Schlepper "Bugsier 17" / KvJ / 1:250

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    • Schlepper "Bugsier 17" / KvJ / 1:250

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      An dieser Stelle beginne ich einen neuen Baubericht und zwar soll es der Seehafen-Assistenzschlepper „Bugsier 17“ meines kleinen Eigenverlags werden. Auf das Vorbild gehe ich nicht weiter ein und verzichte hier auch auf eine Bogenvorstellung, die ich bereits in meinem Online-Shop erstellt habe. Auch werde ich in diesem Baubericht nicht jeden einzelnen Schritt beschreiben, sondern eine Art Schnellbaubericht erstellen. Ich werde viele Detailaufnahmen (als Makro) zeigen, die wegen der Anzeige auf einem großen Monitor wahrscheinlich nicht immer schön anzusehen sind, aber mit dem normalen Betrachtungsabstand von 30cm durch das menschliche Auge relativiert sich alles und man findet die Problemzonen nicht wieder.

      Ich habe für mich zwar auch schon die „18“ gebaut, allerdings ist diese noch nicht mit den Bauteilen der Zubehörplatine ausgestattet. Diese soll nun die „17“ erhalten. Außerdem möchte ich beide Schlepper in Mespelbrunn dabei haben.

      Zunächst noch einmal eine Übersicht über sämtliche Kartonteile…



      Spantengerüst und Hauptdeck
      Die Kiellegung des Rumpfes beginnt wie immer mit der Grundplatte (1). Hier sind die Klebelaschen von der Rückseite zu rillen. Leider habe ich es immer noch nicht geschafft den Rückseitendruck, wie er ab dem Schubverband in meinen Bögen gedruckt wird, auch auf die älteren Modellbaubögen zu übertragen. Nachdem auch der Mittelspant, die Querspanten sowie zwei weitere Längsspanten ausgeschnitten sind, können diese auf die Grundplatte geklebt werden. Besonderes Augenmerk ist auf den genauen Einbau von Spant (5) und Spant (6) zu legen, denn diese Spanten sind die Referenzpunkte für den späteren Anbau der Bordwände.



      Anschließend geht es mit dem Hauptdeck weiter (12-c) weiter. (12) ist ein „Blinddeck“ und soll das Spantengerüst noch verwindungssteifer machen. Auf das Deck (12a) werden noch eine Gummimatte (12b) und ein Mannlochdeckel (12c) geklebt.



      Ist das Deck auf das Spantengerüst geklebt, sieht es bei meiner „17“ so aus…

      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122, dem Feuerschiff "Fehmarnbelt", dem Schubverband "THYSSEN II" und dem Schnellboot Klasse 148 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
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      Hier geht es nun mit den Bordwänden (13-b) und (14-b) weiter.



      Nach dem Ausschneiden von zwei schraffierten Flächen für die Ankertaschen sind die vorderen und achteren Enden der Bordwände sind so vorzuformen, dass die Streifen aufeinanderliegen. Anschließend werden diese Streifen stumpf verklebt. Ich trage dafür ein bisschen Weißleim auf etwa einen Zentimeter Länge auf die Schnittkante des unteren Streifens auf und drücke nun die Schnittkante des oberen Streifens vorsichtig in den Leim. Nach wenigen Sekunden hat der Leim angezogen und ich „verschweiße“ die Stelle von der Rückseite mit etwas mehr Weißleim. Nach dem Verkleben der Streifen haben beide Bordwände automatisch die richtige Form erhalten und können auf das Spantengerüst geklebt werden. Zuvor sind jedoch unbedingt noch die Ankertaschen (a) mit dem angedeuteten Anker (b) von der Rückseite anzukleben.



      Ich habe die jeweilige Bordwand zunächst mit Uhu zwischen den Spanten (4) und (7) angeklebt und einige Minuten trocknen lassen. Referenzpunkte sind die Spanten (5) und (6), deren Position auf der Rückseite der Bordwände markiert ist. Nach der Trockenpause habe ich den vorderen und achteren Teil der Bordwände mit fein dosiertem und unverdünntem Weißleim verklebt. Sind beide Bordwände dran, dann sieht es nach 105 Minuten Bastelzeit bei meiner „17“ so aus…



      Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Auch direkt von unten oder oben betrachtet habe ich nichts auszusetzen.

      Lieben Gruß
      Andreas
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      Die Baugruppen (15) bis (17) beschäftigen sich mit den Schanzkleidern.



      Vor dem Ausschneiden der Schanzkleider (15) und (16) habe ich jeweils 14 kleine Löcher in die Bauteile gestochen, durch die später der Faden mit dem Reifenfender gezogen wird, und weitere fünf Klüsen mit dem Skalpell ausgestichelt. Nach dem Ausschneiden und dem Kantenfärben kamen noch diverse Lüfter auf die Innenseite der beiden Bauteile. Danach kann es wie folgt aussehen…



      Nun kommen die beiden Schanzkleider an Bord, in dem sie auf die schmale Kante der Bordwände geklebt werden müssen. Das hört sich schlimmer an, als es ist, denn wenn man gut vorformt und sich Zeit für den Anbau nimmt, dann klebt das Schanzkleid fast von selbst.



      Vorne werden nun die Bauteile (17-b) eingeklebt, anschließend die Klüsenringe (17c,d), dann die Schanzkleidstützen (17e,f) und der Schandeckel (17g-i). Letzterer sollte unbedingt mit (17g) begonnen werden, in dem diese beiden Teile genau auf die Seitenpforte geklebt werden. (17h) und (17i) werden passend auf Länge geschnitten und bündig mit der Außenkante auf das Schanzkleid und die Stützen geklebt. Am Bug „verzieren“ zwei Rollenklüsen das Schanzkleid, während achtern noch drei Verkleidungen gemäß Bauanleitung an die Schanzkleidstützen geklebt werden. Damit ist der Rumpf soweit fertig und das Modell kann wie bei mir aussehen…



      Lieben Gruß
      Andreas
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