Aurora - Russischer Kreuzer 1:250 Möwe-Verlag Wilhelmshaven

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    • Ja Tommi, jetzt kommen aber u.a. auch die vielen Details am Rumpf, zum Beispiel die unzähligen Steigeisen schwitz1
      ..und dann werde ich mich wohl für eine "Ganzkörperlackierung" entscheiden denn der Materialmix und die diversen Grautöne machen den Dampfer schon ganz schön "bunt". Wenn ich es richtig gesehen habe lackierst Du Deine Modelle mit Revell Aqua Color, ich habe ein großes Sortiment von Vallejo im Bestand. Vielleicht kommen ja noch ein paar Tips zur Lackierung, Deine Modelle sind ja "perfekt im Lack" !

      Gruß Markus
    • An diesem Wochenende bin ich etwas weiter vorangekommen. Nicht viel, aber vor den Lüftern hatte ich Respekt und nun habe ich auch einen umsetzbaren Plan für schönere Bootslager.
      Die Aufbauten über den Maschinenräumen weisen nur die Positionszeichen für Lüfter und Schornsteine auf, dazu einige Rechtecke.
      Die Rechtecke stellen erhöhte Luken dar die ich durch verdoppelten und vervierfachten Karton angedeutet habe. (Das scheusliche Oberlicht bekommt noch eine saubere Bemalung ! rotwerd1 )



      Die Lüfter habe ich nach einigen Überlegungen offen dargestellt, zunächst sind nur die 6 kleinen fertig. WHV sieht eine große Abdeckung vor die auch die Öffnungen geklebt werden soll und dann einen deutlich überstehenden Rand bildet. Diese habe ich auf keinen Originalabbildungen gefunden. Vermutlich haben dem Konstrukteur des Modells die auf einigen Fotos sichtbaren Überzüge für den Winter als Vorbild gedient, diese wollte ich aber nicht darstellen. Zudem wurden die Lüfter dann auch meist noch mit der Öffnung zum Schornstein gedreht um die frostige Luft möglichst draußen zu halten.



      Jetzt weiß ich, wie ich mit den restlichen Lüftern fertig werde und auch die Schornsteine sind in Vorbereitung, demnächst in diesem Theater.

      Viele Grüße
      Markus
    • Moin Markus,

      diese alten Zossen haben ja jede Menge Lüfter, da kann man schon so manches Stündelein dran verbringen..... arbeit2 Das wird bei moderneren Schiffen um nix besser, bau mal'n japanischen Kreuzer..... mafia1
      Ganz kleiner Tipp von's Amt für wohlgerundete Öffnungen:
      Wenn die Lüfter so weit gediehen sind wie bei Dir und gut durchgetrocknet sind, kann man die unten spitz zulaufenden Öfnungen mit einer flachen, nicht zu breiten Pinzette etwas plattdrücken, so daß sie sich besser in die Rundung einschmiegen. Leicht mit Sekundenkleber drüber zum Sichern, kleine Farbkorrektur, fertig.
      Diese Korrektur kann man natürlich bei noch nicht auf das Standrohr geklebten Ringen ebenfalls machen.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Tommi,
      das ist ein guter Hinweis, ich arbeite mich in die Richtung vor.
      Die Bilder sehen auf der kontrastreichen Nahaufnahme etwas "rustikal" aus, wenn man sie der Symetrie nach ordnen würde käme der zuerst gebaute wohl auf den letzten Platz und umgekehrt. Also je mehr Lüfter, um so besser werden sie mit der Zeit.
      Zudem habe ich mit Kittifix geklebt und das alte WHV-Papier saugt sehr gut, vielleicht versuche ich bei weiteren mal UHU-schwarz.
      Zum Sichern probiere ich mal meine geliebten Vallejo-Klarlacke matt/seidenmatt/glänzend, die habe ich auch in streichbarer Form. Darunter verschwinden alle Klebstoff-Flecke und sie ergeben eine sehr gleichmäßige Oberfläche.
      Leider habe ich unter der Woche wenig Zeit zum Bauen, aber ein Schornstein ist fertig und bis Sonntagabend sollten alle drei Schlote und die anderen Lüfter stehen, dann schauen wir nochmal ......

