Cony`s Download Autofähre LIMHAMN 1:250

    • Cony`s Download Autofähre LIMHAMN 1:250

      moin1 Zusammen
      Cony hatte diesen Download schon 2015 zur Verfügung gestellt. Ich finde sie zu niedlich um sie nicht anzuschneiden. Außerdem habe ich etliche Seemeilen auf solchen Fähren zugebracht in meinen Horwegentouren mit Wohnwagen.
      Das Prozedere mit dem Spantengerüst spare ich mir mal und zeige nur mal eine Übersicht wie es sich zusammensetzt

      limham1.JPG limham2.JPG

      Die Grundplatte ist in der Längsachse geteilt ergibt aber nach dem hochbiegen einen stabielen Mittelspant. das einzige i9st das man sich an die größe gewöhnen muß wenn man sonst größere Modelle baut aber ich finde es macht einen Riesenspaß. Ausdrucken auf 160 g gibt keine Probleme.



      So das sind die ersten Teile vom Umfeld befreit. Wie gesagt die mittleren Abschnitte ergeben hochgebogen und zusammen geleimt einen stabielen Mittelspant, denn das ist auch von Nöten denn die 10 Spanten sind schon recht labiel aber verleimt sieht es schon anderst aus alles ok.



      Diese Teile sind nötig für den Rumpfausbau. Wenn das alles verbaut ist hat man schon eine stabiele Basis auf die man gut drauf weiterbauen kann . So das ist für heute erst mal alles.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 Freunde des Katons



      Auf dieser Explosionszeichnung kann man sehr gut sehen wie sich die seitlichen Aufbauten ergeben In Bild 2 ist eine Seitenwand zu sehen die an beiden Seiten das Fahrzeugdeck begrenzt





      In Abbildung 3 und 4 sind die Seiten aufbauten zu sehen wo später die Rettungsboote stehen werden, sowie vorn alle Aufgänge auf die Passagierdecks. So das war es für heute.
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    • moin1 Klaus Gerhard
      Das freut mich aber sehr das du an der kleinen Fähre Interesse hast ich dachte schon sie sei nicht so Interessant.
      Na mal sehen ich werde sie jedenfalls noch ein bißchen supern wie man hier so schön sagt. mal sehen was sich ergibt.Ich werde auch noch ein paar Aufnahmen vom Rumpfbau einstellen zur Verdeutlichung. Also bis denne.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • Servus Werner,

      auch wenn nicht jeder Beitrag kommentiert oder geliked wird, heißt das nicht, daß nicht mitgelesen wird.
      Wir sind doch Modellbauer und keine Hühner die jedes gelegte Ei begackern oder?

      Auf alle Fälle zeigst du uns hier einen sauberen Bau deiner Fähre.
      Gutes Gelingen weiterhin.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • moin1 Wiwo
      Ne ne so war das nun wahrlich nicht gemeint, geliket gebe ich dir recht,muß nicht sein oder besser gesagt erforderlich . Aber Kommentare sind schon was gutes geben sie einem doch manchmal einen nötigen Motivationsschub wenn man mal hängt oder was nicht geklappt hat, außerdem sind ja vielleicht auch gute Ratschläge dabei und man kann was lernen. Also Wiwo hör auf, oder fang nicht das gackern an.Aber ich glaube wir verstehen uns schon nicht war. verlegen2
      Hallo Jörg auch zu dir ein Danke fürs Interesse.
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    • moin1 Zusammen
      Da sich der Bau des Spantengerüstes etwas von der Normalität unterscheidet, werde ich ihn noch mal mit ein paar Details näher erklären .
      Die Grundplatte ist in zwei Hälften geteilt.Von jeder Hälfte wird ein drittel hoch geklappt was dann den Mittelspant ergibt. Er ist sehr steif denn wenn die zwei Hälften zusammen geleimt werden ist er ja praktisch schon gedoppelt





      Der sich ergebende Mittelspant ist nach dem verleimen auch gleichzeitig die Auflage für das spätere Fahrzeugdeck,Auch eine solide Auflage für das Deck. Was ein bißchen unglücklich gelöst ist und auch nicht ganz nach zu vollziehen die Positionen der Spanten sind auf der anderen Seite der Grundplatte gedruckt, also kurz auf diese Oberseite übertragen, ist kein Problem mehr vorhanden. Als nächstes kommen die Spanten . Auf den ersten Blick kommen sie einem sehr filigran und zerbrechlich vor aber durch die Abwinkelungen kommt etwas Stabilität zustande.





