Burg LIPNICE (Lipnitz) 1:250 (ERKOtyp / Prag 2010/2011 Richard Vyškovský)

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    • Burg LIPNICE (Lipnitz) 1:250 (ERKOTyp / Prag 2010/2011 Richard Vyškovský)

      ..., noch zwei Bilder zum Abschluss dieses Bauabschnitts ...



      HG
      TP
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
    • Burg LIPNICE (Lipnitz) 1:250 (ERKOTyp / Prag 2010/2011 Richard Vyškovský)

      .... der vorletzte Bauabschnitt beginnt sich zu schließen ... Die "lose" dagegen gelehnte "Mauer" ist noch nicht montiert. Die würde sonst die »Sicht versperren« :-)



      Achja! Auch der weiße Hintergrund hat es mal wieder auf das Set geschafft!

      HG
      TP
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
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      Hinterschneidungen, Vorsprünge, Rücksprünge in der Nachbildung einer Teilruine - das macht schon Freude. Zumal, wenn alles ohne größere Probleme zusammenpasst. Ein ganz klein wenig machten in diesem Bauabschnitt doch überdurchschnittlich viele kleine Konstruktions-"Patzer" dem geneigten Modellbauer das Leben etwas schwer ... ließ sich aber alles ganz leicht korrigieren - wozu hat man ein zweites Exemplar ??? :-)





      HG
      TP
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
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      ... alle »separaten« Strukturen zusammengefügt ... außer einigen kleinen Details an den Wänden ist die Gesamtanlage komplett ... es folgen die Gelände- und Außenstrukturen. Die passende CAPA-Line-Platte 500 x 700 mm fand sich nicht im Bestand - aber MODULOR sei Dank ist das auch in Zeiten wie diesen kein Problem ... sollte morgen eintreffen ...






      Der »gnadenlose« Blick von unten offenbart die (nach meiner Meinung) notwendigen Verstärkungen und Hlfskonstruktionen.
      Die »vergeigte« Außenmauer-Kosmetik wird noch aus Teilen des Reserve-Modells kaschiert.


      HG
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      Peter_H wrote:

      Oder ist das die "vergeigte Aussenmauer-Kosmetik"?
      .... :-) Völlig richtig! Ist auch schon behoben (»Versuch macht kluch«) Neue Fotos allerdings erst, wenn die große Platte eingetroffen ist und ich an den »surroundings« arbeite ...
      HG
      TP
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      ... der Gelände-»Drumherumbau« beginnt mit der Nachbildung einer (nur noch als Ruine vorhandenen) Vorburg ... gute Einstimmung auf die danach folgenden Geländeflächen ...



      HG
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      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
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      .... weitere Ergänzung(en) der Geländestruktur ... die kleinen Konstruktionsungenauigkeiten lassen sich leicht kaschieren. Dass es mit dem Geländedesign bei RV leichte Hürden zu überwinden gilt, habe ich bisher bei jedem Modell von ihm festgestellt. Der Grund ist relativ einfach zu erkennen: RV berücksichtigt(e) oft nicht die Materialstärke des Bedruckstoffes in angemessener Weise - was dann zu diesen kleinen Problemen führt. Es ist jedoch auch bekannt, dass er seine Kontrollbauten aus deutlichen dünnerem Material fertigte - weshalb ihm diese kleinen Ungenauigkeiten nicht aufgefallen sein dürften ... die mangelnden Fertigkeiten der eigenen Wurstfinger verstärken das dann noch .... :-) :-)





      HG
      TP
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
    • Hallo Thomas

      Das sieht einmal mehr phantastisch aus!
      Die Oberkanten der Mauer scheinen, insbesondere auf Bild Nr. 00081 massive Farbdiferenzen vom einen Bauteil zum anderen aufzuweisen.
      Scheint das nur auf dem Foto so markant, oder ist das tatsächlich so? Stammen die Bauteile vielleicht aus zwei unterschiedlichen Bögen, oder Ausdrucken? Oder sind solche Differenzen tatsächlich innerhalb desselben Bogens so star?

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Peter_H wrote:

      Die Oberkanten der Mauer scheinen, insbesondere auf Bild Nr. 00081 massive Farbdiferenzen vom einen Bauteil zum anderen aufzuweisen.

