Zerstörer 1934 A Erich Koellner, 1:250, CFM Verlag

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    • Zerstörer 1934 A Erich Koellner, 1:250, CFM Verlag

      Servus Freunde!

      Nach einem fertigen Modell ist vor einem fertigen Modell..... das Rad dreht sich immer weiter!

      Nach den positiven Erfahrungen mit dem Minensucher von CFM, bleibe ich erst Mal bei diesem Verlag, und schlage einen Bogen zu einem deutschen Zerstörer aus WK II, mit dem Namen Erich Koellner. Der Namensgeber war Flottillenführer einer Minensuchflottille im ersten Weltkrieg. Er fiel mit fast allen seiner Besatzungsangehörigen bei dem Versuch Überlebende aus einem Minenfeld zu retten.
      Der Zerstörer Erich Koellner wurde als letzter seiner Klasse (1934 A) kurz vor Beginn der 2. Weltkrieges in Dienst gestellt. Nach Einübung der Besatzung und den nötigen Probefahrten wurde der Zerstörer wieder eingedockt und die Restarbeiten an Bord erledigt. Ende November 39 war das Schiff voll einsatzfähig. Der Dezember verlief friedlich mit Zielübungen aller Waffengattungen und sonstigem Manschaftstraining.
      Die ersten Einsätze erfolgten im Januar und Anfang Februar mit defensiven, wie offensiven Minenunternehmungen im Kattegatt und vor der Küste Englands.
      Ab Mitte Februar 40 wurden diese Unternehmungen aber eingestellt. Väterchen Frost tat seine Arbeit derart gründlich, dass an Seefahrt nicht mehr zu denken war,
      Anfang April 40 gab es den Befehl Gebirgsjäger an Bord zu nehmen und nach Norwegen zu bringen. Diese wurden in Narvik angelandet und das Städchen besetzt. Damit endete die Karriere von Erich Koellner und neun weiteren Zerstörer. In zwei kühnen Raids in die Fjorde um Narvik, rieben die Engländer die beiden Zerstörerflottillen komplett auf.
      Die Mehrzahl der Besatzungen überlebte die Katastophe, wurden jedoch sofort an Land eingesetzt, um die Gerbirgsjäger im Abwehrkampf zu unterstützen. Die Restbesatzung des Erich Köllner hingegen wurde von norwegischen Truppen an Land gefangen genommen und musste zwei weitere Monate in einem norwegischen Kriegsgefanenenlager zubringen.
      Doch genug Geschichte.

      Die Werft ist leer und gesäubert... alle Werkzeuge sind wieder an ihrem Platz

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Zum Bogen selbst:
      Auch dieser Bogen ist wieder in DIN A3 gedruckt, Die Bauanleitung sieht für mich detailliert aus, das Blatt mit den Bodenplatten und Spanten ist etwas dicker als die anderen, teilweise wurde auch die Rückseite bedruckt. Auf der Rückseite sind einige Detailfotos des Originals zu sehen, die durchaus hilfreich sein können.
      Kurz gesagt, für mich ein sehr ansprechender Bogen. Hinzu kommt die Neuigkeit, dass der Verlag demnächst einen Zusatzbogen mit detaillierteren Waffen, Entfernungsmesser und anderen Kleinigkeiten herausbringen wird.





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Wer mich kennt, der weiß, dass ich so gut wie nie "off the box" baue. Ich versuche immer, dem Original am Nächsten zu kommen.
      Daher habe ich mich in den letzten Wochen intensiv mit folgender Literatur auseinandergesetzt:



      Heye: Z13 von Kiel bis Narvik
      Koop/Schmolke: Vom Original zum Modell - Die deutschen Zerstörer 1935-1945
      dito: Die deutschen Zerstörer 1935-1945 (ausführliches Buch über das Thema)
      Harnack: Zerstörer unter deutscher Flagge - 1934 - 1945
      Elfrath: Die deutsche Kriegsmarine 10935 - 1645

      Diese Bücher sind voll mit Details, Spanten- und Rißzeichnungen, sowie Skizzen der Bewaffnung. Ein Eldorado zum Supern von Modellen.

