Burg Bedzin, Zamek Kazimierzowski, 1:160, von GPM

    • haue 3 "Wir sind wieder da. Tipsi, zum Diktat!"

      pc3 "Sag an."

      haue 3 "Die dritte Seitenwand des Hauptgebäudes steht an:



      Der Brummi hat schon die Löcher in die Wand gestemmt und wir haben versuchshalber mal den Schruppi mit dem Kantenfärben beauftragt. Naja, er muss noch ein wenig üben, aber er ist ja lernfähig, unser 'Mädchen'.

      Danach kam wieder Schraubi's große Stunde: Fenster bauen. Er ist noch nicht fertig, aber hier ist sein Zwischenstand:



      Die Fenster wurden wieder gedoppelt, damit die Tiefenwirkung ausreichend ist. Und dann nochmal die Fensterlöcher aussägen:



      Für heute in der Spätschicht steht dann der Zusammenbau der Fenster auf dem Dienstplan. Aber das wird dann heute nicht mehr dokumentiert."

      happy 2 "He, schaut mal! Da kommt der Lyrix vorbei."

      les 3 "Seid mir gegrüßed werte Herren. ich habe euch eine kleine Melodei mitgebracht und würde sie euch gerne kredenzen."

      arbeit1 "Melodei? Was'n das? Kann man das essen oder trinken?"

      arbeit2 "Du Kunstbanause. Wenn Du 'kredenzen' hörst, fällt Dir nur noch fressen und saufen ein, was? Du kennst doch Lyrix. Der dichtet."

      arbeit1 "Ach so, der Klempner. Der ist aber noch viel zu früh dran. Wo will der denn jetzt schon eine Wasserleitung legen?"

      haue 3 "Also Brummi, Du bist wohl auch schon in der Vorschule aus dem System gefallen, oder? Ein Dichter dichtet nicht ab, er dichtet."

      arbeit1 "Kapier ich nich. Wie dichtet man denn Wasserleitungen, wenn nicht ab?

      sauber1 "Komm, lass ihn mal loslegen. Meister der Dichtkunst... Kredenze er sein Werk."

      les 3 "Nun gut, ähem, mh, mh. Ich stelle vor: Das Lied vom defekten Werkzeug."

      arbeit1 "Haha, doch'n Klempner."

      haue 3 "Nun halt doch mal die Klappe und unterbrich ihn nicht dauernd. Lyrix, leg los."

      les 3 "Also nochmal. Das Lied vom defekten Werkzeug:"

      Ein Tacker und ein Locher,
      die sitzen auf ner Bank.
      Da sagt der Tack zum Locher:
      "Ich glaube ich bin krank."

      Der Locher sagt zum Tacker:
      "Das ist doch gar nicht schwer,
      du bist ein alter Knacker,
      dein Magazin ist leer."

      Der Tacker sagt zum Locher:
      "Das hätt ich nicht gedacht,
      wie konntest du nur wissen,
      was mich so krank gemacht."

      Der Locher schmunzelt leise:
      "Du bist ein alter Tor,
      so ist das halt im Leben,
      da kommt das schon mal vor."

      "Willst Du in etwas beißen,
      dann brauchst Du ein Gebiss.
      Und wenn die Zähne alle sind,
      verliert man seinen Biss."

      Der Tacker lacht erleichtert,
      vom Herz fällt ihm ein Stein.
      Er füllt sein Magazin auf,
      ich glaub' so soll es sein.

      Und die Moral von der Geschichte,
      wer hätte das gedacht,
      ein guter Rat von Freunden
      so manche Lösung bracht.

      arbeit1 "Und das soll jetzt dicht sein? Ich kapier's immer noch nicht."

      arbeit2 "Geh Feierabend machen. Für die Fenster brauchen wir Dich heute nicht mehr. Lass Dich von Lyrix auf ein prost1 einladen. Dann kann er Dir erklären, was man unter Dichtung versteht."

      arbeit1 " ach1 Ich hau ja schon ab. Hab verstanden Blöd1 ."

      haue 3 "So, und der Rest: AN DIE ARBEIT. Und vielen Dank an Lyrix für die Belustigung. Kiek mol wedder in."

      arbeit2 "Mmhm!"

      haue 3 "Jau, ich weiss: keine Dialekte. Bis zum nächsten Mal."
    • haue 3 "Tach auch. Der Bau geht weiter. Fensterbau war angesagt. Seht selbst...


      ...und in die vorgestemmten Löcher in der Wand einsetzen und verfugen...


      ...auch die kleinen 'Mauselöcher' wurden auf Anordnung vom Chef 'tiefergelegt'...


      ...das war die dritte Seite des Gebäudes. Und dann folgte natürlich auch noch eine vierte Seite, bei der Brummi endlich wieder mal Löcher in die Burgmauer stemmen durfte...


      ...anschließend hat sich der Schraubi mal wieder als Fensterbauer betätigt...
      "

      arbeit2 "Hamma dat nich scheee g'mocht? Da simmer mol wiiieder riiiichtig fleißig g'west, odda? Da hamma's abba soo riiiichtig fetze losse."

      haue 3 "Mmhmm..."

      arbeit2 "Schoo guad. I nehm' mich ja schoo widder ebbes z'ruck."

      happy 2 "Wenn Du ja wenigstens nur einen einzigen Dialekt sprechen würdest. Aber in Dir vereinigen sich alle Dialekte gemischt und gleichzeitig..."

      "HALLO"

      foto1 "Wer war'n das???"

      haue 3 "Der Chef ist im Anmarsch!"

      pc3 "Au weia... Das gibt Ärger."
    • Hallo Schnipp-Schnapp,
      besonders gut finde ich das Bruchsteinmauerwerk. Die Steine haben leicht abgerundete Ecken, vielleicht sind das mehr Granit-Kopfsteine aus nördlichen Gebieten. Und wie vernünftig der Maurer, die Fensterecken und Fensterstürze mit Ziegeleinen zu mauern. Ich war in meiner Jugendzeit Maurer, darum sehe ich solche Kleinigkeiten.
      Herzliche Grüße von Albrecht
    • Albrecht Pirling wrote:

      besonders gut finde ich das Bruchsteinmauerwerk
      @Albrecht Pirling
      Hallo Albrecht,

      diese Optik war genau der Grund, warum ich mich für dieses Modell entschieden habe. Diese Burg unterscheidet sich doch sehr von den sonst so als Modell verfügbaren Burgen und was mich am meisten gereizt hat ist der Maßstab 1:160. Sonst sind Burgen ja oft 1:200 oder gar 1:300 und da ist z.B. das Fenster-ausschneiden aufgrund der winzigen Fensterchen schwer möglich.

      Gruß
      hj
    • hallo1

      Wie meine Jungs schon richtig erkannt haben 'der Chef ist im Anmarsch'. Ich muss mich hier mal persönlich einklinken. Nein, es gibt keinen Ärger, die Jungs geben ja ihr Bestes, aber den nächsten Schritt möchte ich dann doch lieber selbst kommentieren, bevor...

      arbeit1 "Eeeyyy..."

      Ist ja schon gut, Brummi. pc3 zum Diktat happy1 .

      Etwas unglücklich und fast schon ein Konstruktionsfehler ist, dass sich ausgerechnet in der Ecke, in der der Turm eine Rundung aufweist, eine Nahtstelle befindet, sprich zwei Teile aneinandergeklebt werden.


      Das bedeutet dann im Klartext, dass diese Nahtstelle trotz Kantenfärbung immer etwas sichtbar bleibt. Ich hätte es schöner gefunden, die Giebelwand als Einzelteil zu haben und dafür die beiden im Bild zu sehenden Teile einteilig vorzufinden.

