Minensuchboot Typ M 40, Version Kampfboot, 1:250 CFM Verlag

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      Danke Hagen!

      Stephan wrote:

      Gerhard wrote:

      Die Signalscheinwerfer wurden mit "KitKat-Verpackungsfolie" zum Leuchten gebracht.
      Naschen und Kartonbau gehört einfach zusammen, wie soll denn unsereins denn sonst an Plastik kommen - und die Verpackungen schauen immer so aus als ob man die irgendwo bestimmt verbauen kann.
      Gruß,
      Stephan
      Genau Stephan. Da stimme ich Dir zu 100% zu happy1 Und wenn der Arzt fragt, warum die Zuckerwerte so hoch sind... dann gibt's die Antwort: Mei, I bin hoid a Modellbauer...

      Holger; Ja, da muss ich durch... und Ihr helft mir auch dabei mit Euren aufmunternden Kommentaren. Nur, wenn mal was gar nicht geht, dann bitte auch Kritik üben. prost2

      Wolfgang: Ja die Verpackungen... wenn jeder auf der Erde Modellbauer wäre, dann gäbe es weniger Plastikmüll im Ozean und auf den Äckern.

      @ Werner: Bei Rumpfskeletten mit großen Spantenabstand kommt es schon mal vor, dass sich die Bordwand ein wenig eindellt, besonders wenn man den Rumpf öfter in die Hand nehmen muss. Dagegen hilft eine Zwischenlage dünnes Papier oder eine einlagige Küchenrolle.
      Die Spanten an denen die Bordwand befestigt aniegt mit Uhu bestreichen und eben mit einem Streifen Küchenrollenpapier bekleben. Darauf achten dass dieser Streifen nicht an der Bodenplatte oder am Decksschnitt klebt. Nach dem Trocknen sieht das Ganze zwar übel aus, aber die Bordwände haben dadurch mehr Klebefläche. Beim Verkleben der Bordwände nur die Bereiche Deckskante, Bodenkante und Spantenbereich mit Uhu benetzen und die Bordwände wie üblich anbringen. Den Rumpf dann für einen Tag in Ruhe lassen bis er ausgetrocknet ist. Dann kann man den Rumpf weiterbearbeiten, bzw. ungefährdet in die Hand nehmen.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
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      Weiter geht es mit den Kleinigkeiten auf dem Signaldeck:

      die Entfernungsmesser


      ein paar Sprachrohre... damals gab es zwar schon "Headsets" zur Kommunikation für manche Bereiche im Schiff, aber auf diese Rohre konnte man im Brückenbereich noch nicht ganz verzichten.





      Dazu zwei 2 cm Flakgeschütze aus polnischer Produktion



      und an Bord damit



      Jetzt fehlen noch zwei kleine Mun-Kästen und ... ja irgendwie müssen die Leute ja auf's Signaldeck gelangt sein... eine Bodenklappe.
      Damit wäre der Brückenbereich vollständig ausgerüstet. Der Mast kommt später hinzu.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger