Artillerie-Schulfregatte Scharnhorst, der frühen Bundesmarine

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    • moin1 zusammen
      Ja da bin ich wieder zurück aus dem Kurzurlaub mittels eines Wohnwagens an der Nordsee genauer gesagt in Wilhelmshaven, und habe mal die alten Marinekameraden die noch leben besucht. die Gerstenkaltschale hat jedenfalls noch geschmeckt, auch haben wir einen tollen Abend im Marine Offiziersheim verbracht. Natürlich war auch ein Besuch des Marinemuseum an der Tagesordnung. Habe mir auch wieder das Hotellschiff das sich Zerstörer nennt angesehen Holger du hast es ja gerade gebaut. So und nun soll es mit meiner Scharnhorst weiter gehen.
      Die 100 mm Türme lass ich erst mal so , so schlecht sehen sie ja nicht aus, aber man weis ja während man so ein Teil baut hat man schon wieder Ideen wie man es anders und besser machen kann.







      Das sind nun die ersten Anfänge der 40 mm doppelflak Bild 1 und 2 zeigen die Verschlußwiege mit den Schwingungsdämpfern
      Und eingebaut sieht sie nich übel aus .



      Für die Einzelflak sind die Basiselemente schon montiert, die Geschütze sind in der Montagehalle
      Auf dem Achterdeck habe ich mich der Lüfterorgie hingegeben. In der Realität sah das dann etwas andes aus Auf den vorderen 3 Lüftern haben die Konkurenten gesessen mit einem Geldstück haben wir auf die anderen Lüfter geworfen ,die anderen fünf hatten alle einen bestimmten Wert wenn das Geldstück drauf liegen blieb was nicht einfach war die Dinger vibrierten wie Hund Seegang kam auch noch dazu. Aber der Kasten Bier den man gewinnen konnte schmeckte dann schon nicht schlecht.
      ja 2

      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Moin Werner,

      Herzlich Willkommen zurück!
      Kann mir schon vorstellen, dass es ein schönes Wiedersehen war, im Jubiläums-Hafen von Kaiser Wilhelm!
      Sicherlich auch der erneute Besuch im Marinemuseum! daumen1 daumen1 matrose1
      Gruss
      Holger

      [Blocked Image: http://i68.servimg.com/u/f68/19/33/87/28/die_ka11.jpg]
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • MacDiveDoc wrote:

      Gerstensaftkaltschale scheint ruhige Hände zu machen - muß ich ausprobieren
      Ja und man braucht immer immer nur ein Geschütz zu bauen,
      denn hinterher sieht man häufig zwei Geschütze für sein Modell.....
      Soll auch schon Fälle gegeben haben, wo die Geschütze sich verdreifacht haben.... happy1 prost2
      Gruss
      Holger

      [Blocked Image: http://i68.servimg.com/u/f68/19/33/87/28/die_ka11.jpg]
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • moin1 Mein lieber Jörg
      Eins kann ich dir bestätigen die sehen nicht nur filigran aus, sie sind es auch . Aber bei dieser bastelei lernst du mit dem Bauch zu atmen ansonsten finste nix wieder.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • moin1 moin1 und tausend Dank für die 7 ja 2 nach oben, Ich denke immer meinen Baubericht liest und interessiert keinen aber durch die Daumen nach oben,es sind ja doch Interessenten da, allen wie gesagt Danke.Es hilft ungemein beim auf dem Boden rumkrabbeln.
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    • moin1 Zusammen, Danke Stefan 56 für den ja 2



      Ich habe mal einen anderen Größenvergleich genommen als den obligatorischen Cent. wenn ich den daneben hinstelle und der Cent umkippt
      ist das Teil weg. zwinker2



      Und mit diesen Wursteprukkels mußte das nun in die Reihe kriegen. Einmal das Übertragungselement der Rohrschwingungsstabiliesierung, und zum anderen der Sicherungsbügel für die Lademakkers. Bild 4, 5und 6 ist ne kleine Übersicht der Einzel Bofors Geschütze.


      So an den Achteren Aufbau bekommt das Achterdeck noch 2 Seiltrommeln an die Wand.



