Zerstörer 1934 A Erich Koellner, 1:250, CFM Verlag

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    • Gerhard wrote:



      Bei dieser "Füllung" handelt es sich lediglich um einwandiges Toilettenpapier, grob zugeschnitten und auf die Spanten geklebt. Dadurch erhöht sich die Klebefläche für die Bordwände, wobei ich beim Anbringen ebenfalls nur die Bereiche der Spanten mit Uhu benetze.
      Für mein Gefühl ist es damit leichter, lange Bordwände ohne Dellen und Falten an den Deckskanten und Spanten zu befestigen.
      Servus Gerhard!

      Das ist auch was für mich, nachdem ich, all die Jahre, die ganze Küche schon auf dem Kopf gestellt hatte, um dort Brauchbares für meinen Schiffskartonmodellbau zu finden ( und erfolgreich war! happy1 ),
      ist nun das Stille Örtchen auch nicht mehr vor mir sicher! grins 2
      Eine Klasse Idee, mit dem einseitigen Toilettenpapier!! daumen1 klasse1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
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      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Leider wurde der Beitrag, aus nicht bekannten Gründen, gleich dreimal gesendet???? kratz1 denk1

      Erbitte das TEAM,
      2 Beiträge wieder zu löschen!
      Danke!
      Gruss

      Holger


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    • Gerhard wrote:

      oder soll ich besser sagen Teigwerk?
      Zerstörer ERICH KOELLNER gebacken..... daumen1 happy1
      Eine neue Variante..... freu1

      Mit "Backdeck"... ! happy1
      Gruss

      Holger


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    • Servus Gerhard,

      endlich erkenne ich, woher der Begriff "Backdeck" kommt.

      Ich habe übrigens den cfm-Bogen auch - mich allerdings dann dazu entschieden, das GPM-Modell des Z 1 umzusetzen. Und so liegt er nun in der Schublade recht weit unten. Mir fehlt ja noch der Z 25 von cfm. Aber für dessen Umsetzung muß ich mir noch etwas Mut antrinken.

      Bin ab sofort dabei, versteht sich.

      L.G.
      Günter
    • ja, ja, wie sagte schon der alte Meister zum Lehrling: "Back dat".... und der antwortete, "Meister, aber ich will nicht in den Irak"....

      Dieter: ja, die schmecken auch sehr gut. Diese Woche ist bei mir "die Woche des Backens" freu1
      Gestern Brote, heute Maurerloabi (Bild 1), morgen Frühstückssemmeln und am Freitag franz. Baguette.... Wegen uns müsste der Bäcker glatt zusperren.

      Günter: Der Z 25 vom CFM Verlag ist wirklich eines der schwierigsten Modelle. Sehr, sehr viele Klein- und Kleinstteile. Noch 'nen Tick schwieriger als die Prinz Eugen vom selben Konstrukteur, Herrn Pongratz. Aber, ich geb da dem Werner Recht, wer dieses Mannheimer VP-Boot vollenden kann, dem gelingt auch der Z 25.

      Die vordere Aufbauwand ist soweit fertig... zumindest an der Bb-Seite (Bild 2).

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard wrote:

      Mittlerweile sind beide Rumpfpartien verklebt und trocknen nun bis morgen...
      Servus Gerhard..

      das hast Du auch wieder sehr gut "gebacken" gekriegt ! daumen1 grins 2
      Gruss

      Holger


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    • moin1 Gerhard
      Das ist der erste Baubericht bei dem ich einen Heißhunger kriege.Habt Ihr da unten keine anständigen Bäcker das Ihr alles selber backen müßt.
      wunder1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Besten Dank für die Likes, Dieter, Hagen, Werner und Holger!

      @Marineoldi (Werner): Natürlich haben wir auch Bäckereien im Ort. Aber ich vermisse immer mehr die Originalität der Semmeln und Brote.
      Es kommt mir oft vor, dass die Semmeln aussehen, wie die Billigware aus dem Supermarkt... industriell vorgefertigte Teiglinge, Auch die Vielfalt bei den Broten lässt mittlerweile sehr zu wünschen übrig. Nur noch schnell, schnell gefertigt. Die Gärzeiten reduziert, dafür den Hefeanteil erhöht. Da streikt schon mal mein Magen... Auch das verwendete Mehl ist reine Industrieware. Ich habe eine Mühle meines Vertrauens und verwende auch gerne alte Weizen- und Roggensorten, sowie Dinkelmehl.
      Deshalb backe ich selbst. Ich hab auch richtig Lust drauf. Heute waren es die Frühstückssemmeln... (Bild 1)



      Servus Fritz! Danke für das Lob. Ja, es sieht so aus, als ob die Detailfülle ganz ordentlich ist.

