Schlepper "Bugsier 17" / KvJ / 1:250

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    • jabietz wrote:

      Der Schlepper macht aber auch Spaß, weil einfach alles zusammenpasst
      Das kann ich nur vollauf bestätigen ! happy 2 daumen1

      Bei meinen beiden KvJ Schleppern geht es auch bald weiter im Bau, freue mich schon sehr auf den Weiterbau !!
      Gruss

      Holger




      Kartonmodellbauer machen keine Pausen,
      sie geben dem Skalpell und den Scheren nur Zeit..
      sich zu erholen !
    • @Holger: Dann gib Gas und arbeite nicht so viel... happy1

      @Kurt: Ganz herzlichen Dank

      --------------------------

      Jetzt fehlen an den Aufbauten noch die Positionslaternen und der Feuerlöschmonitor.





      Nach insgesamt fünfzehneinhalb Bastelstunden sehen 439 Bauteile des Schleppers aus wie folgt…

      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122, dem Feuerschiff "Fehmarnbelt", dem Schubverband "THYSSEN II", dem Schnellboot Klasse 148 und dem Forschungsschiff "Poseidon" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • jabietz wrote:

      @Holger: Dann gib Gas und arbeite nicht so viel... happy1
      Moin Andreas,

      am Aschermittwo....., ach nee,....
      "Mitte Oktober" ist wieder ALLES vorbei, dann bin ich wieder "nur" Altersrentner! daumen1 happy1

      Klasse Bau wieder hier von Dir,
      Chapeau !!!
      beifall 1 beifall 1 beifall 1
      Gruss

      Holger




      Kartonmodellbauer machen keine Pausen,
      sie geben dem Skalpell und den Scheren nur Zeit..
      sich zu erholen !
    • Weiter geht es mit der Schleppwinde, dem Windenstand und dem Schleppbügel

      Zunächst möchte ich wieder die benötigten Bauteile zeigen…



      Los geht es mit dem grünen Sockel der Winde (42-b), der Grundplatte (c) und auch schon mit dem Schlepphaken (r) …



      Die Seiltrommel habe ich mit etwas Garn bespult und mit den restlichen Bauteilen komplettiert. Ans Ende des Schleppdrahts ist das sogenannte Auge (die Schlinge) selbstverständlich als Augspleiß ausgeführt happy1 . An Backbordseite wird der Antrieb angeflanscht und steuerbords kommt ein Notausstieg aufs Deck.



      An Bord sieht es dann bei meinem Modell wie folgt aus …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Zwischen Windenantrieb und Aufbauten kommt noch das Schutzgehäuse für den Bedienstand. Abschließend wird eine Umlenkrolle, eine Box mit Bretten und Balken sowie der Schleppbügel auf das Arbeitsdeck geklebt. Damit sind alle Bauteile für das Arbeitsdeck verarbeitet und dieser Bauabschnitt abgeschlossen.



      Bis hierhin habe ich in knapp 18 Stunden an 14 Basteltagen genau 500 Teile verbaut.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Die letzte Anleitungsseite beginnt mit dem Mast. Dieser ist in zwei Baugruppen aufgeteilt. Der untere Teil des Mastes ist Baugruppe 47 und der obere Teil ist 48. Beide Baugruppen enthalten auf dem 120g/m²-Bogen zugehörige Positionslaternen.



      Die Herausforderung ist hier beim Mast die Kleinteiligkeit der Bauteile. Ich habe dem Karton jeweils ausreichend Zeit gegeben, dass der Wasseranteil des Weißleims gut austrocknen kann.



      Nach 45 Bastelminuten steht der untere Teil des Mastes auf dem Peildeck.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Der obere Teil des Mastes enthält viele Laternen und eine lange Leiter…



      Das Ensemble aus unterem und oberem Teil sieht auf dem Peildeck bei meinem Modell so aus…

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Kurt wrote:

      das ist nicht nur ein Schaschlikspieß, sondern ein richtig toller Mast.
      Ja, auch bei diesem Modell..
      stimmt aber auch wirklich alles im Detail,
      auch wenn Teile manchmal sehr klein sind im Bau...

      Aber man gewöhnt sich dran, gewisse kleine Detail-Grössen einfach zu bauen
      und die Freude ist sehr gross,
      wenn diese kleinen, aussergewöhnlichen Details, am Modell im Ganzen, dann auftauchen ! daumen1 happy 2
      Gruss

      Holger




      Kartonmodellbauer machen keine Pausen,
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      sich zu erholen !
    • Lieber Kurt, lieber Holger, ich danke euch.

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      Auf dem Peildeck müssen noch der Mutterkompass (49), der Scheinwerfer (50) und zwei Lüfter (51) aufgestellt werden.



      Und wenn die Relingteile (52) dazu gekommen sind, dann sieht es auf dem Peildeck meiner „17“ wie folgt aus…

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Die letzten Bauteile sind die Lotsenleiter, die Reifenfender und Flaggen.



      Die Lotsenleiter (53) wird, anders als bei der „Bugsier 18“, auf Steuerbordseite zwischen den Positionslaternen auf das Deck geklebt. Ein Foto vom Einbau habe ich leider vergessen, aber die Position wird aus den abschließenden Gesamtaufnahmen deutlich.

      Die 14 Reifenfender auf jeder Seite des Schiffes werden aus verdoppelten Ringen hergestellt. Zunächst habe ich die innere Fläche mit dem Punch&Die-Set "aus dem Fell" geschlagen.



      Nach dem Ausschneiden und Kantenfärben liegen 56 Ringe auf dem Tisch, die rückseitig zusammenklebt werden. Nach Adam Riese bleiben somit noch 2 x 14 Fender übrig.



      Anschließend habe ich graues Serafil als Befestigungsleine durch die Fender gefädelt. Die Löcher in der Bordwand musste ich mit der Stecknadel noch einmal nachstechen und dann passte das garn hier hindurch. Die Reifenfender sind mit der Bordwand verklebt, während das Garn noch lose im Schanzkleid steckt.



      Nach dem Trocknen der Fender an der Bordwand schneide ich das Garn so kurz wie möglich hinter dem Schanzkleid ab und bringe irgendwie etwas Weißleim auf die Fadenenden.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Zum Abschluss kommen vorne noch eine Festmacherklampe und der Göschstock mit Hamburg-Flagge drauf sowie die Deutschland- und Reedereiflagge in den Mast.





      Damit ist der Schlepper nach 22 Bastelstunden und 15 Minuten an 19 Basteltagen fertiggestellt. Insgesamt sind 665 Teile in dem Modell verbaut.

      Tja, irgendetwas fehlt doch noch? Ach ja, das obligatorische Abschlussfoto…

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      zur Herstellung der Reifenfender noch eine neugierige Frage: lassen sich nach dem Ausschlagen der inneren Kreisflächen mit dem Punch&Die-Set auch noch die Ringe trennscharf und zerstörungsfrei ausschlagen?



      Viele Grüße
      Roland

      P.S.
      Und weil sich die Beiträge gerade überschnitten, hier ergänzend meine Gratulation zur Fertigstellung dieses liebenswerten Winzlings und danke für diesen beispielhaften Baubericht.
    • moin1 Roland

      Daran gedacht hatte ich auch, es jedoch vorsichtshalber nicht versucht. Ausprobieren wollte ich es auch nicht, denn dafür hätte ich die Teile noch einmal drucken müssen usw. In der Zeit habe ich die Ringe dann ausgeschnitten.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Cux-Holger wrote:

      ich nehme an, dass hätte den Karton auch zu sehr strapaziert...
      Das ist in der Tat ein Problem. Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, bei der Arbeit mit dem Punch and Die Set eine Lage Karton unterzulegen. Das führt zu saubereren Ergebnissen. Bei dem Reifenfender sähe ich das größte Problem darin, das Teil so einzuschieben, daß das Loch dann tatsächlich genau in der Mitte zu liegen kommt.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)