      Demnächst geht es los.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Moin und Servus Gerhard!

      Ich war in den, schon lange her, Ende der 60er Jahren, zweimal mit einem Erzfrachter in Narvik/Norwegen.
      In der Zeit waren immer noch der Name ERICH KOELLNER und die der anderen Zerstörer, damals dort ein Begriff.
      Aber zu der Zeit noch sehr negativ besetzt, auch ein Teil der Bevölkerung von Narvik, war damals uns Handelsseeleuten gegenüber, nicht gerade freundlich gegenüber gesinnt....
      Kein Wunder, bezüglich was damals dort im Krieg abgelaufen ist.

      Das wird ein interessantes Zerstörermodell, ist auch gerade dieses cfm Modell sehr empfehlenswert!
      Da ich auch nach meinem Fregattenbau, weiter an meiner Zerstörer-Baureihe der ehemaligen Bundesmarine weiterbauen will, ist auch Dein hier folgender Baubericht, mit eines der mit bekanntesten deutschen II. WW Zerstörer,
      ein Leckerbissen, auf das ich mich hier als Bauberichtsbeobachter schon sehr freue!
      Viel Erfolg und Freude beim Bauen! arbeit1 arbeit2
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Besten Dank Holger!

      Ja Narvik und seine Bewohner mussten schon sehr leiden damals. Narvik war von zentraler Bedeutung für den Ausfuhr von Eisenerz, sowohl für die Deutschen, als auch für die Aliierten. Daher war dieses Städchen für 2 Monate heiß umkämpft und wurde auch weitestgehend zerstört. Die deutschen Besatzer waren zu dieser Zeit auch nicht gerade zimperlich im Umgang mit den Einheimischen. Daher kann man s ihnen nicht verdenken, dass die Beziehungen zu deutschen Besuchern nach dem Krieg für lange, lange Zeit sehr belastet war.

      Doch zum Modell:
      Das Blatt mit den Bodenplatten und Spanten (Bild 1)
      Die Bodenplatten ausgeschnitten und aneinandergelegt. (Bild 2)
      Zuletzt noch ein Größenvergleich mit dem gerade fertig gewordenen M-Boot (Bild 3)



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      auch bei dem Zerstörer ist der Nibelung mit an Bord - liegt doch dieser Bogen auch bei mir noch in der Schublade, aber schon mit Tendenz zur Dreidimensionalisierung (evtl. im kommenden Jahr).

      Viel Erfolg beim Bau!

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Servus Gerthard,

      Z13, Erich Koellner, in meiner Bibliothek steht ein Buch mit genau diesem Titel!
      Es stammt aus der Zeit, ist dementsprechend mit Propagandaphrasen versehen.
      Wenn man die beiseiteschiebt, bleibt es dennoch ein interessantes Buch.
      Ich hab es mit 12 verschlungen, genau so wie das Springenschmidt-Buch "Die Männer von Narvik", in der Fassung von 1968.

      Den Bogen habe ich ebenfalls in meinem Fundus und er wird gebaut werden - irgendwann.....
      Ich freu mich auf deinen Baubericht!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • moin1 Gerhard
      Ja die Narvik-Zerstörer sind ja ein Begriff. Vor zwei Jahren ;mein Urlaubsland ist wie gesagt Norwegen, habe ich mir noch die verrottenden Bugsegmente der beiden Zerstöre , Georg Thiele und Wolfgang Zenker In der Bucht kurz vor Narvik von der E6 aus sind sie zu sehenwo sie sich ans Ufer gesetzt haben.
      Da ich ja jetzt gerade die Scharnhorst baue, siehe BB habe ich auch ein paar weniger gute Erinnerungen daran. !963 durften wir nur als Gruppe von 20 Mann an Land und wir wurden von der Norwegischen Polizei mit Wasser Schläuchen bewacht Auch als wir in der Eismeerkatedrale einen Kranz niederlegten in Erinnerung der Toten des Weltkriegs ii wurden wir nicht gerade freundlich emfangen . Das legte sich dann aber Gründlich in Höhe Bergen da war es schon wieder sehr freundlich. Meine ganze Dienstzeit wo ich auf der Scharnhorst stationiert war habe ich mich ja immer in Norwegen rumgetrieben und habe das Land lieben gelernt. Reine Bordzeit waren es immerhin fast 2 Jahre.Aber jetzt freue ich mich erst mal auf deinen Zerstörer wenn ich noch eine Platz bei Dir bekomme zum schaun.Den Zerstörer Virus haben sie mir ja mehr als eingebleut, muß ich also kucken. ausguck1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Danke für die Likes, Hagen und Holger!

