Das Künstlerhaus in Hodonín (Tschechische Republik); Maßstab 1:150 von Ondrej Hejl

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    • hallo1

      Genug Baupause. Es geht jetzt mit dem neuen Projekt wirklich los. Die Vorstellung des Baubogens war ja ein separater Beitrag, also dann jetzt (wie @Hagen von Tronje sagen würde: in medias res).

      Los geht es, wie bei Gebäuden fast immer, mit der Grundplatte. Schwierigkeitsgrad Null, würde ich sagen, obwohl ein Bogen drin ist. Ich habe zu Übungszwecken keine Schere benutzt, sondern mal wieder freihändige Messerkunst geübt.



      Nachdem mir das Material beim Limburger Dom schon sehr gute Dienste geleistet hat, habe ich mich wieder für eine Grundplatte aus Kunststoff entschieden und dabei auch direkt eine Idee gehabt.



      Ob die großen Ausschnitte wirklich nötig sind, weiss ich zur Zeit noch nicht, aber ich hatte so im Gefühl, dass es besser ist, wenn man später von unten Zugriff auf die Konstruktion behält. Beleuchtung ist nicht vorgesehen, da das Modell schon noch genug schwierige Stellen bietet, um sich austoben zu können.

      Als nächstes habe ich die Grundplatte auf die "Grundplatte" geklebt und da sie grau ist, direkt gedacht, dass man die Straße auch noch integrieren kann. Ich fürchte, dies wird dann auch wieder ein kleines Diorama werden.



      Eine Kopie der Grundplatte habe ich genutzt, um den gegenüberliegenden Gehweg darzustellen. Was dann weiter mit der Grundplatte passiert, kommt im nächsten Beitrag.

      Jetzt erstmal eine "folded Sidewall" oder auf deutsch "geknickte Seitenwände".

      von außen

      und von innen.

      Ihr seht, da kommt wieder der Finnpappen-Freak in mir durch, aber die Pappe des Baubogens an sich ist von der Qualität ähnlich wie bein Rathaus Tarnowitz, also etwas weich und ich traue der Stabilität nicht über den Weg.

      Zum Schluss für heute noch eine kleine Stellprobe, damit ihr erkennt, warum ich es "folded Sidewall" genannt habe.



      Es kommen wieder viele Fenster und Türen auf mich zu und ich kann mich schon auf zwei Treppenaufgänge freuen, für die ich meine Treppenbauerfahrungen an der Burg Bedzin 1:1 einsetzen werde.

      So viel mal für's Erste.

      Viele Grüße
      hj
    • SchnippSchnapp wrote:

      wie @Hagen von Tronje sagen würde: in medias res).
      Na ja, denke mal, der Tronjer hat's nicht so mit den Römern gehabt - vielleicht eher: Lasst uns zu Thor's Hammer greifen.... happy1

      Aber er wird auch hier immer wieder mal reinsehen...

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hagen von Tronje wrote:

      der Tronjer hat's nicht so mit den Römern gehabt
      Werter Herr von Tronje,

      weiss er denn nicht, dass zu Zeiten des Nibelung das Lateinische noch eine sehr verbreitete Sprache war. Ich übersetze mal für Ihn:

      Thor's Hammer --> Germanicus Bumm Bumm
      in medias res: --> Germanicus Bumm Bumm Autsch

      Wir hoffen, Ihm hiermit eine hinreichende Übersetzung an die Hand gegeben zu haben. Ein gelegentlicher Besuch an dieser Baustelle ist natürlich (auch wenn es keine Burg ist) gern gesehen. Wir freuen uns auf Eure Anwesenheit.

      Gruß
      hj
    • Als gebürtiger Oberpfälzer bevorzuge ich aber auch den entsprechenden Dialekt:

      Wüllst Dei Rou, moust as Messa wetz'n... grins 2

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hallo hj

      Schön, dass es los geht! Bei diesem Modell schaue ich Dir ganz besonders gut auf die Finger!
      Der Anfang sieht schon vielversprechend aus,und ich bin überzeugt, dass Du hier wieder ein 1A-Modell abliefern wirst!

      Viel Spass dabei!
      Liebe Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • hallo1

      Ich hatte ja schon angedeutet, dass ich im nächsten Beitrag zeigen würde, was weiter mit der Grundplatte passiert. Da vom Burgenbau noch ziemlich viel Rasen übrig ist, hat es sich angeboten, zumindest zum Teil den Garten anzudeuten.



      Fenster und Türen...



      ...werden eingesetzt und eine kleine Stellprobe.



      Die erste Schwierigkeit war die im 90-Grad-Winkel laufende Treppe, die auf einem Vorbau endet.

      von vorn

      von der Rückseite gesehen.

