Vorpostenboot 1102 "Lützow" / Mannheimer Modellbaubogen / 1:250

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    • Hallo Günter,

      zum Einen erschreckt mich die Rasanz mit der du das Vorpostenboot vorantreibst und doch ist es bis jetzt sehr gut gelungen.
      Auch ich bin der Meinung, dass eine gute Konstruktion sehr fesselnd sein kann und man immer weiter und weiter voranschreitet.
      Ich denke der Wolfgang hat sich das gut überlegt und sein ganzes Können in die Waagschale geworfen.
      Wenn ich mir die Bilder so anschaue begeistert mich das Vorpostenboot immer wieder.

      Wir hatten über Ostern im Technikmuseum Speyer eine Modellbauausstellung in der Buranhalle und Manfred hatte sein gebautes Kontrollmodell dabei und es gab doch viele Bewunderer, welche aus den Staunen nicht mehr herauskamen, was in solch einem Bötchen steckt.

      Die Bewaffnung wird nochmal eine richtige Herausforderung aber du schaffst das locker.

      Viel Spass beim Weiterbau

      SMSBaden
    • Hallo Gemeinde,

      vielen Dank natürlich auch euch, Jürgen, Ingo, Werner und Klaus-Gerhard. Wegen des Seitenumbruchs gab's den Bruch.

      Werner,

      eure "Vorlage" ist aber aucxh sowas von gut. Wenn ichg das Bötchen so hochhebe merke ich am Gewicht, was in dem kleinen Winzling tatsächlich drinsteckt, Dann drück' mir einfach die Daumen für die "Spritzen" - dann werden die hoffentlich auch gelingen. Und ja: viel Spass und gute Gespräche in Mannheim. Durch die Terminverschiebung hat's bei mir heuer nicht hingehau'n. Aber wird schon noch werden.

      Günter
    • Den Weiterbau habe ich nicht nach der weiteren Nummernfolge vollzogen, sondern nach meinem Dünken für die sinnvolle Reihenfolge wegen der "Enge" bei dem Modell. Der Unterbau 108 für das zweite Podest am Bug ist angebracht.



      Und die Relingteile 112/113a,b und anschließend dann die Lüfter 102.



      Und so sieht das Vorschiff nach dem Anbringen aller Lüfter vor dem Anbau der Podeste aus. Schade eigentlich, dass davon bald nicht mehr viel zu sehen sein wird.

    • Die beiden Niedergänge 110 sind gefertigt



      und schaffen die Verbindung zwischen Hauptdeck und Back.



      Das Podest 106 ist baugleich mit dem am Heck, allerdings weißt es unten zusätzliche Stützen auf. Klar doch, weil hier sicher das 8,8-cm-Geschütz das erfordert.



      Und wie schon vorhergesagt. Das Podest verdeckt so einiges.



      Auch die Ansicht von vorne hat sich verändert.

    • Hallo Günter,

      ich bin von dem Modell sowohl von der Konstruktion des Bogens als auch deinem Bau hellauf begeistert!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Moin Günter,

      das freut mich sehr und vielen Dank für die Anerkennung meiner Arbeit. Ich hoffe, dass ich bei den Restarbeiten eine vergleichbar ruhige Hand haben werde - dann kann das Modell wirklich ein Hingucker werden. Mich überzeugen die Konstruktionen von Herrn Keller sehr. Immer wenn ich mir den Bogen der Wiesbaden so ansehe juckt es schon wieder in den Fingern ....

      Dank auch an euch ständige Begleiter Jürgen, Holger, Hans-Jürgen und Klaus-Gerhard für die wohlwollende Wertung. hüpf1

      L.G.

      Günter
    • Die Beibootbarring (116/117) ist eine "Mischung" aus dem Bogen und dem Lasersatz, wenn auch etwas schwammig, das Foto, hier ist's trotzdem.



      Die Umsetzung der Barrings für das Motorboot



      und die Bilder von der anschließenden Anbringung der Barrings am Boot zeigen deutlich, wie eng es da zugeht.





      Die Steigleitern 120 (hier StB) sind auch dran.

    • Das Beiboot 114 war an der Reihe. Hier im Karton.



      Die durchaus massive Kielkonstruktion hilft später beim Anbringen der Bordwände doch sehr. Beim Ausstechen der Duchten ist schon Vorsicht geboten.



      Die Paßform ist wieder extraordinär.



      Beim Ausschneiden der Schlitze in den Bordwänden sollte man sorgfältig vorgehen. Das ist mir offensichtlich geglückt. Denn die ließen sich prima zusammenfügen. Ich habe hier wieder mit der "Jabitz-/Fiete-Naht" aus Kittifix gearbeitet.



      Die erste Bordwand ist nach gutem Trocknen angebracht. Und, wie vorab schon geschrieben, der Anbau an den massiven Kiel geht dann wie von selbst.



      Der Heckspiegel schließt den Bootsrumpf. Das Ruder ist angeklebt.



      Die Makros täuschen ja über die wirklich Größe gewaltig. Deshalb hier zum Cent ein objektiver Vergleich. Die Riemen habe ich aus einem Lasersatz aus bayrischer Produktion aus meinem Fundus entnommen. Fertig das Bötchen.

    • Konstruktiv ist das Motorboot mit dem Ruderboot identisch. Deshalb gehe ich nicht näher darauf ein.



      Der Steuerstand samt Steuerrad aus dem Lasersatz ist wieder etwas "vernebelt". Dennoch.



      Der Kiel zeigt, dass hier nichts vergessen wurde, weder die Aussparung für die Schraube noch das Ruder am Ende.



      Größer als das Beiboot ist das motorgetriebene aber auch nicht.

    • Der gebogene Abluftmast 136 trägt auch eine Rah. Ich habe vergessen im Foto festzuhalten, dass ich in den Mast einen 0,7-mm-Draht eingearbeitet habe. Auf dem Bild ist er rechts noch etwas zu sehen.



      Zum Einkleben muss man schon sehr genau Maß nehmen. Denn da geht's eng zu. Der Mast steht nicht ganz mittig. Die Flakplattform und der Niedergang bieten aber zum Glück eine gute "Anklebemöglichkeit" für den Mast. Die Rah habe ich nicht aus dem verdoppelten Karton kreiert, sondern auch ein Stück 0,7-mm-Draht stattdessen verwendet.Der Mast steht stabil - da kann ich die Takelage wohl gut dran befestigen.



      Und so war der Bauzustand dann am Sonntag, bevor ich mich an die Flak's mache.

    • Hallo Günter,
      so eine krummen Mast habe ich bislang noch nicht gesehen. Was es nicht alles gibt! Da die Takelage nicht so furchtbar üppig ausfallen dürfte, müsste der Mast auch ohne Verankerung im Deck halten.
      Ich staune, wie weit Du mit dem schönen Modell schon gekommen bist.
      Was die Beiboote anbelangt, zeigt sich, daß die an sich von mir nicht geliebte Konstruktionsweise mit vertikalen Schlitzen bei einer wirklich guten Konstruktion toll geformte Bootsrümpfe hervorbringt und dann auch durchaus baubar ist.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Günter,

      die Detailfülle dieses "schwimmenden Kerzenständers" vermittelt mir als Betrachter enorm viel Authentizität.
      Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch Deine sehr exakte Bauausführung.

      Gäbe es solche Modelle doch mit Unterwasserschiff....seufz!


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Kurt,

      es gibt eben nchts, was es nicht gibt. Aber irgendwie passt's zu dem umgebauten Fischkutter. Über die Konstruktionstechnik läßt sich lustig diskutieren und fachsimpeln. Wenn ich da an die Boote der cfm-Spee denke, die ebenso mit vertikalen Schnitten versehen waren und was da dann rauskam .... brrh ... ich habe die dann "ausgetauscht". Aber hier, wie beschrieben, sieht's genau anders aus. Man hätte sogar auf Kleber an den Schnitten verzichten können und die Bordwände nur unten am Kiel ankleben müssen. So haben die Segmente gepasst.

      Grüß Dich, Dieter,

      ja, ist Wahnsinn, was auf dem kleinen Ding alles drauf ist. Aber es kommt noch viel - kajum zu glauben. Vier der fünf Bogen sind verbaut, ebenso der "dünnere" sechste Bogen. Und auf Bogen fünf gibt's nur noch Klein- und Kleinstteile.

      Servus Roland,

      wenn ich das Bötchen hochhebe wiegt es richtig schwer - das zeigt mir wieder die massive Konstruktion von Rumpf und Aufbauten und natürlich die Vielzahl an Kleinteilen, die drauf sind, aber ..... siehe oben.

      Danke für das Lob. Ich bin mit dem Ergebnis selbst sehr zufrieden. An Deine Qualität reiche ich aber bei weitem noch nicht ran, da muss ich noch viel üben. Aber das ist schon gut so, denn: "Wer nicht mehr lernt, wer nicht mehr strebt, der lasse sich begraben"


      Zum UWS: das cfm-Modell des Vorpostenboots hat wohl dasselbe Vorbild. Und dazu gibt's ein UWS. Werde mal einen Check mit der Grundplatte machen - mal seh'n.

      Moin Ingo,

      danke Dir. Nachdem wir uns doch schon sehr lange kennen können wir wohl beide feststellen, dass wir in der Umsetzung von Modellen trotz unseres Alters (noch) nicht "schlechter" geworden sind. Siest Du's auch so ?

      Die ersten "Spritzen" sind fertig. Bilder kommen bald.

      L.G.

      Günter
    • Hallo Freunde,

      ich wollte euch einfach nicht vorenthalten, dass ich die "ersten Spritzen" umgesetzt habe. Zuerst waren die 2-cm-Einzellafetten dran. Zwei davon (123) ohne Schutzschild, die beiden anderen (124) mit diesem. So sieht das Ding im Bogen aus. Einzelteile: 20 bzw. 22 , davon sind 6 aus dem Lasersatz.



      Ich habe mich beim Zusammenbau nicht genau an die Nummerierung gehalten, sondern die nach eigener Vorstellung einfachste Reihenfolge für den Zusammenbau ausgesucht. Die Basis aus den Teilen 123, 123a, 123b, 123i und 123j ist "zusammengefriemelt". Dazu benötigte ich schon die 10-fache Vergrößerung meiner Lupe.



