Feuerschiff "Fehmarnbelt", KvJ, 1:250

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    • Feuerschiff "Fehmarnbelt", KvJ, 1:250

      Hallo Leute,
      dies wird mein erster Baubericht eines Modells von Andreas, ich bin gespannt...



      Ich möchte mit diesem Bau lernen, wie Andreas seine Modelle entwickelt, bevor ich mich dann meinem Langzeitprojekt, der Fregatte Augsburg "Die Wilde Dreizehn", widmen werde...da muss ich also bestimmt noch ein wenig üben...

      Dieser Bogen wird von A.Jacobsen irgendwo zwischen "fortgeschritten" und "schwer" eingestuft, da ist bestimmt genug zu tun...

      Die Teilezahl ist mit gut 600 eher noch überschaubar, schaun wir mal...



      Ich habe natürlich noch meinen Tonnenleger in der Mache, aber diese ersten Zeilen möchte ich dennoch gern verfassen, auch um zu zeigen, dass mich dieser Bau fuchst...

      Gruß
      Volkmar
    • ich finde eine sehr gute immerhin 10seitige Bauanleitung vor, ausgiebig bebildert, so wie ich mir das vorstelle...



      eine Teileliste, die hilft bei der Suche und der Identifizierung der Bauteile...



      sowie viele Bilder vom Original, dass man sich was unter den kniffligen Ecken vorstellen kann...



      Bei den Bögen fällt mir auf, dass jeder Bauabschnitt für sich in klare Teile gegliedert ist, das ist sehr vorbildlich, und man muss nicht jedes Teil lange suchen...



      Gruß
      Volkmar

    • Ich habe das schöne Wetter genutzt, und die erste vorbereitende Arbeit getan, nämlich im Hof bei bester Sonne den Ätzteilsatz grundiert.

      Hier hat Andreas den Tipp gehabt, den "Rostschutz-Haftgrund" von Dupli - Color "grau" zu verwenden, und das habe ich heute ausprobiert :



      Das klappt eigentlich sehr gut, und verteilt sich sehr gleichmäßig auf der Platine, und wird als Grundlage gute Dienste leisten...

      einmal mit Papierhintergrund, und einmal ohne :



      Das soll als grundlegende Arbeit genügen, bis demnächst !

      Gruß
      Volkmar
    • moin1 Volkmar

      Ich freue mich, dass du das Feuerschiff anschneidest und werde mich immer mal nach vorne drängeln box 1

      Volkmar wrote:

      Ich habe das schöne Wetter genutzt, und die erste vorbereitende Arbeit getan, nämlich im Hof bei bester Sonne den Ätzteilsatz grundiert.
      [..]
      Das klappt eigentlich sehr gut, und verteilt sich sehr gleichmäßig auf der Platine, und wird als Grundlage gute Dienste leisten..

      Darf ich ehrlich sein? Ich finde das Lackieren der Platine nicht sehr gut gelungen, denn es sieht aus, als wäre sie dir noch in feuchtem Zustand in den Strandsand gefallen .... oder war es Vogelsand? Vielleicht täuscht das Bild auch, kann ich jedoch kaum glauben.

      Deine Platine ist im Ergebnis schon sehr gesprenkelt und bei den Treppen sieht es aus, als wäre auch zu viel Farbe drauf. Ich habe jetzt keine Ahnung, was da passiert sein könnte. Hast du die Spraydose ausreichend, also mindestens 5 Minuten, geschüttelt, so dass die Kugel gut zu hören war? Hast du das Lackieren trotz der Sonne vielleicht bei frostigen Temperaturen durchgeführt? Hast du die Platine vorher ausreichend gereinigt?

      Besteht die Möglichkeit, dass du die Farbe in oder mit Nitro-Verdünnung noch mal abwaschen kannst?
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo Andreas,
      ja, das geht sicher wieder ab, ich denke da an Aceton...

      Okay. wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellt, sollte ich da noch mal rangehen.
      Von der gleichmäßigen Grundierung hängt das Ergebnis ab, und da möchte ich nichts verkehrt machen...
      Das Kugelgeräusch habe ich nicht wahrgenommen, da weiß ich schon, was ich ändern muss...

      Danke für's genaue Hinschauen

      Gruß
      Volkmar
    • Sollte die Reinigung nicht klappen, dann gib mir bitte Bescheid und wir finden eine Lösung.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
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    • Volkmar wrote:

      Das Kugelgeräusch habe ich nicht wahrgenommen, da weiß ich schon, was ich ändern muss...
      Hallo Volkmar

      Ich habe folgende Anleitung zum Lackieren mit Spraydosen im Internet gefunden...


      1. Temperieren
      Die Sprühdose darf nicht zu kalt sein. Ideal sind 20°C.

      2. Schütteln

      Schütteln Sie die Dose ca. 2 - 3 Minuten kräftig durch, bis die Mischkugeln deutlich zu hören sind. Dies ist sehr wichtig, damit die Farbpigmente gut aufgerührt und gemischt werden. Nur so erhalten Sie den richtigen Farbton.

      3. Vorbereitung
      Sprühen Sie möglichst im Freien oder in gut belüfteten Räumen (Keller, Werkstatt oder Garage). In Innenräumen müssen Sie das Umfeld ausreichend abdecken, um den feinen Sprühnebel abzufangen. Nicht zu lackierende Flächen sind abzudecken. Wichtig ist auch eine gute Beleuchtung, damit Sie kontrollieren können, ob Sie vollflächig deckend beschichtet haben.

      4. Sprühen
      Sprühen Sie nie sofort auf das Objekt. Sprühen Sie vorher eine Probe z. B. auf Zeitungs- oder Abdeckpapier. Achten Sie dabei auf den richtigen Abstand von 25-30 cm. Verschiedene Objekte verlangen unterschiedliche Sprühtechniken. Beginnen Sie außerhalb des Gegenstandes zu sprühen. Drücken Sie in der Bewegung den Sprühkopf fest durch. Führen Sie die Sprühdose langsam und gleichmäßig hin und her und führen Sie die Wendebewegung außerhalb des Objektes durch. So ist der Sprühstrahl am besten dosierbar und Sie vermeiden, dass zu viel Lack auf der Sprühfläche auftritt und dadurch »Tränen« oder »Läufer« entstehen.

      Versuchen Sie bitte nicht gleich beim ersten Sprühgang eine glatte Fläche zu erzielen. Der erste Sprühgang ist als »Vornebeln« zu betrachten; durch den zweiten und eventuell dritten Sprühgang - d.h. in dem Sie "nass in nass" jeweils im Abstand von 1-2 Min. sprühen - erzielen Sie eine glatte, gleichmäßige Fläche. Weitere Nachlackierungen sind erst nach 24 Std. möglich, weil sonst die Gefahr des »Hochziehen« besteht.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • na, da danke ich sehr...

      dieses Tutorial kann wohl so mancher hier gebrauchen, denn der Lack bzw. Haftgrund ist hier kein gebräuchlicher Werkstoff...

      ich kann schon mal den Zustand nach der Aceton - Behandlung präsentieren :



      Wenn dann das Wetter wieder schöner wird, kann ich einen zweiten Versuch starten...

      Gruß
      Volkmar
    • moin1 Volkmar

      Da hast du die Platine wunderbar gerettet. Ich drücke die Daumen, dass es beim nächsten Versuch bleibt und du auch zufrieden bist. Bei uns in Travemünde sind es aktuell nur 6°C und das wäre mir zum Lackieren zu kalt. Warte mal bitte, bis es wieder 10°C oder wärmer wird - kann ja nicht allzu lange dauern.
      hüpf1
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
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    • Volkmar wrote:


      ich kann schon mal den Zustand nach der Aceton - Behandlung präsentieren :

      Wenn dann das Wetter wieder schöner wird, kann ich einen zweiten Versuch starten...

      Gruß
      Volkmar
      Servus Volkmar,

      auch ich freue mich, dass Du die Platine wieder gut "reinigen" konntest. Mir war bei der Lübeck mit meinem damaligen Spray gleiches passiert. Mit einer neuen Dose eines anderen Fabrikats hat's dann bei den Platinen für die HANSEATIC aber gut geklappt. Also: viel Glück beim zweiten Versuch.
      Ich bin auch immer hin- und hergerissen zwischen Ätz- und Laserplatinen - was ist die bessere Wahl. Wenn das Metall gut "gefärbt" ist und die Maße passen, und da kannst Du bei Andreas davon ausgehen, bieten dann aber die Ätzteile für mic Vorteile.

      Viel Spass mit dem neuen Modell wünscht

      Günter