      hm ich denke, dass dir meine Technik für die aufgeblähten Segel nicht so viel bringen wird. Durch meinen kleinen Maßstab sind die Segel selten größer aus 10cm pro Richtung und dadurch sehr leicht.
      Wie auch Klaus benutze ich ebenfalls dünnen Draht in den Lieken. Das ist auch im großen Maßstab brauchbar bei Rahsegeln...für Lateinersegel, Klüver etc ist es aber schon im Kleinen schwierig, die Segel "abstehen" zu lassen.

      Bei den Klüvern meiner Flying Dutchman habe ich alles mit Draht getakelt...auch die Schoten. Die sind da gerade steif genug, um das Segel "oben" zu halten..
      Wenn du die Rah richtig festmachst, sodass sie sich nicht verdrehen kann, kannst du mit gebogenem Draht vielleicht auch was erreichen, wenn du das Segel ebenfalls richtig an der Rah festklebst und es dann "aufbiegst". Du musst halt durch das Festkleben verhindern, dass die Rah samt Segel sich wieder in ihren Schwerpunkt dreht, denn dann hängt das "geblähte" Segel trotzdem wieder nur komisch in der Gegend herum.

      Viele Grüße!
      Ludwig
    • Hallo Andreas

      Dein Wunsch sei mir Befehl! Und es sind auch die Abschlussbilder. Will heissen, mit dem Setzen der Flaggen ist die Allège d'Arles soweit fertig und in Dienst gestellt freu1
      "Soweit" will heissen, dass ich die Idee im Kopf rum drehe, ein Diorama zu bauen. Was genau, wie und wann lasse ich noch offen. Wenn es denn aber soweit ist, berichte ich darüber.

      Vorerst aber der Abschluss des Bauberichts, wie immer bei mir mit einem Fazit und einigen Gesamtfotos.
      Für die Galeriebilder müsst Ihr Euch noch etwas gedulden. Ich warte auf die Kombination "schönes Wetter und freier Tag" um draussen Fotos schiessen zu können.

      Mein Fazit zu diesem Modell:
      Das optisch absolut reizvolle Modell ist, wie auch schon die Speedy vom gleichen Konstrukteur, sehr ausgewogen, die Ballance zwischen hochdetailliert und in vernünftigem zeitlichen Rahmen baubar stimmt für mich absolut.
      Die Bauanleitung ist über weite teile verständlich. Der Konstrukteur geht oftmals eigenwillige Wege (Beplankung von unten nach Oben, Aufbau der Schanz, etc.) die meistens aber bei exaktem Arbeiten eine interessante und durchaus durchführbare Alternative zu den konventionellen Bauweisen darstellen.
      Das Arbeiten nach der Teilenummer ist nicht immer empfehlenswert. Anker und Heckteil würde ich erst am Schluss an Bord bringen. Bei den Ankern habe ich das unterlassen und diese mehrmals beim Takeln beschädigt.
      Der Takelplan dieser eher einfachen Takelage ist im Unterschied zur Speedy nicht immer wasserdicht. Dies mag auch daran liegen, dass es kaum Unterlagen gibt. Diese Tatsache hat mich denn auch einige Male an den Rand meiner Geduld gebracht. Die vielen Recherchen, die oft sehr viel Zeit in Anspruch nahmen und dann doch selten zu einem eindeutigen Ergebnis führten, liessen meine Ansprüche an mich und mein Modell irgendwann schrumpfen.

