Artillerie-Schulfrgatte Scharnhorst, der frühen Bundesmarine

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    • moin1 ZusammenMiß geschicke gesteht man sich ja meistens nicht gerne ein, aber sogar daraus kann man lernen
      Der Rumpf war zu und Wasserdicht dachte ich Wasserdicht schon aber an einem Spant war kein Kleber hingekommen Die Bordwand unter der Back war gerade und keine Wölbung nach innen , Was nun . Wenn ein Schiff kentert und Kopfüber im Wasser treibt holt man die eventuell eingeschlossenen Seeleute von außen wieder raus .Gesagt getan , Bei mir waren zwar keine Seeleute rauszuhonen aber Kleber nochmal an die richtige Stelle zu plazieren, hat jedenfalls geklappt.



      Ich habe vorher vor Schreck keine Aufnahme gemacht. Aber nach der Notreparaturbin ich zufrieden

      Die Bodenluken habe ich natürlich wieder Ordentlich verschweißt, der Stabilität tat es keinen Abbruch.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 Zusammen
      So jetzt geht es an die Aufbauten, die Art dieser Aufbaufertigung ist was tolles, Stabilität ist da und es ist immer ein sauberer Anschluß an das jeweilige Deck gegeben. Also Winkel auf das jeweilige Deck plazieren, Aufbauwand bestücken, mit Lüfter und was so alles auf den Wänden zu finden ist. Und jeder der Aufbauten hat ja sein eigenes Spantgerüst.







      Vieleicht erzähle ich ja olle Kamellen. Die grauen Flächen unter den Schotten oder hinter den Leitern haben ihre Berechtigung, und zwar aus einem bestimmten Grund. In der Anfangszeit der Marine hatten alle Bordkommandos braune Leinen Bordschuhe vielleicht kennt die noch jemand. Die wurden an Bord getragen sie hatten nur einen Haken, sie hatten schwarze Lederspitzen vorne. Und wenn man eine Leiter aufenterte stieß man immer an die Wand damit , wie die dann nach kurzer Zeit aussah kann man sich vorstellen. Genauso sah es mit den Schotten aus fast jeder hat gegen die Wand getreten um den Dreck abzuschütteln macht man zu Hause auch so.So gut wie jedes Kommando hatte diese Farbgebung . Das ganze ist kein Seemannslatein
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    • Hallo Werner,
      na also, das mit dem Knick im Vorschiff hat doch geklappt daumen1 .
      Von den Bootsschuhen hat mir ein Kollege erzählt. Er sagte, die habe man nie richtig sauber bekommen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • moin1 Kurt
      Viel schlimmer war eigentlich sie waren immer naß weil man sie aus dem Grund den du angeführt hast immer schruppen mußte.
      Eine andere unangenehme Eigenschft der Dinger war dadurch wurden die Sohlen hart , und das laufen an Oberdeck war nicht Ungefährlich damals bei den Fletschern gab es noch dieses blöde Noppendeck erst später hat man so eine Art Sandpapierbelag aufgezogen. Da waren dann die Sohlen nach einer Woche durch. Wir haben fast alle die Seestiefel gefahren an Bord.
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    • moin1 Gemeinde
      Mitschiffs bekommt der Schornstein Unterbau seinen Platz, Bild 5 mit zwei seitlichen Spinden.Vorne bekommt er noch eine Auflage mittels Winkel Lasche die an der Abschlußwand des vorderen Aufbaus sitzt.



      Das Brückendeck mit dem Signaldeck und dem Feuerleitstand M2 vorn. Die seitlichen Ohren sind die Seiten der Brücke
      über die dann das Deck der Brücke gezogen wird



      Die Plattform der Flakgeschütze ist vorbereitet zur Montage schon mit Spanten für den Aufbau. Es fehlen nur noch die obligatorischen Winkel Laschen .Wieder was auf der Ätzplatiene gesucht und gefunden Zwei Kompasse links und rechts auf der Brücke. Als nächstes kommen die Brückennocks dran -

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    • Servus Werner,

      urlaubsbedingt schalte ich mich erst jetzt auf. Aber das mit Freuden - denn - in nicht ferner Zukunft will ich das Modell auch angehen. Und da hilft mir "das Vorturnen" von Dir sicher gut weiter. Denn die Bauanleitung zum Bogen ist wohl nicht ganz einfach zu lesen, um mich mal vorsichtig auszudrücken. Natürlich freue ich mich wieder ausdrücklich auf die seemännischen Kommentare des Insiders.

      L.G.

      Günter
    • moin1 Günter
      Das freut mich aber ungemein das du zuschaust. Ja Günter die Bauanleitung besteht aus dem Konstruktionbericht von Wilfried wie er das Teil Probe gebaut hat.. Nun da ist natürlich viel Wissen von Ihm drin was für Ihn selbstverständlich ist aber nicht für einen unbedarften Erbauer. Das problematischte ist die Teile zu finden z.B. die passenden Aufbauwände usw. Die Konstrukteure von Papier sind wohl alle aus dem gleichen Holz geschnitzt, das wirst du merken wenn du Wilfrieds Bauanleitung liest, voller Selbstironie und Unterschwelligen Stolz über das geschaffte. Andreas und er in eine Reihe, warts ab. Das Modell zu bauen ist purer Spaß kann ich dir nur sagen. Und was da unter deinen Händen entsteht ist ein Spitzenmodell. Ja das ich wieder einen besonderen Bezug zu dem Modell habe weißt du ja , 2 Jahre war es mein Zuhause und es war nach dem Fletscher das schönste Kommando. Und ich hatte Tränen in den Augen als ich das Foto gesehen habe als sie als rostiger Hulk verholt wurde nach Neustadt als Brandbekämfungs Übungs- Schiff. Also auch wenn du dann mal fragen hast wenn es soweit ist stehts zu diensten Meister. high five1 ja 2
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    • moin1 high five1

      So also ein bißchen habe ich ja was getan



      Zu diesem Foto der Backbord Seite von achtern gesehen fällt mir noch was ein. Man kann hinten das Eingangsschott zum Mannschaftsdeck sehen .Zu meiner Zeit sah es noch etwas anders aus. Ich habe das hier im Modell nicht extra geändert weil es ist später sowieso nix von zu sehen. Also es sah zu meiner Zeit so aus Ihr müßt Euch ein großes Schwenktor vorstellen wie ein großes Scheunen Tor. der Grund war das noch mehr Minen drauf passten die Schienen wurden bis ins Deck verlängert und das wars dann mit der Decksgemütlichkeit. Das gute kommt zum Schluß, als Tür oder was es auch sein sollte hing ein schwerer Vorhang mit Leder eingefasst. der ging bis 10 cm über dem Boden. Als ich neu drauf kam auf den Dampfer hatte ich mich schon gewundert an jeder Koje , es waren zwei übereinander , hing ein Strick mit mereren Haken
      Den Sinn bekam ich alsbald beim ersten Seetörn schmerzlich mit. Bei jeder achterlichen See kam das Wasser achtern über Bord , schoß durch unser Manschaftsdeck und spülte alles nach achtern was auf dem Boden stand mit raus. Meine Bordschuhe konnte ich des Morgens achtern im Speigatt wiederholen . natürlich unter gefeixe. Ich hatte auch bis dahin kein Schiff gesehen die um die achteren Speigatts Netze gewickelt hatten . als ich meine Bordschuhe da rausklaubte wußte ich es. So dann wolln wir noch ein bißchen bauen.



      Alle überhängenden Decksteile bekommen eine Einfassung wie ein Umleimer. Da gibt es auch keine extra Bauteile es sind genügend Flächen vorhanden. Zum einen kommt es mit dem Umleimer dem Original sehr nahe und zweitens ist das später gleich der Anschlag für die Ätzteilreeling. Vorne sind jetzt das erste Aufbaudeck dann das Brückendeck mit dem Signaldeck Unter dem Signaldeck ist die Feuerleit Anlage 2/4 zu Hause, meine Fachrichtung AL 32 Feuerleit. Da oben haben wir immer unsere 1 Geige Blau und im Sommer Weiß aufgehängt hinter den Rechenanlagen da wars schön warm und trocken.



      Auf dem Brückendeck stehen an der hinterkante die Flaggen Spinde
      Und damit nicht später so eintönig wird schon mal Zwischendurch ein paar Rettungsinseln, kommen noch genug davon.



      Die einzelnen Nocks der Brücke sind montiert auf der Brücke selbst gibt es jetzt zwei Kompasse
      Bei zwei Munitionsspind werden aus dem Ätzsatz die Türen montiert



      Auch zwei große alte Bogenlüfter gibt es an Bord.



      Auch achtern geht es langsam in die Höhe mit den Flakpodesten und Feuerleitanlage, auch das Schlauchbootlager ist jetzt am Ort
      Ab jetzt wird die Sache langsam mickrig, also nicht groß. Ich muß erst Nerven tanken.
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    • Marineoldie wrote:

      Das ganze ist kein Seemannslatein
      Stimmt, die Restbestände wurden bei der Einkleidung Ende der 70er Jahre an die Rekruten verteilt und nicht wieder eingesammelt.
      Mein Paar steht noch unbenutzt im Schrank ...... eigentlich hochwertig gearbeitete Schuhe.



      Ganz tolles Modell, ich verfolge den Bau gespannt "im Stillen", die schmalen "Umleimer" an den freien Decks sind eine tolle Anregung. Ich werde mir erlauben die Idee zu "klauen" sobald es nach dem "Schwan" an ein Schiff der Bundesmarine geht,

      Danke + Gruß
      Markus
    • Moin Markus,
      ich kenne diese Schuhe noch in Braun mit schwarzen Lederkappen.
      @Werner: Die Fregatte macht sich. Mir hat der Bau damals sehr viel Spaß gemacht. Das Modell ist hervorragend durchkonstruiert und wahnsinnig detailreich.
      Gruß aus Flensburg
      Jochen
    • moin1 Ihr beiden
      ja meine waren auch noch die Jochen meint, Schwarze Kappen dunkel braunes Leinen.
      Ja Jochen Dein Baubericht dient mir heute auch als kleine Hilfe beim Bau. Mir macht sie ebenfalls sehr viel Spaß, da ist aber auch alles an seinem richtigen Platz und top durchdacht.
      Eigentlich hätte Wifried genug Modelle noch vor sich mal abgesehen von der Scheer. Im Flensburger Stützpunkt gab es genug Vorlagen.Die Du ja bestimmt auch noch gesehen hast wenn Ihr mit den Butterfahrten vorbeigefahren seit.Zu meiner Zeit lagen dort Z4,5 und 6, Die Minentransporter Bottrop und Bochum, und dann die kleinen Brmmy Raule und manchmal die Hipper, war eine tolle Zeit dort, vor allem in der Sternwarte vorm Stützpunkt Eingang. prost1
      Aber es freut mich das Euch meine kleine gefällt, und Markus du klaust die Umrandung nicht von mir sie ist bei der Fregatte so vorgesehen, aber du hast recht ist ne saubere Sache.
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    • moin1
      So heute mal ein paar Kleine Sachen





      Als erstes eine Art Sehrohr optische Zielerfassung der Feuerleitanlage 4/2 vorn Die ersten Rettungsbojen sind an Bord inklusive Befestigung.
      Und auf dem Signaldeck zwei Scheinwerfer
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      Hallo Werner,

      deinen Bericht verfolge ich mit Interesse, nicht nur hinscihtlich des Baues, sondern vor allem auch deiner fachkundigen Erläuterungen!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
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      moin1 Zusammen
      Wieder mal ein paar Kleinteile sind an Oberdeck zu montieren.



      Es ist erstmal der 4m AnschützEntfernungsmeßbalken vorne vor der Brücke Ab Ende 1965war auch der Balken Geschichte
      War auch ne Sch.... Gefechtsstation so genau vor den Augen des Alten. Und in diue Wanne konnte man sich auch nicht verpissen die war zu klein und wenn sich bei einem Zielwechsel der Balken nicht bewegte war man sowiso aufgeflogen.


      In Bild 3 das soll mal das Feuerleit richtgerät achter werden und das war 1 Jahr meine Station, weit weg von einer Aufsicht . Nur es war arschklein, ich mußte mich ganz schön reinquetschen und den Kopf einziehen mit meine 186 cm. Aber bei Sauwetter war es herrlich Schott zu und es war warm und trocken. Nur Seekrank werden da drin war nicht so gut, das Teil wurde ja von unten aus der Rechenstelle gesteuert also es drehte ganz schön wild hin und her. Und das bei ordentlich Seegang? Also Schott auf und kotzen was das Zeug hielt. Nur wenn alles vorbei war mußte man darauf achten das man darauf nicht ausrutschte.Malzeit ich bin schon weg
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      Hallo Werner,
      während unseres Urlaubs waren meine Tochter und ich im Marinemuseum in Den Helder. Dort konnte man hautnah erleben, wie eng es doch auf den grauen Schiffen zugeht. Ich bin ähnlich groß wie Du und selbst meine Tochter fand es doch verdammt eng.
      Die Fortschritte auf Deiner Scharnhorst sind ansehnlich.
      LG
      Kurt

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      moin1 Holger
      Ich las das erstmal ein bißchen ruiger angehen. Gartenarbeit sich in den Garten legen und ausruhen usw.Da die teile immer kleiner werden kommt natürlich nicht so viel hinten an aber dafür stetig.
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      Marineoldie wrote:

      Ich las das erstmal ein bißchen ruiger angehen. Gartenarbeit sich in den Garten legen und ausruhen usw
      Moin Werner,

      bei mir genauso !
      habe zwar keinen Garten mehr,
      dafür die Arbeit am Strand mit unzähligen Touristen am Strand täglich... frech 2
      Heute ist mal freier Tag, wegen Regen, fange wohl erst am kommenden Freitag wieder an..
      und "lass es auch ab heute erstmal wieder ruhiger angehen"... ! daumen1 daumen1 daumen1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
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      moin1 liebe grauen Freunde



      Ja das achtere Feuerleitgerät Es konnten die beiden Bofors gesteuert werden und es konnte dann der 100 mm Turm achtern mit dazu genommen werden. Das war mein erstes und einziges Kommando wo ich Ohrschutz benutzenh konnte.Wenn die beiden Bofors zur gleichen Zeit feuerten war die Feuerleitkabine ein verdammt lauter Platz an Bord.Und vibriert und gewackelt hat das ganze Gebilde kann ich euch sagen, das wir damit überhaupt was aufgefasst haben ist mir heute noch ein Rätsel. Am besten und schnellsten konnte man die Zerstörer der Hamburg Klasse auffassen, wir nannten sie nur die Eiger Nordwände. Die Deutschland haste schon auf dem Schirm gehabt da war sie noch an der Pier. Am schwersten aufzufassen waren die Fletscher die waren nur ein Strich auf dem Schirm in der OPZ.
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      moin1 moin1 Ach ne nur einmal Moin zweimal ist ja gesabbel



      Erstmal werde ich die Windschutzscheibe montieren, habe das immer vor mich hergeschoben
      Wenn man die Ätzteile sieht kann man schon das zittern kriegen, aber es ging alles gut Ein großen Dank an Kurt sein Baubericht hat mir ungemein geholfen und genau so habe ich die Frontscheibe nach seiner Methode gefertigt.
      In Bild 1 sieht man die Seitenscheibe schon verglast, Bild 2 in der Mitte der Platine sieht man sie. rechts daneben die Scheibenhalter noch 2 Stück Bild 3 das ganze montiert, Ihr müßt es mehr glauben als sehen.Das war übrigens keine Windschutzscheibe , sie diente zum Schutz vor überkommende See oder Gischt, also vorm Nasswerden.




      Dann ist bei mir die Pilszeit ausgebrochen , sie wachsen und wachsen



      Und die ersten Niedergänge sind angebaut, ich habe die Trittstufen braun gefärbt denn zu meiner Zeit wurden sie mit so einem komischen Anti-Rutsch Belag beklebt.
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      es ist mehr als ein Leitspruch:
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