Torpedokreuzer Tromp 1:250 Scaldis

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    • Hallo Thomas,
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Hagen,
      Hallo Uli,
      herzlichen Dank für den Zuspruch.
      Ja Hagen, während des Beruflebens bleibt wenig Zeit für das Basteln und im Ruhestand wird am Ende die Zeit auch knapp.
      Machen wir das beste daraus.
      LG
      Kurt

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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Zwillings-MKs sind wieder recht schlicht, man behilft sich auch hier mit Grafik. Ich stecke an der Stelle, wo Handräder aufgedruckt sind, einen Draht durch und klebe geätzte Handräder an. Bei den Rohren greife ich zu Pom-Poms von GPM.
      Das Splitterschutzschíld ist im LC-Satz enthalten, doch sehe ich keinen Sinn darin und verwende das Kartonteil.






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      (Ralf Dahrendorf)
    • Was können wir dem alten Schweden denn noch gutes tun? Da war auf jeder Seite eine Sitzschale und ein Visier. Das erste Ergänzungsteil kann man gut selber schnitzen und Visiere spendet eine bei Slawomir erhältliche Ätzplatine. Zum Schluß gibt es hinten an der Plattform noch eine Reling und dann kann das Teil montiert werden.
      Es überrascht, daß es keine Splitterschutzschilde gibt. Der Abgleich mit den Bildern des Werftmodells zeigt, daß das wohl so seine Richtigkeit hat.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Bei den Backspieren baue ich nocht ein Auflager für das Ende hinzu. Die Dinger schwebten nun mal nicht frei in der Luft (das Werftmodell sieht das auch vor).



      Bei der Verseilung konnte ich auf dem Werfmodell sehen, daß dazu ein vor die Stützen des Brückendecks vorgesetzter Pfosten diente. Das war aus Evergreen-Profil leicht hergestellt.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Bei den Niedergängen bietet der LC-Satz die durchbrochenen Treppenwangen. Die Stufen sind einzeln einzusetzen. Leider sind die Positionen auf den Wangen nur sehr zart angedeutet. Der erforderliche Anstrich lässt die Markierungen verschwinden. Die Montage wird somit zum Abenteuer. Die Handläufe sind separat auf der Platine mit den Relings und aus dem relativ dicken Karton gelasert.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Bei den Booten verzichte ich auf die vom Verlag vorgesehenen Klebelaschen. Statt dessen hinterklebe ich die kritischen Stellen lieber mit Butterbrotspapier.
      Das Deck und den Heckspiegel als ein Teil zu konstruieren, erweist sich als keine gute Idee. Ich trenne daher den Heckspiegel ab und baue erst einmal die Rumpfschale.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun kann das Deck eingeklebt werden. Die Kajüte wird eingebaut und beim Kiel baue ich lieber eine plastische Schraube ein.
      Bei dem Einbau der Kajüte, die mit dem Innenleben der Barkasse verbunden ist, wird man feststellen, daß der Einbau achtern zu hoch ist. Er lässt sich nicht unter das Deck schieben. Man muß da etwas Material in der Höhe wegnehmen, damit es passt.
      Insgesamt ist zu diesen Barkassen zu sagen, daß die Beiboote ähnlich wie die Geschützrohre nicht gerade die starken Seiten der JSC Bögen sind. Leider habe ich hier keine Möglichkeit etwas auszutauschen. Die königliche Marine wird kaum mit KM-Kuttern oder solchen vom Kaiser fahren wollen.





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      (Ralf Dahrendorf)
    • Auf den Bootslagern, die übrigens mit der Rumpfform nicht viel anfangen können, zeigte sich, daß die Lösung der Seitenwände der Kajüten eine unschöne Öffnung entstehen ließ, der Einbau schmaler Streifen zum Kaschieren war nötig.



      Es gibt da zwei Plattformen, an die wohl bei Bedarf das Fallreep angelegt wurde. Die wollte ich aber nicht frei schwebend stehen lassen und habe daher je swi Stützen spendiert.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt,

      ist ja inzwischen ganz schön vorangegangen mit den Detailarbeiten auf Deiner Werft! Er gefällt mir sehr gut, dieser Kreuzer! klasse1
      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Bei den Ruderbooten ist die Vorgehensweise ähnlich. Zuerst werden die Klebenähte mit Butterbrotspapierstreifen hinterklebt und die Rumpfschale geformt. Man kann die Boote wahlweise mit Deckel oder mit Innenleben bauen. Ich wähle die letztere Variante. Dazu muß man das Innenteil in der Länge etwas anpassen.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Bänkchen sind im Bogen, als auch im LC-Satz enthalten. Die gebündelten Ruder fand ich erst einmal nicht so toll, montiert sehen sie aber nicht sooo schlecht aus. Ein paar einzelne gedruckte Riemen hätte ich schön gefunden, aber nicht alle Wünsche werden erfüllt.
      Bootslager und Bootsrümpfe sind sich auch hier recht fremd und am Deck ist für die mittleren Boote extrem wenig Platz. Ich würde empfehlen, die mittleren Boostlager ca. 2mm nach hinten zu versetzen.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Nun gilt es Reling anzubringen. Durch das von Verlag gewählte Material für die LC-Reling ist das ein recht mühseliges Geschäft. Die LC-Reling ist im Prinzip wie ein Vierkantholz zu streichen. Dazu muß man sie mindestens fünfmal in die Hand nehmen. Zuerst die Vorbehandlung mit Textilverstärker, dann jede der vier Seiten streichen und in der Regel noch ein sechster oder siebter Arbeitsgang zum Ausbessern von Mangelstellen. Kurzum, was normalerweise relativ zügig erledigt ist, kostete mich zwei Basteltage und ärgerlich ist, daß die Reling trotz des "Bierdeckelmaterials" nicht sonderlich stabil ist.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Zuweilen kann man sich nur wundern. Da werden dem Bogen relativ lieblos gestaltete Boote beigegeben und dann gibt es Blöcke für die Davits! Das will in meinen Kopf nicht hinein.
      Ich habe zwischen die Blockelemente immer noch eine verdoppelte Kartonscheibe geklebt. Vom Bullaugenausstanzen habe ich da mehr als genug Material über.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Die Flaggenstöcke werden gesetzt.



      Auf dem Werftmodell habe ich auf der Back noch auf jeder Seite zwei Davits erkennen können. Die wurden aus Messingdraht gebogen und gesetzt. Für die Kompassplattform gibt es auch noch eine Reling, die ich gaanz vorsichtig vorbehandelt und gebogen habe.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Servus Kurt,

      die Riemenboote sind im Verhältnis zu den Barkassen ja gleich als solche zu erkennen. Kann mich da gut an die cfm-Spee erinnern. Da waren die Motorboote eigentlich auch zum direkten Mülltonneneinwurf konstruiert. Die größeren hatte ich da gegen Barkassen von WHV ausgetauscht.
      Aber am Gesamtbild ändert das nichts. Ist ein interessantes Schiff, das da bald in Dienst gehen wird und wohl sehr selten. Habe noch keines bisher in natura gesehen.

      Viel Spass beim Endspurt wünscht

      Günter
    • Nun geht es zum Endspurt. An den Backspieren sind noch Steigeisen anzubringen. Da diese sich gerne abreißen lassen, habe ich das bis zum Schluß aufgespart. Am kleinen Mast war noch eine Gaffel anzubringen, was aus dem gleichen Grunde bis hierher aufgeschoben wurde


      .
      Und nun die Takelage. Ich bin da vom Takelplan im Baubogen abgewichen und habe, wie beim werftmodell, Spreizantennen angebracht.
      Die Dose auf der Spitze des Mastes habe ich auch vom werftmodell übernommen.


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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt
      Ich habe mir die letzten Bilder angeschaut und ich bin beeindruckt. Die Rettungsboote hast du trotz aller Widrigkeiten doch gut hinbekommen und auch die anderen kleinen Teile.
      Ich selber beute kaum noch die Relinge aus gelasertem Karton sondern lege lieber etwas mehr an und hole die von Seamann Ätztechnik.
      Auch gefällt mir in diesem Forum gut, das fast alle Schiffe ohne Unterwasserteil gebaut werden. Ich werde es mir für die Zukunft merken.
      Otto
    • Hallo Kurt,

      gratuliere zur Indienststellung - fahren kann der Kreuzer ja auch ohne Flieger.... grins 2

      Es ist ein sehr schönes Modell geworden mit vielen feinen Details! klasse1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Den Abschluß der Arbeiten bildet die "Biene". Es handelt sich um eine Fokker 11W. Dieses Wasserflugzeug wurde für die niederländische Marine konstruiert und gefertigt. 15 Exemplare wurden gebaut, ein nicht sehr großes Baulos.
      Spanten gibt es hier nicht, aber man bekommt den Rumpf auch so hin. Die Teile sind auf etwas dünnerem Karton gedruckt, was ich angesichts des doch recht sperrigen standardmäßig von JSC verwandten Kartons als angnehm empfinde.




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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hi Kurt,

      da schließe ich mich dem Matrosen von der Rezat an - macht sich sehr gut, das Fliegerchen, sowohl solo als auch auf dem Kreuzer! klasse1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2