Historische dampfer vom mondsee in 1:100, Raddampfer Habsburg und Schraubendampfer Helene, Scrach

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Historische dampfer vom mondsee in 1:100, Raddampfer Habsburg und Schraubendampfer Helene, Scrach

      Hallo zusamen,

      auch wen ich hier im forum noch ein paar Bauberichte offen hab bei denen ich zur zeit viel zu selten tazu kommen weiter zu machen rotwerd1 rotwerd1 , MUSS ich hier einen neuen eröffnen. Keine sorge hier wird es etwas zügiger oran gehen da es sich um ehrenamtliche auftragsarbeiten für das neue Museeum in mondsee handelt dessen namen ich mir nicht merken kann. es handelt sich um das umgebaute und erweiterte ehemalige Salzkammergut Lokalbahn Museeum. Anfang Mai wir eröffnet und bisdahin sollte ich zusmindest eines der beiden schiffchen soweit haben das man es vorweisen kann.

      Ich plane daher zunächst mal eine stark vereinfachte darstellung um der deathline grecht werden zu können und um die rümpfe mal so weit zurecht zu feilen das man dan eine detailiertere variante bauen kann.

      Für mich wird das ganze eine nicht unerhebliche herausforderung. Dampfer sind nicht mein fachgebiet und scrachbau betreibe ich als bootsbauer normalerweise im masstab 1:1.
      Der eine oder andere wird sich jetzt sicher fragen warum ich das ganze überhaupt angenommen habe.

      Ganz einfach: die original Pläne, die immer noch in besitz der familie des ursprünglichen besitzers der Dampfer sind, wurden nur dem kurator des museums und mir zur verfügung gestellt. Kein andere darf die pläne einsehen. Daher bleibe nur ich um die modelle zu bauen.

      Da das ganze für mich was neues ist hab ich beschossen das ganz hier als baubericht einzustellen um bei problemen auch mal fragen in die runde werfen zu können und hoffentlich ein wenig vom schwarm wissen profitiren zu können.

      Ganz besonders hätte ich es hier auf die raddampferexpertin @Claudia und den allround konstruktör @Udo abgesehen, ich freu mich aber natürlich über jeden der, in welcher form auch immer, dabei ist.
    • Zu erst einmal zum geschichtlichen hintergrund:

      Im März 1872 gründete Berthold Curant die "oberösterreichische-Salzburgische Eisenbahn und Dampfschifffahrts-Gesleschaft". Diese unternehemen hat die errichtung der Salzkammergut Lokalbahn, den bau der Zahnratbahn auf den schfbergund die verbindung der bahnlienen durch die schaffahrt auf dem wolfgan-,Mond-und Attersee zum ziel.

      Al ersten teischrittgründet Curat daher die "Erste Mondsser Dampfschiffahrts -Unternehmung". Zuerst wir vom attersee der keine Scraubendampfer "IDA" Angekauft und auf den mondsee überführt. Am 31 März 1872 wird dan der leinenverkehr aufgenommen.
      Zunächst dient die schifffahrt nur dem fermdenverkehr und beschränkt sich daher auf die sommermonate.
      Da sich heraustellt das IDA nicht den ansprüchen genügt bestellt Curat bereits im aprill 1872 in linz zwei raddampfer, wobei einer für den mondsee gedacht ist der ander für den wolfgangsee.
      1873 nihmt der neue raddampfer mondsee seinen dienst auf, Ida wir nurnoch selten eingesetzt. Beie schiffe liegen aufgrund von maschinen schäden oft still.
      So läuft das gane mal bis 1887. In diesem jahr erwirbt Robert Baum die Konzession für seine "Neue Dampfschiffahrts-Unternehmung". Er bestellt hieführ auf der schiffswerft Dresden-Neustadt einen schraubendampfer, der nach der Tochter des Fürsten Wrededen namen HELENE.
      der 64 Personen fassende Dampfer wird zunächst per bahn nach strasswalchen gebracht und dan per pferdegespann nach mondsee verfrachtet.
      Mitte Julie wird HELENE dan in betrieb genommen. Für einen sommer lang existiern damit zei Dampfelienien paralel.

