Torpedokreuzer Tromp 1:250 Scaldis

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    • Torpedokreuzer Tromp 1:250 Scaldis

      Hallo Freunde,
      es wird wieder Zeit einen neuen Bau anzufangen.Nach drei kleinen Schiffen darf es diesmal eine Nummer größer sein.
      Während unseres Urlaubs in den Niederlanden im Juni waren meine Tochter und ich in das Marinemuseum nach Den Helder gefahren. Bei den Modellschiffen gab es viele interessante Exponate, aber auch Enttäuschungen (die Modelle waren groß, aber kaum detailliert). Zu den Positiva gehörte ein Modell des Torpedokreuzers Tromp.
      Da klingelte es bei mir im Hinterkopf----da liegt doch etwas im Stapel, das Du schon längere Zeit gerne bauen möchtest---.

      Leider wurde am Museumskai gerade gebaut, das Rammschiff und der Minensucher aus dem WKII, der als Insel getarnt entkam, waren daher leider nicht zugänglich. Am Kai hinter dem Museum lag aber ein Minenbock aus den Sechzigern, der offenbar gerade restauriert wurde. Die Museumsschiffe könnten daher in absehbarer Zeit Zuwachs bekommen.




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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Jawohl, von Scaldis gibt es da einen Bogen., der auch noch ein niederländisches U-Boot beinhaltet. Die Produktion erfolgt, wie bei Scaldis üblich, durch JSC. Man bekommt also ein nicht sehr detailliertes Modell mit feiner Grafik und einer recht empfindlichen Druckschicht.





      Der Bogen enthält auch das Wasserflugzeug. Dank des Werfmodells in Den Helder weiß ich auch nun, wo es auf dem Schiff zu positionieren ist, denn die Bauanleitung des Bogens schweigt sich zu diesem "unwichtigen Thema" aus.
      Ich habe den Bogen vor ein paar Jahren sozusagen frisch aus der Presse auf der Messe in Niewegein erstanden. Der Bogen war ein sogenannter Komplettsatz, der gelaserte Spanten beinhaltete.



      Zusätzlich gab es einen nicht gerade billigen LC-Detailsatz. Beim Auspacken zeigte sich, daß dieser von dem Umfang der gebotenen Teile nicht gerade opulent war und er enthielt keinerlei Relingteile.
      Jos und ich, die wir beide das "volledige set" erstanden hatten, sprachen darauf Wim van den Mer an, ob das ein schlechter Scherz sein sollte. Tatsächlich erschien dann einige Wochen später ein weiteres LC-Set, das die erforderlichen Relingteile lieferte.



      Es gibt also zu dem Bogen drei Ergänzungssets, den Spantensatz, das Detailset und das Relingsset.

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    • Das Schiff selbst wurde in den dreißiger Jahren entworfen und gebaut. Der Entwurf ist etwas unentschlossen und schwankt zwischen einem leichten Kreuzer und einem Zerstörer.
      Für einen Kreuzer spricht die mit sechs 15cm Geschützen relativ starke Artilleriebewaffnung. Für einen Zerstörerr die nicht vorhandene oder nur sehr schwache Panzerung, und daß die Hauptgeschütze nicht in Türmen verbaut sind, sondern nur Splitterschutz haben.
      Wie beim Bau des Kreuzers de Ruyter setzten auch hier während der Bauphase die Parlamentarier den Rotstift an. So erhielt das Schiff zwar ein Bordflugzeug, aber kein Katapult und die Antriebsmaschine fiel etwas schmalbrüstig aus. Mit einer Geschwindigkeit von gut 30 knoten blieb das Schiff klar unter seinen Möglichkeiten.
      Eingesetzt wurde der Kreuzer im WK II in Südostasien. Die japanischen Medien meldeten mindestens fünfmal seine Versenkung, weshalb das Schiff den Spitznamen "Ghost Ship" bekam (vom fliegenden Holländer wisst ihr ja.....). Das Schiff und seine Mannschaft haben sich gut geschlagen und den Krieg als glückhaftes Schiff überlebt.

