Built Art Nostalgie Carussell (von HASBRO)

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    • Built Art Nostalgie Carussell (von HASBRO)

      Hallo zusammen!

      Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses nostalgische Karussell baue ich zum zweiten Mal.
      Das erste Mal war vor etwa zwei Jahren, danach hat es einen Umzug nicht überstanden.
      Damals konnte mich Michael (Schlossherr) auf einen eigenen Baubericht verweisen und wertvolle Tipps zum Bau und einige Problemlösungen beisteuern und sein Namensvetter Michael (Maxl) hatte das Modell noch jungfräulich in der Schublade und half mir dankenswerterweise mit Ersatzteilen aus, die im ersten Bausatz fehlten. Auch einige andere Mitglieder hier haben den Bau damals in einem anderen "lustigen" Forum verfolgt.

      Michael (Schlossherr) schrieb damals, er würde das Karussell gerne noch einmal bauen. Ich auch!
      Und als ich dann bei den Kleinanzeigen in der Bucht einen noch originalverpackten Karton für den Preis von zwei Packungen Zigaretten (à 10,00€ für die Nichtraucher) fand, war der Karton dann auch im Handumdrehen da und wollte auch sofort begonnen werden.

      Hier im Forum habe ich über die Suchfunktion nichts zu diesem Modell gefunden, daher denke ich, dass manch einer doch gerne reinschaut und den Neubau mit verfolgt.
      Einige Probleme des Erstbaus werde ich versuchen zu vermeiden und zusätzlich werde ich ein paar eigene Ideen umsetzen. Dazu dann später mehr.
      Hier mal ein Video des von mir gebauten und mit Elektromotor ausgestatteten Modells (die Musik ist im Bausatz dabei):

      Video Hasbro Karussell, elektrisch

      und ein Foto, wie es am Ende aussah:



      So viel zur Übersicht und Einstimmung.
      Erst mal Platz schaffen am Bastelplatz. (Das Teil ist immerhin 42cm x 42cm x 42cm groß)
      Und mal auf und in den Karton schauen:






      Schön bunt und "erfreulich" groß. Vorgestanzt, nur Kleben notwendig. Kleinere Nacharbeitenmit einem Klingenmesser halten sich in Grenzen.
      31 große Platten und 877 Teile. (Ohne Batterien [Blocked Image: https://img.homepagemodules.de/grin.gif]). Dazu noch ein Anleitungsheft mit über 120 Seiten
      und ein Fertigmodul mit "Kirmesmusik".
      Die Kanten werde ich von Anfang an mit färben, solange ich noch dran komme.

      Also - bald geht es los!

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke, Quintus und Mike.

      Dann machen wir mal weiter:
      Vier große Puzzleteile ergeben den ersten Boden. Zusammengesteckt und rückseitig mit dünnen Pappstreifen verstärkt.
      Den Cent als Größenvergleich lasse ich hier mal weg. grins 3



      Fortsetzung folgt.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Und ich bin natürlich auch dabei, Ulrich! Hasbro-Karussell, die zweite! Ich wusste gar nicht, dass das erste Karussell einen Umzug nicht überstanden hat, oder ich hatte es wieder vergessen... Ich vermute, dass du diesmal bei der Antriebstechnik keine Kompromisse eingehen und "bedenkenlos" mit Holz und Metall den vorgegebenen Mechanismus verstärken und für den Dauerbetrieb einrichten wirst - Kartonmodellbau hin oder her. Ich bin schon sehr gespannt! Mein Bausatz liegt weiter gut verstaut im Schrank, zusammen mit der Uhr von Hasbro, die ja auch vielversprechend aussieht. Solltest du wieder "Ersatzteile" brauchen, gib Bescheid!
      Gruß Michael (maxl)
    • Das hatte ich auch gehofft, Michael, dass Du mal reinschaust!

      Der Umzugskarton mit dem Karussell drin hatte seinerzeit einem mit Geschirr bestückten Karton nichts entgegen zu setzen...
      Aber das Orgel-Soundmodul habe ich gerettet. Das findet noch mal Verwendung In einer Drehorgel, die von einem Bär bedient wird.
      Ähnlich dem Trommler-Affen von Canon.

      Beim ersten Bau fehlten ja Teile, aber diesmal war das Karussell noch in der Originalverpackung. Da gehe ich mal davon aus, dass alles da ist.