      Da ich die Techniken, die ich mir beim Limburger Dom angeeignet habe, inzwischen sehr zu schätzen gelernt habe, werde ich auch bei diesem Modell versuchen, etwas Festigkeit in die Sache zu bringen.

      Da um diesen "Gebäudebogen" außen ein Weg herumführt, muss die Rundung sehr präzise gebaut werden, damit es später keine Bodenspalte gibt, oder noch schlimmer, die Außenburg nicht genau an die Innenburg passt. Deshalb habe ich mir zuerst einmal ein "Spezialwerkzeug gebastelt", das ich beim Kleben der Turmwand anlegen kann. Ich habe dazu einfach eine Schwarz-Weiss-Kopie (weil billiger und Farbe nicht nötig) des Wege-Bauteils erstellt, die Klebekante von der Kopie abgeschnitten und auf ein Stück Graupappe geklebt, das ich als Schablone an die Wand außen anlegen kann.


      Dann habe ich das Bauteil D (siehe oben bei den Abbildungen der Baubögen) als Vorlage genommen, um in das Gebäude "Zwischenböden" einzuziehen, die dem Gebäude erstens mehr Festigkeit geben und zweitens ermöglichen, dass die Wände von unten bis oben parallel bleiben und nirgendwo durchhängen.


      Das Problem hierbei war, dass durch die nach innen gesetzten Fenster die Zwischenböden entsprechende Aussparungen benötigt haben, also war etwas Messen und Ausschneiden angesagt.

      Wie bekommt man dann die Böden genau waagerecht im Modell unter? Genau, man setzt sie auf "Stelzen", nämlich so:


      Einmal probestellen:


      Damit's hält, noch ein paar "Verstrebungen":


      Und der Blick von oben ins "Gemäuer" (Stellprobe, noch nicht geklebt), wo man dann auch sehr schön erkennen kann, wo sich die Rundung und der Anschluss an die nächste Wand befindet:


      Wie geht's weiter? Na, im nächsten Bericht, nach einer kleinen Pause...

      Viele Grüße
      hj und sein Bauteam
    • hallo1

      So, Pause vorbei und wie versprochen geht's nun mit der zweiten Etage im Inneren der Burg weiter. Gleiche Idee, gleiches Muster, nur etwas längere Stelzen:
      Maß nehmen

      in Form bringen

      und Stellprobe:




      Und weil's so schön war, gleich die dritte Etage:





      Ich weiss, ihr werdet sagen 'Mensch, macht der's sich aber kompliziert...', aber es macht ja sooooo'n Spaß, etwas kreativ zu sein.

      Eigentlich könnte ich noch einen dritten und vierten Teil folgen lassen, aber ich muss erst noch die Fotos "entwickeln" und ob ich dann noch dazu komme... Außerdem habe ich den Eindruck, dass meine kleinen Racker auch noch ihren Kommentar beisteuern wollen.

      Bis zum nächsten Bauabschnitt.

      hj und sein Bauteam
    • hallo1

      Ich mache dann mal weiter mit meinem Baubericht.

      arbeit2 "Halt, halt, so war das aber nicht abgesprochen. Was is'n mit uns? Haben wir denn gar nichts mehr zu sagen?"

      Ja, Schraubi, lass mir noch mal das Wort. Nachdem der Brummi für solche Dauerwellen gesorgt hat, habe ich so meine liebe Mühe, alles wieder ins Lot zu bringen. Eure Stunde kommt demnächst wieder.

      arbeit2 "Och nööö! Ich wollte doch nur..."

      Später Jungs. It's my turn now.

      arbeit2 <grummel>, <grummel>

      Bevor noch jemand das Fehlen der Treppen im Inneren des Gebäudes moniert ( @Tom57Wien ) zwinker2 , werde ich mal schnell die Wände zubauen.









      ...und die fehlende Turmwand ergänzen.