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    • Hallo Kurt,
      hier geht es doch wirklich nach alter Mainpirat Manier und eines Japanischen Herstellers nichts ist unmöglich.
      Da ich mir vorstellen kann das du dieses Modell super umsetzen wirst werde ich natürlich super hier am Ball bleiben.
      Wahrscheinlich werden bei diesem Modell auch wieder ein paar Tipps und Tricks für uns rüber kommen.

      Grüßle,
      Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Der Bau beginnt mit einer Überraschung. Keine verschachtelten Kästen, kein Schaslikspieß sondern ein normales Spantengerüst!!!! hüpf1
      Der Bogen bietet die Bauteile auf etwas dünnerem Karton an und die Teile wäre dann auf 1mm Finnpappe aufzuziehen. Da auch die Aufbauten aus Kästen aus dicken Spanten bestehen, ist das Geld für den LC-Spantensatz gut angewlegt.
      Die gesamte Konstruktion durchweht ein Hauch von GPM.




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    • Und es bleibt doch ein JSC Modell denk1 Das Hauptdeck ist eindeutig wesentlich länger als das Spantengerüst (Bild 1). Was tun? Um es gleich in die Tonne zu kloppen, war das "volledige kit" zu teuer. Also versuchen, den Schmonz so gut als möglich anzupassen. Zum Glück endet das Deck in einem blinden Stück, so daß ich dort die Uberlänge abschneiden kann (Bild 2).
      Das Deck wird nun aufgeklebt (Bild 3). Zu allen Seiten hat es etwas Übermaß (Bilder 4 bis 5) . Ich denke, daß das so gewollt ist. Die Bordwand soll wohl unter das Deck geklebt werden. Kann man mahen, aber die Optikt des Rumps wird dadurch sicher nicht verbessert.






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    • Bevor ich aber zu den Bordwänden komme, sind erst die Aufbauten des Hauptdecks zu fertigen. Ähnlich wie bei GPM werden hierzu Kästen aus Spanten gebaut, die mit den Aufbauwänden tapeziert werden. Eine Bauweise, die ich sehr schätze, da sie zu genauen Ergebnissen führt.
      Die Passprobe des ersten Kastens fällt aber ernüchternd aus. Er steht in der Länge um die vom Deck entfernte Überlänge über Bild 1).
      Es droht wieder die Tonne und zwar schon etwas deutlicher. Ich entschließe mich aber, das Teil erst einmal zu tapezieren (Bild 2).
      Nun muß entschieden werden. Die Markierungen auf dem Deck ignorieren oder den Kasten anpassen? Ich entscheide mich für die zweite Option.
      Die Wand zum Deckssprung hat offenbar statt eines Schotts nur eine Öffnung. Normalerweise würde ich die auch öffnen, doch liegt dahinter gleich die Wand des Spantenkastens, so daß das ausfällt. Ich nehme an, daß die Durchbrüche in der Wand der Zugang zum Torpedomagazin waren.




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    • Achtern gibt es noch ein größeres Deckshaus (Bild 1). Bei den Knickmarkierungen dieses Bogens, die innerhalb der Bauteile liegen, wird nicht zwischen Berg- und Talfaltung unterschieden, Man muß daher das Teil im Kopf anbauen und dann entsprechend rillen. Ich nadele mir die Linien der Talfaltung durch (Bild 2). Schön finde ich, daß diesem Bogen auch Schotts zum Aufdoppeln beiliegen (Bild 3).
      Dieser Aufbau passt zu 100%.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Abweichungen zwischen Spanten und Tapeten sind natürlich sehr ärgerlich, die Ergebnisse sehen aber erstaunlich gut und vor allem stabil aus. Ich denke das Modell kann man dann auch bei der weiteren Bearbeitung in die Hand nehmen ohne sofort Angst zu haben Wellen oder Abdrücke zu hinterlassen. Sehr interessant ....... ein so konstruiertes Modell habe ich noch nicht gebaut und bin sehr gespannt wie es weiter geht.