      Ich habe festgestellt, dass ein wasserdichter Takelplan, egal zu was für einem Modell, den Konstrukteur wohl mehr Zeit kosten würde, als die gesamte Konstruktion. Daher wird es wohl bei jedem Modell eines historischen Segelschiffes eine Menge Recherche-Zeit des Modellbauers benötigen, wenn man eine historisch annähernd korrekte Takelage erstellen will. Ich habe jedenfalls noch kein Modell gefunden, das einen nahezu perfekten Takelplan hat, und ich habe mittlerweile einige Segler in meinem Stapel happy 2

      Letztendlich kann ich aber sagen, dass ich in 5 Monaten Bauzeit mit einigen kurzen Pausen ein für mich stimmiges Modell hinbekommen habe. Ich bin mit dem Resultat, nachdem ich meine Ansprüche etwas angepasst habe, recht zufrieden. Besser geht immer, das muss aber so sein, finde ich.

      So, der langen Rede kurzer Sinn, hier einige Abschlussfotos.
      Damit ist der Baubericht beendet und kann entpsrechend in die fertigen verschoben werden.

      Danke für Eure zahlreichen Kommentar, Aufmunterungen und Hilfestellungen!









      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Glückwunsch zu diesem absoluten Schmuckstück, Peter! klasse1 freu 2 freu1

      Und um deine Frage u.a. auch an mich zu beantworten, für das nächste Mal (was das dann wohl wird? zwinker2 ):

      Peter_H wrote:

      Vielleicht haben da die Spezialisten ( @Bonden, @Gnost, @petcarli, @KlabauterKlaus ) für ein nächstes Mal einen Tipp?
      Dazu kann ich nichts an praktischen Erfahrungen beisteuern - noch nicht. Meine Mercury wird mein erstes Modell mit richtigen gesetzten Segeln, da bin ich selber am meisten gespannt, was mir da so alles einfällt, wenn es mal soweit ist. frech 1

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 Winterzeit - Modellbauzeit. Regelmäßig Neuigkeiten zu entdecken!
    • Im Forum "Segelschiffmodelbau", was Ihr "Götterforum" nennt, gibt es den irren Thread in dem eine Tochter beschreibt, wie sie ihrem dementen Vater hilft, eine absolut wahnsinns Modell der VICTORY zu vollenden (der Thread hat den Titel " Victory Fertigstellung nach 36 Jahren Bauzeit durch Vater/Tochter Gespann"). Was die Frau macht, ist Liebe pur! Was jetzt aber zum Thema gehört, ist der Punkt an dem sie beschreibt wie sie die riesigen Segel mit Zapponlack in geblähte Formen bringen. Vielleicht kann demnächst so eine Behandlung der Segel helfen?

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Vielen Dank Klaus und Bonden

      @KlabauterKlaus: Die geblähten Segel habe ich ja auf meine Weise, so meine ich zumindest, recht gut hinbekommen. Das Problem ist aber, dass dieses Segel durch den Schwerpunkt, wenn Sie - ich spreche immer noch von der Fock - gesetzt ist, wohl gebläht bleibt, aber unnatürlich hängt. Es geht eigentlich darum, mit dem Schot diese untere Ecke des Segels gegen die Schwerkraft nach aussen (in meinem Fall Backbord) zu "drücken" und zu halten. (Ist vielleicht etwas kompliziert beschrieben, aber auch das kann ich nicht besser happy1 )

      LG
      Peter

      P.S.

      Bonden wrote:

      wenn es mal soweit ist.
      Ob ich das noch erlebe? zunge 1
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    • Hallo Peter,

      Grüezi_1 , klasse1 , ja 2 , beifall 1 , rollen1
      und ein Hut-ziehen vor dieser Leistung und einem wunderschönen Modell. Schade, dass Du schon fertig bist, aber ich habe die Hoffnung, dass Du keine lange Pause vergehen lässt, bis ein neues Projekt startet. Bin schon gespannt und melde mich schon mal als ängstlich1 an. Gut, dass es nur Plätze in der ersten Reihe gibt.

