„Fortuna“ das Segelboot von Zar Peter dem Großen – Modell von Shipworks in 1:40

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    • „Fortuna“ das Segelboot von Zar Peter dem Großen – Modell von Shipworks in 1:40

      Liebe Freunde,


      so wie ich Euch kenne, rätselt Ihr schon Tage, was denn nun kommt. Bonden z.B. lechzt nach dem Bau meiner Kartonbogenversion der „Mercury“ in 1:96. ………………. Tja Bonden sie wird es nicht und voraussichtlich auch nicht als darauf folgendes Modell.
      Nun, wird es vielleicht ein Panzer? …………….. Ätsch, das wird es auch nicht!
      Dann liebäugele ich doch immer noch mit einem Flugzeug. Im Auge habe ich dabei immer die F 14 Tomcat. Aber nein, die wird es auch nicht.
      Nun Großkampfschiffe verschiedener Nationen aus WW1 und WW2?Aber, so sehr es mich manchmal reizt, das wird auch nichts!
      Eventuell auch noch etwas für die Goldene Schere 2019? Nun dass steht noch in den Sternen.

      Nun ja, ich will hier keine Rätselecke aufmachen, aber bei Euch ein wenig Spannung zu fördern, das reizt mich schon! Also, das war es für heute. Viel Spaß beim Grübeln. Eines verrate ich dennoch, es wird ein kleines Modell und etwas, das, wie ich vermute nicht zu lange dauert!


      Ein schönes Wochenende wünscht Euch

      Fritz
    • Jahaaaa, ich gehöre zu denen, die tatsächlich schon lange rätseln.

      Die Rubrik ist schon mal eindeutig. Ein Segler wird es sein.
      Klein....und wie ich Dich kenne doch ein bisschen eine Herausforderung, also nichts absolut einfaches.
      Da fällt mir spontan WAK, bzw. Tomasz Weremko ein.
      Ich werfe mal drei Modelle in den Ring:

      Trabacolo von WAK
      Muleta de Seixal ebenfalls WAK (bittebittebitte)
      HMS Fly aus dem polnischen Modellbaumagazin

      Viel Spass auf jeden Fall
      Peter
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      Meine versemmelten Werke
    • Hmmmm - kleines Modell - nicht zu lange dauert - Segelschiffecke ?? Auf dem Bogen der GRANADO ist quasi als "Beigabe" das Modell SZALUPA Z BOUNTY zugefügt. Also das (offene) Beiboot (Barkasse) der berühmten Bounty, mit dem Kapitän Bligh nach der Meuterei das 7000 km entfernte Timor erreichte. Eine unglaubliche seemännische Leistung. Zwar 1:48 - aber: könnte man was draus machen...
    • So, Freunde,

      nun will ich Euch mal nicht zu lange zappeln lassen. Natürlich ist es ein Schiff mit Segeln. Ich glaube nicht, dass Ihr darauf kommen werdet, da ich mir den Bogen überhaupt nicht gekauft habe. Nur Einer hat sicher eine Ahnung, was es ist, doch der hat vollstes Stillschweigen von mir auferlegt bekommen.


      Warum habe ich Ihne aber nicht gekauft. In Mespelbrunn 2018 hat mir ein Forumsmitglied einen Bogen gezeigt mit der Bitte, „ob ich diesen einmal ansehen würde“. Ich habe dieses getan und ihm gesagt, „dass er diesen Bogen sicher bauen könnte“! Darauf antwortete er in etwa „Dieses habe er gar nicht vor!“ Auf meine Frage „Warum“ antwortete er nur mit „weil ich ihn Dir schenke!“ Es handelte sich um das Forumsmitglied Hardy, dem ich für dieses wunderschöne Geschenk Danken möchte, indem ich es als mein nächstes Modell nach der „Granado“ mir sofort vorgenommen habe.

      Um welches Schiff es sich handelt, seht Ihr ab dem nächsten Beitrag von mir in der Titelzeile. In diesem werde ich Euch den Bogen dann auch gleich vorstellen. Einem weiteren wird wahrscheinlich beim Lesen dieses Beitrags, etwas schwanen. Doch ich bitte diesen, das Ganze dann auch noch für sich zu behalten.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Tja, liebe Freunde,

      nun will ich Euch mal nicht schmoren lassen. Ich habe damals von Hardy in Mespelbrunn von Shipworks den Modellbaubogen von „Segelschiff von Zar Peter dem Großen“ in 1:40 geschenkt bekommen. Es ist ein Bogen der aus einem Doppelblatt normalem Modellbaubogens in Din A 5 und einer großen und einer kleinen Platine Lasercut besteht. Daneben findet sich eine gezeichnete Bauzeichnung mit einer Baubeschreibung in Russisch und Englisch. Diese habe ich mir mit einem sehr gutem Übersetzungsprogramm aus dem Internet in Deutsch übersetzt. Insgesamt mit den dargestellten Schablonen lässt sich bis auf die Takelage ein fertiges Boot herstellen. Doch sind so einige kleine knifflige Stellen vorhanden. Doch zunächst einmal ein paar Fotos des Baubogens. Davon zunächst der Umschlag.



      Es folgt die zeichnerische Bauanleitung
      .


      Dann die gedruckten Bögen.



      Viele Grüße
      Fritz
    • Da der Bogen die Geschichte dieses Segelbootes enthält, habe ich diesen natürlich übersetzt und möchte Euch diese Übersetzung als Zitat mitteilen.


      übersetztes Zitat vom Bogen wrote:


      Die Geschichte von Botik "Fortune".
      Im Mai 1688 fand der junge Zar Peter unter anderem seines Großonkels, Boyar Nikita Ivanovich Romanov, ein altes englisches Boot "St. Nikolai", auch bekannt als "Großvater der russischen Flotte". Ein holländischer Handwerker Karsten Brant reparierte es und brachte dem jungen Peter danach bei, wie man es entlang des Yauza-Flusses und des Prosyanoy-Pfunds in Izmailovo bei Moskau fährt. Aber sehr bald verlor Peter das Interesse an diesem kleinen Wasser und wählte den Plesheevo-See, der sich in der Nähe der Stadt Pereslavel-Zaleski befindet, um das erworbene Wissen anzuwenden.
      Im Frühjahr 1689 wurde am Ufer des Sees eine Werft gebaut, wo der Bau des ersten russischen Kriegsschiffes bald begann. Die Bauarbeiten wurden von Karsten Brant und dem Schiffsschreiber Kort betreut.
      Das Boot "Fortune" war das erste, das in der Werft gebaut wurde, und Peter nahm persönlich am Bau und am Start teil. In dieser Werft wurden etwa 100 Schiffe verschiedener Art, wie Fregatten, Yachten, Galeeren und Boote gebaut. Der größte war ein 30-Kanonen "Mars". An Bord dieser Schiffe hatte Peter und seine "Spielzeugarmee" ihre erste Marineschule.
      Am 1. August 1692 organisierte Peter der Große am Plesheevo-See ein großes Fest, um das Ende des Baus aller zuvor gelegten Kiele zu feiern. Er hielt die kombinierten Manöver der Flotte mit dem Butyrskiy Infanterieregiment, das aus Moskau geholt wurde.
      So wurde der Prescheevo-See zur Wiege der russischen Flotte - seine erste Trainingseinheit.
      Am 7. Februar 1722 erließ Peter der Große eine Verordnung für die Woiwodschaften Pereslawl, um die dort gebauten Schiffe zum Gedenken an die Bildung der russischen Flotte zu erhalten. Laut Peter´s wurden fast alle Schiffe auf dem Trubej River gehalten: Die Fregatten waren über Wasser und die Yachten und die Galeeren waren unter speziellen Zelten an Land.
      Die Beteiligung des Zaren Peter am Bau der "Fortuna" kann dadurch bewiesen werden, dass das Boot unter anderem in der Werft aufbewahrt wurde, in der die Boote neben dem "Spielzeugwaffenpalast" gebaut wurden, der sich auf dem Berg Gremyach befand, dank derer es rechtlich erhalten wurde. Wäre es auf einem normalen Boot, würde es bei allen anderen Schiffen auf dem Trubej-Fluss bleiben. Es war nur das Boot "Fortuna", das in seiner Gesamtheit erhalten blieb und ein guter Zustand, der nicht vom Dorf Veskovo abhängt.
      Im Jahre 1802 schlug der Gouverneur von Vladimit, Knyaz Ivan Mikhailovitch Dogorukiy vor, dass der Adel von Pereslavl auf eigene Kosten ein Steingebäude bauen sollte, in dem die früheren Reste der "Peters-Flotte" aufbewahrt werden sollten. Der Vorschlag wurde unterstützt und am 1. August 1803 wurde die ""Fortuna"" in den Neubau verlegt, wo bald das erste russische Provinzmuseum eröffnet wurde und den Namen Historisches Gut "Botik" erhielt. Das Boot "Fortuna" befindet sich noch heute im gleichen Gebäude, in dem es 1803 aufgestellt wurde.
      Als das bekannte Boot "Svyatoi Nikolai", das der junge Zar nur zwei Wochen lang in Ismailowo navigieren hatte, den Respektnamen "Großvater der russischen Flotte" erhielt, kann das Boot "Fortuna", das von Peter dem Großen am Plesheevo-See in der Zeit von 1689 bis 1692 als königliche Yacht genutzt wurde, zu Recht "der Vater der russischen Flotte" genannt werden.
      In Bezug auf seine Konstruktion ist das Boot als ein offensichtliches Beispiel für den holländischen Schiffbau dieser Zeit interessant. Das Modell ist nach dem erhaltenen Original gestaltet und die Möbel wurden mit Hilfe von Gravuren und Bildern altholländischer Künstler rekonstruiert.