      Oben für die Turmspitze noch einen Verstärkungsrahmen und weiter im nächsten Beitrag...
    • hallo1

      Als kleines Intermezzo gibt's nun wieder eine Treppe, für die ich mir eine stabilere Konstruktion ausgedacht habe, als im Bogen vorgesehen. Danke an @petcarli, der mich bei den Treppen am Limburger Dom motiviert hat, Treppen etwas anspruchsvoller zu gestalten. Hier ist zwar keine "schiefe Ebene" vorgesehen, aber um die Stufen einigermaßen vernünftig zu bauen, brauche ich etwas Stützwerk. Ich hätte mir ersatzweise auch eine von @Pitje schnitzen lassen können, unserem Filigrantechniker par excellence, aber dann werd' ich es nie selbst lernen zwinker2 .

      Also mal erst die Bildchen:






      Mein Schnitzwerk ist zwar etwas grob, aber so konnte ich die Stufen am besten fixieren. Am Gebäude sieht das dann so aus:


      Die Treppengeländer spare ich mir für später auf. Die sind (bzw. sollen werden) so zart und empfindlich, dass ich sie erst nach dem Rohbau hinzufügen werde (man kennt ja Brummi und seine Art zu arbeiten...).

      So, und jetzt fängt es wirklich an, knifflig zu werden. Das Modell ist vom Bogen her zwar sehr passgenau, aber das setzt eine Bodengruppe ohne "Dauerwellen" voraus und da hat der Brummi ( arbeit1 ) leider "ganze Arbeit" rotwerd1 geleistet. Dies wird auf späteren Bildern noch sehr deutlich, weshalb ich das Kommentieren zur Zeit auch selbst übernommen habe.

      Ab jetzt geht's im wahrsten Sinne des Wortes rund:


      ...weshalb ich von hinten etwas nachgeholfen habe, damit die Rundung auch rund bleibt:


      Etwas unkonventionell zwar, aber in Anbetracht der Buckelpiste, auf der das alles zum Stehen kommen soll: sicher ist sicher.

      Weiter im nächsten Teil...
    • hallo1

      Da bin ich schon wieder. Ihr seht selbst, dass ich nicht untätig war und den Bau ziemlich vorangetrieben habe.

      Es gibt wieder, wie würde arbeit1 dazu sagen: Wände mit Löchern:
      von vorn

      von hinten

      und mit "gestopften Löchern".

      Die Tür und das Fenster waren zwar nicht als 3D vorgesehen, aber ich konnte es nicht lassen und musste meiner angefangenen Linie treu bleiben, nach dem Motto: alle Fenster müssen raus!

      Etwas Falz-Knick-Leim-Freu und auf die Grundfläche geklebt:




      Und dann der Bogen aus dem letzten Abschnitt des Bauberichtes als Rückwand:


      Und zum Schluss dieses Kapitels eine kleine "Übersicht":


      Soweit für heute.

      arbeit2 "Hömma, hömma, ich will auch was sagen."

      Was gibt's denn?

      arbeit2 "Hamma nich schön geholfen?"

      Ja, meine Lieben streichel1 . Ich hab' da einen Auftrag für euch...
    • arbeit2 "Einen Auftrag? Um was geht's?"

      Eine schöne Treppe hätte ich gerne.

      arbeit2 "So ungefähr?"


      Könnt ihr mir die auch eben einbauen?

      arbeit1 "Ich mach' mal eben 'n paar Dübellöcher."

      Brummi! Klebstoff, keine Bohrlöcher!"

      arbeit1 "Dann lass das mal lieber Schraubi machen."

      arbeit2 "Geht das so?"




      Naja, geht so.

      Und jetzt darf der Brummi noch eine Innenmauer aufstellen.

      arbeit1 "Au fein." <ächz>, <stöhn> "Biddeschööön"


      arbeit1 "Ich hab sogar 'n Guckloch gelassen."


      arbeit1 "Schau mal durch."


      So Jungs, der nächste Bauabschnitt wird aber wieder etwas kniffliger...
    • ...hier möchte ich jetzt eine Außenmauer haben.



      Und Brummi: Löcher stemmen, Schraubi: Fenster einsetzen.

      arbeit1 arbeit2 "So???"


      Und wie sieht das von vorne aus?

      haue 3 "So!!!"


      So, und jetzt alle Mann mit anpacken und die Wand an der Burg befestigen.

      foto1 "Ich auch?"

      haue 3 "Nein, Du machst die Fotos. Hast ja eh zwei linke Hände."

      arbeit1 arbeit2 happy 2 sauber1 "Zuuuuu-gleich..."


      Dann wollen wir uns das mal von allen Seiten betrachten.




      Na Jungs? Feierabend für heute? Keine Sorge. Ich habe schon das nächste Problem zu lösen vorbereitet

      Viele Grüße vom Bauteam.
      hj
    • hallo1

      arbeit1 arbeit2 happy 2 sauber1 foto1 pc2 haue 3 "Von uns auch Hello_1 ."

      Wir wollen dann mal weiter bauen, bzw. haben gebaut und möchten zeigen.

      arbeit2 "Det Loch in da Innenmaua hamma mit'n Stopfen versehen:


      Kannste sogar durchkieken... von innen

      ...und sogar von außen..."

      arbeit1 "Jetzt ich, jetzt ich... Da haben wir sogar noch 'ne Wand hochgezogen...


      "

      Ja, und dann musste ich euch erklären, wie die Wand oben zugemacht werden soll.

      arbeit2 "Und icke durfte mal wieda 'ne Treppe bauen. Kiek mal..."




      So Jungs, und beim nächsten Mal zeige ich euch, wie wir diese Abdeckung einsetzen und die Wand um die Kurve biegen.

      haue 3 "Hab ich da 'um die Ecke bringen' gehört?"

      arbeit1 "Ey, Du könntest eigentlich Deinen Schläger mal gegen einen Hammer eintauschen und Steine klopfen."

      GENAU. Du bist zwar der Vorarbeiter, aber wenn ich das Wort mal wörtlich nehme, und das meine ich wortwörtlich, dann gehst Du mal als guter Vorarbeiter den Kollegen zur Hand und arbeitest im wahrsten Sinne des wörtlichen Wortes VOR, sonst werde ich mir überlegen, ob wir ohne Sklaventreiber vielleicht sogar effektiver sein können.

      sauber1 "Der Chef hat gesprochen beifall 1 . Endlich mal Klartext."

      pc3 "Ich notiere: Vorarbeiter verwarnt"

      foto1 "Das muss ich festhalten. LÄCHELN... Hier kommt das Vögelchen: Newyear 2 "
      OHNE WORTE. So sind sie eben, diese Racker. zwinker2
    • Hagen von Tronje wrote:

      nur der rote Teppich für den Nibelung fehlt noch
      Junger Herr,

      weiss er denn nicht, dass das Ausrollen eines roten Teppichs während der Rohbauphase nicht schicklich ist. Wir haben Eure Beschwerde zur Kenntnis genommen und werden Euch, Meister der Schere und des Klebstoffes, zu gegebener Zeit selbstverständlich über einen roten Teppich Zutritt zur Burganlage gewähren. Gehabt Euch derzeit wohl und genieße Er derweil die Baufortschritte. Das Ausrollkommando hat Euren Auftrag bereits entgegen genommen und im Auftragsbuch rot unterstrichen vorgemerkt.

      Wir wünschen Euch während dieses Geduldspiels einen frohen Mut und freuen uns über eine weiterhin rege Teilnahme und ggfls. tröstende Worte bei den kleinen Ungereimtheiten, die der Bau so mit sich bringt. Geschenke in Form von Ratschlägen und Tipps werden selbstverständlich immer gern angenommen.

      Gehabt Euch wohl so lange, werter Herr. lach 1
    • New

      Sag' Er an, mit welchem Zaubermittel Er seinen Mannen diese Bilder erstellen lässt!!! Bei welchem Alchimisten lässt Er arbeiten???

      Ist denn die Fotografie schon erfunden? grins 2 Hat der Tronjer hier Jahrhunderte verschlafen? grins 2

      Sehr gelungen, das Gemäuer! klasse1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • New

      Hagen von Tronje wrote:

      Bei welchem Alchimisten lässt Er arbeiten??
      Werter Herr,

      der Name des Alchimisten ist Ixus Pixulus, der 750ste. Er benutzt ein Verfahren, mit dem man Licht in kleine Punkte zerlegen kann. Diese Punkte sammelt er ein und hext sie auf ein Teil, welches er Chip nennt und dann sagt er den Punkten (den Zauberspruch konnte ich leider nicht verstehen - er nuschelt so), sie mögen sich auf einem Gerät versammeln, welches den Titel 'Computer' trägt. Dann sagt er 'HokusPokus' und schon sind die Abbilder der Punkte auf einer senkrecht stehenden matten Scheibe zu erkennen. Ich nenne das Zauberei, er sagt dazu einfach Digitalfotografie (was immer er damit auch zum Ausdruck bringen will).

      Ich hoffe, ich habe Euch, werter Herr, den Vorgang hinreichend erläutert - besser verstehe ich das auch nicht.

      @Classic
      Vielen Dank, werter Herr Berater,

      die Zackenschere hat den Test nicht bestanden. Für derartige Feinarbeiten sind die kleinen Handwerkerlein leider nicht geeignet. Ihre technischen Fähigkeiten beschränken sich auf den Umgang mit einem Messerchen. Gib ihnen eine Schere - und sie zerlegen die Welt in zwei Teile. Das ist wie bei den Armeen dieser Welt. Gib ihnen Waffen und sie schaffen keinen Frieden, sondern zerstören die Erde. Es wird noch viele Generationen Menschen benötigen, bis sie begreifen, dass Frieden kostenlos zu haben ist und Waffen nur dazu dienen, einige Rüstungskonzerne und die von ihnen gekauften Politiker so reich zu machen, dass man mit den unzähligen armen Leuten wieder 'erfolgreich' Krieg machen und die produzierten Waffen durch die nächste Generation Waffen ersetzen kann.

      Ich entschuldige mich für die Abschweifung von der Zackenschere zum Weltfrieden, aber die Burgen von gestern sind die Bunker von heute. Und was hilft dann noch gegen einen Atom- oder gar Cyberkrieg?

      Seid gegrüßet werde Herren und habt Dank für Eure Beiträge zu diesem Baubericht.

      Mit bester Empfehlung
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      Hallo Schnipp-Schnapp,
      auf dem Foto 2447 ist mir aufgefallen, dass der Maurer an der rechten Wand die Steine hochkant vermauert hat. das hätte der Polier aber nicht durchgehen lassen dürfen. Dass die Treppenstufen aus den gleichen Bruchsteinen gemauert wurden wie die Wände, kommt vor, ist aber eine Stolperfalle. Also, die Bauaufsicht hätte bei dieser Burg etwas mehr aufpassen müssen.
      Bitte nicht ärgern über diese Bemerkungen, aber der alte Beruf schlägt bei mir immer wieder durch.
      Herzliche Grüße von Albrecht
    • New

      Albrecht Pirling wrote:

      dass der Maurer an der rechten Wand die Steine hochkant vermauert hat.
      Hallo Albrecht,

      da bin ich aber erleichtert, dass das nicht mein Fehler ist, sondern der Entwickler des Modells "geschlampt" hat. Jetzt, wo Du's sagst, fällt es mir auch auf. Habe ich vorher gar nicht bemerkt, aber in dieser Nahaufnahme fällt es besonders ins Auge. Vielen Dank für diesen Hinweis.