      Der Heckspiegel (Bild 2) ist in zweifacher, unterschiedlicher Ausführung im Baubogen vertreten. Ich habe mich für den linken entschieden. Der ist auf dem Bogen mit dem UWS zu finden. Die Überstände wurden abgeschnitten und die Kanten entsprechend gefärbt.
      Der vordere Aufbau wurde auf das Deck geklebt (Bilder 3 und 4)
      Mittschiffs wurden kleine und große Deckel/Luken gesetzt (Bild 5)
      Als nächstes Werden die kleinen Blech- und Rohrverkleidungen, Teile 137 und 138 bearbeitet, sowie der Lüfteraufbau hinter der Brücke, Teil 56 plus Zubehör... (Bilder 6 und 7).





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard wrote:

      industriell vorgefertigte Teiglinge, Auch die Vielfalt bei den Broten lässt mittlerweile sehr zu wünschen übrig. Nur noch schnell, schnell gefertigt. Die Gärzeiten reduziert, dafür den Hefeanteil erhöht. Da streikt schon mal mein Magen... Auch das verwendete Mehl ist reine Industrieware. Ich habe eine Mühle meines Vertrauens und verwende auch gerne alte Weizen- und Roggensorten, sowie Dinkelmehl.
      Deshalb backe ich selbst. Ich hab auch richtig Lust drauf. Heute waren es die Frühstückssemmeln... (Bild 1)
      Oh ja, kenne ich, bekomm immer wieder Reizdarmbeschwerden, sogar vom einfachen Handwerks-Bäckerbrot,
      weil sogar Handwerksbetriebe vereinzelt mit "industriell hergestellten Backmischungen" arbeiten....

      Aber ich will jetzt nicht weiter hier in Deinem Baubericht drauf eingehen ... ! daumen1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
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    • Tja Holger, das dient alles der Gewinnmaximierung.

      So weiter am Schiff:
      Der Lüfteranbau mit der Nr. 56 (Bild 1)
      und eine Rohrverkleidung mittschiffs mit der Nr. 138 (Bilder 2 und 3)
      Hier muss ich leider mit ein paar Konstruktionsfehlern kämpfen... Die Seiten der Rohrverkleidung sind leider viel zu kurz da musste ich noch gut 3 mm zugeben um das Ding am Ende schließen zu können.
      Der Lüfteranbau ist an der Rückseite zu schmal für die Boden- und Deckelplatte, das kann man aber relativ einfach korrigieren, indem man die Platten entsprechend zuschneidet. (Bild 4)
      Die Bilder 5 - 8 zeigen, wie ich die Lüfter etwas plastischer gestalte.
      Aus Stegen einer nicht benötigten Reling schneide ich mir 5 Streben zu, die ich dann vertikal am schwarzen Lüfterhintergrund anbringe.
      Die Lamellen aus dem Bogen schneide ich nicht als Ganzes aus dem Bogen, sondern jede Lamelle einzeln. Vorher allerdings wird die Rückseite grau eingefärbt. Die Lamellen sind nicht verdoppelt, wie es der Baubogen suggeriert. Dann wären sie viel zu klobig.
      Diese Lamellen bringe ich dann einzeln auf den Streben an und versuche einen einigermaßen gleichen Winkeleinzuhalten.









      Jetzt bin ich also eine Zeit lang mit Lamellenpflege beschäftigt...
      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Schnupper, schnupper, hier duftet es seit Tagen irgendwo nach frischem Brot! Mmmh, lecker....! Und, lieber Gerhard, jetzt habe ich die Quelle ausgemacht! Toll, wie es bei Dir läuft, egal ob auf dem Basteltisch oder auf dem Backbrett. Es macht enorm Freude, Deine Arbeit zu sehen: die Lamellen sind ja richtig fiese Kleinteile, aber Du schlägst Dich prächtig!

      LG
      Claudia
    • Danke für die Likes, Stephan und Dieter!

      Hallo Claudia, schön dass Du hier reinschaust.
      Ja, Backen ist meine dritte Leidenchaft.... Die anderen beiden kennst Du ja, aber die Reihenfolge lasse ich hier mal offen.... happy1
      Auch den Lüfterkasten mit der Teilenummer 63 ist nun fertig und an Bord (Bilder 1 und 2)
      Der nächste Schritt war das vordere Geschützdeck mit Mun.-Aufzug (Bilder 3 und 4)
      Das Deck wurde verklebt, der Mun.-Aufzug erst mal nur drauf gestellt (Bild 5). Konstruktiv begründet weist dieser ufzug eine leichte Schräge nach vorne auf. Bevor ich den Aufzug endgültig befestige, wird zuerst das Brückendeck und der erste Kamin fertiggestellt.
      Das Ganze bildet optisch eigentlich eine Einheit.... Mal sehen, wie das bei mir so aussieht. oh1
      Das Brückedeck weist wieder an den Nocks ein Holzdeck mit Grätings auf.. sieht für meinen Geschmack nicht gut aus.
      Das muss ich optisch verbessern.





