Vorpostenboot 1102 "Lützow" / Mannheimer Modellbaubogen / 1:250

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    • Gestern hatten ja bei den Bildern zur Umsetzung der WaBos einige gefehlt. Beim Umsetzen der dritten Einheit habe ich das nun nachgeholt.
      Die Teile 130a sind ausgeschnitten, gerundet und die Kanten gefärbt. Die Streifen an der Unterseite zeigen die Befestigungsposition auf dem Gestell.



      Und wie die in die Rundung passen. Herz, was willst du mehr ?



      Die Drillinge der dritten Einheit sind auch fertig. Wie winzig die sind, sei hier nochmals gezeigt.



      An StB steht nun schon eine beachtenswerte Batterie.

    • Bevor ich mich an die Bb-Seite begebe, wollte ich einfach mal ein bisschen Abwechslung. So habe ich mich mal an die Umsetzung des ersten von sechs Ottergeräten gemacht. So sehen die Teile im Bogen aus.



      Und das Ergebnis meiner Bemühungen ist hier zu sehen.



      Ich kann mich nicht erinnern, einen Otter jemals besser hinbekommen zu haben. Drückt mir die Daumen, dass mir das bei den folgenden auch vergleichbar gelingt. Details dazu dann in den nächsten Tagen.

      Außerdem werde ich wohl bald mit den Vorbereitungen für mein Folgeprojekt beginnen. Denn da stehen einige "Verdoppelungen" an.
      Mehr wird noch nicht verraten.

      Ade sagt der

      Günter
    • Danke für die Daumen, Hans-Jürgen, Günter Plath, Jürgen und Luebke 53.

      Wie versprochen, hier die Umsetzung der "Ottern".

      Die Teile 133 bis 133c sind ausgeschnitten, vorgerundet und die Kanten gefärbt.



      Dann wurden diese mit Kittifix zusammengeklebt. Ich gehe bei solch kleine Teilen so vor, dass ich die Teile ohne "Wässerung" mit der SApitze des Ritzmessers vorrunde und dann den Weißleim auf der gesamten Innenseite dünn auftrage. Dann "über der Spitze" ziemlich austrocknen lassen, die Spitze herausziehen und einige Minuten trocknen lassen. Die Scheibe 133c habe ich vorne gleich auf das Teil 133b mit aufgeklebt.



      Die Zeit dazu kann man natürlich nutzen, um die "Flossen" vorzubereiten. Hier habe ich zuerst den Karton "außenrum" entfernt und die Seiten gefärbt.



      Nachdem die Zylinderteile nun getrocknet waren, konnten sie zusammengeklebt werden. Logischerweise ist hier auf den geraden Verlauf der Klebekante (stumpf) zu achten.



      Dann habe ich die "Flossen" einzeln ausgecuttet und mit möglichst wenig Leim aufgeklebt. Den Kleber bringe ich dabei auf dem Körper an. Markierungen sind vorhanden, die man aber nur mit der Lupe wirklich gut erkennen kann. Die "Flossen" habe ich "über Kreuz" angebracht.
      Auf die "rechtwinklighe Anbringung" der Miniteile ist natürlich ein großer Augenmerk zu richten.



      Das Teil 133d stammt aus dem Lasersatz. Auch hier habe ich zum Befestigen den Leim wieder auf den Otterkörper aufgetragen.



      Teil 133e liegt bereit. Auf die Mittelmarkierung



      muss dann der Körper aufgeklebt werden. Augenmaß reicht hier.



      Dann noch die seitliche Streben 133f angebracht. Fertig.

    • Die Bilderkapazität des Forums war beim voherigen Entrag erreicht, so erscheint das Bild der ersten drei fertigen Ottergeräte halt dann hier. Sie sind vergleichbar geworden - und das freut mich natürlich.



      Weiter geht's dann mit den restlichen WaBos und so langsam der Fertigstellung des Bootes entgegen. Wenn die fertig und angebracht sind. melde ich mich wieder.
    • Servus Gerhard,

      danke ergebendst happy 2

      Servus Hagen,

      nun, wenn sich zwei streiten - freut sich "das Otter" tanz 2

      Und danke auch für die "Daumenheber" Dieter, Werner und Hans-Jürgen.

      Familiäre Verpflichtungen haben mir in den letzten Wochen einen "Bastelstrich" durch die Rechnung gemacht. Da ging einfach nichts.
      Aber gestern und heute ging's weiter - und nicht nur das. Werdet's ja seh'n.

      L.G.

      Günter
    • Das Ottergeschwader ist fertig. Sechs der Dinger waren zu fertigen. Die "Schneidewerkzeuge" aus dem Lasersatz haben da schon sehr geholfen, ein doch einheitlichliches Ergebnis zu erzielen. Die auf dem Bild vorderen Otter habe ich übrigens ohne Kantenfärben gefertigt. G'falln mer sogor besser.



      Dann ging's wieder rüber zu den WaBo's. Die Einheiten für Backbord sind auch gefertigt und an ihrem Platz.





      Und noch ein "Draufblick".



      Dazu noch ein Bemerkung: die Dinger waren nicht einfach "einzupassen". Wenn ich das Boot nochmals bauen sollte, würde ich die WaBo's gleich nach dem Anbringen der Schanzstützen fertigen und anbringen. So wäre ein optimales Ausrichten einfach besser möglich. Denn wie eng's da zugeht ist auf dem Bild oben schon zu erkennen.
    • Dann fanden die ersten Vorbereitungen für den Mast statt. Denn hier war gutes Trocknen nach dem Bestreichen das Kartongebildes mit Sekundenkleber an der Untersseite angesagt.



      Auch die vorderen Otterkräne wollten gefertigt werden.



      Und natürlich der kleine Scheinwerfer 137-137e.



      Und rauf damit auf das Boot.

    • Der Hauptmast läßt sich in schmälerer und stärkerer Form umsetzen. Ich habe mich für die filigranere Version entschieden. In den Karton (wieder aus dem "dünnen" Papier) habe ich einen 0,8-mm-Draht eingeklebt und den unten zunächst überstehen lassen. Denn bei der Umsetzung ist wohl immer wieder ein vernünftiger "Haltepunkt" nötig.



      Beim "Aufschieben" des Antennhalters habe ich die Mastspitze etwas beschädigt. Aber das läßt sich wieder "verfärben".



      Und dann ist es mir im wieder entstandenen "Bastelfieber" passiert, dass ich ganz einfach vergessen habe, Bilder vom Baufortschritt zu machen. Aber das Vorgehen bei den Masten ist ja nun immer wieder ähnlich. An den Mast mußten noch vier Rahen und eine Antenne an der Mastspitze angebracht werden. Markierungen dazu sind am Mast vorhanden und die richtigen Masse zudem in der Bauanleitung vorbildlich niedergeschrieben. Das klappte dann also recht gut und ich konnte mit dem Takeln beginnen. Dazu habe ich das dünne Garn aus den Staaten, das es bei HMV im Angebot gibt, verwendet. Das Garn sollte allerdings unbedingt vorab mit Weißleim eingelassen werden. Denn es wickelt sich sowas von schnell auf, wenn man das nicht tut ....

      Vor dem Befestigen des Mastes auf dem Schiff wurde natürlich der überstehende Draht gekappt. Mast geht durch die Öffnung im Deck und den Befestigungspunkt auf dem darunter liegenden Deck gut zu montieren. Nach dem Trocknen des Kittifix habe ich den Mast mit Punktklebungen mit Sekundenkleber noch zusätzlich versehen. Und so sieht dann das Ding auf dem Boot aus.

    • Damit war das Boot aber noch nicht ganz fertig. FuMeß war noch anzubringen und die "Knollen" zu färben.



      Und beim Betrachten der bilder muß ich erkennen, dass ich da noch etwas "Nacharbeit" werde leisten müssen. Dennoch. Ich bin fertig.
      Hier dann das gesamte Boot schon mal vorab, bevor ich den Baubericht mit meiner Einschätzung zur Vorlage und den Vergleichsbildern endgültig abschließe. Und das Ding hat wohl auch noch Galeriebilder verdient. Die gilt es auch noch zu fertigen. Also dann: bis bald.

    • Vielen Dank für die Mitteilungen und die Anerkennung, Fritz, Ingo, Kurt und Jürgen. Hallo Robert, hier das nächste Modell im Bild. Bodenplatte, Längsträger, Spanten und die Hauptdecks sind bereits verdoppelt, wie die Anleitung es vorsieht. Das war vor einer Woche. Unterdessen ist der Kahn schon schwimmfähig. Verbaute Teile bisher: 119.



      Danke auch euch, Jürgen und Klaus-Gerhard.

      Und natürlich auch den "Likern" Dieter, Werner, Hans-Jürgen und Franz.

      L.G.

      Günter
    • Zur Umsetzung und dem guten Gelingen eines Modells müssen einige Komponenten einfach zusammen passen. Und das war bei diesem Mannheimer Modell des Vorpostenboots einfach der Fall. Die Konstruktion von Wolfgang Keller ist einfach nur gelungen. Von A bis Z. Der Druck und der zu verarbeitende Karton sind von bester Qualität. Und die Bauanleitung dazu - eine Augenweide. Wenn dann auch die eigene Bastelform stimmt, kommt dann auch was vernünftiges raus. Ich zähle das VB rein umsetzungsmäßig zu den Modellen, die mir gut gelungen sind. Entsprechen weit vorne in der Vitrine wird der umgebaute Fischdampder deshalb auch seinen Platz finden. Hervorheben möchte ich auch noch den qualitativ hochwertigen Lasersatz und natürlich die "Ordnung", die auf dem Bogen herrschte. Da war kein Suchen notwendig - und nicht zu vergessen. Ich war diesbezüglich ja von Jabitz's Lübeck ja schon verwöhnt. Klasse auch der Druck bestimmter Teile auf dem 90-iger Karton. Das sollte Schule machen. Meine Wertung des Bogens: ne glatte 1,0 ! (in Bayern gab's ja beim aktuellen ABI auch solche Noten).

      Welche Konsequenz ziehe ich daraus: den Z 51 von W.K. habe ich ja schon umgesetzt. Auch prima geworden. Baubericht dazu gab's ja hier. Die S.M.S. Wiesbaden habe ich theoretisch schon öfter gebaut und wird wohl nicht mehr lange zweidimensional liegen bleiben. Die Wachboote W4/W8 habe ich mir bereits auch zugelegt. Und wenn denn die Köln und die Gneisenau herauskommen - hier die Vorbestellung !

      Galeriebilder wird es bald geben. Habe ich gestern geschossen. Deshalb hier zum Abschluß des Bauberichts noch die bei mir üblichen "Vergleichsbilder".

      Einen anderen umgebauten Zivilisten (der jetzt ja auch von MM vertrieben wird) hat das VB wohl durchaus begleiten können.



      Und bei Sonnenuntergang sicher auch ein U-Boot VII C.



      Bis bald bei den Galeriebildern.
    • Hallo Günter,

      gratuliere ebenfalls zur Fertig- und Indienststellung des feinen Vorpostenbootes! Ein wirklich gelungenes Modell! klasse1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hallo Günter,

      ein tolles Modell das du uns hier im Werden mit deinem Baubericht vom Anfang bis Ende hast erleben lassen.

      Auf deon nächstes Bauvorhaben bin ich gespannt.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Servus Tommi,

      ist halt wie im richtigen Leben. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Mal hat man mehr, mal weniger Glück mit der Auswahl der Vorlagen. Aber umso mehr ist zu bewundern, was Du aus dem Bogen wieder gemacht hast - erst Sahne einfach. Habe einfach noch ein wenig Geduld - bis denn die Gneisenau auf den Markt kommen wird. Denn was da bisher vorgestellt wurde - ein "Erwerbs-Muß", meine ich.

      Danke auch euch für das Lob, Jürgen, Hagen, Dieter und Hans-Jürgen.

      Und so ganz ohne Bild will ich den Bericht nicht beenden. Hier das schicke Modell nochmal in "ganzer Kürze"

    • Moin Jochen,

      vielen Dank. Wann landet denn das Boot auf Deiner Matte ? Und: mit dem "Unruhestand" schon Frieden geschlossen ?

      Moin Fiete,

      danke - weiß nicht, ob der Typ auch unter Dein Beuteschema fällt. Wenn ja: setz es auch um, das rentiert sich.

      Hallo Fritz,

      danke auch Dir. Doch kein Thema. Das "Meldesystem" hier im Forum hilft doch sehr, dass man keinen Bericht "vergessen" kann, wenn man denn mal auf ihn gestossen ist, so wie ich letzthin mal auf einen Kutter des Zaren.

      L.G.

      Günter