      Viele Grüße
      hj
    • Nabend Freunde

      Danke für Eure positiven Beiträge! Wenn man selber während dem Bau mehr als einmal hadert, dann verliert man durchaus auch mal den Halt und ist sich plötzlich nicht mehr so sicher, ob das auch was ist. Eure Beiträge stufe ich als so ehrlich ein, dass ich mich geschmeichelt fühle happy 2

      @Andi Rüegg und @Pitje Ihr werdet das Modell am Samstag live sehen können tanz 2

      Was das "nächste Projekt" angeht, so muss ich alle gespannt wartenden enttäuschen. Ich werde mich wieder meinem Wölfchen zuwenden hüpf1

      Schönen Abend und bis demnächst
      Peter
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    • Peter_H wrote:

      Der Konstrukteur geht oftmals eigenwillige Wege (Beplankung von unten nach Oben, Aufbau der Schanz, etc.) die meistens aber bei exaktem Arbeiten eine interessante und durchaus durchführbare Alternative zu den konventionellen Bauweisen darstellen.
      Hallo Peter, dem - wie deinen übrigen Anmerkungen - kann ich nur voll inhaltlich zustimmen. Die Betonung liegt auf "exaktem", wie ich ebenfalls feststellen durfte... motz1 Du hast die Allege d.A. wirklich gut hinbekommen, alle Achtung. Lateinersegel-technisch habe ich für meine Takelarbeiten nun eine Referenz, obwohl bei meiner WAK Saettia doch vieles anders ist. Zunächst steht bei mir eine Kunstpause an, da es mir an Klampen, Blöcken, geeignetem Takelgarn usw. usw. fehlt. Die Trikolore habe ich übrigens bei einem anderen Allege-Modell am Masttopp gesehen, aber ich bin mir sicher, dass sie an den Flaggenstock am Heck gehört. Irgendwie schade, dass dein WAK Baubericht nun endet, aber okay, freue ich mich halt auf das Entstehen der "Wolf". Viele Grüße Heinrich
    • Moin Peter,

      da ist mir ja bislang ein richtig schönes Kleinodium dadurchgegangen, ein noch nie gesehenes Modell!
      Sehr gute Modellbau - und Takelarbeit. cool1

      Und die neuen Erkenntnisse aus diesem Baubericht..... -Schamfielbemusung- ......hochinteressant...... grins 1
      Ich denke, wenn man diesen Fachbegriff in Gegenwart von Damen benutzt, darf man sich - je nach Temperament - über irritierte Blicke bin hin zu Ohrfeigen über nix wundern..... lach 2

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Herzlichen Dank Euch allen!

      @Gnost: Das sich mich zu Deinem Beitrag nicht gemeldet habe ist nicht Ignoranz, sondern gleichzeitiges Posten, und so ist mir Dein Beitrag "vergessen gegangen"... Vielen Dank, das mit dem Draht zum Takeln ist natürlich in Deiner Grösse eine gute Option.
      Die Idee mit dem Festkleben der Rah UND dem Segel an derselben werde ich mir merken. Ev. bin ich dankbar darum, wenn ich mit der WOLF soweit bin. Herzlichen Dank!

      @Heros: Ich bin sicher, Du wirst Deine Saettia zu einem zufriedenstellenden Abschluss bringen. Über diesen Schiffstyp findet man im Netz doch das eine oder andere Referenzobjekt.

      @Helmut_Z: Nun, von Perfekt fühle ich mich weit entfernt, aber ich bin zufrieden. Perfekt darf es nie sein, sonst hat man ja kein Ziel mehr happy1 Danke!

      @apfisdu1: Einer Skalierung des Modelles sollte nichts im Wege stehen! Ich wäre Zuschauer in der ersten Reihe!!!

      @Klueni: Ja, die Fachausdrücke können schonmal zu Missverständnissen führen. So sind ja z.B. "Speigatten" auch nicht kotzende Ehemänner happy1

      Schönen Tag allesrseits und freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Peter,

      der Nibelung gratuliert ebenfalls zur Fertigstellung dieses absolut feinen und stimmigen Modells! klasse1

      Btw - die Erklärung "kotzende Ehemänner" für Speigatten habe ich auch noch nicht gehört - ist aber Klasse... happy1 happy1 happy1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Hallo Peter,
      Dein Segelschiff sieht sehr gut. Ich muss schon sagen, solche Schiffe haben was, zu mal der hier keine Pusteröhchen hat. Wenn du noch im Wettbewerb drin wärs, würde das hier mein Favorit sein....wenn....kann man ja noch ändern! Was nicht heißen soll, das die anderen schlecht sind. Nichts desto trotz, ein tolles Schiff, annähern co2 Neutral!
      Vielen Dank fürs zeigen!
      Lg
      Thomas
      auto1
    • Servus Peter,

      soooo schnell hättest du die Übersichtsbilder nicht einstellen müssen! frech 1

      Diese eher unbekannten Bögen haben meist sehr viel Charme, der voll zum Tragen kommt, wenn das Modell mit so viel Begeisterung und handwerklichem Können gebaut wird, wie hier! klasse1

      Du hast ein kleines, aber feines Schmuckkästchen gebaut, dass sehr zu gefallen weiß! beifall 1 cool1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Hallo Freunde

      Erstmal zur GS: Ich bin kein Freund dieser Option, ein Modell nachträgelich, nachdem man es mit Kinken und Kanten fertig gebaut hat, noch in die GS einzubringen. Geschweige denn, wenn man dasselbe Modell zuvor aus dem Wettbewerb zurückgezogen hat.
      Es ist für mich keine Option, das Modell wieder in den Wettbewerb "zurück zu geben", das würde meinem Verständnis für einen fairen Wettbewerb widersprechen.

      @Thomasnicole05 Vielen Dank! Co2-Neutral? na, dann hast Du die viele Blhnensuppe vergessen, die die Besatzung zu essen kriegt und daher einen deutlich erhöhten Co2-Ausstoss hat happy1

      @Buddy: Auch Dir herzlichen Dank! So unbekannt dürften inzwischen die WAK-Schiffchen nicht mehr sein, wir haben sie ja in den letzten Monaten genügend promotet happy1 Scherz beiseite, Natürlich hast Du recht, ich mag die Modelle auch mindestens so gern wie die Shipyard-Bögen. Die Ausgewogenheit aus Detaillierung und Baubarkeit enpfinde ich sogar noch besser. Der Charme ist alleine schon durch die sehr schöne und nicht übertriebene Textur sehr gross!

      @Gnost und @petcarli Auch Euch beiden herzlichen Dank! Naja, das hat wohl jeder von uns, bei fast jedem Modell schon erlebt, dass die Tonne näher war als die Schneidmatte. Nicht alle bringen das vielleicht so "emotional" rüber wie ich frech 5
      Dennoch bin ich nun zufrieden, dass das Schiffchen an der Tonne vorbei gesegelt ist!
      Für die Galeriebilder lasse ich mir was einfallen. Am Sonntag sollte dann tatsächlich die Kombination "Freier Tag und schönes Wetter" stimmen...

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Peter

      erst mal herzlichen happy birthday 3 zur Fertigstellung. freu 2 klasse1
      Und danke, dass Du Deine Freude und Deinen Frust bei diesem Modell mit uns geteilt hast. danke1
      Mir gefällt die Fluss-Schönheit sehr und ich staune über das was möglich ist.
      Und ja, manchmal dürfen (müssen) Abstriche sein. Schlussendlich soll das Hobby uns auch Freude machen.

      Liebe Grüsse aus dem Hasli

      Daniel
      im Bau: Doppeldecker Bücker Bü 133 Jungmeister
    • Ich danke Euch herzlich für Eure Kommentare!
      Es freut mich, dass mein Baubericht, auch wenn er etwas emotional war, trotzdem Gefallen findet!

      Mittlerweile habe ich die Galleriebilder eingestellt. Ihr findet sie hier.

      Freundliche Grüsse
      Peter
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