      Die drei achteren Spanten werden mit der Abwinkelung nach vorn verbaut , begründet durch den einbau der achteren Schwenktore mit dessen Antriebe.Die Bug und Heckspitze wird später mit der Montage der Bordwand verbaut.
      So ich denke mal so ist der Rumpfbau etwas deutlicher. Durch die kleinen Grünen und roten Feile auf den Spanten ist immer ersichtlich wie rherum sie eingebaut werden müssen
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    • moin1 Zusammen



      So das Fahrzeugdeck ist fertig montiert. Die beiden Spanten die bnis zum Aufbau hoch gehen sind je mit einer Traverse versehen
      Es ist schon lange her das ein Oberdeck so leicht und Paßgenau zu montieren war wie dieses KFZ Deck.





      Als nächstes habe ich erstmal die Bordwände ein bißchen aufgehübscht Fenster ausgeschnitten Klüse für die Festmacherleine gemacht und das ganze verglastDann habe ich die Bordwände erstmal vormontiert. Jetzt kommt auch die Traversen der Spanten zu Geltung sie geben der hohen Bordwand erstmal halt und dann auch das Maß der breite vor.



      Gerade groß ist die kleine nicht.

      Als nächste stehen diverse Treppen Aufgänge auf dem Programm
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      es ist mehr als ein Leitspruch:
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    • Hallo

      Es freut mich sehr zu sehen, dass sich da mal jemand meine kleine Fähre LIMHAMN vornimmt.

      Dazu habe noch eine kleine Geschichte.

      Als 7jähriges Kind bin ich mit meinen Eltern 1960 auf dieser Fähre nach Schweden gereist. Sie war ganz neu. Dabei hatte ich ein interessantes Erlebnis. Beim Entladen in Limhamn ( S )wurde die Fähre nicht besonders festgemacht. Sie drückte nur per Motorkraft gegen die Landseitige Auffahrtrampe. Wir fuhren von Bord. Hinter uns kam ein LKW mit Anhänger. Der war schon mit den Vorderrädern auf der Rampe und gab so kräftig Gas, das die angetriebenen Hinterräder das Schiff wegdrückten und der LKW mit der Rampe ins Wasser fiel. Er versank zum Glück nicht ganz vollständig, da der Hafen an dieser Stelle nicht tief genug war und er ja noch an seinem an Bord gebliebenen Anhänger hing. Das war für mich doch sehr aufregend. Auf unserer Rückreise waren wir daraufhin etwas besorgt, aber ab diesem Tag wurde die Fähre dann ordnungsgemäß vertäut.

      Ihr Bau sieht ja schon sehr gut aus, aber einen kleinen Hinweis möchte ich noch geben. Vielleicht geht das aus der Bauanleitung nicht gut genug hervor.

      Die Innen liegenden Teile der Bordwände (S2Si / S2Bi sowie S3Si / S3Bi) sollten erst nach verkleben der Bordwände (S1S bzw. S1B) angebracht werden. Damit würde man dann auch die hochgeklappten Klebelaschen des Fahrzeugdecks (2a) verdecken.

      Viele Grüße und gute Gelingen

      Cony
    • moin1 Cony
      Tolle Geschichte ,Ich bin auch mehrmals mit dieser Fähre nach Schweden geschippert. Sie gefiel mir ausgesprochen gut die kleine, bis jetzt sauber konstruiert,da kann man in keiner Weise meckern. Ja mit den Oberdecksklebelaschen habe ich zu spät gemerkt, aber als solches kein Problem da kommt ne Scheuerleiste drauf, und gut ist es . Außerdem lassen sich die Seitenteile besser auf der Innenseite der Bordwand positionieren oder mit den Fenstern in Deckung bringen im noch nicht montiertem Zustand. Mit der Baureihenfolge muß man sich erst vertraut machen, dann klappt das schon. Jedenfalls gebe ich mir Mühe sie in deinem Sinne zu verwirklichen. daumen1
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    • moin1 am späten Abend
      Als nächtes sind die diversen Treppen Aufgäne an der Reihe. Unter den Aufgängen sind immer kleine Stauräume vorhanden





      In Bild 3 sieht man die späteren Lager wo die Rettungsboote verstaut werden an jeder Seite einer.



