U-Boot K-114 Tula, Projekt 667BRDM (Delta IV); WAK Nr. 3/2017; M 1:200

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    • Hallo Roland,

      muss ich Hagen zustimmen. Top-Qualität: eine Habano sozusagen.

      Wieder sehr sauber gebaut. beifall 1

      PRT wrote:

      Also, von Spannung spüre ich derzeit nichts. Weder im Rumpf, noch in mir bei dessen Zusammenbau.
      Für mich ist es spannend. grins 1 Sorry......


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Liker, Hagen und Jürgen - danke für die positiven Rückmeldungen.

      Der letzte "Strumpf" ist über das Spantengerüst gezogen und damit der Rumpf fertig.
      Gerade, im Sinne von ohne Verzug, ist er auch und das war nicht einfach hinzukriegen.
      Die Nase wird wegen ihrer Empfindlichkeit erst ganz zum Schluss angeklebt.

      Jetzt wird das Erbaute zunächst in den obligatorischen Plexiglas-Ständern auf einem grauen Brett positioniert und dann geht´s weiter mit Kleinteilen am Heck.

      Viele Grüße
      Roland





    • Moin Roland,

      wieder einmal ganz blitzsaubere Arbeit. Der Vergleich der beiden Boote ist sehr interessant, spätestens dann, wenn der Buckel und die zwei Schrauben dazu kommen, wird der Unterschied in der Bauweise dann sehr deutlich.

      Bin gespannt beim Stammtisch einen Blick darauf werfen zu können! daumen1 prost2


      Weiterhin viel Spaß und gutes Gelingen. arbeit2 arbeit1

      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallo zusammen,

      die zahlreiche Resonanz per Daumen und Wortbeiträgen überrascht mich jetzt doch, wie ich gestehe.
      Das Interesse an U-Booten wurde von mir bisher als eher gering eingeschätzt.
      Jedenfalls ganz herzlichen Dank!

      Der Versuchung, heute auf der Werft zu werkeln, erlag ich gern.
      Mit reichlich akustischer Hintermalung läutender Kirchenglocken und (gemäßigten) schwäbischen Ablegern der Poser-Szene, schnipfelte ich Deckel für Raketensilos aus Teil Nr.40, färbte die Schnittkanten und formte das Teil schließlich über das Spantengerüst.
      Zusätzlich entstanden noch zwei Wellenhosen, die final ihren Platz am Heck finden werden.
      Der Karton ließ sich, angefeuchtet mit verriebener Spucke, hervorragend formen.

      Die Bilder zeigen, wie- und was in den Höcker noch alles hinein kommt, den Höcker mal auf den Rumpf gelegt und die zwei Wellenhosen.



      Allen noch einen ruhigen Karfreitag
      und viele Grüße
      Roland







    • Günter, Holger und Liker, vielen Dank für Euren Zuspruch.

      Die Vorfertigung von Komponenten fand ihre Fortsetzung am "Höcker", in Form der Komplettierung der Außenhautteile.
      Dabei erforderten die beidseitigen Übergänge zum Turm besonders viel Sorgfalt und Formarbeit.
      Als vorteilhaft erwies sich, die einzelnen Streifen zunächst grob vorzuformen und zusammen zu kleben.
      Die Fertigformung sollte erst nach völliger Trocknung des Leims erfolgen, weil dabei auf die Klebestellen doch relativ große Kräfte wirken.
      Nach getaner Formung folgten die Kontaktlinien des Höckers sehr gut der Rumpfkontur.
      Die Bilder zeigen den Höcker nur aufgelegt, bzw. im aktuellen Baustadium.

      Viele Grüße
      Roland



    • Hallo zusammen, zunächst wieder vielen Dank an alle Liker und für die positiven Zuschriften.


      Auf der Werft erfolgten weitere Arbeiten am Höcker.
      Um dem Buckel exakte Form zu verleihen, wurde das Spantengerüst eingepasst und verleimt.
      Eingepasst deshalb, weil mit dem vorgegebenen Spantenabstand die einzelnen Spanten nicht mittig zwischen den Ausschnitten für die Lukendeckel zu positionieren waren.
      Also wurde der Längsspant zerschnipfelt und und entsprechend gekürzt (siehe Bild).

      Weiteres Ungemach zeigte sich mit den Teilen 47a und 48.
      Teile 48 sollen zylindrisch geformt, die Nahtlinien stumpf verleimt- und die so gebildeten Rohre durch die Ausschnitte der Teile 47a hindurch geführt werden.
      Geht so aber nicht, wegen der Mathematik.
      Denn: die gestreckte Länge der Teile 48 beträgt 35,5mm, der Durchmesser des Kreisausschnittes in den Teilen 47a beträgt 11,2mm.
      Gerechnet wird dann 11,2 x 3,1416 = 35,1858mm.
      Daraus folgt: entweder muss ich die Teile 48 durch die Teile 47a irgendwie durchwürschn (was nicht ohne unangenehme Folgen funktionieren wird), oder ich verringere die gestreckte Länge der Teile 48 um 2mm (so von mir großzügig umgesetzt).
      Dann passt das alles gut und keine Sorge, die Mäntel der Raketen messen gestreckte Längen von gerade mal 30,5mm und passen damit locker in die durchmesserreduzierten Schächte.

      Übrigens: exakt das gleiche Problem zeigte sich schon im Bogen des U-Bootes USS "Alabama" und wurde da ebenso gelöst.



      In Bildern sieht das so aus:










      Viele Grüße
      Roland
    • Liebe Liker, Ralf, Tommi, Helmut, Jürgen, Christoph, Thomas: ich zwänge mich jetzt mal durch die Sitzreihen und danke jeden einzelnen von Euch.
      Popcorn und Cola werden auch gleich gereicht.
      Oder doch lieber UHU und Kittifix - aus der Schnabeltasse???

      Vorher aber kurz noch ein paar Bilder, auf denen beispielhaft die Komplettierung des Höckers im Bereich der Raketensilos dargestellt ist.
      Das weiße Kunststoffrundmaterial (daran werden später die Silodeckel befestigt) wird natürlich noch lackiert.
      Reichlich Fizzelei, das Ganze, aber, abgesehen von den erforderlichen Änderungen an den "Raketenläufen", passt alles ganz gut.

      Und was noch ganz wichtig ist: draußen regnet es satt hüpf1


      Viele Grüße
      Roland





    • PRT wrote:

      Popcorn und Cola werden auch gleich gereicht.
      Oder doch lieber UHU und Kittifix - aus der Schnabeltasse???
      auch nicht schlecht..... happy1

      Moin Roland,

      EINMALIG SCHÖNE SAUBERE ARBEITEN !
      Chapeau !
      beifall 1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Und wieder ein Dankeschön an Holger, Jörg, Tommi und die Liker!
      Diese "Begleitmusik" motiviert.

      Deshalb auch wieder Fortschritte auf der Werft, wo bei frühwinterlichen Temperaturen heute gut zu werkeln war.
      Dabei wurde der schönste aller Höcker komplettiert (bis auf die Silodeckel), der Turm "angebastelt" und zwei Schlingerkiele angebracht
      Die im Turm vorhandenen Luken sind ausgestichelt und werden noch mit Folie hinterklebt.

      Dann erfolgte eine Stellprobe der Komponenten auf dem Rumpf.
      Die machte deutlich, dass zumindest an den Übergängen vom Höcker zum Turm noch Anpasssungsarbeit erforderlich wird.

      Im nächsten Schritt folgt die Fertigung der restlichen 15 "Raketenläufe", die zunächst den Raketen-Höcker auf dem Rumpf zentrieren sollen.
      Passt alles, werden alle drei Höckerteile und der Turm (der wird zuvor natürlich komplettiert) mit dem Rumpf verleimt.


      Viele Grüße
      Roland





    • Peter, Günter, Holger und ihr Daumeneigner - danke!


      Der aktuell zu bauende Turm erfordert besonders viel Zuwendung in Form von biegen, runden, anpassen, Fenster "verglasen"...und wieder anpassen, bissl hier drücken...und da noch ein bisschen, da noch etwas wegschnipfeln, dann Kanten nachfärben, Klarsichtfolien einkleben (ganz hauchdünne), usw.

      Den Deckel mal auf den Turmkörper aufgelegt und anschließend wieder abgenommen, sieht das dann so aus:








      Viele Grüße
      Roland
    • Serfaus Roland

      das der Turmdeckel viel Zuneigung braucht kann ich nur bestätigen - die Frontpartierundung ist "a real tschälläntsch" - hat zudem viel Spaß(men) bereitet (aber wer kann schon übermäßig viel Spaß vertragen ??)
      Wie schauts denn so mit den Handläufen aus ? Sind die geplant oder wegoptimiert ??
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo