Wasserflugzeugtender Akitsushima – Paper Model Studio Japan – 1:1250

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    • Wasserflugzeugtender Akitsushima – Paper Model Studio Japan – 1:1250

      Hallo Kartonisten,

      Wie gestern beim Baubericht von Christoph erwähnt, baue ich auch die Akitsushima. Allerdings im Maßstab 1:1250. Mein Ziel ist, daß alle aufgedruckten Bauteile wie zum Beispiel Winden 3 dimensional vorhanden sind. Außerdem möchte ich die Gittermasten und den Kranausleger durchbrochen anfertigen. Hierfür habe ich von Ludwig hüpf1 den entscheidenden Tip bekommen. Genauer werde ich es im Bauabschnitt Kran und Hauptmast ausführen.
      Da ich bis letzte Woche noch nicht wusste ob mir die Gittermasten gelingen. Wollte ich noch keinen Baubericht starten. Es gibt zur Zeit zuviele "Unvollendete" haue 1 von mir.

      Dar Baubericht wird sich über einige Monate ziehen, Da ich beruflich wie privat sehr eingespannt bin.

      Viel Spaß

      Grüsse Sepp

      Alls erstes habe ich auf allen Bögen die weißen Markierungen und die Knicklinien entfernt. Anschließend wurden noch die ausgedruckte Ausrüstung auf Decksfarbe umgefärbt. Damit ich noch weiß wo die neuen Bauteile später hinkommen. Als letztes habe ich Bordwände und Bodenplatte zusammengefügt.



      Die Bodenplatte wurde aufgedoppelt. Damit habe ich eine saubere Führung der Bordwand. Die Bordwände wurden mit Übermaß zusammengeklebt und anschließend in Form geschnitten. Danach wurde noch zwischen Ober und Unterdeck ein Verstärkungsspand eingezogen.



    • Hallo,

      Da ist ja richtig Betrieb auf meiner Werft.

      Erstmal Danke an alle denen meine Arbeit gefällt.
      @ Norbert, da ich es mit der " Grösse " der Bauteile gnadenlos übertrieben habe, benötige ich auch eine Lesebrille mit 2,5 Dioptrien. ausguck2 .

      Aber nun geht es weiter.

      Vorab noch eine Info. Die Bodenplatte wurde mit Fixugum auf einer Holzplatte montiert. Dadurch kann ich nun das Model jederzeit anfassen und in jede nötige Position drehen. Ich hoffe, daß ich am Ende das Model ohne Beschädigung von der Arbeitsplatte ablösen kann.

      Da ich immer alle Klebelaschen wegschneide, muste ich mir etwas überlegen um eine sichere Verbindung der Bordwände mit dem Deck zu bekommen. Die Lösung war der Deckel auf dem Topf.

      Ich habe das Deck ein zweites mal ausgedruckt und auf Karton verdoppelt. Danach eine Umrandung von 0,15 mm abgeschnitten.
      Nun wird das Bauteil möglichst mittig unter das Deck geklebt. Nun passt des Deck wie ein Deckel auf den Topf. Durch diese Maßnahme erhalte ich einen stabilen Rumpf.



      Es sind auf dem Original-Deck 2 Otter (Minenräumgerät ) aufgedruckt. Diese baue ich natürlich plastisch.



      Als erstes werden 2 Streifen Tonpapier auf einen Trägerstreifen geklebt. Der Trägerstreifen wird dann gefaltet und zusammengeklebt.
      Damit habe ich ein dreilagiges Bauteil.



      Danach muß man nur noch die Steifen auf das richtige Maß kürzen.

      Auf Bald

      Sepp
    • Hallo Sepp,

      bei dem Winzling ist der Nibelung mit an Bord - habe mir vorsorglich schon mein altes Mikroskop aus dem Keller geholt.... grins 2

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Ich habe lange nichts von mir hören lassen.

