LFG Roland C.II free Download von Getter skaliert auf 1:72

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    • LFG Roland C.II free Download von Getter skaliert auf 1:72

      Hallo zusamen!

      Auch wen bei meiner bleriot XI noch die Windschutzscheibe fehlt und der baubericht daher noch nicht abgeschlossen ist, konnte ich nicht wiederstehen was neues anzufangen.

      Das Objekt der Begierde ist die LFG Roland C.II, auch wahlfisch genannt. Nach Jahren der Suche hab ich endlich ein Modell von diesem vogel gefunden. Das ganze noch tazu freier Download. Kein Wunder also das sich das Modell vor die gesamte Warteliste gedrängt hat.

      Plan oder Bauanleitung giebts leider keine aber dafür sinds nicht allzuviel Teile. Wird schon werden.


      There is a joy in madness only mad man know.
    • Ich hab mal mim cockpit angefangen.

      Wie immer in 1/72 ist das ganze etwas fummelig.





      Bis jetzt ist alles aus papier.

      Das ganze muss mal eingeklemmt durchdrocken. Bin schon gespannt wie die rumpf abwicklung über das ganze passt!

      Bis hoffendlich bald!


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    • hi wiwo,

      Soweit ich das sagen kann war der Sitz des schützen wohl zum nach unten klappen. Leider hab ich bisher keine guten fotos der Inneneinrichtung der Maschine gesehen.

      Die windsock datafile ist noch nicht eingetroffen daher ist meine beste Quelle zur Einrichtung das 3d modell im Simulator rise of flight.

      Gerade der cockpit Bereich wird eine grosse Herausforderung. Die spannten sind zu gross oder die Entwicklungen zu klein oder ich hab was falsch gemacht. Oder eine Mischung der faktoren. Ohne die Bauanleitung ist das fast unmöglich zu sagen. Leider steht der bauplan nirgends mehr zum Download zur verfügung. Zumindest find ich ihn nicht und der Link bei papermodeller lange tot.

      Auch die verschieden planskitzzen die ich so finde sind keine wirkliche Hilfe. Bei genauer Betrachtung weichen schon recht stark voneinander ab. Originalfotos helfen was den rumpfquerschnitt betrifft auch nicht weiter.

      Mal schauen was ich daraus mache. Aufgegeben wird jedenfalls nicht.

      Bis dan


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    • Hallo zusamen,
      Entlich bin ich mal wieder zum bauen gekommen!

      Der rumpf hat, wie ich erwartet habe, so seine Tücken. Besonders in der sehr starken Verkleinerung und mit dem doch recht starken Karton den ich gewohnheitsgemäs verwendet hab.

      Die Fotos hier sind vom zweiten beplankungsversuch mit dem zweiten ausdruck der Maschine. Daher auch die andere Tarnung. Da ich das rückseitige bedrucken der Bauteile nicht zusamen bekommen habe hab ich die holzstrucktur innen mit einem filzschreiber angedeutet. Der Effekt gefählt mir recht gut.

      Die seitlichen fenster hab ich natürlich verglast. Den gasgeben hab ich vergessen. Aber auch wenn ich ihn an vorgesehener Stelle montiert hätte hätte den nie wieder wer gesehen. Stört mich also wenig.

      Mir gefählt im Moment noch nicht so recht wie sich der rumpf entwickelt hat. Mal sehen wies nach ner nacht drüber schlafen ist.

      Lg toby


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    • Der Wal hat mitlerweile ne Schnauze bekommen. Die flossen, sprich das leitwerk, hab ich auch schon angebaut aber noch nicht fotographieren.

      Ich bin zur Zeit noch am überlegen ob ich nicht die hinteren zwei rumpfabschnitte nicht noch einmal baue. Da hab ich mir beim vorformen nicht genug Zeit gelassen und das sieht man. Mich stört das gewaltig.

      Mal schauen wan ich tazu komme.

      Bis dan also


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    • Hallo zusamen,

      die pause im Bau möchte ich nützen mal die Maschine vorzustellen.

      Die Roland C.II gehört zu den außerhalb der enthusiastenkreise zu den eher unbekannten Flugzeugen des ersten Weltkriegs.

      Dabei hat sie some durchaus interessante und Reihe geschichte die es wert ist erzählt zu werden.

      Mal zu den wichtigsten Fakten zu der Maschine: die c.ii ist das erste deutsche Flugzeug zu desen Entwurf ein windkanal verwendet wurde. Ziel war es eine leistungserhöhung für Verringerung des stirnwiederstandes zu erreichen. Das Ergebnis war die ungewöhnliche rumpfform mit den integrierten oberen tragflächen.
      Durch die Platzierung der cocpitöfnungen auf Höhe der oberen tragflächen hatte die Crew eine hervorragende Sicht im oberen Sektor und der bordschütze ein nahezu uneingeschränktes schussfeld. Ein gravierender Nachteil dieser Anordnung war aber die starke Gefährdung der crew im Falle eines überschlägs bei einer missglückten Landung. Damit währen wir auch schon beim nächsten problem der maschine: durch die Anordnung des oberen tragflächenpaars nahm dieses dem Piloten bei der Landung die Sicht nach vorn. Da die Maschine eine für damalige Verhältnisse hohe landegeschwindichkeit aufwies kam es dadurch vermehrt zu Unfällen mit todesfolge.

      Bei unerfahren Piloten war die Maschine dadurch eher gefürchtet. werd du es Tücken jedoch meistern könnte hatte ein hervorragendes Flugzeug in Händen. Die Maschine war vielseitig, gut bewaffnet, hatte ein hervorragendes schussfeld und war mit 165 km/h so schnell wie die meisten Jäger ihrer Zeit.

      James müssen bezeichnete die c.II als das beste deutsche Flugzeug des Jahres 1916.

      Die 300 gebauten Exemplare wurde für fast jede erdenkliche Rolle verwendet. Aufklärung und bombenflüge standen genauso am plan wie ihre Hauptaufgabe, Flüge als begleitjäger.

      Das kleinste C-flugzeug man damit als direkter vorläufer der späteren CL-typen gelten.

      Zwei Piloten sind besonders mit der Maschine verbunden: Herman Köhl und Eduard ritter von Schleich.

      Von Herman köhl ist noch ein einsatzbericht von einem, wie man es heute neben würde, gefechtsfeldabriegelungs einsatz überliefert.

      Davon will ich euch beim nächsten mal berichten.

      Bis dahin


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