      1888 legt Curat seine konzession zurück woraufhin Baum seinen dampfer MONDSEE übernimt. Die MONDSEE wird umfangreich umgebaut, erhält eine neue Dampfmaschine (gliefer von der firma Wyss&co aus Zürich)und wird als STEPHANIE wiedr in dienst gestellt.

      1889 werden in zusamenarbeit mit der k. k. Staatsbahn salzakmmergut rundreisekarten verkauft die sich grosser belibtheit erfreuen. Die dampfer verkehren daher in der hochseison sechsmal, in der nebensaison dreimal täglich.

      In disem Jahr muss die STEPHANIE auch die sich im sturm losgrissene IDA am fuss der KIenbergwand wieder einfangen.

      1891 ist es erstmahls möglich von salzburg bis ischel mit den öfentlichen verkehrsmiteln zu reisen. salzburg mondsee werden durch die SKLB verbunden dan geht es mit dem dampfer über den mondsee nsch scharfling von wo aus man mir dem Pferdeomnibus nach st. Gilgen weiterfahren kann. st gilgen ist ber dampfer mit strobel verbunden und von dort führt tiSKLB weiter nach Bad ischl.

      1892 wied HELENE überhohlt und auf 19,5 meter velängert.

      1893 Fährt Kaiser Franz Joseph I. mit der STEPHANIE, auf der reise nach Bad Isch, über den Mondsee.
      Aus dieser zeit giebt es auch die überlieferung das die dampfer bei der einfahrt in die bucht von Plomberg auf den üblichen annäherungspfiff weiter kurze pfiffe Folgen liesen. Diese teilten der kellnerin des örtliche Gasthauses mit mit wievielen Biergrügen sie zum anlegesteg kommen sollte.

      1894 bilden die Dampfschiffsgeselschaften im salzkammergut den "Verband der der Dampfschiffahrtsunternehmen auf den salzkammergut seen". Sinn hievon ist die abstimmung der werbung und fahrpläne sowie gegeseitige persoalhilfe.

      1898 wird IDA verschrottet.

      1900 wird STEPHANIE umgebaut und in HABSBURG umbenannt.

      1906 ist die saison nicht kostendecken und die schiffahrt erhält erstmals subventionen.

      1907 eröffent die verbindung unterach/Atterse nach See/Mondsee per elektrischer strassenbahn. MIt der schiffahrt geht es wieder berg auf

      während des ersten weltkriegs verkehrt nur HELENE.

      Die geschichte vom ende er Monarchie bis heute volgt später.

      Bis dahin Liebe grüsse Toby
    • Hallo Toby,

      na klar bin ich dabei, habe wohl Dein "Anfeuern" gleich gerochen. Eine ganz spannende Geschichte! Ich meine sogar, daß es dazu mal was in der DAMPFERZEITUNG gegeben hat (irgendwas zu einem dieser -verzeihung- kleinen Seen mit ihren Schiffen gab es auf jeden Fall). Ich freue mich immer, wenn diese Klein- und Kleinstunternehmen Aufmerksamkeit erhalten: Dampfschiffahrt war fast überall die Leistung von Pionieren, die oft enorme finanzielle und unternehmerische Risiken eingingen, und keineswegs immer dafür belohnt wurden. Ohne Werft und schnellen Ersatzteilservice war schnell eine Saison verloren.

      Bin wirklich gespannt, was Du uns zeigen wirst: einen schnucklig-bulligen Flachdecker oder vielleicht doch schon einen Halbsalondampfer?

      Viel Erfolg, und falls ich irgendwo nützlich sein kann, lass es mich wissen.
      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo claudia,

      Na ich weis nicht ob ich das mit dem keinen see verzeihen kann denk1 . Imerhin ist er mit seinen 14,2 KM² der viert grösste see der vollständig in österreich liegt. Aber das ist, zugegebener massen, nichtmal viele der einheimischen. liegt wohl daran das man von der autobahn aus gerade mal die hälfte des Sees sehen kann.

      Zugegeben kein gardasee aber meiner definition von klein entspricht er trotzdem nicht.

      Zurück zu den dampfern.

      Ich würd ja wirklich gerne fotos der beiden schiffe zeigen aber da die habsburg seit langem nichtmehr existiert und die Helene in einem wenig vorzeibarem zustand am hoff eines freundes von mir hoch über dem mondsee seht weis ich nicht recht wie das mit dem copyright möglich ist. Giebt zwar viel fotos die ich habe aber sind alles alte poskarten oder fotos in verschieden büchern. Wer hat da das copyright? wen müste man vor veröfentlichung fragen? Könnte man sie wen man das richtige tazu schreibt trozdem zeigen? Fragen die meinen horizont übersteigen.

      Die pläne die ich hab darf ich leider auch nicht zeigen. Das macht es etwas schwer euch ne vorstellung von den beiden schiffen zu geben.

      Vieleicht muss ich sie mal nach alten fotos zeichen. Da hätt ich dan selber das copyright drauf.
    • Weiter mit der geschichte der beiden dampfer:

      auch nach dem krieg fäht aufgrund der schlechten wirtschaftslage und kohlemangels nur die HELENE. Erst 1924 wird auch wieder mit der habsburg gefahren.

      Mitte der 20er giebt es mehrere versuche neue geselschaften, die die verbindung der verschieden bahstrecken verbessern sollen, zu gründen, die aber alle scheitern.

      1929, am 4 Julie zieht ein "Orkan" über den mondsee bei dem etliche dächer abgedeckt werden. HELENE befährt gerade ihre route als der sturm herein bricht. Das imerhin 19,5 meter lange schiff rollt und stampft so stark das der heizer seine kessel nur noch liegend füttern kann.Es Dauer über eine stunde bis der dampfer eine schützende bucht erreichen kann.

      (Aus eigener erfahrung, meine 25 fuss "yacht" (schwedische albin viggen) liegt am mondsee, kann ich bestätigen wie heftig die gewitter fronten manchmal über den see wüten. Einmal muste ich am frühen abend eine schützende bucht aufsuchen und anker werfen. in der im sturm verfrüht hereinbrechenden dunkelheit konnte man am see eine wasserhose ausmachen. spätter wurden die böen so heftig das bei mehreren booten die ebenfalls in der bucht schutz gesucht hatten dei anker slipten. einer der kameraden wurde dabei fast auf mich draufgetrieben. in der völigne finsternis, bei peitschendem regen und dem heulen in der takelage war das ganze schon ein rechtes spektakel. Mein windmesser zeigte übrigends in der geschützden bucht 45 knoten wind.)

      1931 wird aufgrund der auswirkungen der weltwirtschaftskriese die HBASBURG entgültig ausser dienst genommen, auch wen das damals so wahrscheindlich keiner geahnt hat. Im jahr 31 gab es imerhin noch 14.469 fahrgäste, 1934 wahren es nur noch 6.241.

      1935, am 7. februar, sinkt die HABSBURG. Asymetrisch schneeablagerungen bringen sie während eines schneesturms zum kentern. Das schiff wird später gehoben und an landgezogen wo es lange liegen bleibt. Ich hab fotos von der bergung. Ist recht interresant und errinert an die bergung der SMS Temes im jahr 1916.

      im zeitraum 1940-45 wird der verkehr zuerst eingeschrängt. ab 1944 verkehrt die HELENE dan allerdings regelmässig erstmals auch im winter. Grund hierfür ist der mangel an anderen fahrzeugen in der region. Anfangs fährt der dampfer viermal täglich. Im winter 45 kam es jedoch zu mehreren Tiefflieger angriffen auf die HELENE. Durch ihre wendigkeit und einen gewieften steuerman kann sie jedoch jedes mal unbeschädigt entkommen. Mir wurde im rahmen des forschungsprojekts zur erforschung der binneschiffahrt im salzkammergut an dem ich beteiligt bin erzählt das sich der dampfer einmal dadurch gerettet haben soll, dass er sich so vor der kienbergwand plaziert haben soll des es dem tieffliege nicht mögliech gewesen währe die HELENE zu treffen ohne dabei in die Felswand zu fliegen.
      Daraufhin verkehr der dampfer nurnoch zweimal Täglich, einmal früh morgens vor sonnen aufgang und einmal abends nach einbruch der dunkelheit.

      1949 wird die strassenbahn von unterach nach see eingestellt und durch einen buss ersetzt. da dieser nach mondsse durchfährt vierlihrt die lienenschiffahrt stark an bedeutung. Bis dahin wurde die HELENE noch für die tägliche fahrt in die arbeit genützt.

      1950/51 wird die HELENE erneut umgebaut und erhält einen steyrer DIeselmotor.

      1953 erst wird die an land liegende HABSBURG verschrottet

      1970 wird der aufbau über dem maschineraum, der sich noch aus dampfer zeiten erhalten hat, empfernd und daturch mer platz für passagiere gewonnen.

      1976 erhält die HELENE einen gumibelag am deck und die maschinenanlage wir zur reducktion des motorenlärms verbessert.

      Seit beginn der 90er liegt die HELENE nun still. Für viele jahre wurde sie in einem bootshaus an der promendade aufgehängt gelagert. ICh kan mich noch erinnern das man, als ich vor 17 jahren als segelehrer in der nebenanliegenden selgeschule angefangen habe, noch ihr elegantes heck aus der dunkelheit der hütte ragen sehen konnte.

      Vor einigen jahren wurd sie dan von einem der beiden ortsansässigen schiffahrtsunternehmen übernommen. Es wurde gehofft man könne sie wieder in fahrt bringen. seit dem steht sie ungeschützt im freien. Alle Pläne scheiterten. die gründe hierführ anzuführen würde zu weit gehen.

      Mitlerweile giebte es wieder einige ortsansässige die daran interresiert währen die HELENE zu retten. Ich und ein PAAR ander träumen davon sie wieder als DAmpfer in fahrt zu bringen. Das mindeste aber sollte es ein diese Kleine schiffchen das sovieles überstanden hat soweit zu konservieren das es für künftige genarationen erhalten bleibt und vieleicht irgendwann wieder der Öffentlichkeit zugänglich wird.

      Ich möchte mit meinen modellen die beiden schiffe wieder in errinerung bringen. Wenn ich es schaffen könnte die beiden schiffchen soweit in modellform zu bringen das man daraus einen Modelbogen machen könnte den man verkaufen könnte währ das eine möglichkeit wie auch ich mich an der finazierung beteiligen könnte. egal wie klein der beitrag auch währe.

      Allein schaff ich das jedoch sicher nicht. Aber vieleicht bringen wir da ja zusamen was zu stande.

      Jede hilfe ist wilkommen!!!!


      bis dahin liebe grüsse Toby
    • Servus Toby,

      danke für diesen kleinen Exkurs in die Mondseeschifffahrt. Ich finde diese Geschichten immer wieder spannend!
      Du hast auch meinen vollen Respekt für diese Recherchearbeiten. Erst wenn man es mal selber gemacht hat, weiß man was da alles dahintersteckt.
      Ich werde auf alle Fälle dabei bleiben, da mich auch die Dampfer dazu interessieren.

      Da Norbert
      Das hab ich Euch schon angetan:
      Titanic - 1:200 Taschen-Verlag
      Kurenas Fischerkahn - 1:50 WAK-Verlag


      Und das müsst Ihr noch durchhalten:
      Potsdam - 1:250 cfm-Verlag
    • Servus Toby,

      ein interessantes Stück Geschichte.
      Vom Wörther-. Wolfgang-, Hallstätter- und Grundlsee gibt es ja Publikationen, der Mondsee ist da bisher nicht behandelt worden.