      Gruß Markus
    • Moin Kurt,

      zuerst wollte ich j ebenfalls jubeln, ob des schönen und völlig normalen Spantengerüstes. Aber dann....uijuijui....das sind aber z.Z. gewaltige Überstände!
      Manchmal hab ich den Eindruck, als ob die Hersteller dieser Zurüstsätze ihre Machwerke gar nicht mit dem originalen Baubogen abgleichen.... haue 3
      Hauptsache Du hast nicht auch ein Modell ergattert, bei dem alles und jedes angepasst werden muss.
      Ich bau grad so eins, und glaub mir, so langsam nervt's!

      lg.Thomas
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Markus,
      viele Modelle von GPM sind in dieser Weise konstruiert. Wenn das gut gemacht ist, kann man den kompletten Aufbau fertigstellen und muß den Rumpf erst wieder in die Hand nehmen, wenn komplette Aufbau aufgeleimt wird. Ich finde diese Konstruktionsweise genial, wenn die Teile passgenau sind, was leider auch bei GPM nicht immer der Fall ist.
      Bei diesem Modellgeht das mit dem komplett fertiggestellten Aufbau nicht, dazu komme ich aber später.
      Hallo Thomas,
      der Laserschneider ist unschuldig. Ich habe mal, wie wir Westfalen sagen, "für Spaß" nachgemessen. Die Bogenteile sind exact genauso lang. Das ist schade, eigentlich enthält der Bogen doch einige Verbesserungen im Vergleich zu den verschiedenen JSC Konstruktionen, die ich bislang verbaut habe.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Tja, irgendwie scheinen die beiden nie zueinander finden zu wollen - JSC und das Innere eines Kartonmodellschiffes..... denk1

      Aber bisher hast Du das recht gut hinbekommen, Kurt! daumen1

      Überstehende Spanten kann man wenigstens noch zurechtschneiden, aber wenn beispielsweise bei einem Flugzeug für 2 dicke Rumpfteile mit 20 cm Gesamtlänge nur 3 Spanten vorgesehen sind (ich rede von der WHV-Noratlas, die ich gerade fertig verbrochen habe) und das Ganze dann bei jedem Griff sich beult, dellt und nur mit Kollateralschäden zusammenzubauen ist, das ist dann auch nicht mehr so prickelnd..... motz1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Hallo Hagen,
      manchmal kann man die Gedanken eines Konstrukteurs nicht nachvollziehen. Dein Erlebnis mit den Spanten erinnert mich an den Bau des Nilschiffes. Auch dort waren auf ein recht langes Schiff nur drei Spanten spendirt. Da der Rumpf einen rechteckigen Querschnitt hatte, war da zum Glück ganz gut Abhilfe zu schaffen.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Gefühlte 500 Bullaugen wurden ausgestanzt und verglast (Bild 1). Zum Spaß habe ich mal nachgezählt, es sind knapp 200.
      Am Heck deutet sich beim letzten Spant eine interessante Rumpfform an (Bild 2). Leider wird das bei der Gestaltung der Bordwand als einfacher Streifen nicht berücksichtigt. Diese form ist so niemals hinzubekommen. Zum einen fehlt es an einer entsprechenden Materialzugabe, der Streifen ist durchgehend gleich hoch, zum anderen kann man Karton nicht in zwei verschiedenen Richtungen gleichzeitig verbiegen. Ich kann nur emfehlen, den Überstand wegzuschleifen (Bild 3).




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Beim Aufkleben des Decks schlug wieder die Ungenauigkeit bei der Länge des Hauptdecks durch. Die Lücken in der Unterverkleidung habe ich mit einem Pinsel und Farbe ausgeglichen (Bild 1). Da das Deck in der Länge genau passte, gehe ich davon aus, die richtige Entscheidung getroffen zu haben (Bild 2).


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    • Servus Kurt,

      der Rumpf ist geschlossen und schaut gut aus! beifall 1
      Allerdings, die ganzen, von dir bisher beschriebenen, Irritationen, würden einen weniger geübten Modellbauer zur Verzweiflung treiben.

      Nur so eine Überlegung....
      Wenn ich zurückschaue zu Beitrag 15, dann drängt sich der Gedanke auf, daß das Einkürzen der Spantkonstruktion gar nicht nötig gewesen wäre.
      Denn das aufgelegte Deck würde dann passen.
      Einzig am darunterliegenden Deck würde die Zeichnung der Planken nicht passen.
      Die Frage ist, wieviel würde man beim fertigen Modell bemerken?