      Ich hoffe, dass Euch dieses auch interessiert.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Fritz, ein sehr interessantes (seltenes) Modell, da war ich vom Schiffstyp bzw. vom Maßstab her ja nahe dran. Aber die Takelage - wird dir da nichts fehlen? kratz1 Danke für den interessanten historischen Abriss, als "Vater der russischen Flotte" war es ein weiter Weg zur PJOTR WELIKI unserer Tage. Viele Grüße Heinrich
    • Hallo Fritz

      Ganz grosse Klasse! Shipworks scheint serh interessante Modelle auf dem Markt zu haben. Ich habe ja den Kutter im Stapel und bin entzückt!
      Sehr schön, dass Du dieses Modell baust, ein erster Shipworks-Bericht, der sicherlich nicht nur bei mir auf besonderes Interesse stösst!

      Viel Spass dabei!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • petcarli wrote:

      Einem weiteren wird wahrscheinlich beim Lesen dieses Beitrags, etwas schwanen. Doch ich bitte diesen, das Ganze dann auch noch für sich zu behalten.
      Ich bin mir sicher das der eine oder andere - evtl. auch ich - den Bogen in Mespelbrunn kurz gesehen hat. Aber durch permanente Zufuhr von kaltgepressten Hopfenblütentee prost2 wurde die Erinnerung vollständig gelöscht. denk1

      Ich freu mich schon auf die ersten Bilder. Viel Spaß!
      Stephan
    • Hallo Fritz,
      das ist eine sehr schöne Idee, dieses Boot zu bauen. Ich wünsche dir viel Spaß dabei!
      Ich habe mal das "Schwesterboot", den Heiligen Nikolai, im Museum in der Peter-Pauls-Festung in St. Petersburg besichtigt, habe aber keine Fotos gemacht. Fotos findest du genug, wenn du unter "ботик петра первого" googelst, aus beiden Museen. Ich habe dir das mal in Russisch geschrieben, zum Kopieren, damit du nicht selbst russisch schreiben musst. Auf den Bildern wirst du sehen, dass das Boot nicht oder nicht immer so bunt war wie auf dem Bogen dargestellt. Es hatte eigentlich nur eine umlaufende Zierkante mit farbigen Romben, aber vielleicht ist es ja mal für irgendwelche festlichen Anlässe etwas farbenfreudiger gepönt worden.

      Viele Grüße
      Hans-Jürgen
    • Ahoi Fritz

      Melde mich auch als Zuschauer an und bin gespannt was du aus diesem Bogen heraus holen wirst.
      Die Takelage ist bei dem Modell ja nicht so heftig wie bei der Granado, aber selbst da wäre ich noch mit überfordert happy1
      Viel Spaß beim Bau
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • Hallo Fritz, Bildes des Originals gibt es auf der Internetseite des "historischen Gut Botik", nach meiner (unmaßgeblichen) Meinung stimmt das, was von der Bemalung des Originals übrig ist, mit der Bordwandbemalung deines Modells der FORTUNA überein.
      Jede Menge Modellfotos gibt es auf der Internetseite des russischen Verlages shipworks.ru/. Mir selbst (rein subjektiv) wäre der bunte, scharfkantige Farbdruck auf den Bordwänden des Modells zu sehr "Kirmes", die Holztexturen sind hingegen - soweit ich das sehen kann - richtig gut. Also käme eine Komplettbemalung nicht in Frage. Aber eine Übermalung der Druckfarben auf den Bordwänden mit passenden Acrylfarben würde ich überlegen. So oder so, ein interessantes Modell, ich bin gespannt und wünsche gutes Gelingen. Freundliche Grüße Heinrich
    • Hallo Freuned,

      Vielen Dank für Euren lieben Zuspruch. Die kleine Pause war dadurch bedingt, dass ich eine Woche in Zürich bei meinen Kindern und Enkeln war. Doch nun soll es weiter gehen!

      @ Heros: Vielen Dank für Deine Hinweise. Sie helfen mir. Dass es relativ wenig Takelage hier gibt stört mich aber nicht zu sehr!

      @ Peter_H: Tja, die Shipworks-Modelle sind bei ihrem relativ geringen Preis sehr gut ausgestattet und, soweit ich es jetzt ermessen kann auch gut ausgeführt und zu bauen!

      @ Stephan: ich fand das in Mespelbrunn einen sehr schönen Punkt, dass Hardy mich so bescherte!

      @ PRT: das kann ich so nicht ganz nachvollziehen!

      @ Jürgen und Gnost: Tja, an die Buntheit muss man sich halt gewöhnen. Aber sie schein ja zumindest zeitweise so gewesen zu sein.

      @ Hans-Jürgen F.: Vielen Dank für Deine Mitteilungen. Zur Suche bin ich durch meine Abwesenheit bisher noch nicht gekommen, werde es aber demnächst nachholen!

      @ Kurt: Es macht inzwischen auch viel Spaß, da der ganze Bauweg ein wenig anders ist, aber Du wirst es ja noch sehen.

      @ Helmut_Z: Ich glaube schon, dass Du die Takelage schaffen würdest!

      @ Hagen: Meine bisherige Recherche ergibt, dass das Boot zumindest zeitweise 4 Kanonen getragen hat, wo Diese in diesem Boot standen ist mir allerdings ein Rätsel bisher!

      @ Didibuch iund Der Holthausener: Schön Euch dabei zu haben!

      @ KlabauterKlaus: Hab vielen Dank für die Bilder aus dem IMMH. Als ich vor ein paar Jahren dort war, habe ich das Modell gar nicht bemerkt. Aber es war unheimlich interessant dort. Schön zu sehen, wie die Außenansicht mit den Romben war. Ist Dir bekannt, wo die 4 Kanonen gestanden haben?

      @ Gnost und Janmaat: Vielen Dank für die Like´s!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Ihr Lieben,

      also nun soll der Baubericht langsam beginnen. Zunächst wurden die Spanten vorsichtig aus dem Lasercut gelöst und die Lösungsstellen plan geschliffen. Die herausgelösten Spanten sind hier zu sehen.

      ..

      Schlecht fand ich hier nur, dass die laufenden Zahlen bei der größten Anzahl der Einzelteile daneben eingraviert waren, daher habe ich die Teilenummer jeweils darauf notiert, da diese sowieso noch zu pönen sind. Sie wurden dann zu den jeweiligen Spanten zusammen geleimt.





      Viele Grüße

      Fritz
    • petcarli wrote:

      (...)

      @ KlabauterKlaus: Hab vielen Dank für die Bilder aus dem IMMH. Als ich vor ein paar Jahren dort war, habe ich das Modell gar nicht bemerkt. Aber es war unheimlich interessant dort. Schön zu sehen, wie die Außenansicht mit den Romben war. Ist Dir bekannt, wo die 4 Kanonen gestanden haben?

      (...)
      Hallo Fritz,

      das Modell steht in einem Nebenraum des Museum zum Thema »Jachtsport«. Der Raum ist recht gut versteckt, bei rund 10.000 ausgestellten Schiffsmodellen darf man aber auch mal den Überblick verlieren prost2

      Ich habe mich mit dem Boot noch nie beschäftigt, insofern weiß ich von Kanonen auch nichts genaues. Es können wenn aber nur sehr kleine Stücke gewesen sein um Salut zu schießen. Oder vielleicht Drehbassen auf den Dollborden?

      In diesem Link ist ein Modell mit Kanonen auf den Duchten zu sehen:

      modelsworld.ru/shop/product41064.php

      Wenn Du hier scrollst, taucht unten ebenfalls ein bewaffnetes Boot auf:

      93950.com/boats/history.htm

      Und auch dieses grobe Modell zeigt die Kanllbüchsen:

      my-shop.ru/shop/toys/2868518.html

      Und jetzt pass auch: Ein Volltreffer! happy 2

      modelshipworld.com/topic/18786…eat-central-naval-museum/

      Was davon aber nun historisch belegt ist weiß ich nicht. Vorstellen kann ich mir die Positionen aber ganz gut. Und wenn schon die Replik die Dinger zeigt, ist es doch schon eine sichere WIssensbank.

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Klaus,

      hab vielen Dank dafür, dass Du mir so viel herausgesucht hast. Übrigens ich kann mich noch an Dein posting erinnern, als ich ein Fockstag unter einer Rah geführt habe. Du hast mir damals geantwortet: "Ändere dieses. Auch wenn es niemand bemerkt, Du selbst wirst Dich jedes Mal über Dich selbst ärgern!" Ich habe es damals geändert und Du hattest damals Recht! Noch heute denke ich jedesmal daran, wenn mir etwas nicht so recht gelingt und korrigiere es dann mit Deinen Worten!

      Viele liebe Grüße
      Fritz
    • Hallo Klaus,

      soweit ich im Text lese, sind die Bilder im letzten Link von dem Boot von den Großvater von Peter dem Großen! d.h. St. Nicolas oder wie auch später als "Großvater der russischen Flotte " bezeichnet! Zwar besagt die Überschrift, dass es das Schiff von Peter dem Großen sei, doch der Text darunter weist auf den Großvater hin, dass in England gebaut worden sei. "Der Vater der russischen Flotte" ist die "Foruna" und diese wurde von Peter dem Großen selbst gebaut!

      Viele Grüße
      Fritz