      Schön, dass Ihr auch wieder dabei seid, Hagen und Wolfgang!
      Das Buch, das Du ansprichst, Wolfgang, ist höchstwahrscheinlich jenes dass ich am Anfang auch mit anderer Fachliteratur gezeigt habe. Verfasser ist ein gewisser Heye, der war an Bord der LI.

      Weiter mit der Arbeit auf der Hellig....
      die drei Teile der Bodenplatte wurden zusammengeklebt, dabei die Teile entsprechend der Markierung des Mittelspantes per Lineal ausgerichtet. Bei der Antrocknungsphase helfen mal wieder meine vier Peoples....(Bild 1)
      Der dreiteilige Mittelspant (Bild 2).
      Der weist drei Sternchen auf.... soll wohl heißen: verdreifachen... das lass ich aber lieber, denn der Karton ist ja so schon stärker als üblich. Den verklebe ich jetzt nicht, wie sonst immer, sondern ich befestige die drei Teile separat auf der Bodenplatte, unter Zuhilfenahme jeweils zweier Querspanten (Bilder 2 bis 4).
      Hier zeigt sich schon eine kleine Ungenauigkeit des Konstrukteurs. Spant 14 steht leicht über und muss später korrigiert werden. Wahrscheinlich betrifft das naoch mehr achtere Querspanten. (Bild 5)






      Erst jetzt werden die Teile des Längsspants mit Laschen verbunden.

      Fortsetzung folgt...
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Servus Werner,

      Auch ich hatte 1978 sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Norwegern und Norwegerinnen... Wir kamen dorthin im Rahmen einer NATO Übung mit dänischen, britischen und norwegischen Einheiten.
      In Bergen war die Gastfreundschaft ungetrübt, aber je weiter wir nach Norden kamen um so kälter wurde das Ganze...damit war nicht das Wetter gemeint. Aber trotzdem, meist ließ sich das nach einiger Zeit regeln, zumal wir auch einiges an zollfreier Ware an Bord hatten.
      Da gab es auch schon mal Abendessen mit Familienanschluß für ein/zwei Flaschen Rum... grins 3
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Danke für's Like, Dieter!

      Herzlich Willkommen auf meiner Werft, Jürgen, freue mich über Dein Interesse!

      Ja Dieter, ... "Späßle g'macht" würde der Allgäuer jetzt sagen. grins 3 Absolut strömungsoptimiert... fehlen bloß noch Front- und Heckspoiler...

      Nein, natürlich sieht das Spantengerüst so aus:



      heute will ich mich dem Oberdeck zuwenden. Da gefällt mir das farbintensive Holzdeck nicht so sehr. Ich werde alle Holzdecks durch einen Download ersetzen, der etwas gediegener aussieht.

