Feuerschiff Fehmarnbelt 1:250 KvJ

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    • Feuerschiff Fehmarnbelt 1:250 KvJ

      Hallo Freunde,
      zu neuen Taten. ich habe mir das Feuerschiff von KvJ vorgenommen.
      Dies ist mein erstes von Jabietz konstruiertes Modell das ich baue (im Vorrat schlummert noch mehr). Der Bogen macht beim Durchblättern einen sehr guten Eindruck, ich weiß aber, das Jabietz Konstruktionen ein sehr genaues Bauen erfordern. Also gehe ich die Sache mit ziemlichem Respekt an.
      Der Bogen besteht aus vier DIN A4 Bögen und einen DIN A5 Bogen auf dünnem Papier. Die Bauanleitung ist sehr umfangreich und es gibt sogar eine Teileliste. Ergänzt wird das durch Photos vom Original.
      Die als Ergänzung erhälliche Ätzplatine beschränkt sich auf die notwendigsten Teile.
      Schon lange wollte ich ein Modell von Jabietz bauen und dieser Bogen ist das letztze Weihnachtsgeschenk von meiner Liebsten. Also habe ich eine doppelte Motivation zum Bau.




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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Moin Kurt,

      Fein, noch ein KvJ-Modell in Arbeit, in unserem Forum ! tanz 2

      Habe bis jetzt nur beste Erfahrungen mit dem Bauen der Teile erlebt
      und eine sehr hohe Passgenauigkeit ! daumen1 daumen1 daumen1
      Auch fällt ein langes Suchen der Teile auf dem Bogen weg, gibt es bei Andreas nicht. freu 2

      Kann also nur sehr Gutes bisher berichten, beim Bau eines KvJ Bogens ! klasse1

      Wünsche Dir, mit diesem bekannten Feuerschiff, viel Freude und Erfolg,
      bleibe Dir hier als Beobachter erhalten, Logo ! happy 2
      Gruss

      Holger



      WENN ICH DIR JETZT RECHT GEBE,
      DANN LIEGEN WIR BEIDE FALSCH !
      grins 2
    • Kurt wrote:

      [...] ich weiß aber, das Jabietz Konstruktionen ein sehr genaues Bauen erfordern.
      moin1 Kurt

      Was meinst du damit genau? Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass andere Bögen kein genaues Bauen erfordern, um ein Modell akzeptabel hin zu bekommen - aber die Aussage wäre meines Erachtens so auch nicht richtig.
      Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg und Freude beim Bau des Feuerschiffs.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122, dem Feuerschiff "Fehmarnbelt", dem Schubverband "THYSSEN II" und dem Schnellboot Klasse 148 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo Kurt,
      auf den Bau freu ich mich auch. klasse1
      Ich habe vor langer Zeit mal das Schiff in 1:100 vom DSM gebaut. Eine Wiederholung in 1:250 fände ich auch interessant.
      Meine Feuerschiffflotte, bestehend aus 5 Schiffen, bedarf einer gründlichen Renovierung bzw. Erneuerung ( Alterungsspuren....manche wurden auch bespielt... stirn1 )
      Also ich bin gespannt wie sich das Schiff bauen lässt, bisher habe ich um die Passat und KVJ Feuerschiffe eher einen respektvollen Bogen gemacht.

      Lg. Thomas
    • Hallo Andreas,
      verstehe das bitte nicht falsch. Deine Konstruktionen sind sehr schön, erfordern aber aufgrund der Berücksichtigung vieler Merkmale und der Detailfülle die volle Aufmerksamkeit des Modellbauers. Es ist eben keine Anfängerkost.
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Rainer,
      Hallo Holger,
      Hallo Volkmar,
      Hallo Fritz,
      Hallo Juergen,
      Hallo Roland,
      herzlichen Dank für Euer Interesse, ich hoffe Euch nicht zu enttäuschen.
      Hallo Flens,
      ?????
      Hallo Thomas,
      Dein Vergleich mit den Bögen des Passat Verlages ist nicht unzutreffend. Da Du schon über einige Erfahrung im Modellbau verfügst, solltest Du Dich nicht abschrecken lassen. Das sind saubere Kontruktionen, die ein erfahrener Modellbauer durchaus achtbar sollte bauen können.
      Da haben wir dann ja auch noch die Elbe III bei HMV, so daß man eine schöne Serie von vier gut ausgearbetteten Modellen bauen kann.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • So, nun muß ich aber auch liefern.
      Bei der Grunplatte fällt die erste gute Idee auf, die Kante ist in der Farbe des Wasserpasses eingefärbt, Beim Deck wurde die Decksfarbe in die Klebelaschen hineingezogen.
      Jabietzt setzt bei der Rumpfkonstruktion auf Klebelaschen, was hier sinnvoll ist, da weder das Spantengerüst noch die Decks verdoppelt werden. Bei Kleinteilen wird konsequent auf die eher lästigen Klebelaschen verzichtet.