      Da das Treppengeländer einen Bogen macht, habe ich mich entschlossen, diesen Bogen mit Finnpappe in Form zu bringen.

      Die Treppe selbst habe ich wieder ähnlich den Treppen an der Burg Bedzin realisiert. Sie ist zwar nicht ganz gelungen, aber ich hoffe, es fällt später nicht so auf, da diese Treppe unter einem Überhang der ersten Etage liegen wird.



      von unten gesehen

      Fortsetzung...
    • hallo1

      Zeit für die nächste Treppe.


      Bei dieser Treppe habe ich mich entschieden, nicht jede Stufe einzeln herzustellen, sondern stattdessen eine linke und rechte "Stützwand" unter die gefalteten Stufen zu setzen. Dann kommt das Ganze an das steinerne Treppengeländer und anschließend die ganze Konstruktion an die Hauswand.


      Dann war es so weit, die "gefaltete Wand" endlich auf der Grundplatte zu befestigen.







      Die Profis unter euch werden die Nase rümpfen. Die Ausführung ist nicht wirklich gelungen. Das Konstrukt ist komplizierter, als es auf den ersten Blick aussieht und bei diesem Maßstab schon ziemlich fimmelig. Was mich beruhigt ist, dass das meiste dieser Teile unter dem Dach verschwindet und dass die Kamera mit ihren Makro-Augen viel mehr sieht, als das menschliche Auge und Dinge vergrößert, die man eigentlich mit bloßem Auge gar nicht wirklich sieht.

      Nichts desto trotz ist dieses Modell ein schönes Bauwerk, das sehr viel Spaß macht. Im nächsten Teil gibt es dann sehr viele Bögen...

      Viele Grüße
      hj
    • ...



      Inzwischen habe ich beim Ausschneiden von Bögen Fortschritte gemacht. Während ich solche Teile bisher immer Millimeter für Millimeter ausgestichelt habe, was entsprechend viele "Fransen" verursacht hat, bin ich jetzt in der Lage, solche Bögen "freihändig" mit dem Messer auszuschneiden - Übung macht den Meister.

      Das nächste Teil

      wollte ich nicht als Ganzes verarbeiten. Zu viele Ecken und Kanten haben mich bewogen, das Teil in der Spitze aufzuteilen. Es handelt sich hier um die Unterseite der Bögen und die weiteren Fotos zeigen, warum ich die Aufteilung vorgenommen habe.

      Die Innenseiten der Bögen habe ich mit Finnpappe verstärkt.


      Und so habe ich die Unterkante der Bögen eingeklebt:


      Innenansicht

      Außenansicht

      Montage unter dem Dach:


      Fortsetzung...
    • hallo1

      Sorry, ich hänge etwas zurück mit meinen Bauberichten. Es gibt noch viele Fotos, aber vor lauter Staunen über die fantastischen Modelle der Anderen habe ich meinen eigenen Baubericht (fast) vergessen.

      Das Treppengeländer ist so filigran, dass ein Ausschneiden fast unmöglich ist, ohne die zierlichen Handläufe zu beschädigen. also habe ich mir eine Alternative ausgedacht. Ich habe das Papierteil unter eine Klarsichtfolie gelegt und das Geländer mit einem wasserfesten Stift nachgezeichnet. Da das Geländer unter einem Vordach "verschwindet" erschien mir das die beste Möglichkeit (und sieht auch noch einigermaßen aus):


      Der Bogengang wird mit einer Hauswand verkleidet, in die zuerst ein paar Fensterchen einzusetzen waren:








      Nicht wundern, dass die Pfosten noch "in der Luft hängen", aber zu diesem Zeitpunkt war das Ganze noch eine Stellprobe und nicht mit der Basis verleimt.

      Fortsetzung folgt...
    • ...

      Hier nochmal die Konstruktion von hinten:


      mit Verstärkungen, die dafür sorgen, dass alles "im rechten Winkel" bleibt.

      Kommen wir nun zum Vordach, das aufgrund seines ungewöhnlichen Winkels nicht ganz unproblematisch ist. Aus diesen Teilen


      wird:




      Die Gesimse habe ich so verstärkt:


      Fortsetzung folgt...
    • Werter Herr HJ,

      da muss ich Ihn schon rügen, sintemalen er recht nachlässig ist mit der Berichterstattung von Seiner Baustelle!

      Wir hoffen, dass Er künftig öfter berichtet, was Seine Arbeiter vollbringen!

      Auf dass der Bau des Hauses munter voranschreite! daumen1

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hagen von Tronje wrote:

      da muss ich Ihn schon rügen, sintemalen er recht nachlässig ist mit der Berichterstattung von Seiner Baustelle!
      hallo1

      Ja, ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage. Es wird zwar geschnitten, gefalzt und geklebt, auch der Fotoknipser kommt nicht zu kurz, aber ein wenig schreibfaul bin ich schon geworden. Also gibt es heute mal wieder einen Einblick in die "Gesammelten Knipsereien".

      Da dieses Gebäude trotz seiner außergewöhnlichen Konstruktion nur zwei Giebelwände hat, geht es mit der zweiten Giebelwand weiter. Da es dort nicht viele Gucklöcher gibt, war sie schnell "freigestellt" und hat auf der Rückseite ihre Pappverstärkung bekommen.



      An das bisherige Gebäude geklebt sieht das dann so aus:



      Die nächste Seitenwand strotzt vor Fenstern - da waren einige Löcher auszuschneiden (und natürlich die obligatorische Verstärkung anzubringen)

      von hinten ohne Fenster

      von hinten mit Fenstern

      und von vorn mit Fenstern

      Oben rechts fehlt noch ein kleiner "Anbau",

      der aus diesen Teilen besteht...

      ...und anschließend so aussieht:

      von hinten

      und von vorn

      Weiter geht's im nächsten Beitrag...
    • ... Fortsetzung:

      Angebaut an die Seitenwand sieht das dann so aus:



      Die Fensterbänke sind ein ganz schön fummelige Angelegenheit und ich muss gestehen, dass das alles nicht so schön geworden ist, wie ich es mir vorgenommen hatte. Überhaupt ist dieses Bauwerk für mich wieder mal ein Lernobjekt, da mir doch sehr viele kleine Fehlerchen und Nachlässigkeiten unterlaufen sind. Das liegt zum Einen daran, dass die "Bauanleitung" sehr dürftig ist und zum Anderen, dass durch nicht vorhandene Klebekanten die Befestigungen manchmal etwas schwierig sind. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, an einigen Bauteilen beim Ausschneiden außerplanmäßige Klebekanten stehen zu lassen und hoffe, dass das so einigermaßen klappt.

      Die nächsten Aufnahmen zeigen die teilweise sehr unsauber aussehenden Stellen etwas genauer.





      Bei der langen Seitenwand hatte ich die Finnpappe mit Sprühkleber befestigt und mich schon gefreut, dass sie so schön gerade geblieben war, ohne einen Bogen zu bilden.

      Als ich dann das lange "Vordach" über der Fensterreihe wieder mit Holzleim angeklebt hatte, hat sich die Wand prompt doch noch gewölbt, so dass ich von der Rückseite eine Verstärkung aus dem Material der Bodenplatte einkleben musste, damit sich die Wand wieder gerade zieht.

      Auf den nächsten beiden Innenaufnahmen wird das deutlich.



      Um beim Zusammenbau der Wände noch die Möglichkeiten zum Ausgleichen zu haben, habe ich diese lange Seitenwand erstmal nur an die Giebelwand angeklebt, so dass man die ganze Wand wie an einem Scharnier hin und her bewegen kann.



      Da ich noch einen kleinen Vorrat an Fotos habe, geht es gleich direkt weiter...
    • ...So, heute bekommt ihr die volle Dosis Baubericht - deshalb nun Teil 3

      Um die V-Form des Gebäudes zu schließen, fehlt noch eine weitere "lange Wand". Diese beinhaltet einen "Nebeneingang", der durch Säulen eingerahmt wird und auch der Haupteingang wird (demnächst) an dieser Wand angebracht.

      Also erstmal ausschneiden:



      Bei genauerem Hinsehen (geht allerdings nur mit Lupe oder Kamera-Auge) kann man sogar die Beschriftung des Gebäudes erkennen:



      Diese Wand hat ein paar "Knicke und Winkel". Deshalb besteht die Wandverstärkung auch aus mehreren Teilen:



      Ein weiterer Schwierigkeitsgrade besteht darin, dass die Kellerfenster an dieser Gebäudeseite nicht an der Unterkante der Wand befestigt werden können, sondern mit ihrer Unterkante auf die Bodenfläche geklebt werden müssen. Da ist es äußerst schwierig, die Fensterchen (3 an einem Stück) einigermaßen gerade zu befestigen. Ich habe versucht, es so zu lösen:

      von vorn

      und von hinten

      Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis, aber da das Kamera-Auge ja um so vieles schärfer ist, als das menschliche Auge hoffe ich, dass das nicht so gravierend auffällt.

      Hier noch ein Foto der kleinen Statue, die in einer Nische in der Nähe des Haupteinganges steht:



      Erst im Nachhinein habe ich gemerkt, dass es wohl schöner ausgesehen hätte, wenn ich sie plastisch herausgearbeitet hätte. So sieht sie wie plattgequetscht an der Rückseite der Nische aus. Naja, hinterher ist man immer schlauer.

      So, da nur maximal 10 Bilder pro Beitrag möglich sind, muss ich wohl noch einen Teil folgen lassen...
    • So, der letzte Teil für heute ist der Nebeneingang mit den Säulen. Auch hier sind mir wieder ein paar kleine Ungenauigkeiten unterlaufen, die aber mit bloßem Auge nicht ganz so sehr auffallen.

      Aus diesen Teilen



      besteht der Seiteneingang. Aus den Teilen 110 und 112 werden die Säulen geformt, die mit viel Fummelarbeit in das Hauptteil eingesetzt werden müssen.



      Wenn alles zusammengeklebt ist, sieht es dann so aus:

      von der Rückseite, wo man die Verstärkungen sehen kann

      und von vorn

      Und am Gebäude angebracht sieht das dann so aus:



      Die Treppe (Bauteil 111) werde ich erst einsetzen, wenn die Seitenwand auf der Grundplatte festgeklebt ist. Da es sicher unmöglich ist, diese Treppe nur mit Falzen und Knicken sauber in Form zu bringen, werde ich sie in gewohnter Manier mit Pappenunterstützung herstellen und sie anschließend einfach zwischen die Säulen hineinschieben.

      Das soll's für heute erstmal wieder gewesen sein.

      Im Moment sind Simse und Fensterbänke, sowie zwei Blumenkästen in Arbeit. Außerdem zieht sich über die ganze Front wieder ein "Vordach" wie auf der anderen Seite, aber das ist noch in Arbeit.

      Bis zum nächsten Mal - und bleibt gesund und munter.

      Viele Grüße
      hj aka SchnippSchnapp
    • Hallo hj,

      Dein Bauwerk macht schöne Fortschritte. Die Fenster und Türen sehen Klasse aus. Den Torbogen hast Du Spitzenmäßig gebaut. Die vielen Versteifungen zahlen sich aus.
      Da ich noch kein Architektur Modell gebaut habe, stelle ich es mir doch recht schwer vor, alles so sauber in Lot und Winkel zu halten.
      Sieht auf jeden Fall Super aus.

      beifall 1 ja 2 ja 2

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • N8 FALKE wrote:

      stelle ich es mir doch recht schwer vor, alles so sauber in Lot und Winkel zu halten
      Hallo Ralf,

      verglichen mit Deinen Wunderwerken sind Architekturmodelle meistens eher einfach zu bauen. Es ist viel leichter, mit geraden Flächen und rechten Winkeln umzugehen, als mit den Filigran-Kunstwerken, die wir von Dir immer zu sehen bekommen. Und obwohl Architektur verhältnismäßig einfach ist, passieren mir immer wieder Fehler und Ungenauigkeiten an denen ich erkennen kann, dass ich wohl noch in die Auszubildenden-Klasse gehöre. Aber ich muss zugeben, dass diese ungewöhnlichen Bauwerke sehr viel Spaß machen. Bei diesem Modell kam noch dazu, dass es vom Baubogen nur das Foto vom Titelbild gibt und ich gar nicht wusste, dass die Rückseite mit dem Bogengang fast noch schöner ist, als die Frontseite.

      Vielen Dank @Peter_H, der mich auf die Modelle von Ondrej Hejl aufmerksam gemacht hat. Ich wollte erst gar nicht ran, aber der Charme dieses Bauwerkes hat mich dann doch gepackt.

      Auch allen anderen vielen Dank für die anerkennenden Worte. Eigentlich wollte ich meinen Horizont auch mal auf etwas anderes als Architektur erweitern, aber ich bleibe doch immer wieder an diesen Bauwerken hängen. Wenn ich wüsste, wohin damit, würde ich mich glatt am Heidelberger Schloss von Schreiber versuchen, aber dafür ist nun wirklich kein Platz mehr vorhanden. Weiss übrigens jemand, warum dieses Modell im aktuellen Katalog nicht mehr auftaucht?

      Viele Grüße
      hj
    • New

      hallo1

      Es wird höchste Zeit, mal wieder ein paar Bildchen zu zeigen.

      außer Fensterbänken...

      ...sind an dieser Hausseite auch zwei Blumenkästen vorgesehen.



      Aus diesen Teilen...


      ...wird der Balkon und die Fenster über dem Haupteingang.


      Und hier wird das Teil dann eingesetzt.


      Und von hinten, frisch eingeleimt.


      Da wird auch erkennbar, mit welchen Hilfskonstruktionen ich dafür gesorgt habe, dass rechte Winkel auch rechte Winkel bleiben und nicht zu linken Winkeln werden happy1 und wie ich dafür gesorgt habe, dass gerade Wände keine "Dauerwellen" bekommen.

      Der nächste Schritt ist etwas umfangreicher, deshalb werde ich die Veröffentlichung auf morgen verschieben. Es geht nämlich um...

      Morgen mehr.

      Gruß
      hj