Diorama "Flensburger Dampfschiffspavillon 1912" 1:220

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    • ede wrote:

      . . . . und wenn du auch noch den Kanalschuppen baust ( wo sind die Bilder dazu ?, außer in der Erinnerung), dann gibt es auch noch die Kanal I dazu, das 3. Schiff. Und rechts vorm Kanalschuppen lagen damals auch Auflieger, alte Frachter.
      Ohaueha
      Gruß
      Ralph
      der Kanalschuppen ist auf einigen der Raake-Bilder ausreichend gut zu erkennen, um eine Rekonstruktion zu wagen.

      Uhuuund .... NÖ, Kanal I hat sich leider durch sein frühes Ableben disqualifiziert.

      Ich hab mir das in Etwa so vorgestellt: Acrylplatte 1 Meter mal 0,5, auf einer Seite begrenzt durch den Parkplatz der "Schwalbe", die andere Begrenzung bildet der Kanalschuppen. Anhand eines uralten Kartenausschnitts kommt das ziemlich gut hin.

      Wat'n Aggevaas auch immer ...

      LG Alex
    • Moin Alex,
      nu hast Du mich heiß gemacht! Wann soll Dein Diorama die Hafenspitze darstellen? ( für Ludwig: 1 x0,5 m ist für die Hafenspitze in 1:250 eine realistische Größe)
      Ich habe da noch ein Buch ausgegraben (A. Westphalen, Flensburger Fördeschifffahrt) , das im Vorsatz ein Bild von der Hafenostspitze von ca 1908 zeigt, mit der Kanal (I), der Feodora und der Habicht. Die beiden Letzten müßten eigentlich auch auf das Diorama, von wegen weil sie "Lieblingsschiffe" waren. Und nu bin ich am Spekulieren, wie man die aus bestehenden Modellen umstricken kann, ich habe da schon eine Idee.
      (Für Mitleser und Nicht-Wissende die Info: das original Steuerhaus der Habicht ist im Schifffahrtsmuseum Flensburg aufgebaut. Und wer echten Flensburg-Schnack hören will, sollte sich da reinsetzen und sich das Petuh anhören)
      Ich will mal sehen, ob ich das Buch für Dich hier irgendwo ergattern kann. Dat ward wat!
      Gruß
      Ralph
    • Moin Ralph,

      die FEODORA hab ich mir schon öfter angesehen, hier könnte man die Alex modifizieren, die beiden hätten ja als Schwestern durchgehen können, wenn die FEODORA auch etwas rank war und nicht das beste Seeverhalten hatte.
      Den HABICHT könnte man als Scratch auf Albatros-Basis ausführen...

      Das Buch von Westphalen hast Du mir bereits geschickt :)

      LG Alex
    • Ähhhh sag mal, Ralph ....

      wenn Du den einen oder anderen Dampfer baust, allerdings bitte in 1:220, nicht 250 ....

      und ich das auch mach ....

      und dazu noch die Hafenspitze baue ....

      ...und wir den ganzen Kram dann im März zusammenfügen .....

      Sähe das dann nicht oberendgeil aus, wenn wir ein Flensburg - 1912 - Diorama ins Schifffahrtsmuseum stellen?

      Nur so gedacht ...

      LG Alex
    • Man, wat is dor bloss los bi jeem. Nun heem jeem ok anner Maßstab. Dat ward richtig herrlich. Nun vergit nur nich de Kaiser .

      Un mi weer so, ik meen irgendwie hett dat mol fast een Butterkrieg hier boben in Flensburg geven. Dat weern Tieden. Seech man bescheed wann dat Modell fertich is. Ik bin ant töven.

      Veele Gröte
      Arne
    • Man Arne,
      dat geit nich so gau. Töv man een beten. Ganz sinnig!
      Gröte vun Grotwieh

      Und für Alex
      ich glaube, daß ich nicht ganz falsch bin - die Südseite ist wirklich der Nordseitespiegel. aber statt des Erkers ist da ein Balkon.
      Das spart doch Masse Arbeit!
      Lg
      Ralph
    • Moin zusammen und ein freundliches Hol Di Foffti!

      Mein freundlicher Haus- und Hofschamane hat mich dankenswerterweise nochmal für 3 Wochen aus dem Verkehr gezogen. Das heißt für den Pavillon weitere 3 Wochen täglichen Weiterbaus. Also dachte ich, ich mach das wie seinerzeit bei der USS Olympia mit täglichen Updates.
      Hier nun der aktuelle Fortschritt, aber erst mal ein paar Erklärungen.

      Wie Ihr an den ganz zu Anfang geposteten Bildern seht, hat der Pavillon links und rechts vom Mitteltrakt 2 kleine Türme. Nun war meine allererste Überlegung, nach dem fertigen Nordtrakt erst den im Süden und dann den in der Mitte zu bauen. Ich hab das dann mal verworfen und baue den Pavillon nun direkt von Nord nach Süd durch.

      Was mir gestern auffiel, war Zweierlei.

      Erstens scheint die erste Etage Mitteltrakt höher zu liegen als die erste Etage Nord/Südtrakt. Das sieht man ganz gut an den Winkeln zu den Dächern der Längstrakte.



      Außerdem liegen die beiden Türme direkt am Untergeschoss des Mitteltrakts an.
      Folglich muss ich chronologisch zuerst das Untergeschoss Mitteltrakt bauen, anschließend die Türme ansetzen und zum Schluss dann das Obergeschoss aufsetzen (das -damit es nur nicht zu einfach wird) natürlich auch noch eine Vorkragung aufweist. Super!

      Zuallererst hab ich mal die Rückseite des ersten Längstrakts gebaut und anschließend das Untergeschoss des Mitteltrakts.
      Auf den alten Fotos kann man nirgends genau sehen, wie Türen und Fenster nach vorne hin lagen - ich hab mich für die wahrscheinlichste Lösung entschieden: Ein "Haupttor" und daneben jeweils ein Fenster. Die Fenster auf der Rückseite sind auf meinem Bildmaterial ganz gut zu erkennen.



      Hier eine kleine Stellprobe mit der Wand des ersten Längstrakts:



      Obwohl ich die Grundplatte irgendwann gegen was anderes eintauschen werde, ist sie mir eine große Hilfe...

      Nun die Türme. Ich stellte fest, dass ich beim Generalplan Mist gebaut hab. Die Türme haben lediglich nach vorn raus Fenster, an den Seiten und hinten haben sie keine. Außerdem glaubte ich zu erkennen, dass der (von See gesehen) linke Turm im unteren Bereich nur eine Wand hat, an der Fahrpläne und Preise hingen, der andere Turm hatte anscheinend ein Fenster.

      Hier Turmzeichnen à la Alex:



      Die "Bretter" sind geritzt. Fachwerk klebe ich drauf wie gehabt. Sobald die langen Balken alle drauf sind, pinsle ich alles an und setze nach dem Trocknen die Quer- und Diagonalbretter.



      Ich glaube, ich liege nicht gar so falsch mit meiner Umsetzung.

      LG Alex
    • Nochmal moin,
      gestern habe ich schon mal Qellenforschung für den Habicht gemacht. Fazit: die Fördedampfer sehen ständig verändert aus! Man beachte die verschiedenen Lagerungen der Boote, der Fenster/ Bullaugen, Takelage. Und dann habe ich festgestellt, daß ich die Albatros schon vor Jahren so gebaut habe, wie ich sie in falscher Erinnerung hatte und sie fast wie der Habicht aussieht. Und im Fundus habe ich noch einen Originalbogen Albatros gefunden, die Brücke der Habicht sitzt 4mm weiter hinten als bei der Albatros ......
      Und beim Suchen habe ich noch alte WHV gefunden, teilweise hatte ich sie vergessen, 50 Bögen! und nu ?
      Viel Spaß bei der Feodora
      Ralph
    • Moin zusammen !

      Kennt Ihr das? Man kann nicht einschlafen und plötzlich fällt einem auf, dass man vielleicht am laufenden Projekt was falsch gemacht hat.
      Das lässt einem keine Ruhe, und anstatt aufzustehen schaut man sich den Baubericht an und siehe da, Mist gebaut!

      Das hatte ich gestern. Um den Pavillon herum lief 1912 ein Sockel, holzverschalt, den ich beim Nordtrakt abgebildet hatte. Aber nur da.
      Es mussten also gerade ein paar Umbauten her. Der Mitteltrakt hat eine neue Rückwand bekommen und ich hab begonnen, eine neue Grundplatte zu machen, damit ich den ganzen Komplex darauf zusammenbauen kann.

      Das sieht dann zunächst so aus:







      Bevor es ans nächste Schiff geht, werde ich den zweiten Turm mit Plattform versehen und die Lücke zwischen Nord- und Mitteltrakt zur Pier hin schließen, dann kann ich das bisher Gebaute schon mal verkleben.

      Ich denke, man bekommt schon mal einen ganz guten Eindruck, wie die ganze Übung später aussehen wird, oder?

      LG Alex
    • Lieben Dank Euch allen und Moin!

      Hier kommt mal wieder ein kleiner Schritt zur Seite und zum Schiffsbau. Gönne ich mir gern mal zwischendurch.

      In diesem Fall soll es nach der kleinen "Schwalbe" an die "Feodora" gehen:



      Es gab ja eine ganze Reihe von Fördedampfern, allein die Alexandra ist noch fahrbereit erhalten. Diese "Salondampfer" verkehrten auf der Förde zwischen Flensburg und Glücksburg und wurden gern auch für längere Fahrten eingesetzt. Hauptmerkmal war der geschlossene Salon auf dem Hauptdeck.
      Die Salondampfer waren die Wahlheimat der "Petuh-Tanten", älteren Damen, die aus Spaß an der Sache auf ihnen mitfuhren. Sogar eine eigene Sprache entwickelte sich zwischen ihnen, einfach mal nach "Petuh" googeln.

      Die beliebtesten Dampfer waren "Ernst-Günther", "Feodora" und "Alexandra", 1885, 1898 und 1908 gebaut - dabei erwies sich die "Feo", wie sie genannt wurde, als das schnellste Schiff des Trios. Sie war einen Meter schmaler als die "Alex" und etwas rank, so dass sie nicht deren Laufruhe erreichte und man seinen Kaffeepott auch schon mal festhalten musste...

      Bauwerft der "Feo" waren Janssen & Schmilinsky in Hamburg und sie vermaß 33,70m bei einer Breite von 6,40. 315 PSi verliehen ihr eine Geschwindigkeit von 12,5 Knoten (Compound).

      Die Jahre 1914 bis 1918 verbrachte sie als Scheibenschlepper bei der Kriegsmarine.

      1935 wurde sie in Wewelsfleth abgewrackt.

      Das gezeigte Bildmaterial unterliegt dem Copyright Sammlung Gert-Uwe Detlefsen und stammt aus seinen Werken über Fördeschiffe.



      Wir Ihr sehen könnt, war die "Feo" der "Alex" nicht ganz unähnlich. Die Länge ist etwa identisch, und so kam ich auf die Idee, den HMV-Bausatz der "Alex" ein wenig zu modifizieren.

      Ich hab also die "Alex" erst einmal auf 1:220 "aufgepustet" und dann via Photoshop so skaliert, dass bei gleichbleibender Länge die Breite um etwa einen Meter reduziert wurde.
      Anschließend hab ich Spanten und Grundplatte auf 160er Karton ausgedruckt und dann nochmal mit 300er gedoppelt.
      Auf die vorgesehenen Aufbauten habe ich verzichtet und dem Bau anschließend ein glattes Deck aufgesetzt.



      Bis jetzt sieht das Ergebnis so aus. Der nächste Schritt wird die Decksbeplankung und dann werden die Rumpfhälften der "Alex" moderat auf "Feodora" getrimmt. Mal schaun ob das so klappt wie ich mir das vorstelle.

      LG Alex
    • Moin zusammen,

      natürlich will ich mich an einem einzelnen Dampfer auch nicht allzu lange aufhalten, schließlich sind für's Dio noch drei weitere geplant.
      Also ging es munter weiter. Zunächst einmal das Deck beplankt. Textur in Streifchen geschnitten, aufgeklebt, damm mit Graphitstaub behandelt und zum Schluss Acryllasur drüber. Man sieht schon ganz gut, dass die "Feo" doch ein wenig größer ausfällt als die Schwalbe.



      Zur Beplankung kam ein kleiner Trick zur Anwendung. Da die "Feo" ja weitestgehend auf den Spanten der "Alex" aufbaut, habe ich deren Rumpftextur genommen und mit der bedruckten Seite binnenbords aufgesetzt. An einigen Stellen musste natürlich nachgeschnitten werden und das Heck schließt noch nicht richtig - macht nix, das Finetuning kommt im nächsten Arbeitsschritt.
      Da ich jeweils einen oberen und einen unteren Teil ausgeschnitten hatte, wurde die Trennlinie am Ende mit der Fenderleiste kaschiert und gleichzeitig der Vorsteven eingesetzt.
      Auf der Back hat die "Feo" noch ein kleines Schanzkleid, deshalb wirkt der Steven noch recht hoch.





      Ich habe absichtlich alle Aufbauten weggelassen, so hab ich jetzt einen Glattdecker, den ich ganz gemütlich aufbauen kann.

      Soweit bis jetzt - heute geht's bestimmt noch weiter.

      LG Alex
    • Moin zusammen,

      nun noch ein wenig Detailarbeit an der "Feo": Back, Spanten, Handlauf. Außerdem hab ich sie von außen noch mit Acryllasur gepinselt, damit der Karton einigermaßen stabil bleibt, wenn ich die Bulleyes hineinsetze.





      Keine Ahnung, ob ich heute noch was mache... aber bisher kann ich mich über den Fortschritt nicht beklagen.

      LG Alex
    • Moin zusammen,

      gestern musste ich meinem rechten Arm eine kleine Zwangspause gönnen, der wollte nicht so wie ich.
      Aber heute geht's munter weiter ...

      Zunächst hab ich die Bullaugen und Schanzkleidklüsen ausgestochen, anschließend die Eingangspforten und die Ankerklüsen verdoppelt.
      Dann stellte sich die Frage, wie das Vorschiff gestaltet wird. Ich will ja keinen "Alexandra-Doppelgänger" kreieren, schließlich ist die "Feo" immerhin 10 Jahre älter und etwas anders dimensioniert.
      Ich habe mich entschlossen, 2 Luken einzubauen - eine davon vor und eine hinter dem Mast, beide so breit wie der Niedergang zur Back und versehen mit jeweils 2 Lukendeckeln samt je 2 Scharnieren und einem Vorreiber. Die Inspiration dazu kam vom Salondampfer "Ernst Günther".
      2 Niedergänge zur Back kamen noch hinzu.

      Bauzustand aktuell:







      Alles in allem scheint sich die "Feo" fast von selbst zusammen zu bauen. Hoffe mal, das bleibt so.

      LG Alex
    • Moin zusammen,

      da musste ich doch tatsächlich die achtere Ladeluke wieder entfernen. Auf einem ziemlich großen, aber sehr hoch auflösenden Panoramabild hatte sich meine "Feo" versteckt (außen im Päckchen):



      Auf diesem Bild kann man erkennen, dass sich zwischen Mast und Aufbauten keine Luke befindet - dafür aber neben dem Mast eine Struktur, die ich beim besten Willen nicht identifizieren kann. Ob das jetzt ein pummeliges Mannschaftsmitglied, ein Stück Ladung oder ein notgelandetes Raumschiff ist, entzieht sich meiner Kenntnis. ABER: KEINE Luke!
      Nachdem der Fehler beseitigt war, beschloss ich (inspiriert durch @KlabauterKlaus und seine "Alex), der "Feo" achtern eine Gräting zu verpassen. Aber erst einmal hab ich aus Spaß an der Freude einen Ruderquadranten geschnitzt, falls man durch die Gräting gucken kann:



      Anschließend Gräting, Alex' Style:



      Dann noch eine Bank für die Petuh-Tanten:



      Anschließend habe ich noch den Bau der Aufbauten eingeleitet:



      Nebenbei noch ein paar Pinselarbeiten... sie wird ihrem Original immer ähnlicher, obwohl ich auch bei ihr sagen kann, wie auch beim ganzen Projekt, es ist nur ein Rekonstruktionsversuch...

      Bis demnächst,

      LG Alex
    • Moin Alex,
      wo hast Du das Bild ausgegraben? das müßte Hafen-Ost-Seite sein.
      Was für eine Arbeit, die Feodora! Ich bin die ganze Zeit am Überlegen, wie man die Gitterstruktur der Relinge nachbilden könnte. Wenn ich diese Woche Zeit habe, will ich das mal mit überlappendem Fliegengitter versuchen.
      Gruß zurück in Gw
      Ralph
    • Moin Ralph,

      stimmt, da liegt sie am Ostufer. Das Gesamtbild ist deutlich größer und zeigt die kompletten Kieler Anlagen ...

      So ein riesiger Job ist die Feodora nun auch wieder nicht. Ich bin nun 4 Tage dabei und das Promenadendeck ruft. Schätze, zum Wochenende sollte sie fertig sein.
      Die Reling ist bei der Feodora nix besonderes - man hat eben nur Gitternetz dahinter gespannt. Daher stelle ich mir die Frage, ob man das denn nun nachbilden MUSS? Oder es lieber bei einem stimmigen Gesamtbild des Schiffs belässt...

      Aber wie auch immer, an dieser Stelle erst einmal neue Bilder vom Baufortschritt:











      Die Lage der Treppe ist geraten.

      Wenn es ans Promenadendeck geht, wird es interessant. Meine Farbpatrone ist platt und ich hab gerade kein Geld für eine neue. Also verabschiede ich mich von Texturen und es wird gemalt, wie schon beim Salon.

      Ein Gedanke, der mir schon länger durch den Schädel geistert:

      Hat eigentlich schon mal jemand die gesamte Fördeflotte im Modell dargestellt?

      LG Alex
    • Moin zusammen,

      langsam nimmt meine "Feo" Gestalt an. Zunächst musste das Promenadendeck drauf. Natürlich mit einzelnen Leisten geplankt.



      Dann hab ich quasi zufällig die richtige Technik zum Bemalen mit Acryl gefunden...



      Tja... was folgte, war das Ruderhaus, das Maschinenraumoberlicht, die Bootsauflieger, Balken unterhalb des Promenadendecks und der Schornstein.





      Der Plan ist ja, dass sie zum Wochenende fertig ist, und dass es dann mit dem Pavillon weitergeht. Mal sehen, ob das zu schaffen ist.

      LG Alex
    • ede wrote:

      Moin Alex ,
      nu hau mal nen Schlag rein zwinker1 , bevor da wieder was dazwischen kommt.
      Nicht, daß da irgendwelche Emden oder Undines dazwischen kommen (wie es bei mir auch so vorkommt).
      Gruß
      Ralph

      Salvagemaster wrote:

      Moin Zusammen,

      was dazwischenkommen, wie wäre es mit dem ehemaligen Werftschlepper " FLENSBURG "?

      Viele Grüße
      Arne
      Also dazu dann folgendes Statement:

      Ralph, Undine und Emden kommen erst in Frage, wenn der Pavillon durch ist, und auch erst, wenn ich die LC-Sätze zu den beiden habe.
      Arne, das Thema ist "1912"....

      WENN alles klappt, wird die Hafenspitze draus. Also Pavillon bis Kanalschuppen. Dann sind Schwalbe, Feodora, Alexandra, Albatros, Kanal III oder Kanal IV sowie ein Haikutter beteiligt.
      Wenn ich in Zeitnot komme, wird der Kanalschuppen gestrichen, damit dann auch Kanal III (IV).

      Wann genau wird das im März stattfinden, @ede ??

      Ich hab nun noch gut 8 Monate. Für ein Schiff brauch ich ca 10 Tage. Die Gebäude, abgesehen vom Pavillon, müssen noch rekonstruiert werden und man vergesse nicht den ganzen Kleinkram, der gebraucht wird: Leute, Kisten, Kästen, Fässer, Pferdewagen, Waggons....

      Menge Holz^^

      LG Alex
    • nochmals moin,
      m.E. braucht man für beide o.g. Schiffe keine Lasercuts, das geht auch so.
      Arne,
      sei ein bißchen geduldig!!!! Wir haben da was am Laufen!!! Zu unserem 10. Kartonbautag Ende März 2021 wird es noch einige Überraschungen geben - aber pssst.
      Wegen Corona usw hat sich da einiges zeitlich verschoben.
      Gruß
      Ralph
    • Klaus-Gerhard wrote:

      Moin Alex,
      da hast Du Dir aber etwas vorgenommen ...
      Sehr schick! Ich bin begeistert! daumen1
      Danke schön ... ich hoffe doch, Du schaust es Dir dann auch live an ...

      Moin moin,

      leider gibt es ja nicht so viel Fotomaterial von der "Feo" - was ich den Bildern aber entnehmen zu können glaube, ist die Aufstellung der Bänke sowie die Tatsache, dass auf dem Promenadendeck die Reling die Funktion der Rückenlehnen übernommen hat.
      Daher hab ich ihr eine Art "Bierzeltgarnitur ohne Tische" aufgestellt. 2 Bänke mit Lehnen noch aufs Vorschiff und dann soll das passen.

      Weiterhin dazu gekommen: Der Windfang auf dem Promenadendeck, sowie die Windhutzen (wie schon bei der Olympia und anderen meiner Bauten aus russischer Manufaktur (Oriel)).

      @KlabauterKlaus habe ich es zu verdanken, dass ich auf einem der Fotos die Spritzwände auf der Back richtig einzuordnen wusste.

      Ein Rätsel ist mir nach wie vor der Anker... die Ankerklüsen der FEODORA sind recht prägnant:



      Auf diesem, vielleicht nachretuschierten Bild, scheint es so, als habe die FEODORA einen Hall-Anker und keinen Stockanker:



      Vielleicht kann mir hier irgendjemand zu dieser Fragestellung zumindest eine Empfehlung geben???

      Aktuell kommt die "Feo" wie folgt daher:





      Ich hoffe, das Ankerproblem mit Eurer Hilfe lösen zu können.

      LG Alex
    • Danke Dir, Peter. Solche Statements sind immer wieder eine Motivation danke1

      Heute war wieder eine Menge zu tun. Ersteinmal habe ich diesen bezaubernden Anblick für Euch:



      Mhm, genau. Fadenreling. Erscheint im Makro zwar immer etwas gruselig, wirkt in der Totale aber meistens filigraner als Lasercut.
      Naja, nur meine Meinung.

      Zunächst hab ich der FEODORA allerdings eine aus ziemlich vielen Teilen bestehende Ankerwinde verpasst:





      Dazu ein paar Poller.... naja, und eben die Reling ums Promenadendeck. Ohne Netze. Was, wie ich denke, auch so bleibt, sonst wird das too much.



      Zum Schluß wie üblich die Totale:



      Was noch bleibt, sind Bug- und Heckreling, Boote, Davits, Anker, Mast und Flaggstöcke und das Dach über dem Promenadendeck. Also alles ganz übersichtlich.

      Bis demnächst,

      LG Alex