Bremer Hanse Kogge um 1380

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    • Die Bretter waren laut meinen Unterlagen in die Falz eingelegt. Fraglich ist ob einzeln oder in kleinen Bündel zu drei- oder mehreren Brettern. Ich weiß auch nicht, ob man ja Teile des Decksbelages gefunden hat (außer im hinteren Teil des Schiffes die fest verlegten Planken). Die Dinger wanden und drehten sich auch schön wenn sie naß wurden. Von moderner Arbeitssicherheit war damals noch keine Rede.

      Ein paar Worte zum Deck sind hier zu lesen (leider lassen sich die Bilder nicht vergrößern)

      arbeitskreis-historischer-schi…ieder/modelle/kogge-1350/

      Stimmt, die Nageldarstellung auf dem Bogen ist meines Erachtens nicht korrekt. Aber mach‘ da besser nichts 'dran! daumen1

      Macht Spaß sich mal wieder mit Koggen zu beschäftigen. ich hättefast Lust auch mal wieder den schönen Schreiber-Bogen zu bauen.... schwitz1
    • Von dem Maly-Bogen hatte ich mal einige Rumpfteile verwendet. Es war aber eine Uralt-Ausgabe die ich hatte:

      die-kartonmodellbauer.de/index…niger-eigenbau/#post93591

      den anderen Bogen kenne ich nicht. Vielleicht weiß hier im Forum jemand Auskunft zu geben? Das würde mich nämlich auch interessieren... daumen1
    • moin1 nach Lübeck,
      ich habe zwei Fotos vom Kieler Koggennachbau gefunden. Für die Decksgstaltung sind sie vielleicht ganz brauchbar. Der Bug ist innen mit viel Holz verstärkt um der aussen gegenschlagenden See Widerstand zu bieten. Bei der Schreiber-Kogge lässt sich das sehr schön umsetzten (Hast Du ja schon gemacht! happy 2 )



      Die Nagelbank unter dem Mast ist eine moderne Zutat. Zur Hansezeit wurden die aufkommenden Leinen und Taue vermutlich an der Bordwand belegt (soe wie es der Schreiber-bogen auch zeigt). Interessant ist, dass die gefierte Rah längs aufs Deck passt. In der Position wurde in der Hansezeit das Segel aufgebunden bzw. losgemacht um es setzten zu können. Niemand musste dazu oben im Mast rumturnen was auch das Fehlen der Webleinen in den Wanten erklärt.

      Hast Deine Werft Sonntag frei? prost2 Ich freue mich auf die nächsten Baufortschtritte,

      Klaus
    • Moin Klaus,
      Auch ist auf den Bildern die Luke zu sehen,die ich wohl auch so ähnlich nachbilden möchte. Prima , denn an den Bug Verstärkungen bin ich gerade dran. Danke für die Info freundlich1 ja 2



      An den Bildern sehe ich gerade,das ich die Bauteile 25 nach arbeiten muss. Beim normalen betrachten sieht man es nicht.


      Auch ist auf den Bildern die Luke zu sehen,die ich wohl auch so ähnlich nachbilden möchte.



      Da zur Zeit viele Sommer Aktivitäten bei mir laufen,kann es sein,das da hin und wieder ein paar Pausen am Bau sind. segeln1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Ahoi Dieter,Roland und Christoph,danke für die "Like"
      auf den Bug Bildern von Klaus ist zu sehen,das die Bauteile 26 und 27 auf die Seitenverstärkung oben aufliegt.
      Ich habe versucht das so auszuführen.
      Auch habe ich erfahren, das dicke Pappe aufweicht und sich das Material sogar wieder auf löst.Auch lässt sich der dicke Werkstoff nicht so exakt wie 160g Karton schneiden.

      KlabauterKlaus wrote:

      der Rumpf sieht wirklich wie aus Holz gebaut aus!

      Warum hast Du eine Öffnung ins Deck geschnitten? Der Bremer Koggenfund hat an der Stelle vor dem Mast eine sog. Aufklotzung dessen genaue Funktion ungeklärt ist. Der Kieler Nachbau nutzt das Bauteil um es als Luke zu verwenden. Die original Kogge hatte ein Deck welches aus abnehmbaren Planken bestand. Daher die ungewöhnliche Verlegung in Schiffsquerichtung (nur hinten, unter dem Kastell, laufen die Planken in Längsrichtung).

      Klaus
      So,da ich kein Nietenzähler bin und das Luk ja auch auf den Bild Post 48 zu sehen ist.Ein Loch ist da,was die See Berufsgenossenschaft geschlossen haben will,kommt eine Luke über das Malhuer.

      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      der Bogen zeigt, wie mit relativ wenig konstruktivem Aufwand und gelungener Graphik der Bau eines Modells mit hervorragender optischer Wirkung möglich ist.
      Gefällt mir sehr gut und so ein Baubericht dürfte auch auf Kartonmodellbau-Einsteiger sehr appetitanregend wirken.


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Thomas,

      ja, im Bug ist viel zu bauen und zu machen. Das sieht dann hinterher aber auch toll und vor allem interessant aus.

      Der Betingbalken (9b), der große Querbalken mit den zwei Höcken, Pollern, obenauf, sollte zum Deck hin noch Luft haben. Daran wird die Ankertrosse belegt die um diesen Balken läuft. Auf dem Kielerfoto sieht man das. Das ist ein Punkt in dem die Bauanleitung noch einen Hinweis benötigen würde. Wenn aber ansonsten die Trosse über dem Balken liegt, wird das sicher später kaum jemand merken.

      Die geschlossene Aufklotzung macht sich auch gut auf Deck. Der Kontrast zwischen hellen und dunklen Holz ist schön daumen1

      Klaus
    • PRT wrote:

      Hallo Thomas,

      der Bogen zeigt, wie mit relativ wenig konstruktivem Aufwand und gelungener Graphik der Bau eines Modells mit hervorragender optischer Wirkung möglich ist.
      Gefällt mir sehr gut und so ein Baubericht dürfte auch auf Kartonmodellbau-Einsteiger sehr appetitanregend wirken.


      Viele Grüße
      Roland
      Moin Roland,
      da hast Du vollkommen Recht ,wenn da nicht das Unterwasserschiff wäre.
      Das ist etwas tricky zu bauen.

      KlabauterKlaus wrote:

      Hallo Thomas,

      ja, im Bug ist viel zu bauen und zu machen. Das sieht dann hinterher aber auch toll und vor allem interessant aus.

      Der Betingbalken (9b), der große Querbalken mit den zwei Höcken, Pollern, obenauf, sollte zum Deck hin noch Luft haben. Daran wird die Ankertrosse belegt die um diesen Balken läuft. Auf dem Kielerfoto sieht man das. Das ist ein Punkt in dem die Bauanleitung noch einen Hinweis benötigen würde. Wenn aber ansonsten die Trosse über dem Balken liegt, wird das sicher später kaum jemand merken.

      Die geschlossene Aufklotzung macht sich auch gut auf Deck. Der Kontrast zwischen hellen und dunklen Holz ist schön daumen1

      Klaus
      Moin Klaus,
      das ist nicht mehr zu ändern.Das wird mit Tauwerk kaschiert. Hast Du einen Tipp was man nehmen kann,wenn möglich kein Profi Zeug
      aus einem Spezial Geschäft.
      Das Luk ist noch nicht fest und hat auf grünes Licht gewartet. freundlich1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,
      die Holzkonstruktion sind so sehr schön nach Holz aus .Ob aber die Wirklichkeit anders war ? Ich denke mir, dass man die Hölzer bei einem Schiff schon beim Einbauen mit irgend einem Holzschutz versehen hat. Natürlich kann man dann die Nagelstellen nicht mehr so gut erkennen.
      Hier kommt man als Modellbauer auch schnell mit der Wirklichkeit in Konflikt und man muß sich entscheiden zwischen schönem Aussehen und den Tatsachen. Und, so ein rötliches Holz, es könnte Lärche sein?
      Herzliche grüße von einem Schiffsbaulaien.
      Albrecht
    • Hallo Thomas,

      Du fragst nach »Nicht-Spezialgarn« denk1
      Ich würde im Nähladen nach gutem Nähgarn in mittlerer Stärke schauen. Es soll möglichst nicht fusseln. Ich weiß nicht wie solche Garne heißen. Ich zeihe das Garn zunächst über Kerzenwachs (oder was auch immer in einer Teelichtkerze verarbeitet wurde). Danach zünde ich die Kerze an und ziehe das Garn vorsichtig mit Abstand über die Flamme sodass abstehende Fäden abbrennen und das Garn schön Glatt ist. Ich würde einen hellgrauen- oder hellbraunen Farbton vom Garn nehmen. Das Stehende Gut, die Taue die den Mast halten und nicht beweglich sind, würde ich mit Beize dunkel färben. Die Ankertrosse habe ich damals aus Paketschnur gemacht. Das war eine ganz schlechte Idee! Ich weiß spontan aber nicht, welches stärkere Garn dafür herhalten kann.

      Klaus
    • Albrecht Pirling wrote:

      Hallo Thomas,
      die Holzkonstruktion sind so sehr schön nach Holz aus .Ob aber die Wirklichkeit anders war ? Ich denke mir, dass man die Hölzer bei einem Schiff schon beim Einbauen mit irgend einem Holzschutz versehen hat. Natürlich kann man dann die Nagelstellen nicht mehr so gut erkennen.
      Hier kommt man als Modellbauer auch schnell mit der Wirklichkeit in Konflikt und man muß sich entscheiden zwischen schönem Aussehen und den Tatsachen. Und, so ein rötliches Holz, es könnte Lärche sein?
      Herzliche grüße von einem Schiffsbaulaien.
      Albrecht
      Moin Albrecht,
      das soll ja kein Museums Modell werden.
      laut hansekogge.de/?page_id=998

      Diese Frachtschiffe wurden aus Eichenholz für den Rumpf und Lerche für das Rigg erstellt.
      Da Eiche mit der Zeit dunkel wird,ist die Schreiber Kogge kann zu hell sein.
      Aber schick holzig sieht sie aber aus.

      KlabauterKlaus wrote:

      Hallo Thomas,

      Du fragst nach »Nicht-Spezialgarn« denk1
      Ich würde im Nähladen nach gutem Nähgarn in mittlerer Stärke schauen. Es soll möglichst nicht fusseln. Ich weiß nicht wie solche Garne heißen. Ich zeihe das Garn zunächst über Kerzenwachs (oder was auch immer in einer Teelichtkerze verarbeitet wurde). Danach zünde ich die Kerze an und ziehe das Garn vorsichtig mit Abstand über die Flamme sodass abstehende Fäden abbrennen und das Garn schön Glatt ist. Ich würde einen hellgrauen- oder hellbraunen Farbton vom Garn nehmen. Das Stehende Gut, die Taue die den Mast halten und nicht beweglich sind, würde ich mit Beize dunkel färben. Die Ankertrosse habe ich damals aus Paketschnur gemacht. Das war eine ganz schlechte Idee! Ich weiß spontan aber nicht, welches stärkere Garn dafür herhalten kann.

      Klaus
      Ja Klaus,
      da ich noch nicht so weit bin,werde ich das erstmal sacken lassen.
      Da es jetzt für mich komplexer wird,werde ich den Bugbereich verlassen und nach der Baubeschreibung richten.

      Weiter geht es mit dem Ständer,der schon fertig ist.


      Die weiter gehenden Bau Schritte werden im Baubericht von Matthias Peters

      kartonbau.de/forum/hanse-kogge…fe/t32694-f6/index2.html?
      s=37a4980fe668d009ff9daf5cb57437bbd91d4e49

      sehr anschaulich erläutert. danke 2
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Moin Jörg ,ich freue mich über Dein Interesse. freundlich1
      Ahoi Hanseaten
      Bauteil 32 der Kastell Boden ist ein Stück Pappe ,was an der Unterseite dunkel und an der Oberseite,also das Deck hell
      gestaltet wird.