      vielen Dank und viele Grüße
      Markus
    • Zum Ende des Wochenendes schnell noch einige Bilder des "Tageswerks".
      Die Schornsteine machen den Eindruck als könnte man sie zwischendurch mal schnell bauen, das ist aber ein Trugschluß. Leider passen die im Bogen vorgesehenen Scheiben zur Verstärkung und die Ringe für den unteren, weiteren Sockel überhaupt nicht. Für den Sockel bleiben nach mehrmaligem Anpassen sehr fragile, schmale Ringe über die gerade noch gut 2mm breit sind.



      Die dünnen Dampfrohre an der Vorder- und Hinterseite habe ich nicht aus den vorgesehenen Kartonstreifen sondern aus Messingdraht gefertigt, die Stage in die vor dem Runden und Verkleben vorgestochenen Löcher eingefädelt.
      Nun habe ich ein ziemliches Garn-Gewusel an Deck, die Stage kann ich aber vor dem Bau der Bootslager nicht vernünftig setzen da die oberen Stage zur äußeren Bordwand geführt werden.



      Für die nächste Woche bzw. Wochenende sind also der Laufgang, Bootslager und Davits geplant, da ist wohl wieder viel Eigenbau gefragt. Die vorgesehenen Teile aus dem Bogen sind doch stark vereinfacht und da kann man einiges machen ........

      Viele Grüße
      Markus
    • Vielen Dank für den digitalen Applaus ! danke1
      Ich möchte noch eine Anmerkung zu den Schornsteinen machen. Die sind sehr schlicht, ich habe weder auf den beiden 1:200-Bögen noch auf irgenwelchen alten Plänen oder Fotos Hinweise auf Fußpferde oder Steigeisen gefunden. Auch der Abschluss wird immer nur durch eine glatte runde Scheibe dargestellt, keine Hinweise auf Schutzgitter, Rohstutzen oder ähnliches.
      Falls jemand Hinweise geben kann wie die Schlote von oben bzw. innen aussahen wäre ich sehr dankbar, da könnte ich ja jederzeit noch Details ergänzen.

      Danke + Gruss
      Markus
    • Hallo Markus,
      du kommst ja gut voran. Was die Schornsteine betrifft, die sind wohl beim Original auch sehr schlicht. Der Dom Bumagi Bogen sollte die Wirklichkeit gut widerspiegeln. Fußperde und Steigeisen gab es nicht, wie man auf den vielen Fotos des Originals sehen kann. Ich glaube, du musst deinen Elan zum Supern auf andere Objekte richten...

      Viele Grüße

      Hans-Jürgen
    • Hallo Markus,
      in Deinem Baubericht stehen ja einige Fotos der Aurora. Die dort zu sehenden Schornsteine sind nackt. Wenn man da bei der Rekonstruktion des Schiffes nichts vereinfacht haben sollte, war das eben so. Ich habe mehrere russische Kreuzer gebaut und Fußpferde gab es da nicht.
      Steigeisen wären bei diesem Modell Spekulation. Ich stimme Hans Jürgen zu, daß es wahrscheinlich die beste Lösung ist, die Teile so zu nehmen, wie sie der Bogen bietet.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Danke Euch Beiden für die Hinweise.
      Ich habe die Schornsteine daher auch so schlicht umgesetzt, ich hatte nur gehofft jemand hat eine Ansicht "von oben".
      Allzuviel supern möchte ich ja nicht, nur den WHV-Bogen etwas verschönern. Ein Schutzgitter oder Stutzen der Abgasrohre währen da schön gewesen .... aber auch der Bogen von Dom Bumagi gibt nichts her, auch dort wird der Schlot mit einer schwarzen Scheibe "verschlossen" und fertig.
      Na, dann bleibt es halt so, es gibt ja noch genug zu tun !

