Kreuzer Askold skaliert auf 1:250 Oriol

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    • Hallo Kurt,

      die Askold habe ich 2014 ebenfalls gebaut und im untergegangenen Forum präsentiert. Die Askold ist ein interessantes Modell: fünf Schornsteine, eine Vielzahlt von Unterbauten unter den Schornsteinen, die Geschütze in den Schwalbennestern usw. Die ganze Vielfalt dieser Teile zeigen sich erst beim weiterbauen.

      Jedenfalls viel Erfolg und alles Gute, da schaue ich gerne zu.

      Gruß Wolfgang.
    • Hallo Kurt,
      wie schon geschrieben , ein interessantes Schiff, sowohl im Orginal als auch als Modell. Und dann noch fünf lange Schlote, herrlich.
      Das Schiff würde auch gut zu meinen Russen passen.
      Damals waren die noch nicht so weit mit den Gebläsen, einen guten Zug bekam man mit langen Schloten.
      Also Kurt, ich beobachte weiter mit Vergnügen Deinen Bau.
      Gruß Harald
    • Es folgen Verkleidungen der übrigen Schwalbennester (Bild 1). Als Verstärkung für Vorder- und Achterkastell gibt es leider keine Spanten, sondern nur Kästen (bilder 2 und 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Und wie nun weiter? Da haben wir die Rückwand mit dem anhängenden Brückendeck. Die Idee des Konstrukteurs ist, daß zuerst die etwas verwinkelten Aufbauwände geklebt werden sollen und dann das Deck mit der Rückwand eingeklebt wird. Das finde ich ganz ehrlich nicht gut.
      Ich klebe daher nur das vorderste Wandstück ein (Bild 2) und klebe dann die Rückwand und das Deck auf. Mit einem Lineal kann das Deck genau ausgerichtet werden (Bild 3). Danach fügen sich die Aufbauwände und der Wellenabweiser gutmütig ein (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Achtern gehe ich ebenso vor (Bilder 1 und 2). Hier passt die an den Aufbauwänden anhängende Schanz des Schwalbennestes nicht gut (Bild 3). Auch die Passgenauigkeit der Wände zueinander ist unbefriedigend, wie die verrutschte Markierung zeigt.




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    • Die ungenügende Passung mit der halbrunden Abschlußwand kann ich leider nicht anpassen (Bild 1). Am Ende bekommt an es so einigermaßen hin (Bild 2). Und dann gibt es nochmals Klappen für die Kasemattengeschütze (Bilder 2 bis 5) und zum Schluß ein Überblicksbild (Bild 6).






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    • Hallo Lars,
      Hallo Thomas,
      bei den bislang von mir gebauten von Alexander Kuztow konstruierten Modellen war die Passgenauigkeit gut. Warum der Askold da ziemlich aus dem Rahmen fällt, weiß ich nicht.
      LG
      Kurt

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    • Hallo Kurt,
      die von dir bemängelte Passgenauigkeit überrascht mich. Ich habe aus dem Originalbogen gebaut und kann mich an derartige Probleme nicht erinnern. Wie dein Bild 1360571 zeigt, steht die Aufbauwand backbord um einiges über, da ist etwas faul. Hoffentlich hast du dir durch das Skalieren keine Probleme eingehandelt, die dir den Spaß an diesem sehr schönen Modell trüben könnten.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Hallo Hans-Jürgen,
      mir ist das unerklärlich. Die Bögen wurden alle in einer Sitzung gescant und Mein Scanner arbeitet, wie ich Durch Vergleichen von Original und Scan bei anderen Bögen feststellen konnte, sehr genau. Was mich auch irritiert ist, daß die Wand backbords gut hinkommt und steuererbords nicht. Weiter irritierend ist, daß es bei der Verkleidung der Rundung am Deck keinen Überstand gibt. Die gelieferte Länge ist also der Länge des Decks entsprechend. Am Bug passt der Aufbau und am Heck nicht schwitz1 schwitz1 schwitz1 . Ich weiß es nicht.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,
      ich habe noch einmal alle meine Fotos von damals durchgesehen, auch die "nichtveröffentlichten". Langsam kommt die Erinnerung wieder. Erstens, es ist steuerbords. Zweitens, es ist die wohl schwierigste Stelle bei den Aufbauten. Wenn du das Teil 171 (eine kleine Box) montierst, kannst du vielleicht die Abweichungen in den Markierungen etwas kaschieren. Darüber kommt noch ein Niedergang, am Ende wird der Fehler nicht mehr groß auffallen. Ich kann mich erinnern, dass ich die Aufbauwand steuerbords um einen knappen Millimeter gekürzt habe, damit ich den Anschluss an den Bogen treffe. Bei dir sieht es nach mehr als 1 mm aus. Ich hänge ein Foto an, leider ist es nicht ganz scharf.
      Viele Grüße
      Hans-Jürgen

    • Da es auf dem Deck bald recht eng zugehen wird, habe ich mich nun an den Bau der Niedergänge gemacht. Meine Erfahrung ist, daß die aus dem Bogen gebauten treppen oft zu breit sind. Ein Nachmessen bestätigte dies und so schneide ich die Stufen etwas schmaler (bilder 1 und 2). Nun passt es (Bild 3).




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    • Kurt wrote:

      Hallo Hans-Jürgen,
      mir ist das unerklärlich. Die Bögen wurden alle in einer Sitzung gescant und Mein Scanner arbeitet, wie ich Durch Vergleichen von Original und Scan bei anderen Bögen feststellen konnte, sehr genau. Was mich auch irritiert ist, daß die Wand backbords gut hinkommt und steuererbords nicht. Weiter irritierend ist, daß es bei der Verkleidung der Rundung am Deck keinen Überstand gibt. Die gelieferte Länge ist also der Länge des Decks entsprechend. Am Bug passt der Aufbau und am Heck nicht schwitz1 schwitz1 schwitz1 . Ich weiß es nicht.
      LG
      Kurt
      Moin Kurt.

      ich hatte vor einigen Tagen beim Ausdruck ein Problem.. Bei mir lag es daran das ich einige der Teile statt im Hoch- im Querformat ausgedruckt hatte. Aber dieser Fehler ist Dir sicher nicht unterlaufen. nHast Di inzwischen einen Verdacht woran es gelegen haben könnte?

      LG

      Joerg
    • Hallo Joerg,
      am Ausdruck liegt es wohl nich, ansonsten kein Schimmer.
      Hallo Thomas,
      es gab ein ziemliches Motivationsloch, den Grund dafür zeige ich gleich. Das wurde durch das Weihnachtsevent gefüllt. Dann hatte ich zwei Wochen keine Zeit, Karton in die Hand zu nehmen, doch nun soll es wirklich voran gehen.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • So richtig wollen der Bogen und ich keine Freunde werden. Bei der Verkleidung der Schwalbennester kam doch arger Verdruß auf. Da sah es dann so aus, daß die Verkleidung bei vorderen und hinteren Schwalbennest leidlich passte (Bild 1), dazwischen aber überhaupt nicht (Bilder 2 und 3). Natürlich kann man das ausflicken, doch Spaß macht das nicht. ach1
      Hinzu kam, daß es mir bis heute nicht gelungen ist, für die mittleren Schwalbennester die Verkleidung der Aussparung für die Bullaugen aufzufinden. Die Verrteilung der Bauteile auf den Bögen ist leider etwas willkürlich. Das alles produziert dann doch recht viel Frust, der es mir leicht machte, die Baustelle erst einmal einzumotten.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Aber es gibt ja auch Bauteile, die passen (Bilder 1 und 2). Der vordere Mast wächst aus einem kleinen Häuschen. Ich habe mich entschlossen, ihn auch darin zu verankern und daher in die Abdeckung ein Loch für den Mastfuß geschnitten (Bilder 3 bis 5).






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      (Hans-Werner Sinn)
    • Moin Kurt,

      schade eigentlich, daß Dieser Baubogen und Du nicht so richtig warm miteinander werden könnt, zumindest teilweise.
      Ich weiß momentan ziemlich genau, wie das so ist..... grins 1
      Obwohl.....das bislang Gebaute kommt eigentlich ziemlich prima rüber!
      Vielleicht konnte Hans-Jürgen Dir Tipps geben, wie die Problemzonen dieses 5-Schloters unter Kontrolle gebracht werden können. ja 2

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Kurt,

      den Beginn Deines Bauberichts habe ich versäumt, da ich zu der Zeit schon an Bord der MS Artania war, deshlb steige ich etwas verspätet ein.

      Eigentlich ein interessantes Projekt, aber..

      Kurt wrote:

      So richtig wollen der Bogen und ich keine Freunde werden.

      Irgendwie kann ich Deine Gefühle bei den geschilderten Problemen nachempfinden - ging es mir doch mit der "Dresden" aus dem HMV-Kombi-Bogen Emden/Dresden genau so (dort vornehmlich wegen der für die "Dresden"-Version größtenteils absolut unzureichenden Bauanleitung). Man zwingt sich geradezu, am Modell weiterzubasteln.

      Ich hoffe, dass Dich der Frust nicht zum Abbruch des Baues bewegt - wäre schade drum, denn es ist doch schon einiges geschafft, was auch recht gut aussieht, finde ich.... daumen1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Hallo Kurt,

      oh, das hört sich nicht so gut an.
      Wenn es einer meistern kann, dann du mit deiner Erfahrung ! ja 1

      Ich hoffe du beißt dich trotzdem durch, das Modell schaut bis Dato eigentlich ganz gut aus.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Hans-Juergen,
      herzlichen Dank für Deine Tipps.
      Hallo Thomas,
      Hallo Haben,
      Hallo Holger,
      Hallo Juergen,
      nein, abgebrochen wird auf keinen Fall, die Viererkette wird fertiggestellt.
      LG
      Kurt

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    • Hallo Kurt,

      sieht sehr gut aus. ja 2

      Eine Frage:
      mir ist schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass du das Überwasserschiff in einer Folie stehen hast und es dadurch wohl schützt. Nehme ich mal an. Mir ist aber der genaue Grund dafür nicht sofort ersichtlich. ???? Hmmm….

      Danke dir.

      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Juergen,
      natürlich wäscht sich ein Modellbauer vor Baubeginn die Hände, aber weiße Rümpfe sind sehr empfindlich und nehmen bei dem oft nötigen Anfassen des Rumpfes irgendwann Fingerabdrücke an. Das zu vermeiden dient die Folie.
      Hallo Wolfgang,

      Piedade 73 wrote:

      ich erinnere mich beim Bau meiner Ascold, dass das eine richtige "Deckshausorgie" ist. Viele einzelne Häuser in Reihe hintereinander.
      da gibt es wirklich so mancherlei an Deck zu bauen und alles recht kleinteilig.
      LG
      Kurt

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    • Hallo Juergen,
      meine Sammlung beweist, daß auch die graue Flotte zum Teil durchaus farbig sein konnte. Weiße Rümpfe sind zwarschick, verzeihen aber nicht viel, bereits das Hautfett an den Fingern kann Spuren hinterlassen.
      LG
      Kurt

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    • Um das Problem der Schwalbennnester werde ich mich später noch kümmern. Jetzt soll erst einmal der Brückenaufbau erstellt werden.
      Der Unterbau ist der Gefechtspanzerstand. Zuerst wird der Fußboden mit der soliden Unterkonstruktion verbunden (Bilder 1 und 2). Darum wird dann die Panzerwand gelegt (Bilder 3 und 4).




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    • Darüber wird dann die Brücke gebaut. Tragen sollen sie feine Papierstützen. Es ist nicht vorgesehen, daß der Karton verdoppelt wird und ich habe es auch nicht gemacht, um den filigranen Eindruck nicht zu verstören (Bild 1). Natürlich soll die Brücke darauf auch halten. Ich habe daher den Karton vor dem Ausschneiden mit Textilverstärker eingepinselt und die fertigen und eingebauten Stützen bekamen dann nochmals einen Anstrich. Das Ergebnis ist ein durchaus stabiler Unterbau, der dann noch zwe Verblendungsringe erhält. Der obere passt sehr gut, der untere ist für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten, was sich aber mit einem schmalen Papierstreifen sehr gut ausgleichen lässt (Bild 2).
      So kann das nun eingebaut werden (Bild 3).




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