      So nun erst mal wieder ein paar Nerven sammeln für den nächsten Klöterkram
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    • moin1 Zusammen
      Heute mal zwei Beispiele von Kleinteilen Als erstes Bild sieht man die große Radarantenne, als zweites daneben eine Seiltrommel die erste aus Beitrag 92 fragt mich was leichtes wo die geblieben ist , man glaubt garnicht was so ein Teil beim Aufprall auf dem Teppich für eine Sprungkraft entwickeln, unglaublich = wech.

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    • moin1 Pappkameraden
      Bevor es an die Komplettierung geht nochmal ein paar Ansichten





      Als nächstes kommt der Mast an die Reihe , und dann folgen die Rettungskutter und dann noch Reeling Ich hoffe sie gefällt Euch ein bißchen.
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    • Hallo Werner,

      das ist ja wieder eine Meisterleistung!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • moin1 zusammen
      Ersteinmal tausend Dank für die vielen ja 2
      Ja Kurt da hast du vollkommen recht die ganze Flucherei vorher ist vergessen , das Schiff macht einfach Spaß
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    • moin1 zusammen, man kann es fast nur so urlaub2 aushalten
      aber es gibt ja noch einen kühlen Bastelraum, und die Getränke kriegt man auch noch kalt.
      Ja die Reeling bei diesem Modell ist schon was gutes gemeint ist die Ätzplatine.
      Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht die Teile wo eine Reeling später drankommt nochmal auszudrucken und auf dieser Grundlage kann man die Reeling ohne sich die Finger zu verbiegen oder Teile wieder vom Modell zu reißen prima in Form bringen. In diesem Falle hat Peter Hurler die Aufbaudecks und komplizierte Decks als Vorlage geliefert. Ist ja das gleiche.





      In Bild 2 wird vorgebogen und in Form gebracht in Bild3 geht's an Bord.Komplizierte Reelings gibt's genug.
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    • moin1 Jörg
      Ja am Modell sieht sie prima aus oder w8ie du sagtest prominent. In der Realität habe ich , und nicht nur ich sie bis auf die Knochen verflucht.
      Als wir im Winter oben bei Jan Mayen im Nordmeer rumgurkten, Kranz außenbords werfen alle Mannschaften an Oberdeck antreten nachts um 2 Uhr an der Stelle wo damals die große Scharnhorst abgesoffen ist . Aber da kannste dir wohl vorstellen das durch die Gischt und dem Wellengang die Radarantenne vollkommen mit Zentimeterdickem Eis bedeckt war. Und wenn man dann Brückenwache hatte und die Antenne war auf 180° Schwenkwinkel geschaltet flogen bei jeder Ruckartigen Richtungsänderung dir die Eisbrocken auf den Kopf, also auf den Stahlhelm. Auch nicht lustig. flüstern1 happy1
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    • moin1 zusammen





      Mal was kleines, vom Umfang her. Das sind die Einzelteile für die Bootsdavids Lager an der Bordwand und angebaut .Das waren tolle Teile und stabil kann ich euch sagen, sie waren der Schrecken jedes Hafenmeisters, damit haben wir regelmäßig die an Land auf der Pier stehenden Stromkästen zur Bordversorgung abgesäbelt, die kragten gut 80 cm über die Bordwand raus. Hatte auch was gutes für uns an Bord , für die nächsten 4 Wochen konnte nur mit einem Kutter auf der anderen Seite gepullt werden. Das untere Lager war nach dem Crash erstmal nicht mehr zu gebrauchen.
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    • moin1 Modellers





      Ja auf der Backbordseite ist noch ein Platz frei für einen Kutter.Die Einzelteile die da sindBodengräting, Duchtenboden, ich habe auch die Duchten verdoppelt untergeklebt um es etwas plastischer zu machen. Die Bordwände schön vorgeformt und es paßt alles prima zueinander.
      Es kommt noch ein Dollbordrahmen dazu , sowie Riemen Paare. unten kommt auch ein separater Kiel dazu und eine Ruder Pinne
      Im letzten Bild fehlen nur die Davids mit der Takelung. Sie sind alleine aus 3 Teilen von der Ätzplatine gebaut, und es kommen noch Klampfen dran. Wie schon mal erwähnt im Norden von Norwegen , hervorgerufen durch unsere Vergangenheit waren wir 1963 nicht so beliebt, aber weiter südlich gab sich das dann sehr schnell Wir sind von Tromsö aus fast jeden größeren Fjord angelaufen und bis zum Ende befahren. Unser Schmadding hatte sich in der ersten Zeit immer gewundert das er viele Jungs zum Kutterpullen fand in der Freizeit , zu Hause war das nicht beliebt. Er hat den Grund dann auch sehr schnell durchschaut und selbst mit Hand angelegt. Und zwar hat er sich gewundert das jeder von uns einen vergrößerten Bauchumfang hatte beim Antritt zum pullen. Da haben wir aus der Zollast zollfreien Sprit von Whisky bis Wodka usw reingesteckt und dann damit an Land gepullt. An jedem Fjord führte eine Straße entlang und da flanierten die norwegischen Jungs mit ihren damals üblichen Ami Schlitten Spalier. Und hinten in den Schlitten hübsche Mädels.Es dauerte nicht lange und wir lagen mit den Mädels im Gras und haben uns über die Natur gefreut und die Jungs konnten kein Auto mehr fahren.
      Man die Mädels waren den Strafzoll allemal wert. Aber wir hatten beim zurück pullen auch unsere Probleme mit der Konzentration.. engel1 hüpf1 daumen1
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    • moin1 Männers
      Einen habe ich heute noch .





      An dieses Schlauchboot der Scharnhorst habe eine verdammt schmerzhafte Erinnerung.4 Monate nach meiner Äquatortaufe auf dem Schulschiff Deutschland mußte ich die Polartaufe über mich ergehen lassen, ist ja eigentlich nett aber nicht so eine Taufe. Jahre später mit der Hurtigrute die Taufe war wesentlich angenehmer. Jeder kann sich denken wenn man mit dem Fahrrad ohne Handschuhe fährt im Winter Da tut jeder Knochen weh. Also das Schlauchboot wurde zwischen den Lüftern auf der Schanz verkeilt und festgebändselt. Nach zwei Brechern über die Schanz Seegang ist da oben immer war das Schlauchboot voll Seewasser. Dann wurden Bretter über das Boot gelegt und auch vertäut. Jetzt hatte man einen Einstieg achtern und einen Ausstieg vorn . Inzwischen war eine Eisschicht auf dem Wasser im Boot. Soweit so gut. Währen der ganzen Prozedur standen wir in Badehose und Barfuß n Oberdeck
      Also der Täufling stieg in das Boot nachdem er sich durch das Eis freie bahn verschafft hatte tauchte er durch das Boot und entstieg dem Boot am vorderen Ende. Eisschollen auch wenn sie noch so klein sind tun ganz schön weh . Das schlimmste aber kam erst dann. Damit der liebe Neptun auch keinen vergaß wurden die die schon getauft waren markiert und zwar mit grüner Ölfarbe. Neptun stand vor einem zog mit dem Zeigefinger die Badehose ab und markierte uns mit einem Farbstrich am Sa..... Fantasie habt Ihr ja nicht war Dann ging es unter die Dusche Es gibt nichts schlimmeres unter einer heißen Dusche mit Trerpentin das beste Stück sauber zu schruppen. Ich habe in der folgenden Woche keinen Lord aufrecht laufen sehen. Wir haben alle durch die Bank geflucht wie die Verrückten aber zu Haus in der Kneipe im Hafen waren wir wieder alle die größten.Wir hatten das Pech oder Glück unsere Führungsschicht die da war 1O. ,Schmadding Artillerieoffizier und sogar unser Kommandant waren alles Veteranen aus der WW2 Marine Darum wurde das ganze auch ein bißchen härter veranstaltet.Und von uns wollte sich natürlich keiner blamieren. Wie gesagt 1965 da war die neue Marine gerade 7 Jahre alt.


      Das war das erlösende Schott zum Duschraum. freu1
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      moin1 Freunde der Grauen und alle anderen.
      Wie schon angekündigt Fertigung einer Barkasse ein büschen näher erklärt



      In den Bootsrumpf kommt zuerst der Grätingboden Die Rumpfschale werden dann oben mit dem Dollbordboden der versehen ist ,mit dem
      Dollbord selbst.



      An den Bootsrumpf kommt der kleine Kiel, mit der Ruderpinne
      Der Zusammenbau kommt dann morgen Die Werftpfeife hat gefiffen Feierabend für heute
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      moin1 Zusammen





      So das Dollboard ist montiertklar mit Duchten zum Rudern, und die Fußleisten am Boden zum Abstützen beim Rudern sind auch dran, und ne extra Ruderpinne. Ich weiß die Aufnahmen werden besser. Geduld
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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