      Auf der Brücke befindet sich auch das Bord Klo Bauteil 49. (Ja das ist eigentlich noch nicht dran,aber es interessiert mich)Im Bogen ist der Abort nämlich oberhalb des Decks vorgesehen.
      Den Hinweis von Matthias Peters und Klaus folgend,wird das Plumsklo unterhalb des Decks eingebaut.

      Ich werde das Teil noch nicht fixieren,weil der Platzbedarf noch nicht fest steht.


      In Fahrrichtung hoffentlich denke ich dran,soll das Klo später montiert werden.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      etwas verspätet klinkt sich der Nibelung auch noch hier mit ein - das Ganze sieht sehr gut aus! daumen1

      In meinem Stapel sind auch noch 2 Modelle von Koggen - bisher habe ich mich da noch nicht ran getraut.... denk1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Sieghard wrote:

      Hallo Thomas,
      endlich bin ich Dir auf die Schliche gekommen. Du gehst im Schiffbau fremd?!
      Ich freue mich auf Deine neue Richtung! Es soll ja nur richtig Spaß machen.
      Bis bald.
      Sieghard
      Moin Sieghard,
      ich freue mich auf Deine Visite. freundlich1

      ich bin im Lübecker Umfeld aufgewachsen und habe meine Brötchen auch im Schiffbau verdient.
      Auch liegt die" Lisa von Lübeck" bei uns im Hafen.Das Hanse Schiff ist schön an zusehen.
      Leider gibt es keinen Baubogen davon.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      laut meiner Excel-Liste sind es 3 ziemlich alte Modelle 1:100 von Maly Modelarz (Elbinger Holk, Hansekogge, Kraweel Peter von Danzig) - die liegen irgendwo in meinen diversen Schubladen vergraben...

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Moin Hagen,
      das hört sich aber ordentlich bei Dir an.
      Ich habe da nur einen Stapel im Karton,wegen der UV Strahlung.

      Es geht weiter mit der Brücke,oder auch Kastell.
      Alles ist wieder sehr stabil mit Pappe verstärkt.



      Ich habe zur Probe mal das Oberdeck,auf gebaut.Das WC passt und ist jetzt fixiert.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Moin Sieghard ,Dieter und Roland ich danke für Euer "Like" danke 2

      Humel Humel Klaus ,ich freue mich immer über Deine sehr informativen Beiträge. cool1
      Der Rudergänger hatte wohl den einzigen trockenen Arbeitsplatz.

      Ahoi Helmut,schön das ich Dein Interesse geweckt habe. freundlich1

      Sooo,
      gestern Abend habe ich an Bauteil 44 geschnitzt,es ist wieder die Pappe verarbeitet worden.

      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Sieghard und Klaus,vielen Dank für Euer "Like" freundlich1
      Moin Moin
      ich als Laie, habe mir mal Gedanken gemacht ,wie die Koggen nach Lübeck kamen.
      Quellen sind das Hanse Museum ,Google und was ich so aufschnappt habe.

      In Haitabu,das liegt ca. 135 km entfernt von uns.Die Wikinger hatten bis Mitte des ersten Jahrtausend dort einen Hafen.
      Das Boot was ich dort gesehen habe sieht wie eine kleine schmale Koggen aus.


      Eigene Bilder

      Alt Lübeck zwischen der Schwartau und Trave liegend .Das erste Jahrtausend ging das zweite fing gerade an.
      War eine Befestigung mit Siedlung und einer Kirche.Ich kann mir gut vorstellen, das dort im Hafen auch
      solche Wikinger Boote lagen.


      Eigene Bilder
      Ja und dann sind sie ohne bekannte Gründe ca. 4 km weiter auf die Altstadt Insel umgezogen.
      Die ersten Häuser wurden aus Holz errichtet.
      Weil die Handwerker früher Alleskönner waren, haben sie nicht nur Häuser sondern auch gleich Koggen mit gebaut.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Klaus-Gerhard wrote:

      Moin Thomas,
      die Kogge macht sich ganz hervorragend!
      Sehr schön und oberdrein auch noch spannend! - Weite
      Moin Klaus-Gerhard Danke schön. freundlich1
      Das interessante ist ja,das man sich mit mit dem was man da baut auseinander setzt.
      Ich habe durch meine Modell viel gelernt.Das ist wie lesen oder auch reisen in andere Welten.

      Moin Moin,
      ich bin mit dem Bratspill angefangen.Bauteil 35,36 und 37.
      Mir ist noch nicht ganz klar,wie die Hebelhölzer angeordnet werden.

      Bild Quelle Schreiber Bogen



      Da 4 Stück vorhanden sind vermute ich 2 Steuerbord und 2 Backbord ?
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Classic wrote:


      Das interessante ist ja,das man sich mit mit dem was man da baut auseinander setzt.
      Ich habe durch meine Modell viel gelernt.Das ist wie lesen oder auch reisen in andere Welten.
      Moin Thomas,

      das ist ja auch noch eine zusätzliche, sehr gute Seite unseres schönen Hobbys:
      Man spürt den einzelnen Objekten, der Historie nach, in Büchern und/oder Medien! daumen1 freu 2

      Ganz Klasse Kartonmodellbau hier bei Dir, Thomas!! klasse1 daumen1 daumen1 daumen1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
      -----------------------------------------------------------------
      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Moin Holger,Dieter,Sieghard und Christoph vielen Dank für "Euer "Like" freundlich1

      Cux-Holger wrote:

      Classic wrote:

      Das interessante ist ja,das man sich mit mit dem was man da baut auseinander setzt.
      Ich habe durch meine Modell viel gelernt.Das ist wie lesen oder auch reisen in andere Welten.
      Moin Thomas,
      das ist ja auch noch eine zusätzliche, sehr gute Seite unseres schönen Hobbys:
      Man spürt den einzelnen Objekten, der Historie nach, in Büchern und/oder Medien! daumen1 freu 2
      Holger das stimmt. freundlich1

      Soooo,
      nach dem mir Klaus den Arbeitsplatz vom Rudergänger unter dem Kastell gezeigt hat.
      Habe ich mich entschlossen den hinteren Unterbau zu demontieren und versuchen trotz der dicken Pappe die
      Zwischenstände auszuschneiden. schwitz1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      bei dem Bratspill wurden die Hölzer nur in ihre Löcher reingesteckt, dann das Spill soweit gedreht, wie es ging, die Hölzer wieder herausgezogen und in das nächste passende Loch wieder reingesteckt...

      Sie sollten daher versetzt angebracht werden, aber so, dass sie nach oben zeigen.
      Diesen interessanten Link hier habe ich gerade gefunden...

      "https://www.poeler-kogge.de/technik.html"

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Moin Thomas,

      wichtig ist, dass Du schon jetzt das Fall, das Seil welches die Rah am Mast hällt, um die Walze des Bratspills führst. Du kommst später nicht mehr heran! Das Fall kommt unter der Walze heraus und geht steil nach oben.

      Die Hebel, die Spaken, werden abwechselnd in die Öffnungen gesetzt um damit die Walz zu drehen. Um das Spill zu blockieren, stecken am Ende die Spaken so im Spill, dass sie oben gegen den Balken des Decks stossen und eine Drehung der Walze nach hinten blockieren.

      Das Du die Fenster ausschneidest ist eine gute Idee! Damit wirkt das Kastell nicht mehr so schwer und Du hast einen EInblick in das »Leben« darunter! daumen1

      Klaus
    • Ahoi Holger und Jörg vielen Dank. freundlich1

      Gnost wrote:

      Hallo Thomas,

      bei dem Bratspill wurden die Hölzer nur in ihre Löcher reingesteckt, dann das Spill soweit gedreht, wie es ging, die Hölzer wieder herausgezogen und in das nächste passende Loch wieder reingesteckt...