      So das soll für heute alles sein
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    • moin1 Kartonisten.
      So nun werde ich mal ein bißchen weiterbauen, Zuerst der Oberdecksaufbau








      Das Obedeck mit einer Leiste einzurahmen hat sich nicht als gut erwiesen, sieht zu grob aus.
      Die Reeling ist auf einer Kopie vorgeformt und zugeschnitten worden.
      So als nächstes ist die Frontklappe dran , sie hat einen rafinierten Mechanismus im Modell aber sieht gut aus





      In den seitlichen Taschen istder Platz für die Rettungsboote.

      So als letztes kommen noch das Rettungsboot da gibt es 2 von Scheinwerfer und Masten und Antennen . Das ist dann das nächste

      Rechts und links in der Einfahrt stehen die Motorenhäuser wo die Klappen Antriebe sind.
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    • Moin Werner,

      bin erst jetzt gerade, auf Deinen Baubericht hier gestoßen!
      Ist ja wieder was Feines, was Du uns hier zeigst!
      Bleibe natürlich jetzt hier dran!
      Noch viel Freude und Erfolg beim Weiterbau! matrose1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Servus Werner,

      so wie es aussieht sind die Fotos in deinem Beitrag #13 (Nomen est Omen?) verschwunden.
      Bitte lösche die Bilder aus dem Beitrag, lade sie neu hoch und füge sie neu ein.
      Dann sollten sie auch für uns sichtbar sein.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • moin1 Wiwo
      Schuldigung Aber das passiert wenn mann sich neu anmelden muß weil die Sitzungszeit abgelaufen ist und man sich neu anmelden muß.
      Ich hoffe du kannst sie jetzt sehen.
      Tja Holger da brauchst du nicht mehr lange sitzen viel ist nicht mehr zu tun, aber trotzdem danke für dein Interesse.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • Servus Werner,

      Kein echtes Problem.
      Danke dir, jetzt kann ich sie sehen.

      Ein Frage, könnte es sein, daß du bei den Niedergängen die zur Brücke hochführen, die Lasercutrelings verkehrt montiert hast? kratz1
      Verkehrt im Sinne von: Die Reling soll verhindern, daß jemand ein Deck tiefer fällt und nicht, daß man über den Niedergang nicht herauf/hinunter gehen kann.

      Das übrige Schiff gefällt mir sehr gut, sauber gebaut! ja 2

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • hallo1 Wiwo
      Da haste mich aber überrascht. Das hat also auch einen Nachteil so wie ich meine Reeling baue. Wie ich schon mal ausführte . Ich mache mir von dem Deck auf das eine Reeling kommt eine Kopie und fixiere sie auf der Arbeitsplatte, dann kann ich ohne etwas zu verbiegen und mit viel Platz die Reeling vorformen , ablängen runden usw. Und dann habe ichnicht darauf geachtet von wo der Aufgang kommt rotwerd1 haue 2
      Nathürlich habe ich die Fähre von der Jungfernfahrt sofort zurück in die Werft beordert und die Richtigstellung der Reeling in Auftrag gegeben.Da ich eine gute Werft habe ,wie ich meine, kann ich auch gleich mit einem Abnahmefoto dienen , und so Ihrer berechtigten Reklamation Rechnung tragen. daumen1

      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • moin1 Zusammen
      So das ist nun die fertige Fähre Limhamn. Sie ist sehr schön zu bauen, bin überrascht von der Paßgenauigkeit .
      Es ist eine Handvoll Spaß kann ich dazu nur sagen







      Danke Cony sie hat Spaß gemacht. hüpf1
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      Hallo
      Auch von mir herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung. Die ausgeschnittenen Fenster und die Scheuerleiste machen sich gut. Ich würde allerdings die Bug- und Heckklappen noch einmal überarbeiten. Die schließen nicht richtig. Bei mir sieht das anders aus. (zwar auch nicht optimal, aber besser)




      Viele Grüße

      Cony
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      Na ja Cony
      Wir beide wissen ja das das da vorne nicht auf festen Füßen steht das besagte Gelenk der Klappe Und deine Fähre hat an Backbord mit der Klappe auch schon mal harte Anleger gespürt augenbraue1 Außerdem es sind ja nicht die gleichen Fähren ,du zeigst ja die Dragör.. hüpf1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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