      Wieso sollte ich mich über Deine Bemerkungen ärgern??? Es ist Sinn und Zweck dieses Forums, dass man sich austauscht und ich freue mich über Kommentare jeder Art. Da ich noch nicht so viele Modelle gebaut habe, ist jeder Hinweis für mich entweder ein Stück Dazulernen oder in diesem Fall das Aufmerksammachen auf Konstruktionsfehler. Also halte Dich künftig mit solchen Kommentaren bloß nicht zurück. Dies gilt insbesondere für die Fälle, in denen ich offensichtliche Baufehler gemacht habe. Wie soll ich es besser lernen, wenn mir keiner zeigt, was ich nicht richtig gemacht habe. Also nochmals meinen herzlichen Dank für Deinen Beitrag freu 2 .

      Gruß
      hj
    • New

      pc3 "Da die Jungs recht fleissig waren, gibt es noch mehr Bildmaterial:
      Dies sind die beiden restlichen Innenmauern zur Innenseite

      und zur Außenseite.

      Kleine Stellprobe, um zu sehen, wie die Mauern wirken:


      Wie man erkennen kann, gibt es bei dieser Burg eine Menge kleiner Treppen. Es hat sich gezeigt, dass das abwechselnd nach vorn und hinten knicken keine scharfkantigen Stufen ergibt, sondern immer wie Rundungen wirkt, so dass ab jetzt eine neue Arbeitsweise ausprobiert wird.


      Wir sind bei den Treppen zur 'Massivbauweise' übergegangen. Die Treppenstufen werden anstatt zu knicken aufgeschnitten in Trittflächen und Vorderseiten und einzeln auf die Treppenstufen geklebt. Vielleicht erkennt man das auf diesen Fotos.

      Die Treppen wurden dann eingesetzt.


      Danach wurde schon mal ein Teil auf die Bodenplatte geklebt.


      Weiter im nächsten Teil..."
    • New

      pc3 "Hey, ich darf noch'n Teil kommentieren...

      Das nächste Foto hat nicht mehr in den letzten Teil gepasst, obwohl es noch dazu gehört:


      Als nächstes ging es mit der vierten Innenmauer weiter, damit der Burghof rundherum geschlossen ist.


      Natürlich wieder mit einem kleinen Treppchen.

      Nach dem Einkleben der vierten Mauer sieht das Ganze nun so aus.


      Und von außen.




      So, jetzt können wir in den Mittagspausen im Burghof Fußball spielen ohne befürchten zu müssen, dass der Ball auf die Schneidplatte kullert."

      arbeit1 "Wer kullert? Hast Du was von Fußball gesagt? Ich möchte auch mitspielen."

      foto1 "Später. Ich habe noch ein paar Tageslichtfotos gemacht.

      arbeit2 "Da musst Du aber einen neuen Beitrag aufmachen. Hier ist voll."

      arbeit1 "Ich bin auch voll <Hicks>."

      arbeit2 "Pass auf, dass haue 3 nichts merkt, sonst gibt's haue 2 wegen Alkohol im Dienst."

      arbeit1 "Pah, ich hab' schon Feierabend. Schau mal nach draussen. Is' ja schon stockedüster."

      foto1 "Ich mach' dann jetzt 'nen neuen Beitrag auf."
    • New

      foto1 "Hihi, huhu. Kleine Impressionen von der Baustelle gefällig? @Hagen von Tronje Nein, noch kein roter Teppich. Immer noch Rohbau. Darfst aber trotzdem einen kleinen Blick riskieren.











      So, der Chef hat zur außerordentlichen Bausitzung gerufen. Ich muss los. Sonst kriege ich wieder nicht mit, was als nächstes ansteht. Wir melden uns.

      Grüezi_1 servus_1 tschö1 ."