      In den Verschluß 123f,123g habe ich ein 2-cm-Rohr aus meinem GPM-Fundus eingeklebt.



      Dann erfolgte die Verheiratung des Rohrs samt Verschluß mit der Basis.



      Schulterstützen 123h und Magazin 123l sind angeklebt.



      Rad 123d (aus dem Lasersatz) mit Abstandhalter 123c und Magazinhalter 123k samt Reservemagazinen 123l (ich habe hier nur drei von vier möglichen eingeklebt) sind vorbereitet



      und angeklebt. Fertig.



      Nicht erschrecken: der Größenvergleich.

    • Wie schon erwähnt, sind die beiden 124-iger Flaks baugleich, bis auf das zusätzliche Schutzschild 124n samt der Strebe 124m.





      Befestigung dann am Teil 124i vorne. Fertig.



      Die Dinger sind so filigran, dass ich sie lieber gleich am Modell befestige als bis zur Fertigstellung aller zu warten. So ca 90 Minuten Zeit habe ich je Stück aufwenden müssen. Aber das Aussehen rechtfertigt m.E. die Zeit.



      Ich melde mich dann wieder, wenn ich die Doppel- und Vierlingsflaks umsetze. Zunächst brauche ich etwas Entspannung.
    • Moin Günter,

      Makros sind ja was für kartonale Masochisten.....aber so sind wir eben! Deine können sich allerbesterns sehen lassen!
      Schicke Back, sehr detailiert. Kaum zu fassen, was sich auf diesem kleinen Modell so alles tummelt, quasi ein kleines Wimmel-Boot. Und die Zwozentimeter sind richtig klasse geworden! cool1

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Rezatmatrose wrote:

      Moin Ingo,

      danke Dir. Nachdem wir uns doch schon sehr lange kennen können wir wohl beide feststellen, dass wir in der Umsetzung von Modellen trotz unseres Alters (noch) nicht "schlechter" geworden sind. Siest Du's auch so ?
      Moin Günter.

      So sehe ich das auch ja 1

      Klasse geworden, die Kugelspritzen.

      Gruß
      Ingo
    • Hallo Günter,

      ich ziehe meinen Rancherhut vor Bewunderung!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Vielen Dank,

      Jochen, Kurt, Tommi, Holger und Hans-Jürgen. Freue mich natürlich über das Lob, das ich aus eueren Beiträgen entnehmen kann.

      Moin Ingo,

      rgr, "Unkraut rostet nicht", deshalb machen wir auch so weiter, versteht sich.

      Nun, ich hatte in den letzten tagen einfach viel zu wenig Zeit für das Forum. Am Bau des VB ging's aber weiter. Und, ich kann euch sagen, alle Flaks sind unterdessen an Bord. Für die insgesamt 7 Einheiten habe ich 219 Einzelteile verbaut. Wie es dann mit dem 2-cm-Zwilling, dem 2-cm-Vierling und der 3,7-cm-Einzellafette weitergegangen ist. bringe ich bald. Aber heute ist "Schafkopfabend" - den darf ich nicht verpassen.

      Deshalb zur Einstimmung ein Bild mit der zweiten 2-cm-Einzellafette mit Schutzschild, die auch noch fehlte, vorab.

    • Servus Jürgen,

      vielen Dank. Und der Wunsch nach einem "Wenz" ging durchaus in Erfüllung. Einen durfte ich spielen (und gewinnen), nur der "Blaue" fehlte zum "großen Glück". Einen zweiten mit "drei laufenden" hatte ich auch auf der Hand, aber leider hatte sich da der Geber "vergeben". Das ist ihm nochmals passiert und hat mir einen "Herz Solo Tout" (die vier Ober, der blaue Wenz und 25 Herz) als Ausspieler vermasselt. Und ein "Tout" ist ja nun wirklich selten. Dennoch: war ein guter Abend für mich, denn ich war am Dienstag der Gewinner des Abends. Aber das kann das nächste Mal schon wieder anders sein. Wenn ich recht informiert bin, gibt es beim Schafkopf rein rechnerisch einige Millionen Möglichkeiten des Spiels. Finde es toll, dass Du als "Zugreister" wohl auch diesem tollen fränkisch/bayrischen Kartenspiel huldigst. Ich spiele auch Skat - aber der Schafkopf ist einfach viiiiel abwechslungsreicher.

      Aber nun wieder zum Modellbau.

      Mit der Teilenummerngruppe 125 war ein 2-cm-Zwilling zu fertigen. Die Basis ist hier identisch mit der der Einzellafetten.



      Nur dass eben in die etwas breitere Halterung aus dem Lasersatz zwei Rohre einzufügen sind.



      Anbauteile wie Stützen und Magazine sind auch wieder identisch, nur dass eines der Magazine oben auf die Verschlußeinheit aufzusetzen ist.



      Auch das Schutzschild ist dran. Fertig.



      Das durchaus gelungene Stück kommt auf das Podest vor der Brücke.