      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      sehr gute Baufortschritte. klasse1

      Was mir auffällt:
      die Linien & Kanten im Bogen sind wohl recht dick aufgedruckt. Führt das nicht zu Passungenauigkeiten beim Zusammenbauen ? Aber wie ich dich kenne hast du hier sicherlich wieder eine Lösung parat.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Ja Jürgen, es geht voran.

      Die relativ dicken Kantenstriche sind gewiss für die Optik störend, aber das ist eben auch ein etwas angegrautes Modell. Damals gab es noch keine so ausgeklügelten Konstruktionsprogramme wie heute. Heute verzichten die Konstrukteure auf die markierten Knicklinien und setzten außerhalb des Teils die Knickmarken.

      Aber auch in der nächsten Zukunft werde ich solche Modelle bauen, den ich finde auch die konstruktiven Veteranen gehören in dieses Forum.

      Weiter mit dem Modell:

      Die Grätings auf dem Brückendeck habe ich ausgeschnitten und mit dem Holzparkett von Peters Download ersetzt... darüber die LC Grätings aus guter alter Landshuter Produktion... und an Bord aufgelegt.(Bilder 1 bis 4)
      Weiter mit dem vorderen Schlot. Aus den Teilen (Bild 5) wirde relativ einfach der erste Qualmrüssel (Bild 6)
      Ebenfalls an Bord aufgestellt (Bild 7).
      Scheint alles zu passen... bis auf den Mun.-Aufzug, der optisch ein wenig aus dem Rahmen fällt. obwohl er korrekt verbaut wurde.









      Trotzdem wird erst einmal alles soweit fertig gemacht, bevor es verklebt wird. Aber bei diesen Dreien von hinten nach vorne. Also erst mal das Endfinishing für den Schlot.
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,

      gefällt mir schon sehr gut, dieses Teil! daumen1
      Denke mal, der Bogen rutscht durch Deinen Bericht in meiner "Kartonmodellbaubogenwarteschlangenplanung" grins 2 ein gutes Stück weit nach oben...

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hallo Gerhard,

      ich verfolge deinen Baubericht mit großem Interesse und bin auf das Ergebnis gespannt.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Herzlichen Dank für die vielen Likes, Werner (SMS Baden), Dieter und Hagen!

      Hagen: Das würde mich freuen, wenn Du diesen Zerstörertyp auch mal bauen willst. Aber ich rate Dir, vorher den Ergänzungsbogen zu kaufen. Schon allein wegen des mittleren Aufbaus für die beiden Torpedobatterien. Das wurde nämlich entscheidend überarbeitet. Jetzt haben beide Torpedobatterien ausreichend Platz.
      Aber es sind noch genügend andere "Kinken" auszubügeln, aber mit "Geduld und Spucke", lassen sich die alle mit Bordmitteln beheben.

      Hans-Jürgen: Na, auf das Ergebnis bin ich ebenfalls gespannt. happy 2

      Servus Roland, schön dass Du auch hier reinschaust freu 2 Ja, die Veteranen haben alle so ihre Eigenheiten... lala1
      Dir und allen anderen natürlich ebenfalls ein schönes Pfingstfest

      Weiter mit dem Schiff..

      Nach gründlicher Recherche weiß ich nun, wie der vordere Schlot beim Erich Koellner tatsächlich aussah.
      Um das in etwa nachzubauen, benötigt man eine LC Leiter, Evergreen Profile und ein paar LC Relingsstücke. (Bild 1)
      Dazu noch die Teile mit der Nummer 127. Das werden Antennenkanäle, die beidseitig am Kamin installiert werden.

      Schritt eins: die Leiter mittig hinten anbringen (Bild 2)
      Schritt zwei: Sechs Abdampfrohre ebenfalls hinten installiert, je drei seitlich der Leiter (Bilder 3 und 4)
      Schritt drei: Zwei dicke Abdampfrohre vorne, zusammen mit einem Rohr plus Dampfpfeife.







      Der nächste Schritt wird das Anbringen der Fußperde sein, die ich eben aus LC-Relingsteilen "schnitzen werde.
      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Servus Gerhard,

      der Schlot ist erstklassig in Arbeit,
      da gibt's schon Vorfreude beim Smutje,
      der will unbedingt demnächst wieder Brot und Semmeln backen und braucht dafür wieder einen richtigen Abzug! daumen1 freu 2 happy1
      Gruss

      Holger


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    • Danke für die Likes,
      Hagen, Holger und Dieter!

