Kreuzer Askold skaliert auf 1:250 Oriol

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    • Das Brückendeck erhät ein paar Unterzüge, die auch aus einfachem Karton hergesatellt werden. Auch hier bringe ich den Textilverstärker zum Einsatz (Bild 1). Nun kommt der Deckel des Panzerstandes darunter (Bild 2). Den Abschluß der Statik bilden ca. 1mm breite Beinchen. Das wabbelt schon ohne Belastung. Daher arbeite ich Evergreen Profil in die Falze ein (Bild 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Deck ist zwar vorbereitet, wird aber noch nicht verklebt, da zuvor um den Panzerstand Vorarbeiten zu erledigen sind. Da haben wir einen Wasserbehälter, dessen Teile über drei Bögen verteilt sind (Bild 1). das Teilesuchspiel ist ein besonderes Vergnügen bei Bögen osteuropäischer Provenienz . Wer gute Augen und Geduld hat, findet dann auch die Teile und so wird anebst dem Wasserfaß auch noch eine Art Handlauf installiert (Bild 2). Dazu noch ein offenbar begehbares Teil unbekannter Verwendung.


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    • Kurt wrote:

      das Teilesuchspiel ist ein besonderes Vergnügen bei Bögen osteuropäischer Provenienz
      Nicht nur da, Kurt, nicht nur da - das können auch andere Verlage.... Böse1

      Aber der Kreuzer entwickelt sich ja trotzdem sehr gut.... daumen1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Kurt wrote:

      das Teilesuchspiel ist ein besonderes Vergnügen bei Bögen osteuropäischer Provenienz .

      Da muss ich ein gutes Wort für den Halinski Verlag einlegen:
      beim Bogen meiner Fuso ist alles wohlgeordnet. Vorbildlich sozusagen,

      Beim Angraf Bogen sieht's dann leider wieder nicht so gut aus.....


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Wir haben noch auf jeder Seite eine Verblendung, vor die die Positionslichter gesetzt werden. Der Bogen bietet Bullaugen zum Aufkleben für die Innenseite. Da ich verglase, erübrigt sich das (Bild 1). An der Innenseite sind diverse Kästchen anzubringen (Bild 2). Die eigentlichen Positionslichter (Bild 3) und voila (Bild 4).





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    • Während backbords ein hoher Kasten eingebaut wurde. ist steuerbords ein niedriges Geviert auf das Deck gekommen. Die Bauanleitung gibt keine Hinweise, da dieser Teil des Baus nur in einer Ansicht von der Steuerbordseite zu sehen ist. Von der Logik und der Bautelinummerfolge her müsste es dann so aussehen (Bild 1). Bei den kurzen Treppen greife ich auf LC-Leiter zurück (Bild 2).
      Unter das Brückendeck sind zwei Kabeltrommeln zu montieren. Ich habe den Spulenkern etwas enger geschnitten und mit Garn belegt (Bild 3). Und nun kann das Ding endlich an Bord gebracht werden (Bilder 4 bis 6).






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    • Hallo Thomas,
      Hallo Dieter,
      herzlichen Dank für Eure motovierenden Kommentare.
      Da ich derzeit mit familiären Pflichten stark eingespannt und gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe bin, komme ich leider nicht im wünschenswertem Umfang dazu, an dem Kreuzer weiterzubauen.
      LG
      Kurt

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    • Zwei Peilstände sollen hinzu kommen. Zuerst wird das Untergestell geknickt und dann ausgestichelt (Bild 1). Das fertige Gitterwerk unter die Plattformen (Bild 2).
      Am Bug werden noch zwei Kästen unter die Plattformen geklebt (Bild 3). Die Plattform passt gut darüber (Bild 4) und nun wird mit LC-Reling und LC-Leiter die Sache komplettiert.






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    • Hallo Wolfgang,
      Hallo Juergen,
      Hallo Gerd,
      herzlichen Dank.
      Hallo Thomas,
      ja leider ist in den letzten Wochen nur wenig Zeit für den Askold geblieben und davon geht die Hälfte für Teilesucherei ab.
      LG
      Kurt

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    • Das Brückenhaus wird verglast (Bild 1) und aufgestellt (Bild 2). Interessant ist, daß das Brückenhaus wohl erst später ergänzt wurde. In dem Bogen ist ein Bild des Askold zu sehen, be dem der Kommandostand noch völlig offen war.
      Seitlich gibt es zwei Stände. Leider bietet der Bogen das Teil so an, daß das Vorderteil auf ein einfabig bedrucktes Stück Karton zu kleben und dann zurechzuschneiden ist (Bild 3). Die Fenster können nun erst ausgeschnitten werden. Somit entfällt das Verglasen mit dem Einlegen einer Folie, es muß auch hier die Kartofix-Flasche ran (Bild 4).