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • So, Freunde,

      das originale Holzdeck muss weichen... (Bild 1)
      Das alte Deck ausschneiden (Bild 2) über den Downloadstreifen legen und mit Klebeband fixieren. Dann entlang der Schnittkanten auch das Downloadstück zuschneiden.
      Passt! (Bild 3)
      Den weißen Flecken ausmessen und auf das neue Stück übertragen.... und ausschneiden.(Bild 4)
      Dann das neue Holzdeck bündig mit dem Blechdeck verkleben, evtl. Verbindungslaschen an der Rückseite befestigen.
      Beim anderen Teil genau so verfahren. (Bild 5)

      Eine weitere Zusatzarbeit ist es, die Minenschienen plastisch zu gestalten. Hierbei hilft mir ein Evergreen-Profil, Stärke 0,5 mm (Bild 6)







      Bis denne...
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Danke für die Likes, Holger, Stephan und Scorpion1963!

      Den Spaß hab ich, Stephan... sonst wäre ich noch beim Ausschneiden der Spanten...
      Ja die Jungs sind 'ne Wucht, Holger... dafür bekommen sie auch am Vatertag frei happy1
      Kurt, ich hab das Holzdeck schon ewig in der Schublade.... wußte gar nicht mehr, dass es von Peter ist.
      @Peter: Danke dafür!

      Das Deck habe ich nun doch noch verstärkt (Bilder 1 und 2), dazu wurden auch noch zusätzliche Querspanten mittschiffs gesetzt (ohne Foto). Das war mir dann doch zu "luftig"...

      Die Minenschienen wurden montiert. Dazu wurden die gedruckten Minenschienen gerillt und vorsichtig mit Uhu eingestrichen. Die Profile "flutschten" dann ganz einfach in die Rinnen. (Bild 3). Am Heck lasse ich sie ein wenig überstehen. Später werden die Enden nach unten gerundet.



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Herzlichen Dank, Pitje und SMS Baden für die vielen Likes!

      @Holger: Hoffentlich sind die Jungs am Freitag wieder zurück...

      Zum Abschluß für heute hab ich noch die Bullaugen an den Bordwandteilen ausgestochen...



      für heut ist Schluß.

      Ich wünsche allen einen erholsamen Vatertag morgen!
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      habe ich wieder was gelernt:

      Gerhard wrote:

      Die Minenschienen wurden montiert. Dazu wurden die gedruckten Minenschienen gerillt und vorsichtig mit Uhu eingestrichen. Die Profile "flutschten" dann ganz einfach in die Rinnen.

      Kommt bei mir gleich in die virtuelle Baumethoden Kiste. Zur baldigen Anwendung.

      danke 2


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Wunderbar, Jürgen und Kurt!
      Das ist ja der Sinn von Bauberichten. Wir lernen alle von einander daumen1

      Heute Vormittag mal eine Stunde für mich...
      Das genügte um die Bullaugen zu "verglasen" und dunkel zu hinterlegen (Bild 1)

      Danach schon mal die nächsten Schritte überdacht und die Aufbauten mittschiffs und heckwärts vorbereitet (Bild 2).
      Die sollen das achtere Deck noch zusätzlich vor dessen Endmontage verstärken, indem ich sie zuerst verbaue.
      Aber vorher müssen sie noch ein wenig "gepimpt" werden....

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard wrote:

      Die Minenschienen wurden montiert. Dazu wurden die gedruckten Minenschienen gerillt und vorsichtig mit Uhu eingestrichen. Die Profile "flutschten" dann ganz einfach in die Rinnen. (Bild 3). Am Heck lasse ich sie ein wenig überstehen. Später werden die Enden nach unten gerundet
      Moin Gerhard.

      Wirklich eine sehr gute Idee ja 2

      Gruß
      Ingo
    • Danke für die vielen Likes, Dieter!

      Auch Dir herzlichen Dank, Ingo! Ich hoffe, dass Ihr das alle mal verwenden könnt.