      Viele Grüße
      Markus
    • Hallo an Alle,
      es ist Wochenende und die Arbeit konnte weiter voran "schleichen".
      Nach der Teilegruppe 50-Schornsteine- habe ich die 51-achterer Kommandostand- in Angriff genommen. Dort sind erhöht neben zwei Fla-Geschützen auch ein Reserve-(oder Mutter- ?) Kompass, Ziel- und Peilgeräte aufgestellt. Zudem endet dort der Laufgang von der Brücke nach achtern.



      Die erhöhten Decks sind auf allen anderen Kartonbögen nicht beplankt sondern mit Grätings oder Linoleumplatten belegt dargestellt. Da ich ohnehin gerade Versuche mit meinem neuen chinesischen Rappel-Laser gemacht habe, habe mal versucht die Grundplatte mit einer Grätingstruktur "auszulasern" und, na ja, es hat sogar geklappt. Keine Ahnung wie ich das hingekriegt habe .......
      Diese habe ich dann mit HMV-LC-Reling umbaut und sie nebst Stützen usw. auf der vorgesehenen Position auf den seitlich erhöhten Bordwänden angebracht.



      Nach einer ersten Anprobe des Laufgangs passt dieser auch gut in die vorgesehene Position, allerdings mußte ich einige Lüfter wieder lockern. Kompliziert wird sicher die Anbringung der Reling an diesem schmalen Laufsteg ..... und ein Höhenunterschied am 3. Schornstein muß auch noch mit einem Niedergang ausgeglichen werden. Morgen !



      Mit den bereits etwas veränderten und gelaserten Davits bin ich auch mehr als zufrieden, hier zwei Bilder, noch unbemalt und nicht an der Bordwand verklebt. Auch eine erhebliche Verbesserung zu den vorgesehenen einfachen Kartonstreifen.



      Wie es weitergeht seht Ihr dann morgen Abend auf diesem Sender ...... pc3
      Viele Grüße
      Markus
    • So, die Tagesaufgabe wurde fast gelöst. Die schwabbelige LC-Reling habe ich an die Laufstege bekommen und das stark gewundene Teil auch ohne Schaden zwischen Schornsteine und Lüfter. Sorgen macht mir nur der Niedergang am 3. Schornstein, da werde ich wohl das Geländer des Niederganges noch durch ein Stück geneigter Reling ersetzten. So gehts auf jeden Fall nicht. denk1





      Viele Grüße
      Markus
    • moin1 Markus
      Mein lieber Mann das sieht doch alles prima aus besonderst was du mit dem Laser zustande bringst. Vergiss bei den Grätings nicht die Verbindunsleisten von unten , denn sonst liegen ja nur einzelne Bretter oder Leisten an Deck, War nur ein Tipp , Übrigens die Deutschland ist in arbeit.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Werner,
      keine Sorge, die Grätings sind gegen Aufschwimmen gesichert und darunter ist der Ablauf sichergestellt. lala1
      Dazu habe ich einige 11er abgestellt die sie regelmäßig schrubben und ölen. zwinker2
      Ich bin schon sehr gespannt auf Deinen Bericht zum Bau des Schulschiffes Deutschland, spanne uns nicht zu lang auf die Folter .....

      Viele Grüße
      Markus
    • moin1 Markus
      Ja die Seeziegen oder Polleraffen kannste dafür gebrauchen. Aber mit der Deutschland mußt du dich noch etwas gedulden, sie ist zwar schon in der Mache, aber ab 5 September werde ich mich nochmal der richtigen Freizeit widmen sprich Urlaub machen aber als Rentner heißt das ja anderst, oder ? Jedenfalls werde ich mich nochmal 2 Wochen in die Büsche hauen sprich Mecklenburger Seenplatte Waren, Müritz usw.
      Aber du kannst beruigt sein sie wird. streichel1 .
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

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    • Hallo Werner,
      dann wünsche ich Dir einen schönen Urlaub, die Gegend habe ich auch schon auf dem Wasser abgefahren. Empfehlung: Rechlin! Ehemalige Versuchsstelle der Luftwaffe, seeehr interessant ! foto1
      Die Spannung auf die "Interpretation" der Deutschland bleibt ....
      Heute nach Feierabend ist mir noch der "Brand" der Kipp-Davits (wie nennt der Fachmann sie ?) für die großen Dampf-Barkassen der Aurora gelungen. Die Teile sind noch nicht entgratet und gereinigt.