      Scheint das nur auf dem Foto so markant, oder ist das tatsächlich so? Stammen die Bauteile vielleicht aus zwei unterschiedlichen Bögen, oder Ausdrucken? Oder sind solche Differenzen tatsächlich innerhalb desselben Bogens so stark?
      .... Servus Peter,

      hierzu gäbe es dreierlei zu vermuten:

      Eins: das Modell besteht aus 14 Bogen und dürfte mit Sicherheit nicht mit nur einem Satz Druckplatten gedruckt sein. Es gibt - tatsächlich - innerhalb des Kits sichtbare Farbunterschiede. Ob die nun von der Originalzeichnung oder vom Druckprozess verursacht werden? Andererseits: das Schwarz (Besser: Dunkelgrau) der Konturen ist - warum auch immer - in CMYK angelegt und erweist sich unter dem Fadenzähler als doch sehr gleichmäßig über alle Bogen hinweg ...

      Zwei: Betrachtet man die »lange« Mauer mit den Gebäudestrukturen an beiden Enden - das Ganze ist auf fünf Baugruppen verteilt - ist leicht zu erkennen, dass jede Baugruppe für sich allein separat gestaltet ist. Das tut zwar dem optischen Gesamteindruck keinen Abbruch - aber es fällt auf, dass ohne nachvollziehbare Gründe der Farbeindruck doch merklich variiert. Was aber mich persönlich noch mehr irritiert ist die unterschiedliche Fugenstruktur des Mauerwerks - die jeweils an den Bauteilebegrenzungen "hart" abbricht und sich im direkten Anschlussteil nicht fortsetzt. Inwieweit hier die Binnenzeichnung überhaupt authentisch ist - das kann ich nicht beurteilen, WIll ich auch gar nicht ... ich find's schön, so wie das ist .... :-)

      Drei: Es kann sein, dass die objektiv vorhandenen Farbdifferenzen durch meine Tageslicht-Fotoleuchten (Kaltweiss, 6500°Kelvin) zusätzlich verstärkt werden. Bei "natürlichem" Licht sind die Farbdifferenzen kaum wahrnehmbar ... da muß ich sicher noch an meiner Aufnahmetechnik arbeiten.

      <snip>

      Dieses Modell entsteht aus zwei Kits der ersten Auflage (ein drittes Exemplar habe ich als Redundanz archiviert) - alle drei Kits unterscheiden sich untereinander farblich für mich erkennbar nicht!
      Die einzige nicht originale Struktur ist der Balkon und das Stützen-Arrangement des Hauptturmes ... das Original des Bogens habe ich verworfen und sowohl die Stützen als auch die (hölzerne) Balustrade komplett neu entwickelt. Scans und/oder Kopien verbaue ich grundsätzlich nicht - aber auch das ist letztlich eine persönliche Marotte von mir ... :-)







      genug jetzt der theoretisch-technischen Philosophien ... :-)

      HG
      TP
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      ..... und wieder ein Teil des Geländes ergänzt ... schade, dass die Anschlüsse der angedeuteten Spurrinnen so überhaupt nicht passen wollen ....




      HG
      TP
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      .... der Gelände-»Ring« wächst ... langsam – aber er wächst ... :-)
      Dass das rundrum noch nicht ganz plan aufliegt ist »normal« und wird mit dem Aufkleben auf die
      Grundplatte behoben sein ... :-)





      HG
      TP
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    • Burg LIPNICE (Lipnitz) 1:250 (ERKOTyp / Prag 2010/2011 Richard Vyškovský)

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      ... kommen wir zum Ende :-)
      Die kleine Bastion wurde ergänzt und der Geländeumgriff geschlossen. Die wenigen kleinen Ungenauigkeiten wurden mit Teilen aus dem Reservebogen kaschiert.
      Damit ist das Modell der Burg Lipnitz fertig ... hier noch vier abschließende Fotos:






      Was bliebe zu sagen?

      Ein Vyškovský-Modell in der typischen Machart des tschechischen Meisters. Grafisch der Spätphase
      zuzuordnen; Binnendarstellung des Mauerwerks deutlich gelungener als bei früheren Burg-Modellen.
      Die beobachteten Ungenauigkeiten sind in der Mehrzahl darauf zurückzuführen, dass die konstruktive
      Berücksichtigung des durch Knicke verursachten Materialaufbaus von einer deutlich geringeren Materialstärke
      ausgeht als im Auflagendruck verwendet.
      Einige wenige Abwicklungskonzepte erscheinen mir persönlich als unnötigerweise deutlich
      zu über-kompliziert ...
      Die ansonsten mit diesem Modell verbundenen Herausforderungen haben ihre Ursache in der
      für MICH nicht lesbaren Bauanleitung ... UND der Tatsache, dass (wie fast bei allen Vyškovský-Modellen)
      die Nummernfolge wenig - bis gar nichts - mit der Montagereihenfolge zu tun hat. Was aber am
      Ende des Tages auch kein unüberwindliches Problem darstellt ....

      Alles in allem - ein sehr gelungenes, attraktives Modell ...
      Leider derzeit (NOV 2020) bei den offiziellen Vertriebskanälen vergriffen!!!

      HG
      TP
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      Hallo Thomas

      Vielen Dank für den tollen, informativen Baubericht! Gratuliere zur Fertigstellung eines meiner absoluten Lieblingsmodelles.
      Ich denke, dass mir Dein BB sehr helfen wird, wenn ich dereinst das Modell anschneide.

      Thomas Pleiner wrote:

      Leider derzeit (NOV 2020) bei den offiziellen Vertriebskanälen vergriffen!!!
      Zum Glück habe ich den Bogen in zweifacher Ausführung auf dem Stapel!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Hallo Thomas!

      Wieder ist ein „Pleiner“ Modell entstanden, wie wir es
      seit vielen Jahren von Dir gewohnt sind und auch fast schon erwarten!
      Daß Du Dir wieder ein Vyskovsky Modell vorgenommen hast,
      erfreut mein Herz als großer Bewunderer seiner Modelle sehr.

      Darf ich Dich bitten, noch einmal zu erläutern, aus welchen Gründen
      Du viele Kanten und Übergänge nicht in der im Bogen vorgegebenen Farbe
      sondern in dunklen Tönen gehalten hast?

      In grauer Vorzeit hast Du dazu - soweit ich mich erinnere – schon einmal Aussagen gemacht,
      nur sind mir die leider in der langen Zeit abhanden gekommen.

      Gruß

      Adolf Pirling
    • New

      It could not have been better assembled and phtographed. Exemplary rendition.
      Liebe Grüsse an alle Mitkleber: Krisztián
      Leute, die Modellbögen kaufen denken, dass sie auch die Zeit kaufen, die für ihre Montage notwendig ist. Aber ich bin alt genug zu wissen, dass es nicht wahr ist.
      People buying model booklets think they also buy the time necessary for their assembly. But I am old enough to know it is not true at all. verlegen2 prost2
    • New

      ... danke für die positiven Rückmeldungen
      an
      @Peter
      @ Adolf
      @ HVT
      @ Krisztián
      @ Johannes

      Persönlich bin ich mit dem Ergebnis meiner "Klebereien" nicht ganz zufrieden - manches sollte man eben nicht vier Jahre herumliegen lassen, denn nach einer so langen Pause ist es schwierig sich mit dem selben Elan erneut einer Sache zu widmen. Man lernt halt nie aus ,,,
      Ich darf an dieser Stelle erneut auf die Fotostrecken von Ricardo Leite und John Madill(Click) hinweisen, in denen dasselbe Modell präsentiert wurde.

      Um auf die Nachfrage von Adolf einzugehen:
      Alle Kanten "dunkler" als die Umgebungsfarbe der Binnenzeichnung einzufärben ist natürlich nur eine ganz persönliche "Marotte" von mir, folgt aber in gewissem Sinne dem Phänomen des "subjektiven Sehens". Die "dunklen" Kanten erhöhen die Deutlichkeit der Sichtkanten, wodurch das Modell in seiner Gesamtheit kontrastreicher und plastischer wirkt - hinzu kommt der "Cartoon"-Effekt, d.h. eine farbige Fläche umrandet von einer dunklen Kontur, lässt die Fläche subjektiv kleiner erscheinen - was mir bei einem Kartonmodell auch als durchaus wünschenswert erscheint - denn (ich weiss, ich wiederhole mich zum "x"-ten male) ein gelungenes Modell ist eben keine maßstäblich-sklavische Verkleinerung.
      Farblich absolut identische Kanten würden sich als Sichtkanten sehr viel weniger deutlich hervorheben, und den optischen Gesamteindruck eher in Richtung eines Fotos verschieben - was ich persönlich nicht favorisiere.
      Aber wie immer ist das alles eine Frage des persönlichen Geschmacks! ....

      HG
      TP
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      Thomas Pleiner wrote:

      Persönlich bin ich mit dem Ergebnis meiner "Klebereien" nicht ganz zufrieden
      Hallo Thomas,

      komisch, alle anderen mögen diese "Klebereien". Auch ich zähle mich zu den Bewunderern Deiner Baukunst, brauchst also nicht ganz so selbstkritisch zu sein. Wieder ein feines Werk entstanden.

      Gruß
      hj