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    • Etwas Reling kommt auf jeden Fall zum Bug (Bild 1) und achtern (Bild 2). Nun ist mal wieder die Bauanleitung zu interpretieren. Steuerbords gibt es einen Kartentisch, dem ich ein paar Beinchen spendiere (Bild 3) und backbords eine Kiste (Bild 4).




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    • Hallo Thomas,

      Klueni wrote:

      Dieser schön gebaute Brückenteil erinnert mich sehr an die Pendants auf deutschen, Kleinen Kreuzern zu etwas späterer Zeit.
      das ist richtig, für meinen Geschmack gibt es da einige Parallelen zur Emden I.
      Hallo Juergen,
      Hallo Holger,
      Hallo Hagen,
      Herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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    • Achtern ist ja eine Tür in der Schanzing. Nett, daß der Konstrukteur daran gedacht hat, ein Innenteil bereitzustellen. Die richtige Positionierung ist allerdings nicht so einfach (Bild 1). Und nun gibt es jede Menge Säulchen und Kästchen.






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    • Da ich derzeit nur sehr wenig Zeit für den Basteltisch habe, sind die Fortschritte minimal, aber es gib sie.
      Da haben wir ein Oberlicht. Die Klappen kann man aufdoppeln und verglasen, was ich natürlich mache. Da mein Drucker keine Metallicfarben drucken kann, muß das Messing der Bullaugeneinfassungen manuell angedeutet werden. Und zum Schluß gibt es auch noch "Türmchen".




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    • Klueni sprach ja schon die Verwandschaft zur Emden an und hier zeigt sie sich wieder. Es gibt hochkannt gestellte Reserveblätter für die Schiffsschrauben. Die Teile aus dem Bogen wirken noch etwas matt (Bild 1). Mit Goldfarbe wird das anders (Bild 2). Somit kann montiert werden (Bilder 3 bis 5).
      Es wird nun wohl eine etwas länger Zwangspause geben, da ich mich am Dienstag einer OP unterziehen muß.






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    • Moin Kurt,

      das Modell kommt Stück für Stück sehr gut voran ! klasse1
      Für Dienstag, von mir auch alles Gute
      und das Deine Gesundheit auch wieder Stück für Stück voran kommt !!!
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Hallo Thomas,
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Fritz,
      Hallo Hagen,
      Hallo Holger,
      herzlichen Dank für die Anerkennung und die guten Wünsche.
      Der Arzt hat mir heute gesagt, daß die Klinik in Deutschland unter allen Klniken einschließlich Unikliniken diese Eingriff am fünft häufigsten vornimmt. Da hatten sie ja hoffentlich genug Gelegenheit zum Üben.
      LG
      Kurt

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    • Noch ein recht kleines Oberlicht (Bild 1). Bei den Seiltrommeln, kann man die Wangen recht einfach so knicken, daß sie genau aufeinander passen. Man muß das Bogenteil nur richtig vorbereiten (Bild 2). Dann kann man sogar etwas supern (Bild 3). Die Trommelkerne fasse ich etwas enger und belege sie mit Garn (Bilder 4 und 5).






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    • Die Poller sind prinzipiell unproblematisch. Allerdings gibt es bei den Pollerköpfen keie obere Abdeckung.Rollr mma die Bauteile schneckenförmig, so daß sie oben geschlossen wirken, werden sie sehr dünn. Ich stanze mir daher lieber aus dem Rest einer LC_Platine Plättchen aus (Bild 1). Nach einem Anstrich ist das Ergebnis ok. (Bild 2).
      Aber, am Bug gibt es auch noch zwei Poller (Bild3)!!!. Die Köpfe dazu sind auf dem Bogen, die Grundplatten aber nicht. Da ist es gut, wenn man einen Scan gemacht hat und nochmals ausdrucken kann. Das ist der zweite Zählfehler im Bogen, bei den aufzudoppelnden Schotts gab es auch eine Unterzahl.
      Wer den Bogen baut, sollte sich daher unbedingt einen Scan anfertigen.




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    • In den letzten Wochen bin ich nur sehr wenig zum Bauen gekommen. Die Teile und Fortschritte sind daher klein.
      Es gibt so eine Kästchen, deren Abdeckung auf eine Funktion als Lüfter schließen lässt.
      Die deutsche Bauanleitung ist unbrauchbar und auch die Folge der Bauteilnummern ist nicht zielführend, da teilweise zwingend zuvor Teile mit höheren Nummern verbaut werden müssen. Ich setze auf meine Erfahrung und beschließe nun einfach einzelne Abschnitte unabhängig von Bauteilnummern fertigzustellen.




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    • Servus Kurt,

      auch Kleinvieh macht Mist. Das Deck füllt sich immer mehr.
      Eine schlechte Bauanleitung ist zwar mühsam, aber immer noch besser als garkeine.
      Aber du wirst auch diesen Hindernisparcour meistern.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934