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    • Schon sind wir bei den ersten Aufbauwänden. Die Rillmarkierungen sind außerhalb der Bauteile angbracht, ein weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht ist die aufgesetzte Plankenlage. Der dunkele Ton des Holzdecks hat mich am Anfang etwas irritiert, doch zeigte ein Blick auf die dem Bogen beigegeben Originalbilder, daß der dukle Ton stimmt.




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    • Nun wird der Angstgegner Bordwände in Angriff genommen. Das ist kein Druckfehler, wie ein Abgleich mit den Originalbildern bestätigt, sind auf der Steuerbordseite zwei Bullaugen zugesetzt. Die werden somit nicht verglast (Bild 1). Am Heck nehme ich die Streifen mit Weißleim zusammen und sicher die Nahstelle durch Hinterkleben mit Zigarettenpapier (Bild 2).
      Die Klüsen und das Versaufloch werden ausgestichelt. Eine gute Idee ist die Anbringung der Decksfarbe auf der Rückseite der Öffnung (Bild 3).




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    • Eigentlich bringe ich die Rückseite der Schanz gerne vor dem Verkleben der Bordwände an, da man dann Unzulänglichkeiten bei der Deckungsgleichheit von Klüsen bessser ausgleichen kann. Hier passt aber alles bestens (Bilder 1 und 2).
      Yepp, im Prinzip ist der Rumpf zu. Die Positionierungsmarkierung auf der Rückseite der Bordwände war da hilfreich. Eine gute Idee, die Nachamer finden sollte!




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    • Als erstes Teil der Ätzplatine wurden Gitter in den Versauflöchern eingearbeitet (Bild 1). Die Ankerklüsen komplettieren den Rumpf (Bilder 2 und 3). Ganz zu ist der Rumpf aber noch nicht. Am Heck ist die Poop noch abzudecken. Durch die Rundung ein kniffliger Abschnitt. Ich kann mich an meinen Bau der Elbe III von WHV als Schüler erinnern. Das reichlich geschlitzte Teil habe ich damals nicht so doll hinbekommen.
      Hier gibt es eine sehr ehrgeizige Lösung aus nur einem Teil. Ich bin mal sehr gespannt, wie das funktionieren wird.




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    • moin1 Kurt

      Kurt wrote:

      Hier gibt es eine sehr ehrgeizige Lösung aus nur einem Teil. Ich bin mal sehr gespannt, wie das funktionieren wird.
      Es ist so gedacht, dass man das Bauteil einfach von der Backbordseite zur Steuerbordseite über einen runden Gegenstand vorformt - fertig.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
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    • moin1 Kurt
      Ich schaue logischerweise auch zu, ich gehe mal davon aus das noch eine Ritze Platz ist. Von diesen Positiven Aspekten wirst du noch eine ganze Menge erleben. Ich kann nur sagen das ist eine neue Art Kartonmodellbau. Und sei Vorsichtig wenn du irgendwo eine kleine Linie siehst auf dem Bogen sie hat eine Bedeutung und hat seinen Zweck. Und keine Bedenken ich habe keinen Werbevertrag mit Andreas,ich habe nur schon die Fregatte gebaut aus seiner Feder. Auch wenn er mir damals sehr Ironisch mitteilte ,nachdem ich mir die Pfoten am Scalpell aufgeschnitten hatte " DU WIRST DEINEN WEG ZU DER FREGATTE SCHON FINDEN" Ich habe sie gefunden . Viel Spaß mit dem Modell Kurt , es macht Spaß. happy1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • jabietz wrote:

      Es ist so gedacht, dass man das Bauteil einfach von der Backbordseite zur Steuerbordseite über einen runden Gegenstand vorformt - fertig.
      Hallo Andreas,
      so etwa hatte ich mir das auch gedacht, bin aber immer noch etwas ungläubig, daß das funktionieren wird. Wie ich Dich aber kenne, werde ich positv überrascht werden.
      Hallo Holger,
      Hallo Fritz,
      Hallo Thomas,
      Hallo Stephan,
      Hallo Werner,
      Hallo Jörg,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Kurt wrote:

      [...] werde ich positv überrascht werden.
      So, wie ich bei der Konstruktion auch: "huch, das war ja einfach!"
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • An sich sieht das schon recht schön aus, ich finde aber, daß die Schandeckel und die Schanzkleidstützen so etwas wie das Sahnehäubchen darstellen (Bilder 1 und 2). Auf das Deck werden Profile geklebt, damit man eine Klebekante für das Brückenhaus bekommt. Alle Lösungen, die Klebelaschen am unteren Ende von Aufbauwänden vermeiden, haben meine Sympathie.
      Damit es solide wird, werden aber zuvor noch Spanten eingebaut. Andreas hat selbstverständlich dabei die Materialstärke der aufgeklebten Profile berücksichtigt.




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    • Da ich für den nächsten Abschnitt Teile von der Ätzplatine brauchen werde, habe ich sie schon mal mit einem dünnen weißen Anstrich grundiert. Ich weiß, das dieses Verfahren nicht den Vorgaben entspricht, doch habe ich weder einen Kompressor noch eine Sprühdose mit Primer. Bislang hat es aber mit Entfetten und dünnem Anstrich mit dem Pinsel gut funktioniert.
      Für die Verglasung des Ruderhauses gibt es den Luxus von Schablonen. Ich nehme zur Verglasung eine dünne Acrylfolie, die mir Robbie netterweise auf einer Messe überlassen hat. (Bilder 2 und 3). Wie nan sieht, ist die Brückenwand nicht so ratzfatz einzubauen, sie will zuvor mit kleinen Teilen dekoriert sein. Da die Halterungen für die Rettungsringe recht filigran sind, festige ich den Karton vorher mit Textilverstärker (Bild 5).






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    • Moin Kurt

      sehr saubere, piekfeine Modellbauarbeit!
      So baust so schnell, so schnell kann ich gar nicht gucken.... daumen1 happy1
      Wenn ich mich in den Bastelstunden, an den freienTagen, einmal gedreht habe, hast Du Dich schon gleich fünf mal gedreht.. happy1
      Wieder sehr schöner Baubericht! freu 2
      Gruss

      Holger



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      grins 2
    • Klueni wrote:

      Einen Baubogen von Jabietz besitze ich nicht und kann sie daher nicht beurteilen
      Hallo Thomas,
      leider hat Jabietz derzeit nichts im Programm, das in Dein Beuteschema fällt. Das ist sehr bedauerlich, da Du so um das Vergnügen kommst, einen sehr paßgenauen und liebevoll durchkonstruierten Bogen zu bauen.
      Hallo Jörg,
      Hallo Holger,
      ja, wenn der Bau Spaß macht, geht er auch flott von der Hand.
      LG
      Kurt

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    • Der Maschinentelegraph (Bild 1). Nun werden Teile des fünften auf dünnem Papier gedruckten Bogens verbaut.
      Die Inneneinrichtung wächst (Bild 2). Für das Ruder wird ein weiteres Ätzteil fällig. Das Profil des Kettentunnels wurde bei der Konstruktion des Teils berücksichtigt daumen1 (Bild 3)




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Es fehlen noch drei Wände. Die Vorgehensweise ist wie gehabt (Bilder 1 und 2).
      Als letztes Teil der Inneneinrichtung kommt der Kartentisch hinzu und damit gibt es die letzten Bilder mit unverstelltem Blick auf die Inneneinrichtung, die Andreas mit sehr viel Sinn für das Detail gestaltet hat.




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