      Nach meinem Radurlaub im Juli wurde mein Schlafzimmer/Bastelzimmer (ohne Hintergedanken haue 3 ) umgebaut. Deshalb waren alle Möbel und meine gesamte Kleidung in der Wohnung verteilt. Ein Platz zum Basteln war nicht verfügbar. Um es richtig spannend zu machen ist mein ursprünglicher Bodenleger Pleite gegangen kotz1 .
      Es hat etwas gedauert bis ich eine andere Firma gefunden hatte. hüpf1
      Aber seit Montag habe ich meinen Bastelplatz zurück. Da ich sowieso die ganze Beleuchtung erneuert habe, habe ich mir auch eine Tageslichtlampe über meinem Schreibtisch gegönnt.


      nachher


      Ab Morgen werde ich wieder regelmäßig über den Modelbau berichten.

      Gruß

      Sepp
    • Hallo,

      Vielen Dank für die Vorschusslorbeeren. freu1
      @ Thomas der Arbeitsplatz sieht nicht immer so aufgeräumt aus.
      @ Roland, Ich sage nur eins Betriebsgeheimnis frech 6
      @ Otto, Modelbau in diesem Maßstab ist Platzsparend. Man muß sich ständig was neues einfallen lassen. Man lernt Geduld und Beharrlichkeit. ( Das erklärt auch meine vielen offenen Baustellen lala1 )

      Jetzt muß ich liefern.

      Die Halterung für das Flugzeug ist im Originalbogen nur aufgedruckt. Auf einigen Fotos eines gebauten Models vom Answer Verlag kann man ahnen, wie das Teil ausgesehen hat.
      Nun zeige ich euch meine Interpretation.

      Als erstes habe ich mit dem Stanzeisen einige Ringe mit 0,2 und 0,5 mm Stärke und einem Durchmesser von 5-5,5 mm aus Tonpapier ausgestanzt.
      Zusätzlich habe ich einen schmalen Rahmen aus dem gleichen Tonpapier ausgeschnitten und mit zusätzlichen Steben versehen. Die erste Version habe ich noch mit Sekundenkleber gehärtet. Aber der Farbunterschied hat mir nicht gefallen.

      Die Bauteile beim Härten Die fertige Halterung


      Danach habe ich alle Bauteile nochmals gebaut aber ohne Härtung mit Sekundenkleber. Das Ergebnis war für mich stimmig.
      Sowohl in Proportion wie in Farbe.


      Am Sonntag geht`s dann weiter.

      Liebe Grüsse

      Sepp
    • Vielen Dank an alle denen das gefällt. freu 2

      Es wird noch 2 Beiträge aus der Retorte geben bevor ich mit dem jetzigen Zustand weitermache.
      Soviel möchte ich verraten, Ludwigs "Lichtwürfel" wird noch eine entscheidende Rolle spielen.

      Aber nun geht es mit der Brücke weiter. Wie gehabt habe ich alle Klebelaschen entfernt.

      Denn wurden die beiden Bauteile mit einer Ein aufgedoppeltes Deck dient als innere Versteifung
      internen Klebelasche verbunden


      Die Versteifung wird mit der Brücke verbunden


      Und als keinen Appetithappen meine Versuche mit dem Laser. Wie bereits von anderen festgestellt ist der erste Versuch 10% zu gross


      Auf Bald

      Sepp
    • Erst mal Danke an alle die hier vorbeischauen.

      Es hat etwas gedauert, aber nun der letzte Beitrag bevor es wieder Live weitergeht.

      Die Brücke der Akitsushima besteht aus vielen Bauteilen, die aufeinander geklebt werden. Das ist in meinem Maßstab immer kritisch, da die Materialstärke und der Klebstoff im Verhältniss deutlich mehr auftragen. Das wirkt sich besonders ungünstig aus wenn ein Bauteil auf eine Stufe geklebt werden muß. Dabei gibt es fast immer einen Versatz. Diesen muß man durch vorherige Kürzung der Bauteile angleichen. Dies hat bei mir leider nur bedingt funktioniert. Aber ich habe bereits eine Idee wie ich das wieder angleichen kann.

      Das Kartenhaus wird mit der Brücke vereinigt Wie man sehen kann, gibt es zwischen Brücke und Kartenraum einen Versatz


      Das Ganze von oben Ein erster Test mit dem manipuliertem Dach


      Am Wochenende werde ich dann die Brücke fertigstellen und mit dem Rumpf verbinden.

      Auf bald

      Sepp
    • Ab jetzt ist alles wieder Live.

      PRT und Classic, wenn euch der letzte Bauabschnitt gefallen hat werdet ihr den aktuellen erst richtig gut finden. cool2

      Die Brücke erhält ihre Ausleger inkl. Verstrebung

      Als erstes wird das Dach der Brücke aufgesetzt. Um den Versatz des Kartenhauses auszugleichen wird das Dach aus zwei unterschiedlich starken Platten gefertigt.

      Ober und Unterseite des Dachs / Die Beiden Teile werden verklebt


      Das fertige Bauteil bereit zum verkleben


      Die beiden Ausleger wurden ohne Klebelasche gebaut. Als weitere Besonderheit ist die Reling als extra Bauteil ausgeschnitten worden. Auf eine Verdopplung wurde auf Grund der Materialstärke verzichtet.Die Innenseite der Reling ist deshalb eingefärbt.

      Die Bauteile des Auslegers / Die Reling ist an 2 Seiten fixiert


      Da ich nicht Pongi bin, muß ich mir einen Trick überlegen wie ich die Verstrebung herstelle.

      Die benötigten Teile / Als erstes werden die Streben auf einer Trägerplatte fixiert


      Anschließend wird die Reling stumpf mit den
      Streben verklebt und auf die richtige Länge
      gekürzt


      Das fertige Ergebnis
    • Hallo, es geht weiter

      @Christoph, genau deswegen habe ich auch mit dem Model angefangen, Es hat alle Kriterien, die ein Schiff für mich interesant machen; Kombi Flugzeug und Schiff, ungewöhnlich nicht Standard.

      Der Bau des Flugzeugs hat etwas gedauert, Um genau zu sein habe ich insgesamt 6 mal den Rumpf gebaut bis ich zufrieden war. Der erste wurde mit 50% Orgnalmaßstab gebaut hierbei habe ich überprüft wie die einzelnen Bauteile zusammengehören. Danach wurde der nächste Rumpf in 1:1250 gebaut. Dabei wurde schnell klar, daß ich einen Kern benötige, damit es überhaupt möglich ist den Rumpf im weitern Bau anzufassen ohne ihn einzudrücken.



      Der Kern besteht aus 3 Lagen Tonpapier je 130g/m². Als äußere Schicht wird auf Vorder und Rückseite ein Ausdruck auf 120g/m² Papier aufgeklebt. Anschließend wird mit Messer und Schleifpapier ein Rohling hergestellt. Dieser wird zum Kanten glätten mit Holzleim unverdünnt eingestrichen.





      Eine Besonderheit der Emily sind der Geschützturm an der Rumpfoberseite und die beiden Beobachtungskuppeln an den Seiten des Rumpfes. Um dies einigermaßen darzustellen, habe ich die entsprechenden Stellen mit einem Kugelschreiber gebördelt. Die Kuhlen wurden dann mit Holzleim aufgefüllt. Dies hat ganz gut funktioniert.



      Leider war der Rohling bei Rumpf Nr 5 einen Tick zu breit. kotz1 Deshalb ist die Beobachtungskanzel auf beiden Seiten des Rumpfes verschoben. Deshalb gab es noch Rumpf Nr.6.



      weitere Fotos im nächsten Beitrag
    • Rumpf Nr.6 inkl Maßstab.





      Als nächstes habe ich den Flügel Probe gebaut. Die Original Befestigung auf dem Rumpf gefällt mir nicht. Deshalb habe ich eine Alternative getestet. Ich konnte es mir nicht nehmen Sie gleich an einem meiner Rümpfe zu testen. Passt wackelt und hat Luft freu1





      Als nächstes werde ich den neuen Flügel inkl Motoren anfertigen.

      Bis Bald.

      Gruß

      Sepp