Tonnenleger NORDERGRÜNDE des WSA Bremerhaven, Passat-Verlag 1:250

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    • Moin zusammen,

      über die Woche sind die Klüsenringe drangekommen, die ich schlicht mit Aquarellfarbe matt übergestrichen habe. Außerdem habe ich gestern und heute den Schandeckel vorbereitet und auf dem Schanzkleid verklebt. Schmale Streifen wie beim Schanzkleid schneide ich erst außen frei, färbe dann und schneide anschließend die Innenseite aus und färbe dort.


      Die Unterseite kommt natürlich auch dran. Beim Verkleben lasse ich mir Zeit, immer einen Zentimeter nach dem anderen und den bündigen Abschluss mit der Bordwand außen nachgearbeitet.


      Das Ganze sitzt, wie ein Deckel sitzen sollte…
      Viele Grüße Nils
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      Moin und danke für die Likes happy 2

      Am Wochenende war wenig Zeit zum Basteln, aber heute Abend habe ich mit den Aufbauwänden begonnen. Zur Beschreibung nehme ich mir etwas Zeit und habe auch nicht nach der Reihenfolge, sondern mit der Wand an Backbord begonnen. Es gibt mehrere Knicklinien und die Fenster habe ich ausgestichelt und mit Folie hinterklebt.


      Ich gehe dabei so vor, dass ich zunächst die Knicklinien am nicht ausgeschnittenen Bauteil ritze. Das mache ich bei solchen Teilen mittlerweile auch von der Rückseite her, wenn ich ein Reißen des Kartons auf der Vorderseite vermeiden will. Ich ziehe dann mehrere Linien und „schabe“ sie mit der flachen Seite des Skalpells aus. Dadurch entsteht Raum, der nach hinten Spiel für den Knick eröffnet – Ich glaube, Helmut Brücker hatte das im Nachbarforum bei seiner CAP SAN SIEGO so vorgemacht, bin mir aber nicht sicher. Dann knicke ich vor.


      Anschließend kommen die Fenster an die Reihe, die ich mit dem Skalpell von oben, also möglichst in einem rechten Winkel zum Karton ausstichele. Normalerweise halte ich das Papier mit der linken Hand fest, aber die musste die Kamera bedienen... zwinker2
      Viele Grüße Nils
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      Danach geht es ans Verglasen. Dazu nehme ich grundsätzlich Buchklebefolie. Der Vorteil ist, dass sie selbstklebend ist, was u.a. das Verkleben und Klebeflecken vermeidet. Außerdem lässt sie sich gut vorbereiten, da die Klebeseite noch auf dem Papier der Rolle haftet. Mit einer Nadel stecke ich durch die Fenster das Feld zum Ausschneiden ab, schneide das Stück frei und klebe es auf der Rückseite des Bauteils auf. Erst danach schneide ich das vorgeknickte und verglaste Bauteil aus.




      Vor allem, wenn nur dünne Stege zwischen den Fenstern vorhanden sind, bspw. bei verglasten Kanzeln von Schleppern, ist das Vorgehen für die Stabilität notwendig. Was ich noch überlegen muss, ist, ob ich auch im oberen Teil Buchklebefolie verwende. Sie ist etwas trüb, was ich grundsätzlich bei leeren Räumen dahinter und weil es nicht so spiegelt, für einen Vorteil halte. Da Johannes (Der Informatiker) aber so eine schöne Inneneinrichtung erstellt hat, muss ich schauen, ob sie dann noch zu sehen ist.
      Viele Grüße Nils