      Genug der Denkspielchen, mir gefällt deine Arbeit sehr gut.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Dem schließe ich mich an, es sieht auch jetzt sehr gut und stabil aus.
      Wiwo´s Gedankenspiel finde ich gar nicht so abwegig, zumal Du ja erwähnst, daß die Bordwände eine "Reservelänge" aufweisen die nun nicht benötigt wurde.
      Auf jeden fall gefällt mir die Art der Konstruktion und Deine Umsetzung.
      Ich habe in meiner Sammlung von Wiking-Schiffsmodellen die Tromp und wenn man sie neben den kleinsten deutschen Kreuzer der Zeit, die Emden (III) und einen deutschen Zerstörer 1934 stellt - ist es eigentlich ein Zerstörer mit Überbreite. Ein sehr interessantes Modell und ich bin schon gespannt wie es weitergeht.

      Viele Grüße
      Markus
    • Hallo Wolfgang,
      Hallo Markus,
      das wäre wohl auch gegangen, doch hat der Schiffszimmermann mit den Planken um die Aufbauwände eine Art Rahmen gezimmert und der wäre dann an den drei Endstücken verdeckt worden. Ich glaube, daß die Nachhilfe mit dem Pinsel weniger auffällig ist.
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Juergen,
      Hallo Thomas,
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank,
      Der Rumpf wirkt in der Tat solide, nun wird aufgebaut.
      LG
      Kurt

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    • Nun noch ein Nachtrag. Auf dem Fla-Deck finden sich auf jeder Seite zwei runde Markierungen. Das sind aber kleine Klebemarkierungen, hier müssen Löcher von ca. 0,5mm Durchmesser gestanzt werden, da dort auf jeder Site zwei aus Draht zu fertigende Davits durchzustecken sind.
      Leider ist weder das Bauteil entsprechend markiert, noch gibt es dazu einen Hinweis in der Bauanleitung. Man kann das aber, wie ich, später noch mit einer Nadel vorsichtig nachholen.


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    • Bei dem dazugehörigen Deck war ich gewarnt und habe Löcher gestanzt. Das entspricht zwar in keiner Weise der Bauanleitung, doch sind hier Stützen einzubauen, die über zwei Etagen gehen. Ich denke, daß das Einkleben einer durchgehenden Stütze ein besseres Ergebnis geben wird, als zwei separat übereinander geklebte Stützen.
      Sinnigerweise finden sich Positionsmarkierungen für die Stützen nur auf der Unterseite des Decks. Auf dem Deck, wo sie den Einbau versenkter Stützen ermöglicht hätten, finden sich keine Markierungen.


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      Hallo Thomas,
      die Bauanleitung besteht aus etwas chaotisch angeordneten Explosionszeichnungen, ist aber nicht übel. Nur solche Feinheiten hat man übersehen. Bis zu der Qualtität wie sie z.B. Michael Bauer, Jabietz oder die Mannheimer bieten, ist noch reichlich Luft.
      LG
      Kurt

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      Jetzt wird erst einmal geschanzt. Positiv zu vermerken ist, daß die Bogenteile dazu auf einem Bogen aus dünnerem Papier gedruckt sind. Man muß auch nicht, wie bei vielen JSC Bögen, die Innenseite selber farbig anlegen. Es gibt ein Innen- und eine Außenteil der Schanzkleider. Das ist ein gewaltiger Fortschritt!
      Da man eine Sache ja nicht übertreiben soll, sind die Außen- und Innenteile völlig identisch. Ich schneide daher von den für die Innenverkleidung vorgesehenen Teil einen schmalen Streifen ab, um eine Klebekante zu erhalten. Da die Teile gerundet werden, muß man aufpassen und eventuell seitlich entstehenden Überstand abschneiden.






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      Auf dem Werftmodell kann man sehen, daß die grpßen Schanzkleider Schanzkleidstützen hatten. So viel Luxux bietet der Bogen natürlich nicht. Allerdings gehören solche Stützen zu den Teilen, die man sehr einfach selber herstellen kann. Ich zerschneide dazu die Reste einer Lc-Platine. Für die Anzahl und genaue Plazierung der Stützen kann ich mich leider nicht verbürgen.


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