      Sie sollten daher versetzt angebracht werden, aber so, dass sie nach oben zeigen.
      Diesen interessanten Link hier habe ich gerade gefunden...

      "https://www.poeler-kogge.de/technik.html"

      Viele Grüße
      Ludwig
      Moin Ludwig,das Bratspill (ein komischer Name) ist auf dem Bild gut zusehen.Die Funktion ist klar.

      KlabauterKlaus wrote:

      Moin Thomas,

      wichtig ist, dass Du schon jetzt das Fall, das Seil welches die Rah am Mast hällt, um die Walze des Bratspills führst. Du kommst später nicht mehr heran! Das Fall kommt unter der Walze heraus und geht steil nach oben.

      Die Hebel, die Spaken, werden abwechselnd in die Öffnungen gesetzt um damit die Walz zu drehen. Um das Spill zu blockieren, stecken am Ende die Spaken so im Spill, dass sie oben gegen den Balken des Decks stossen und eine Drehung der Walze nach hinten blockieren.

      Das Du die Fenster ausschneidest ist eine gute Idee! Damit wirkt das Kastell nicht mehr so schwer und Du hast einen EInblick in das »Leben« darunter! daumen1

      Klaus
      Moin Klaus,Ich habe mir schon gedacht das die Vorrichtung für die Segel Verstellung dient.Auf den Kastell ist ja noch eine Winsch.
      Die ist wohl für den Anker .
      Dann mal ich mich mal den Seilen und Tauen beschäftigen.

      Leider nehmen die Schüre keine Farbe an.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Ja, so kenne ich es auch: In Kiel wurde mir gesagt, dass die zweite Winde, das Gangspill, auf dem Achterdeck zum Ankerlichten genutzt wird. Das Bratspill dient in erster Line zum Setzten es riesigen Segels an seiner Rah am Mast.

      Gute Idee mit dem Schnüren vom Teebeutel zu arbeiten! Sind sie aber nicht zu kurz? Der Modellbauer kann eben mit allem etwas anfangen! daumen1

      Klaus
    • KlabauterKlaus wrote:

      Ja, so kenne ich es auch: In Kiel wurde mir gesagt, dass die zweite Winde, das Gangspill, auf dem Achterdeck zum Ankerlichten genutzt wird. Das Bratspill dient in erster Line zum Setzten es riesigen Segels an seiner Rah am Mast.

      Gute Idee mit dem Schnüren vom Teebeutel zu arbeiten! Sind sie aber nicht zu kurz? Der Modellbauer kann eben mit allem etwas anfangen! daumen1

      Klaus
      Hallo Klaus,
      schon wieder was gelernt. freundlich1
      Sooo,
      wenn man von filigran bei einer Kogge nicht sprechen kann,so ist das Kastell Gerüst jetzt aber lichter.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Moin Thomas....

      Klasse Baubericht von Dir......
      Thomas baut ein historisches Schiff !!!!!! klasse1 klasse1 klasse1 klasse1 klasse1 klasse1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
      -----------------------------------------------------------------
      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Ahoi Holger,Klaus und Jörg vielen Dank für die Daumen. danke 2
      Moin Tommi,ich freue mich über Deine Visite. freundlich1

      Moin Holger

      Cux-Holger wrote:

      Klasse Baubericht von Dir......
      Thomas baut ein historisches Schiff !!!!!! klasse1 klasse1 klasse1 klasse1 klasse1 klasse1
      Taja ,lege mal die Latte nicht so hoch.Das ist eine Schreiber Kogge. grins 1

      Sooo,
      das Schiff verfügt über zwei Kabinen, Bauteil 45 und 46.Die gleichen aber eher einem Verschlag.





      Im laufe der Montage stellt sich heraus ,das die Verschläge achtern offen sind.Das seht auch in der Bauanleitung.
      "Also erst Lesen dann Bauen"
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas