Jaguar XK-SS - Revell - 1:24 - in Kartonwerkstatt

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    • Jaguar XK-SS - Revell - 1:24 - in Kartonwerkstatt

      Hallo zusammen,

      als Abwechslung zum fitzligen 1:250er-Bau stelle ich hier ein Parallelprojekt ein. Da ich auch noch ein paar Plastikmodelle mein eigen nenne, werde ich in dieser Kategorie mal tätig werden.

      Es wird ein Revellmodell des Jaguar XK-SS in 1:24. Damit ich das Ganze auch stilecht präsentieren kann, baue ich mir dazu eine Werkstatt-Fotobox. Die Werkstatt habe ich mir im Maßstab 1:32 von der Seite carrera4fun.de heruntergeladen und vergrößert ausgedruckt habe.

      Dazu habe ich mir noch bei Dave Winfield ein Set mit Werkstattausrüstung in 1:18 (auch in Karton) bestellt. Das wird entsprechend verkleinert.

      Nun noch einige erste Bilder:





      Ein passender Werkstattboden ist ebenfalls im Set enthalten.

      LG
      Thomas


      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Hallo Thomas,

      vielen Dank fürs Like!

      Die Einzelteile der Werkstatt ziehe ich auf 10 mm Foamboard auf. Das Tor ist ausgeschnitten und wird wohl - wie auch die seitlichen Führungsschienen auf 1 mm Finnpappe geklebt. Den Rollladenkasten habe ich auch auf Foamboard aufgeklebt.

      Damit der kartonale Einfluß auch beim Fahrzeugmodell zu sehen ist, habe ich für die ergänzten Nieten auf der Karosserie lasergeschnittene Kartonnieten verwendet.

      LG
      Thomas



      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Hallo zusammen,

      die grafische Darstellung der Wände gefällt mir zwar gut, kann aber noch etwas mehr Dreidimensionalität vertragen. Ich habe das Tor mit seitlichen Laschen versehen und klebe es in den entsprechenden Ausschnitt.

      Der Rollladenkasten wird noch mit Fotokarton verkleidet, die Führungsschienen werden auf den Ausdruck aufgeklebt.



      Bei der Lüftungsklappe habe ich den Rahmen aufgedoppelt (sowie auch die Wandstruktur) und die Lamellen eingeschnitten.



      Die Stromleitungen werden ebenso wie die Schalter noch ergänzt.

      LG
      Thomas


      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Hallo Wolfgang, hallo Martin,

      schön, dass ihr reinschaut. Wie es weitergeht? Weiß ich selber noch nicht genau. Ich werde erst einmal die Basiswerkstatt, d.h. Rolltor mit einer Seitenwand und den Werkstattboden herstellen.

      Das Werkstattzubehör hatte ich ja bei Dave Winfield gekauft und mittlerweile ausgedruckt. Ich muss sehen, was ich davon in der Werkstatt verwende.

      Hier nun ein Blick auf das Rolltor nach dem Einbau:



      Ich habe versucht, die Lamellen etwas räumlicher darzustellen, indem ich die Zwischenräume mit einer Reißnadel betont habe.

      LG
      Thomas

      P.S.: Vielen Dank für dein Like, Dieter!


      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Hallo Thomas,

      als alter Carreristi finde ich den Download der Werkstatt besonders interessant - und da der Nibelung auch ein Fan dieser Jaguar-Flitzer ist, muss man hier einfach dabei sein!

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hallo Christoph, hallo Hagen,

      prima, dass noch ein mehr Auto- und Rennfreaks reinschauen. Die doch seeehr runden Karosserieformen traue ich mir in Papier nicht wirklich zu. Abgesehen davon gibt es meines Wissens nur den Jaguar E, nicht jedoch den XK-SS oder auch den D-Type als Kartonmodell.

      Mit den Kartonvorlagen für die Werkstatt kann man zum Glück schnell eine brauchbare Fotobox erstellen. Und Spaß macht es auch noch.

      LG
      Thomas


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    • Hallo Michael,

      die Traumwagenliste könnte schon sehr lang werden, je nachdem welche Kriterien man anlegt. Schön, dass du dabei bist!

      Ich habe begonnen, die Fliesen zu verlegen und einige Details zu ergänzen.





      Bei der Verkabelung bin ich noch unentschlossen, ob ich Evergreen oder Federstahl verwenden werde. Mal sehen.

      LG
      Thomas


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    • Railgoon wrote:

      interessante Ecke, in der Du Dich da so rumtreibst....
      Hallo Andy,

      tja, früher habe ich mich in viel interessanteren Ecken herumgetrieben. Nun ja, aber der Modellbau ist geblieben. zwinker1

      Schön, dass du mir über die Schulter schauen willst.

      Ich habe einen Teil des Werkstattbodens provisorisch aufgeklebt und eine Vertiefung ausgeschnitten. Diese soll etwas Tiefe für den Kanaldeckel simulieren. Der Kanaldeckel (die Ecken sind mit Fotokarton verstärkt) wird auf vier Holzstäbchen platziert, so dass er abnehmbar bleiben kann. Der Fliesenboden wird noch mit einem weiteren Bodenausdruck beklebt.



      LG
      Thomas


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    • Hallo Thomas,
      es gibt zwar nicht den D-Type als Modell, aber aus dem Modell des E-Type von Canon ließe sich recht leicht der Jaguar E2A bauen, der als Bindeglied zwischen D- und E-Type gilt und der in meinen Augen das Beste beider Fahrzeuge verbindet.
      Außerdem gibt oder gab es den Porsche 906 als Kartonmodell, ich glaube von einem russischen Konstrukteur. Der würde ganz gut dazu passen.
      Dein Diorama wird ein Kabinettstückchen!

      Viele Grüße, Martin
    • Hallo Martin,

      der E2A ist zwar aus dem D-Type entstanden, aber auch erst vier Jahre nach dem XK-SS gebaut worden. Das war die Weiterentwicklung des D-Type, die zum E-Type führte (vereinfacht dargestellt). Der XK-SS ist von 1956 und direkt aus dem D-Type für den US-Markt entstanden. Man könnte sagen, dass der XK-SS die D-Type-Straßenversion darstellt.

      Anyway, egal welchen Jaguar du dir aus der Zeit herauspickst, es wird ein Designhighlight sein. happy 2

      Ich möchte hier aber einen passenden Hintergrund für meinen nichtkartonalen Bausatz zusammenstellen. Was allerdings nicht ausschließt, dass der Hintergrund so oder in anderer Form auch für ein Kartonmodell in 1:24 verwendet wird. Wenn mein Kopf ein 3D-Drucker wäre, dann hätte ich Probleme, die dort vorhandenen Szenarien im Haus unterzubringen.

      Und zum 906: Ach ja, vielleicht, bestimmt, irgendwann. Ich weiß nicht, ob ich mir den mal runtergeladen habe. Egal, ich habe auch noch zwei 962er in Karton liegen und, und...

      Danke für deinen sehr freundlichen Kommentar!

      LG
      Thomas


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    • Hallo zusammen,

      nun eine aktuelle Sicht auf die Werkstatt. Ich habe die Eingangstüre tiefer als geplant eingesetzt, finde aber, dass die Räumlichkeit dadurch gewinnt.

      Es ist alles nur erst einmal zusammengestellt, Verbindungen fehlen bis dato, da hab ich schon was im Kopf. Einfach, aber effektiv soll es sein.

      LG
      Thomas





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    • Hallo Martin, hallo Jörg,

      vielen Dank für die Likes!

      Etwas Ausrüstung muss natürlich auch noch in die Werkstatt. Ich habe mal mit einem Werkzeugschrank angefangen. Die Schubladengriffe habe ich verdoppelt, Räder kommen auch noch drunter.



      LG
      Thomas


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    • Hallo Thomas,

      die Idee einer Kartonwerkstatt gefällt mir schon, seit du hier mit dem Thema angefangen hast. Als Kulisse für das eine oder andere Galeriefoto könnte das Einiges hermachen. Aber zum Thema Maßstab: Du hast die 132er Vorlage groß ausgedruckt und ich bin wirklich nicht der allergrößte Maßstabsumrechner, aber wenn man einen 132er A4-Bogen auf A3 druckt, dann müßte man doch bei ungefähr 1:26 landen kratz1 Mit der richtigen Platzierung eines 124er Modelles und gescheitem Abstand beim foto1 sollte das doch nahezu perfekt werden. Dein (mutmaßlich auch 124er) McLaren paßt auf dem Foto jedenfalls prima in die Werkstatt rein.

      Ich werde mir wahrscheinlich ein paar von den Gebäuden tatsächlich als Deko für meine Rennbahn basteln. Das Konzept gefällt mir.

      Gruß,

      Daniel.
    • Hallo ihr beiden,

      Daniel schrieb: "aber wenn man einen 132er A4-Bogen auf A3 druckt, dann müßte man doch bei ungefähr 1:26 landen"
      Michael schrieb: "Von A4 auf A3 vergrößern ergibt als Umrechnungsfaktor 1,4142 - die berühmte Wurzel aus 2. Damit würde aus 1:32 ungefähr 1:22,6."


      zu euren Anmerkungen (vielen dank im Übrigen dafür) kann ich sagen, dass ich mir eure Überlegungen gar nicht machen musste. Ich habe nämlich keinen A3-Drucker. Also einfach die Ursprungsdatei mit 33% vergrößert und auf A4 ausgedruckt, das ergibt ca. 1:23,94. Das passt für mich. Das, was im ersten Post wie A3 aussieht, ist der A4-Ausdruck der 1:32er-Datei. Hatte ich wegen der besseren Übersicht so gelassen.

      Der McLaren dürfte sich irgendwo zwischen Maßstab 1:18 und 1:20 bewegen, ich habe den Radstand mal gemessen und verglichen.

      @Daniel: Aus den Gebäuden lässt sich so einiges herausholen, viel Spaß dabei.

      LG
      Thomas


      "If you think you are too old to rock 'n roll, then you are!" (Lemmy)
    • Hallo Thomas,

      wenn es um britische Automobile geht, darf ich nicht fehlen.
      Und: in so einer Garage muss unbedingt noch ein (oder auch zwei) Siegerkranz hängen...über einer alten Norton oder Matchless - und vielleicht noch ein alter Halbschalen-Cromwell Helm mit Kratzspuren drauf happy 2 .

      Ich gucke da gerne zu!


      Viele Grüße
      Roland
    • PRT wrote:

      in so einer Garage muss unbedingt noch ein (oder auch zwei) Siegerkranz hängen...über einer alten Norton oder Matchless
      Hallo Roland,

      herzlich willkommen! Das mit Kranz und Helm dürfte nicht das große Problem sein, aber das Motorrad in 1:24? Mmh, als Modell ist die Auswahl mehr als dürftig.

      LG
      Thomas


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    • Hallo Roland,

      leider nein. zwinker2 Das sind vor allem 1:12, 1:9 und 1:8. Es gibt auch noch einige in 1:6,1:10, 1:15, 1:16 und 1:35. Und soviel ich weiß, ganze zwei Bausätze in 1:24 am Markt (Zündapp KS 750 mit und ohne Seitenwagen).

      Aber ich könnte ein Bild einer Rennmaschine in die Werkstatt hängen. happy 2

      LG
      Thomas


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    • Hallo Kurt,

      vielen Dank!

      @ Roland: Ich habe zwar etwas gefunden, aber da muss mich noch um das Copyright kümmern.

      In einer Kfz-Werkstatt dürfen die Wagenheber nicht fehlen. Da der hydraulische etwas aufwändiger ist, habe ich mit dem ersten mechanischen begonnen. Insgesamt werden es wohl sechs Stück werden.



      Außer einer farblichen Nachbearbeitung an den Kanten werde ich diese Stützfüße noch mit dem passenden Splint samt Kette versehen, damit die funktionierende Höhenverstellung etwas authentischer wirkt.

      LG
      Thomas


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    • HalloThomas,


      Klugsch....ermodus an: Das sind keine Wagenheber, das sind Unterstellböcke. Zuerst hebt man das Fahrzeug etwas über die Höhe der Böcke an, dann stellt man die Böcke unter und lässt den Wagen wieder hinab. Daei immer aufpassen, dass man auch die richtigen Stellen unter dem Fahrzeugboden erwischt, sonst kann man die Längsfalze unter dem Boden ruinieren. Ich habe schon so meine Erfahrungen an den Originalen gemacht...
      Klugsch....ermodus aus.


      Nein, im Ernst: Du machst hier einen Vorturner für Hintergrundszenen der eigenen Modelle (also die Präsentation) und ich kann das gar nicht genug schätzen!

      Viele Grüße, Martin
    • Martin wrote:

      Das sind keine Wagenheber, das sind Unterstellböcke.
      Hallo Martin,

      deshalb hatte ich in Post 31 auch von "Stützfüßen" gesprochen. Ich habe aus Bequemlichkeit die direkte Übersetzung von "car jack" gewählt. Trotzdem danke ich dir für die erklärenden Hinweise, es wird vielleicht nicht jeder gleich wissen, wofür diese Teile gedacht sind. ja 2

      Zur Präsentation: Es macht einfach einen Riesenspaß, eigene Modelle in selbst angefertigter Szenerie zu zeigen bzw. zu fotografieren. Da kann sich herrlich austoben.

      @ Dieter: Das freut mich sehr, vielen Dank!
      @ Andy: Danke sehr fürs Like!

      LG
      Thomas


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    • Hallo zusammen,

      damit die Ausrüstung auch ordentlich verstaut werden kann, müssen noch Regale her. Ich habe mit dem ersten begonnen, wobei ich nicht - wie in der Bauanleitung vorgesehen - die Stahlwinkel durch Falten und Verdoppeln hergestellt habe. Ich habe stattdessen die einzelnen Schienen ausgeschnitten und auf Fotokarton geklebt. Die Löcher in den Schienen sind (werden) ausgestochen, die Schienen am Ende stumpf verklebt.

      Um Orientierungspunkte zu erhalten, habe ich die Regalböden schon einmal mit den Schienen verklebt.



      LG
      Thomas


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    • Hallo zusammen,

      in der Zwischenzeit habe ich den größten Teil der Bauteile grundiert, und hier provisorisch zusammengelegt/-gestellt.

      Die sichtbare Lücke in der Karosserie ergibt sich daraus, dass ich die beiden Karo-Teile bisher nur am Heck verklebt habe. Ich muss nämlich noch die gesamte Inneneinrichtung durch die vordere Öffnung nach innen schieben können. Das wird aber erst nach der Lackierung derselben geschehen.



      Ich habe übrigens sämtliche Chromteile vom doch sehr dick auftragenden Material befreit. Da z.B. die Räder im Original nicht verchromt waren, werde ich nur an den entsprechenden Stellen mit Bare Metal Foil oder Chromfarbe nacharbeiten.

      LG
      Thomas


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    • Hallo zusammen,

      mittlerweile sind alle Bauteile grundiert. Als Hilfsliteratur habe ich mir Haynes "Owner's Workshop Manual" für den Jaguar D-Type bestellt. Es enthält reichlich Detailfotos.

      Da der XK-SS die Straßenversion des Le-Mans-Renners D-Type ist, lässt sich da einiges abschauen.



      Ebenfalls eingetroffen sind die Molotow-Liquid-Chrome-Stilfte, mit denen man wunderbar Chromakzente setzen kann, ohne gleich die Airbrush rauskramen zu müssen.



      Ist leider nur zu erahnen, sieht aber so aus wie gedacht. happy 2

      LG
      Thomas


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