      Schöne Teile, jetzt suche ich nach den passenden Barkassen, die vom WHV-Bogen sind völlig unbrauchbar. Mein erster Versuch werden die des 1:200-Dom Bumagi-Bogens, aber die sind ziemlich friemelig wenn man sie auf 1:250 skaliert.

      Gruß Markus
    • Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und ich habe Schere und Klebstoff zur Seite gelegt, bleibt noch Zeit für das "Wort zum Sonntag". les 3
      Gestern und heute habe ich einige Punkte abgearbeitet. Der gepanzerte untere Kommandostand wurde zusammengebaut, einschließlich der Streben die das nächste Brückendeck tragen sollen. Das Deck des Kommandostandes habe ich mit rotbrauner Linoleumfarbe versehen, sowohl das Schiff in St.Petersburg als auch alle mir vorliegenden Modellbaubögen zeigen einen Belag mit Linoleumplatten.
      Dann habe ich die vier Ruder-Beiboote bzw. Kutter gefertigt, entschieden habe ich mich für die der S.M.S. Brandenburg von HMV. Dabei habe ich die vorderen, außen gelagerten Boote 10% größer skaliert, das kommt den Vorbildern relativ nahe.



      Dann habe ich die gelaserten Davits mit einer verstärkten Oberkante aus einem Kartonstreifen versehen und an den vorgesehenen Positionen angebracht. Beim zweiten Paar fehlen noch die Handräder mit denen die Davits gedreht werden, ebenso fehlen noch die Taljen, nicht mehr geschafft. traurig1 Die Davits für die beiden Dampf-Barkassen habe ich vorgefertigt und schon einmal zur Anprobe auf die Bordwand gesetzt, sieht gut aus. Da kommt die Versuchung ein Paar beweglich zu montieren um das Ausklappen darstellen zu können ..... schauen wir mal.



      Die Dampf-Barkassen selbst stellen eine große Herausforderung dar. Es sind quasi eingene kleine Schiffsmodelle mit UWS und ich habe mich für die aus dem 1:200-Bogen der DIANA von Dom Bumagi entschieden. Die Fertigungsweise des Rumpfes ist Neuland für mich und da verbrauche ich jede Menge Nerven. Es könnte aber klappen und mit rotem UWS, weißem Wasserpass, Deckshaus mit Bullaugen, Schraube und Schornstein Messingfarben ..... könnten sie toll aussen. Könnten, ich arbeite daran.



      Und das Deck auf der achteren Hütte habe ich noch gelasert und bearbeitet.



      Ich bin mit den Fortschritten ganz zufrieden, stelle aber auch fest das die Versuchung sich in Details zu verlieren sehr groß ist. Ich muß mich immer wieder einbremsen und das Ziel wieder fokusieren ein etwas verbessertes Wilhelmshavener-Modellbaubogen-Modell zu bauen.
      Gar nicht so einfach, wenn man den Bereich um die Schornsteine betrachtet ist dort fast nichts vom eigentlichen Bogen übrig geblieben.
      Aber es macht Spaß und ich hoffe Euch gefallen die Ergebnisse auch etwas.

      Viele Grüße
      Markus
    • moin1 Markus
      Ja das merkt man wenn man so wie du da ran gehst ,das man leicht das Ziel aus den Augen verliert. Es ging mir ganz genauso bei meinem Umbau de Fletscher zur eckigen Brücke . Allein aus der Erinnerung heraus fallen mir noch etliche Verbesserungen ein, aber wie du schon sagst ruck zuk ist man übers Ziel hinaus, aber es macht einen heiden Spaß. Bleib deiner Linie treu , Ich habe eben das gleiche Problem mit der Deutschland, sie wird. daumen1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Ich bin noch den "Arbeitsnachweis" vom letzten Wochenende schuldig, ich habe mich mit der Brücke und dem Gefechts-(Fockmast) beschäftigt.
      Wie Werner auch so richtig anmerkt kann man sich beim Verbessern leicht verzetteln und daher habe ich in erster Linie die Originalteile aus dem WHV-Bogen verarbeitet, mit geringfügigen Abänderungen.
      Die Admiralsbrücke hatte Ende des Weltkrieges noch oben gerundete Fenster, auf dem Bogen sind sie rechteckig, also mußten sie oben rund ausgestochen werden. Innen habe ich nur einen Kompass und ein Ruder eingebaut, viel mehr erkennt man später ja nicht.
      Das Brückendeck habei ich Linoleumbraun lackiert, PE-Reling geformt und diese mit Filterpapier bezogen. Der Farbton des "Relingskleides" ist etwas heller als der der Metallteile, es kommt auf den Fotos nicht gut heraus. Die Rettungsringe sind mit meinem Rappeldrucker gebrannt.






      Den aussen stehenden Kompass und den Entfernungsmesser habe ich aus den originalen Teilen gefertigt, lediglich den Pappstreifen zwischen den beiden Optiken habe ich durch ein Stück Draht ersetzt. Trotz der einfachen Konstruktion wirkt der E-Messer ganz realistisch und ich bin zufrieden.
      Bei den drei Schweinwerfern habe ich den überdimensionierten rechteckigen Schwenkrahmen durch dünnen Draht ersetzt und jeweils eine Linse aus transparentem Kunststoff aufgesetzt.



      Der Gefechts-/Beobachtungsstand im Vormars habe ich nicht offen mit einer Reling gebaut, auf zeitgenössischen Plänen und Fotos sieht man, daß er eine, vermutlich gegen Fliegerbeschuß leicht gepanzerte, Metallwandung hatte und zusätzlich ein Schutzdach. (Das Dach wird erst verklebt wenn die Stenge angebaut wird.)
      Das Einbauen der beiden Niedergänge zum unteren, gepanzerten Gefechtsstand war etwas problematisch da das Modell kaum Platz dafür lässt, es war nur eine sehr schmale Leiter aus Pappstreifen vorgesehen. Mit etwas Drücken und Würgen hat es aber geklappt.
      Insgesamt ließen sich alle Teile ganz gut zusammenfügen und letztlich stehen die Teile lotrecht an Deck.






      Nächstes Wochenende geht es weiter, es gibt noch einige Arbeiten an Deck zu absolvieren bevor es an die Detailierung der Bordwände geht.

      Viele Grüße
      Markus
    • Klaus, vielen Dank für die Blumen, ich weiß sie sehr zu schätzen !
      Persönlich finde ich die Entscheidung das Deck mit einer "Echtholz"-Textur auszudrucken und zu verbauen für die entscheidende Verbesserung an dem Modell. Das Deck bildet ja für die meisten Bilder den "Hintergrund" und macht eine Menge der Wirkung aus.
      Ich fange langsam an meine gelagerten Böge-ben nach dem nächsten Projekt zu durchsuchen und bin meist ernüchtert über die Decks aus blass-beigen Rechtecken. Ich denke das nächste Baulos wird wieder ein solches Deck erhalten .......

      Gruß Markus
    • Hallo Markus,
      was die Decks anbelangt, stimme ich Dir zu. Die Baufortschritte können sich sehen lassen.
      Das mit den Niedergängen ist oft eine ärgerliche Erfahrung. Ofmals sind die Ausschnitte in den Decks zu knapp bemessen und da kommt es dann zu der von Dir beschriebenen Drückerei und Würgerei.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)