      Der Aufbau mit den Nummern 88 c und b wurde gestern und heute von mir noch endbearbeitet... Fenster verglast, Fensterabdeckungen (nicht im Bogen) angebracht und verschiedene Kästen, Schalttafeln und kleine Oberlichter angeklebt. Alle vom Bogen. (Bilder 1 bis 3)

      Die sogenannte Torpedoplattform (Bauteil Nr. 27) beinhaltet einen schweren Konstruktionsfehler. Während der achtere Torpedosatz zu viel Spielraum hat, passt später der vordere Torpedosatz nicht in die Aussparung. Darauf hat mich Michael Müller vom CFM Verlag heute hingewiesen. Dieses Teil, aber auch die Entfernungsmesser, die 12,7 cm Geschützverkleidungen, die Wasserbombenabrollvorrichtungen und die Rettungsboote wurden neu konstruiert und sind derzeit in Druck. Dieser Ergänzungsbogen wird voraussichtlich ab Ende Juni zur Verfügung stehen und beim CFM Verlag zu bestellen sein. Herr Müller war so freundlich und hat mir eine Vorabdatei für den Weiterbau zur Verfügung gestellt. danke1

      Die Torpedoplattform werde ich nun als nächstes angehen.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Servus Gerhard!

      Klasse Modell auch hier wieder von Dir im Bau! klasse1 daumen1 klasse1
      Schade, dass wenn Ihr mich hier in Cuxhaven etc., wieder besucht, dass Du keine Modelle mehr mitbringen kannst, zum Ansehen, wie früher.
      Aber die Fotos zeigen ja auch eine ganze Menge!
      Weiterhin gutes Gelingen !
      Freue mich schon in den nächsten Monaten auf Euer Besuch!! happy 2 daumen1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Grüß Gott Gerhard
      Was bist du denn für ein Nostalgiker, ich meine dein Geldstück, kenne ich ja gar nicht mehr.Ich freue mich schon auf die ersten Ansichten von Aufbauten. Außerdem die Siluetten der Narvikzerstörer sind etwas ganz eigenes.Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß beim Weiterbau. Ich muß noch ein bißchen pausieren Vatertag war gut. zu gut aua kotz1 streichel1 happy1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Danke Werner (SMS Baden) und Holger für die Likes!

      Servus Fritz, schön dass Du auch wieder vorbeischaust.
      Ach Holger, keine Bange; ich bring schon auch wieder ein Modell mit... allerdings in 2D happy 2
      Pia und ich, wir freuen uns schon sehr Dich wiederzusehen.
      Ahoi Werner! Ja wirklich... manchmal ertappe ich mich immer noch dabei, Beträge in DM umzurechnen... Vor 52 Jahren bekam ich für fünf dieser Dinger noch eine Semmel beim Bäcker.... lang lang ist's her...


      Hier seht Ihr nochmal den Unterschid des Teils 27... (Bild 1) oben das Teil vom Originalbogen und unten das überarbeitete Teil.

      Der achtere Aufbau (Teil 28 a-d (Bild 2)
      Vollendet mit dem achteren Geschützdeck (Bilder 3 und 4)
      Auch die Bordwände sind jetzt ausgeschnitten (Bild 5) Bei den Ankerklüsen bin ich mir nicht ganz sicher... für meinen Geschmack liegen die eine Idee zu weit vorne.
      Das Hauptdeck hat nun Kleber geleckt... und härtet auf dem Spantengerüst bis morgen aus. (Bild 6)





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Danke für die Likes, Hagen Luebke53, Wolfgang und Holger! prost2
      Ja Kurt, den CFM Verlag gibt es noch und auch die Produkte aus vergangenen Jahren sind durchaus interessant, auch wenn manche Bögen so ihre Kinken haben. Aber für einen versierten Modellbauer dürfte das kein Hindernis sein, zumal diese Bögen zum Supern geradezu ideal sind.

      Achtung für Nachbauer! Der leichteren Montage wegen, sollten folgende Teile bereits jetzt auf das Hauptdeck geklebt werden, bevor das Backdeck an der Reihe ist: Teile Nr. 62, 62a und b, 134, 135 und 3x 136 (Bilder 1 und 2). Es handelt sich hierbei offenbar um Blechverkleidungen für die Abgas- und Dampfrohre, die zum ersten Kamin führen.
      Auch die Teile 147, offenbar Abdeckungen für die Tankstutzen der Ölbunker können getrost jetzt schon angebracht werden. (Bilder 3 und 4)
      All diese Teile habe ich leider nicht in der gezeichneten Bauanleitung entdecken können aber die weißen Flecken auf dem Hauptdeck sind entsprechend nummeriert. Auf die "Tankdeckel" allerdings weisen nur entsprechend große Kreise auf dem Deck hin.
      Das Backdeck wurde danach verklebt und ruht jetzt für einen halben Tag unter erschwerten Bedingungen... (Bild 5)





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Die Bordwandteile sind nun ach schon miteinander verbunden (Bild !)

      Heute sind die bestellten "Minen" eingetroffen (Bild 2)
      Stecknadeln mit schwarz-metallic-farbenen Köpfen im Durchmesser von 4 mm.

      Die kommen zwar erst in ein paar Monaten zum Einsatz, aber was man hat, das hat man...

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Danke für die Likes, Stephan, Dieter und zweimal Werner (Marineoldie und SMS Baden).

      Ja Kurt, die Glasköpfe werden noch matt bemalt.

      Das Backdeck ist nun unverrückbar mit den Spanten verbunden (Bilder 1 und 2)

      Die Bordwände wurden für die Hochzeit vorbereitet. Dabei hatte ich allerdings den Verdacht, dass die Länge nicht ausreicht. Daher habe ich beide Seiten mit je einem Schnipsel der im Bogen verbliebenen alternativen Bordwände verlängert. (Bild 3).
      Um dabei unschöne Schnittkanten zu vermeiden, die zweifellos auftreten, wenn man die Bordwand und den neuen Part getrennt zuschneidet, habe ich Bordwand und neues Teil übereinander gelegt und mit der Schere zugeschnitten. Dadurch passen die Zuschnitte zueinander, wie Faust auf Auge.
      Zum Abschluß für diesen Tag wurde noch meine "Spezialfüllung" zwischen die Spanten geklebt. (Bild 4). Trocknen bis morgen.... und dann läuten die Hochzeitsglocken für Spantengerüst und Bordwände.



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      sehr guter Baufortschritt.

      Gerhard wrote:

      Zum Abschluß für diesen Tag wurde noch meine "Spezialfüllung" zwischen die Spanten geklebt.
      Also diese Bauweise mit der "Spezialfüllung" ist irgendwie absolutes Neuland für mich. Habe ich so noch bei keinem Baubericht beobachtet.
      Du scheinst aber offensichtlich gute Ergebnisse damit zu erzielen.

      Hmm…. Ob ich diese Methode auch mal probiere ? kratz1

      Wünsche dir weiterhin viel Spaß !


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Danke für das Like, Hagen!

      Hallo Jürgen!
      Bei dieser "Füllung" handelt es sich lediglich um einwandiges Toilettenpapier, grob zugeschnitten und auf die Spanten geklebt. Dadurch erhöht sich die Klebefläche für die Bordwände, wobei ich beim Anbringen ebenfalls nur die Bereiche der Spanten mit Uhu benetze.
      Für mein Gefühl ist es damit leichter, lange Bordwände ohne Dellen und Falten an den Deckskanten und Spanten zu befestigen.

      Grad noch erkannt: die Bordwände sind rund 1,5 mm höher als das Schiffsskelett. Dieser Überhang gewährleistet dem UWS beim Verbinden und danach die nötige Stabilität, lt. Konstrukteur. Da ich kein UWS baue, ist es wohl besser, diesen Überstand mit einer Unterlegplatte zu beseitigen. Abschneiden ginge auch, doch würde dann der schwarze Streifen der Bordwand verschwinden und das will ich nicht.
      Also entsprechenden Karton nach den Umrissen der Bodenplatte beschneiden und unter der Bodenplatte verkleben. Dadurch muss die Hochzeit der Bordwände um einen Tag verschoben werden... aber ich habe ja keinen Abgabetermin happy1

      Für heute wird mir schon was einfallen...

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger