March 811 von m.a.s.s.

    • danke1 , Roland, so langsam kommt dann doch eine gewisse Routine in die Motorenbastelei rein arbeit2

      Hier ist das nächste kleine Stück Baufortschritt zu sehen. Die blaue Nummer 80 habe ich doch noch im Bogen gefunden. Manchmal ist es wie die Suche nach der Stecknadel les 2 denk1 les 2 grins 3 Somit bestehen die Federbeine jetzt aus Papier, umwickelt mit Kaffeetütenbiegedraht. Meine Zahnstocherfedern waren auch sowieso zu kurz...

    • Langsam brüll1 brüll1 brüll1 , aber immerhin auch beständig geht es weiter. Ich habe das dreiviertelfertige Getriebe jetzt an den Motor geklebt...



      ...und dann mal alles, was so an Teilen bei mir rumfliegt, locker zusammengesteckt, damit ich auch mal sehe, wofür die ganze Kleinteileplackerei am Ende gut ist frech 2





      Das sieht sich doch schon mal ganz ansehlich an hüpf1 Dann ging es wieder weiter mit der Kleinteilerei arbeit2


      Mir ist jetzt noch ein toller Geistesblitz gekommen: Die Teile mit der Nummer 81, die auf dem ersten Foto in Beitrag Nr. 39 zu sehen sind, kommen an den Federbeinen jeweils über und unter die Feder, zwecks optischer Aufwertung stirn1 Das wird aber leider erst beim nächsten Projekt Realität, falls ich es dann bei dem ganzen Teilegewusel nicht vergesse...
    • danke1 , HvT!

      Ich habe jetzt die Motor-Getriebeeinheit zur Einbaureife gebracht und schlußendlich auch reingeklebt. Die Markierungen auf den Auspuffrohren für den kleinen Lasercutspant kann sich der Konstrukteur eigentlich sparen. Der Auspuff ist zwar irgendwie so drin, daß es am Ende paßt, allerdings fliegen die Markierungen gottweißwo rum kratz1 Zum Glück aber wenigstens unten. Dann konnte ich die Befestigung für den kleinen Kühler (?) hinten an der Aufhängung nicht finden. Sowas ist aber dann auch schnell selbst geschnitzt. Jetzt kommen der hintere Teil des Unterbodens und der Heckflügel, der ein sehr fummeliger Zeitgenosse ist, an die Reihe oh1


    • Danke für die Daumen und Lobpreisungen zwinker2


      PRT wrote:

      Auch hier wieder schade, dass der V 8 unter der Haube verschwindet und selbst die acht Ansaugtrichter von einem Netz überspannt sind.
      Das ganze Theater mit dem Innenleben wird nur für diesen verstohlenen Blick von hinten ins Fahrzeug veranstaltet:



      Die Kamera kann natürlich nicht alles einfangen, aber diese völlig übertriebene Detailverliebtheit ist ein Grund dafür, daß Antonicky-Modelle ziemlich genial sind. Andere Konstrukteure konzipieren nur das, was zwingendermaßen ins Auge fällt, das baut sich dann schneller und stört auch nicht weiter. Bei dem hier weiß ich aber ganz genau, was alles drinsteckt. Auch wenn es sonst keiner sehen kann tanz 2

      Ansonsten ist der Deckel von unten jetzt zu. Es werden erst die drei Unterbodenelemente zusammengefügt und dann als großes Bauteil angepaßt. Danach kam Einiges an Flickschusterei, hier haben sich meine Schlampigkeiten aus früheren Bauphasen gerächt. Ich bin aber ganz gut durchgekommen. Auch seitlich vor dem Rad wird noch dichtgemacht, so daß man die "Innereien" wirklich nur noch von hinten und durch die Auspuff-Aussparung sehen kann oh1



      Danach kam der Heckflügel mitsamt seiner extrafiligranen Befestigung aus Nagelstückchen und Pappe regen1 an die Reihe.



      Ein, in meinem Falle, grundsätzliches Problem von Antonicky-Modellen: Am Ende habe ich ein Auto, an dem alles dran ist, was drangehört. Trotzdem fliegen gegen Bauende immer noch Teile rum, bei denen ich überhaupt nicht weiß, wo sie denn mal hätten kleben sollen kratz1