      Tja Holger, mit der Benson-Kesselanlage mit einem Betriebsdruck von110 atü und einer Betriebstemperatur von 510° C, brauchts dann gar keine Hefe mehr.... happy1
      Stephan: Es sagt ja schon das Wort: "Nebenbroterwerb"... das ist höchstens 1x pro Monat für drei bis vier Tage.... und zwischen den einzelnen Gärprozessen bleibt genügend Zeit, den Kleber anzurühren. Erst wenn der Kleber Blasen wirft, hab ich was falsch gemacht... happy1

      Jetzt hab ich mich mal kurz davongestolen... Pia hat heute Burzeltag.

      Schritt 4:
      Ich zeig Euch nur schnell mein Verfahren, wie ich die Fußperde an den Kamin bringe.
      Wie schon geschrieben... LC Relingsteile.



      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Moin Gerhardf,

      interessantes Modell von CFM, wie eigentlich alle deutschen Zerstörermodelle.
      Bei diesem Modell allerdings waren, wenn ich mich recht an einen vorangegangenen Baubericht erinnere , die Markierungen an den Bordwänden für die Anker zu weit vorne angesiedelt.
      Kann man auch schon auf dem Titelbild im Vergleich mit den Bordwänden erkennen.
      Bin sehr gespannt auf Deine Version!

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Danke Bernhard für das Like!

      Ja Tommi das hab ich auch gesehen. Da muss ich mir noch was überlegen.

      Noch Schritt 4:
      Die Fußperde sind angebracht (Bilder 1 und 2)

      Schritt 5:
      Die im Bogen enthaltenen Antennenschächte sind zusammengebaut und auf dem Schlot befestigt.
      Das Ganze sieht nun so aus: (Bilder 3 und 4)





      Nun folgt der Ausbau des Brückendecks.
      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • moin1 Kurt
      Und wenn man dann jeden zweiten Steg etwas länger läßt dann sind wir sehr nahe an Peter Hurlers Fußperden nicht war
      Aber erste Sahne der Zerstörer bis jetzt Gerhard macht Spaß da zuzusehen.
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      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Danke für die Likes, Stephan und Werner.

      Ja genau, Kurt, Fußperde kann man auch mit LC-Leitern darstellen. Danke für's Lob!
      Besten Dank auch Dir, Werner, für die anerkennenden Worte.

      zum Schiff:
      Der Aufbau des Brückendecks war an der Reihe. Genauere Fotorecherchen ergaben, dass das Brückendeck komplett mit Holz beplankt war, Grätings gab es nur bei den beiden Brückennocks. Daher nochmals ein Umbau beim Deck an sich (Bild 1).
      Das Ruderhaus (Bild 2)...nicht gerade groß für ein Schiff dieser Größe. Offenbar waren die Zerstörerfahrer, auch die Offiziere, lieber im Freien...
      Dazu der Aufbau mit dem Karten- und Funkraum (Bild 3)
      Dazu noch gleich der Splitterschutz... (Bild 4)
      So sieht das Ganze jetzt aus (Bild 5).







      Für diesen Bereich hat der Baubogen nur zwei Signalscheinwerfer vorgesehen.
      In Wirklichkeit befanden sich auf jeder Seite des Brückendecks, neben dem oben genannten, folgende Gerätschaften:
      Kreiselkompasstochter, Spektativ (fest eingebautes Fernglas von Zeiss) plua eine Torpedozielsäule.
      Zum Glück habe ich noch jede Menge Baubögen (Bismarck, Prinz Eugen, Z51 aus denen ich mir entsprechende Ideen dafür holen kann.
      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard wrote:

      Fußperde kann man auch mit LC-Leitern darstellen
      Moin Gerhard,

      so handhabe ich es auch !

      Kommst sehr gut voran;
      hat sich wieder Einiges getan, auf Deiner Werft,
      während meiner Abwesenheit durch Jobeinsätze ! klasse1 daumen1
      Gruss

      Holger


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    • Na ja Holger, schnell ist relativ... grins 3 Danke für das Like!

      Von den Geräten auf dem Brückendeck sind Kreiselkompasstöchter (Bild 1), die Spektive und die Torpedozielrechner (Bild 2) aufgestellt... alles Marke Eigenbau.
      Morgen noch die Signalscheinwerfer und dann geht es ein Deck höher zum vorderen Leitstand.

      Grüße aus Oberbayern!

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      Gerhards Staubfänger
    • Gerhard wrote:

      Na ja Holger, schnell ist relativ..
      Na ja..., was ich für mich persönlich, mit bald schon 68 Jahren, als "schnell" bezeichne.... happy1
      Siehe meine eigene "Modellbaugeschwindigkeit".... ängstlich1 grins 2
      Gruss

      Holger


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