      Wenn du originale Postkarten mit Ansichten der Schiffe in deinem Besitz hast und diese älter als 70 Jahre sind, solte es kein Problem sein, Fotos davon hier im Forum zu zeigen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hi Wiwo,

      Ok wen du das so sagst will ich dir da mal vertrauen.

      Also hier sind mal unseren beiden dampfer

      HELENE

      Nähe Gugelhupf(ist eine kleine halbinsel an der auch eine pfahlbau siedlung liegt an der heuer wieder gegraben wird) im hintergrund der Schafberg mit der für die Helene lebensrettenden Kienbergwand am seeufer



      Vor dem Anleger in mondsee schafberg im hintergrund


      HABSBURG

      Aufnahme an der Promenade mondsee



      Am See beim ort See, linker Bildrand Kienbergwand Bildmitte Drachenwand

      Vergrößerter Ausschnitt aus dem vorhergehenden Foto


      Bis es weiter geht

      Lg toby
    • Hi Toby,

      Wolfgang hat recht mit dem, was er zu alten Postkarten sagt: da besteht kein Risiko (schon gar nicht, wenn Du damit nicht Geld machen willst). Und: mit "klein" wollte ich natürlich niemandem zu nahe treten, ich meinte es eher im Sinne von "kleine Schiffahrtsgesellschaft". Wie oben gesagt war für die das Risiko immer viel höher, obwohl man natürlich auch auf dem Genfersee, dem Vierwaldstättersee oder dem Bodensee nicht die Lizenz zum Gelddrucken hatte: am Zürichsee war es oft sehr kritisch. Also nichts für ungut, lieber Toby: im Übrigen finde ich die Voralpenseen als Segler natürlich besonders toll - trotz der Tücken und Gefahren. Ich sage mal: Föhnsturm im Urnersee bei einer 470er-Regatta. Noch bis in die 1950er Jahre war Segeln dort hinten verboten, und um 1960 ging eine ganze Flotte von Starbooten in so einem Sturm unter. Einer soff zwar bei der Rettung der Besatzung ab, tauchte kurz danach aber auf der anderen Seite des Kursschiffes wieder auf (war die MS "Gotthard" nicht, wie schon irgendwo mal berichtet, DS "Stadt Luzern"). Der Star wurde gerettet, repariert und soll sogar noch existieren.

      Zurück zu Dampf: jaaa, genau so habe ich mir das vorgestellt! Zwei wunderschöne Schiffe, alle Achtung! Und die Geschichte scheint gut aufgearbeitet: auf "schiffsagentur.ch" gibt es ein 9-seitiges PDF, das auf Publikationen eines Vereins für Heimatforschung aufbaut (wahrscheinlich der von Dir genannte). Ja, solche "alten Schiffe" sollte man retten: die Menschen genießen eine Fahrt auf nostalgischen Schiffen. Man braucht viel Energie und ein paar Leute, die super organisieren, werben und koordinieren können. Und dann braucht es viele Unterstützer und freiwillige Helfer für die Arbeiten, die nicht zwingend eine Werft ausführen muß. Das Schöne: an vielen Orten gelingt das, und sogar manchmal mit Schiffen, deren Anblick herzzerreißend ist. Aber es KANN funktioneren: auf dem Thuner- / Brienzersee kämpft man für die SPIEZ, das ist auch so ein Schraubendampfer. Kannst mal googeln.

      Nicht aufgeben!
      Beste Grüße
      Claudia
    • je danke für den Tipp Claudia! Die Seite und der Artikel war mir gänzlich unbekannt!

      Der Artikel in den Mitteilungen des Heimatbundes (ein grauenhafter name) der als Quelle genant wird ist mir bekannt. Die andere Quelle die genannt wird ist mir noch unbekannt. Muss ich glatt mal suchen.

      Ich hab für die kurzzusamenfassung hier die Mitteilung des haimatbundes, das Buch als die Alpen schiffbar wurden von Horst Friedrich maier, und die Ergebnisse einer Interview Reihe mit alten Seeanreinern, fischern, bootsbauer etc. die ich selber geführt hab verwendet.
      Giebt auch ne recht ordentlich Sammlung fotos der schiffe.
      Ist ne ganze Fülle an Material die da zusammen gekommen ist.
    • hab mir gerade die Liste der schiffahrtsunernehmen am mondsee eines fehlt das da schon seit zwanzig Jahren besteht. Die Schaffberg die auf der Liste drauf ist wurde Luange von diesem Unternehmen betrieben und von diesem dan auch an die Donau verkauft. Der Verkauf wird sogar erwähnt nich jedoch das Unternehmen das es betrieben hat und auch deren du es schiff das nun auch schon seit ca zehn Jahren am See in Betrieb ist.
      Die Helene würde auch von diesem Unternehmen übernomen.

      Spannend!!! Ist ziehmich typisch und bezeichnet für mondsee. Ich versteh immer besser wo die Hürden für die Restauration der Helene liegen
    • Hallo Toby,

      das klingt nach einem spannenden Projekt! Ich freue mich schon, was da rauskommt!
      Ich bin auf dem Traunsee mal mit der Gisela gefahren...auch ein schöner Dampfer, der ein tolles Modell abgeben würde!

      Hier noch ein Link mit ein paar aktuellen Bildern der Helene:

      meinbezirk.at/voecklabruck/c-l…schiff-am-mondsee_a539315

      Viele Grüße
      Ludwig
    • hi Ludwig,

      Den Artikel hab ich ja ganz vergessen weil er für mich nicht relevant war. Aber für ne Vorstellung vom schiffen ist der super.

      Bin selber schon ganz gespannt was ich zusamenbringe! Gerade die rumpfabwicklung ist was vor dem ich haiden Respekt hab! Besonders da ich es wohl von hab machen muss da ich kein passendes pc program besitze.

      Lg toby
    • Die "Schafberg" wurde vom Bodensee übernommen, sie gehörte zur sog. "Raubvogelklasse": den "Sperber" hat es einige Zeit auf den Vierwaldstättersee verschlagen (MS "Brisen"), jetzt ist sie -glaube ich- im Berner Oberland unterwegs.

      Yepp, die "schiffsagentur" ist eine tolle Seite: da landet auch einiges an Insiderinformationen....
    • eine tolle seit ist es wohl Aber in dem fall sind sie wohl ner dorffeindschaft aufgesessen. Ein Unternehmen das vor zwanzig Jahren zu existieren aufgehört hat weiter in der Liste zu haben und dafür den der es übernomen hat mitsamt seinem neuen schriftlich deinen zu haben zeit halt auch das in dieser manchmal auch mehr ihren eigenen Interessen dienen.

      Das näher auszuführen soll nicht Gegenstand dieses Berichts werde. Es sei nur gesagt das dass ganze mit Sicherheit nicht unerhebliche Einfluss auf das bisherige Scheitern der Restauration der HELENE hat.
    • Hier nocheinmal ein paar details der Habsburg.







      Ich habe mich entschieden die Habsburg zuerst anzugehen. Aus den plänen ist deutlich ersichtlich das Rumpform sehr viel einfacher ist. Vorm Heck hab ich trotzdem einigen repeckt und ich bin mir noch nicht sicher wie ich das umstzen werde.


      As bleibt spannend
    • Hallo zusamen!

      An der Modellbaufront hat sich bei mir schon länger nichts bewegt! Grund hierfür ist, neben eine baldigen hochzeit und einer Schwangeren Verlobten, dass im Moment die original Helene und ihre Rettung viel meiner verblieben zeit auffrisst.

      Immerhin kann ich mal wieder ein paar Fotos vom original Posten. Diesmal taufrisch und selbst aufgenommen.



      Wie man sieht hat die Dame ihre besten Tage hinter sich. Sie steht heute mit einem herrlichen Blick über ihr heimat Gewässer am Gipfel eines hügel nahe des Sees.

      Mal sehen Wan ich mal dazukommt wieder was zu bauen.

      Bis hoffendlich bald!