      Ich werde so bauen, wie Du vermutest: Karton, wo möglich - Verstärkungen wo nötig. Und von Anfang an so ordentlich, wie ich es kann.

      Bis jetzt ging es zügig, nicht zuletzt dank der großen Teile. Die Verkleidungen könne im Ganzen weitgehend ohne Nacharbeit angesetzt und mit den Zierecken sauber abgeschlossen werden. Geländer sind allerdings recht arbeitsintensiv. 20 Durchbrüche pro Teil, die sich sehr schlecht lösen lassen, wenn man die Stege nicht beschädigen will. Hier mal ein Beispielfoto der genannten Teile. Aktuelle Aufnahmen reiche ich später nach. Die Kamera ist gerade unterwegs...



      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • "Gleich" ist doch was später geworden.
      Hier eine Ansicht von unten mit Verstärkungen, auf die dann die Seitenverkleidungen geklebt werden.
      Die Übergänge werden sauber von den Zierecken kaschiert.



      Ansicht von oben, mit ersten Geländern und dem Kurbelgehäuse zur Probe aufgestellt.





      Die Geländer erfordern viel "Kantenfärben". Aber jetzt kommt man noch gut dran.
      Was ich noch ändern möchte: Die Pfosten des Geländers sind sehr dünn.
      Nicht nuir optisch, auch mechanisch knicken sie leicht weg.Ich werde die Pfosten entsprechend verstärken.
      Auch die Kugel soll etwas voluminöser werden.
      Der Zahnkranz in der Mitte wird bei meinem geplanten Antrieb nicht wirklich gebraucht.
      Er dient als Gegenstück zur Geschwindigkeitsregulierung beim Betrieb mit dem Aufzug, der ein Gewicht
      hochzieht, das dann mittels Schwerkraft beim Runterfahren den Drehboden bewegt.
      Ich mache ja einen Elektroantrieb. Da wird das Teil nicht gebraucht. Andererseits dient es aber zur Verstärkung
      der Basis und stabilisiert die mittlerer Öffnung, die später den "Mittelmast" aufnimmt.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Gerade wollte ich vorschlagen, das zentrale Zahnrad vielleicht doch mit einer Lage Holz zu unterstützen, da lese ich, dass es gar nicht gebraucht wird. Also ziehe ich meinen schlauen Vorschlag zurück und freue mich nur an den schönen Bildern und Baufortschritten!
      Gruß Michael (maxl)
    • Danke auch Euch, Dieter, Helmut und Michael für die Likes.

      @ Michael (maxl):
      Danke für den Hinweis und dass Du mit denkst! danke1
      Auch, wenn sich der Hinweis im Nachhinein erledigte, lieber einmal zu viel als zu wenig hinterfragen.
      Aber Verstärkungen kommen noch. An anderen Stellen.
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      Jetzt habe ich erst mal zu tun mit dem Kantenfärben. Dann wird das Geländer komplettiert und die Zierecken müssen auch noch drauf.
      Wenn ich das fertig habe, gibt es die nächsten Fotos.

      Danach sollt der Boden in der Mitte mit einer doppelten Pappscheibe verschlossen werden. hierauf steht dann bald der Mittelmast.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Soweit bin ich momentan:
      Das Podest ist fertig, das Geländer ist montiert, der Boden ist drin und die Zierecken sind angebracht; alles gut verklebt.



      Das offene Segment bekommt eine Treppe zum Aufstieg. Das ist im Modell nicht vorgesehen, gibt aber Sinn.
      Beim ersten Bau hatte mich Dieter (Didibuch) darauf aufmerksam gemacht, dass die Fahrgäste "über das Geländer hopsen müssten".
      Die Treppe werde ich (aus umkopierten Treppenaufgängen zum Drehboden) ergänzen.
      Deshalb bleibt es vorne offen.
      Der momentan noch vorhandene, etwas speckige Parkettglanz, wird später seidenmatt mit Alterungsspuren rund um den Drehboden.
      Und vor die Öffnung unten rechts im Podest kommt die Kurbel hin. Die baue ich jetzt im Anschluss!

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Zur Baugruppe I, der Basis, gehört auch der Kurbelantrieb, der in diesem Bau nur mit läuft und nicht als Antrieb genutzt wird.
      Beim letzten Karussellbau hat sich nämlich gezeigt, dass die Hebel- und sonstigen Kräfte, die später am der Kurbel wirken, doch sehr groß sind und die meisten "Betrachter" genau dorthin greifen, um das Karussell zu bewegen. Mit unterschiedlichem Erfolg.
      Machen wir es kurz: Wenn keine Kurbel da ist, greift keiner hin. Das Rad selbst und das Häuschen sind aber wesentliche Stilelemente des nostalgischen Nachbaus. Sie bleiben also erhalten.
      Wenn das Karussell sich nachher, elektrisch angetrieben, dreht, greift das grooße Zahnrad in der Bodenöffnung in einen Lochkranz des Drehbodens. Wird also mit bewegt und überträgt dies über drei Zahnräder, die aber ohne Über- oder Untersetzung nur als Überträger wirken, auf die Achse des - nennen wir es Schwung-Rades.
      Das Rad steht also am Ende des Antriebsstrangs und hat nichts mehr zu bewegen, außer sich selbst.
      Dennoch habe ich den 8-lagigen Pappzahnrädern etwas Aufmerksamkeit gewidmet. Mit Cyanacrylat (Sekundenkleber) gehärtet und beschliffen. Ich male sie in diesem Stadium gerne an, dann sehe ich nachher, wo ich geschliffen / gefeilt habe. Sieht man nachher nicht mehr.
      Auch habe ich einen kleinen "Zahnradprüfstand" gebastelt. Läuft alles und konnte eingebaut werden.
      Das Mitnehmerrad im Boden wird erst dann fixiert, wenn es am Gegenstück, dem Lochkranz, ausgerichtet werden kann.
      Da kommt aber erst noch eine Baugruppe zwischen.

      Hier mal die Fotos zum Bericht:





      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke auch Dir, Ralf für Dein Interesse
      Jetzt zum Mittelmast.
      Ein innerer Zylinder mit Distanzringen für den äußeren Zylinder mit der Bemalung.
      Diese beiden Zylinder bilden dann, miteinander verklebt, den Mast, der später den Drehboden trägt.
      Dieser dreht sich um den Mast herum.



      Da der Mast am Ende die gesamte Konstruktion trägt, bekommt er noch Verstärkungen, die auch im Bausatz vorgesehen sind.
      Die zeige ich beim nächsten Mal.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke, Dieter! danke1

      Dann will ich Dir (und den anderen Mitlesern) noch kurz zeigen, was noch gemacht wurde:

      Die Mastteile sind jetzt miteinander über die Distanzringe verklebt.
      Die Lauffläche für den Drehboden hat eine Filzauflage bekommen.
      Die Verstärkungen am oberen Rand sind auch angebracht.
      Es ist zwar kaum ein Unterschied zu dem letzten Foto, aber dennoch:

      ...........

      Auf den nächsten Bildern wird mehr zu sehen sein. Ich beginne nämlich gleich mit dem Drehboden und der Karussellkonstruktion.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Wie versprochen:
      Der Drehboden, von oben und von unten.
      Die kleinen Durchbrüche im Boden dienen später als Führung für die Auf-Ab-Mechanik der Pferdchen und als Befestigungspunkte für weitere Teile. Die vier großen Öffnungen im Rand nehmen später die Treppen auf.
      Das Ganze wird dann über den Mast gestülpt. Aber noch ist es nicht so weit.



      Im nächsten Teil geht es dann erst mal "hoch her" im wahrsten Sinne des Wortes.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Auch an Ralf ein herzliches Dankeschön fürs Reinschauen und die Rückmeldung.

      Wie schon gesagt: Jetzt geht's hoch her.

      Auf dem ersten Foto muss der junge Mann, der mit dem Karussell mit reist, noch festhalten.
      Da sind die Säulen nur gesteckt. Auf dem nächsten Bild stabilisiert bereits ein Ring den Giebel.



      Mit dreifach verleimten Papp-Keilen, die sorgfältig verklebt werden, gewinnt die Konstruktion an Stabilität.
      Aufnahmen von unten und von oben

      .

      Eine Übersichtsaufnahme folgt. Ich muss mir erst einen neuen Platz zum Fotografieren suchen.
      Hier wird es langsam eng... augenbraue1

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Hier bleibe ich dann mal ab jetzt zum Fotos machen!

      Soweit ist der Karussellboden derzeit:
      Einmal alleine und provisorisch mal über den Mast gestülpt.
      Da sieht man doch schon, was es mal werden soll.



      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Weiter geht es:
      Damit der Drehboden später schön rund läuft, also nicht "eiert", bekommt er vier Laufrollen in die Basis geklebt, die dann um den Mittelmast herumlaufen. Die doppellagigen Scheiben sind in Messinghülsen gelagert. Der erhöht montierte Zwischenboden sorgt für freien Lauf und hindert die Rollen am Herausfallen.. Belastet werden diese Rollen so gut wie gar nicht, Sie stützen sich lediglich am an der Außenhaut des Mastes ab, falls der Drehboden kippelt.




      Passt. Weiter geht es mit dem Einsetzen der inneren Traversen.



      Die vorderen Traversen sind zwar lt. Beschreibung auch jetzt bereits zu montieren, aber - und das hat auch "Michael" (Schlossherr) bereits in seinem früher erwähnten Baubericht herausgefunden - dann bekommt man später die Kurbelwellen nicht mehr dazwischen. Also lassen wir das erst mal. Die hinteren Traversen erhöhen auch zusätzlich die Stabilität. Weitere Anbauteile werde ich erst nach Einbau der Kurbelwellen anbringen, da sonst die Gefahr besteht, etwas abzureißen.


      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Automatix wrote:

      Hallo Ulrich,

      das sind sehr schöne Fortschritte, es geht ja ganz schön flott voran. Man merkt dann doch die Arbeitsersaprniss durch die vorgestanzten Teile....




      Viele Grüße
      Christoph
      Das kannst Du laut sagen, Christoph. Dazu kommt, dass die teilweise handtellergroß sind.
      Was ich hier mache ist: Ein Karton - 3D - Puzzle zusammenkleben.
      Kein wirklicher Modellbau. Aber es macht Spaß. Denken muss man trotzdem dabei und wenn es am Ende dann noch funktioniert - um so besser.

      Freut mich, Christoph, dass Du dabei bist. freu 2

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Was jetzt kommt, nennt sich Spurleistenkranz.



      Vier Segmente, erst stumpf verklebt und dann mit Verstärkungen, die die Klebestellen überlappen, komplettiert.
      Montiert wird das ganze unter d3m Drehboden des Karussells.
      Das (noch lose) Zahnrad der Karussell-Basis greift nach dem Zusammenbau in die Aussparungen des Kranzes.
      Beim Antrieb per Kurbellrad / von Hand dreht das Zahnrad den Spurkranz und damit den Drehboden.
      Bei der von mir geplanten elektrisch angetriebenen Version ist es dann umgekehrt: Hier dreht der Spurkranz das Kurbelrad.
      Und nur das. Die Kräfte, die in dieser Version hier greifen, sind minimal.
      In der ersten Version war der 0,75mm-Kartonkranz schnell verschlissen, da von hier aus der Rest bewegt werden musste.
      Wenn man dann noch die "Automatik-Version" auswählt, müssen zusätzlich 2 kg Gewicht beim Drehen hochgehoben werden.
      Da ist unser Karton doch schnell am Ende.
      Das Zahnrad in der Basis kann auch verklebt werden, wenn eine Stellprobe die genaue Position vorgibt.

      Jetzt lassen wir das Ganze erst mal trocknen und bauen zwischendurch was anderes.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Hallo, Ulrich - leider sehe ich ab Beitrag 14 so gut wie keine Bilder mehr. Deshalb kann ich weder kommentieren noch liken. Ich hoffe, dass das morgen besser funktioniert. Mein Internet ist mal wieder extrem langsam... vielleicht liegt es ja daran. Gruß Michael (maxl)
    • Das tut mir leid, Michael.
      Ich vermute doch, dass es bald wieder besser wird.
      Von anderer Seite habe ich noch keine vergleichbare Rückmeldung bekommen.
      Es wird wohl ein "Einzelschicksal" sein.

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      Ich habe den Spurleistenkranz verklebt. Er passt erstaunlich gut trotz der vielen Ecken und Schrägen. happy 2





      Es müssen in den Drehboden ja noch weitere Teile wie Treppenaufgänge, Geländer, Traversen u.a. eingebaut werden.
      Das ist aber erst sinnvoll vorzunehmen, wenn der Drehboden mit den Kurbelwellen und Laufrädern am Mast eingehängt werden kann.
      Momentan ist er noch lose übergestülpt. Dann hat man nämlich einen definierten Abstand zum Basisboden und kann alles schön ausrichten. Dann kann ich auch die noch vorstehenden weißen "Zapfen" abschneiden und den Rand mit einer Holzleiste abschließen. Und - solange die Treppen nicht montiert sind, sieht man auch noch von oben den Spurkranz und kann das Zahnrad justieren vor dem endgültigen Verkleben.

      Jetzt geht es also an die Kurbelwellen. Da die acht möglichst identisch gebaut sein sollten, liegt dem Bausatz eine Schablone bei, die, wenn man sie zusammengebaut hat, eine sinnvolle Montagehilfe darstellt.
      Hier ist sie:
      Die noch leere Montagelehre...



      Hier geht es dann morgen weiter.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Ja, Ulrich - nun bin ich wieder "im Bilde"! Schöne Baufortschritte zeigst du. Dass du das Modell zum zweiten Mal aufbaust, macht sich doch bezahlt. Da fließen eindeutig viele Erfahrungswerte in das neue Karrussel. Ich wünsche dir weiter guten Erfolg und Bastelspaß!
      Gruß Michael (maxl)
    • @ maxl:

      Vielen Dank für die Likes und die Rückmeldung zum Karussell, Michael.

      Es ist schon so, wie Christoph (Automatix) oben schrieb: Das Wegfallen des Schneidens beschleunigt den Bau natürlich.
      Zudem sind die Teile oft handtellergroß. Da geht es auch schnell voran.

      Aber jetzt kommen erst mal die Kurbelwellen mit den Laufrädern.
      Danach kann alles in Ruhe angepasst und gangbar gemacht werden.

      Gruß Ulrich

      @ Didibuch:

      Auch Dir, Dieter, besten Dank. Es freut mich, dass auch Du weiter dabei bist.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Die Kurbelwellen sind in der Mache.
      Die Hölzer sind ab Werk teilweise etwas sehr kurz, so dass man sie nicht mehr vernünftig verlebt bekommt.
      Das war auch bereits beim ersten Bausatz so, daher habe ich sie durch Buchenholz-Rundstäbe ersetzt.
      Insgesamt werde 6 Stück benötig für die 12 Pferde.
      Die zwei Kutschen sind ohne Auf-Ab-Bewegung. Da reicht eine Welle als Träger.
      Eine der beiden Kutschen soll fest auf den Boden geklebt werden, die andere wird aufgehängt und kann dann schaukeln.
      Ich werde beide Kutschen aufhängen. Gefällt mir besser.




      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Mittlerweile sind die Kurbelwellen gut durchgetrocknet, so dass ich sie montieren konnte.
      Im nächsten Schritt bekommen sie noch Räder, die dann auf dem roten Filzring laufen.

      Man kann erkennen, dass ich das Laufwerk ein wenig gealtert habe (mit Holzbeize) solange ich noch gut dran kam.
      Im ersten Modell war das irgendwie zu steril sauber. Allerdings sieht man nachher nicht mehr viel davon.





      Ab jetzt geht es zügig mit großen Bauteilen weiter.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke Michael für Deine Einschätzung und Hans-Joachim, Christoph und Helmut für Eure Likes.
      Die letzten zwei Wochen hatte ich durch den Urlaub des Sohnes wenig Zeit, da ich dessen Haus, Kaninchen, Rasen und mehr "pflegen" musste.
      Aber - macht man ja gerne. Dafür geht es jetzt zügig weiter. Die Laufräder, das wichtigste tragende Element, sind montiert. Vorher alles ausgerichtet und gangbar gemacht. Erst dann habe ich die Traversen endgültig verklebt. Alle sechs Laufräder müssen ja gleichzeitig Kontakt zur Lauffläche haben. Da hat der Karton (oder meine Bauweise) schon mal Grenzen, was die Präzision angeht. Die etwa 1mm starke Filzschicht gleicht aber auch Ungenauigkeiten im Rundlauf bis ca. 0,5mm aus.



      Jetzt fehlen am Aufbau noch die Treppen und die Verkleidungen der Säulen. Die Pferde und die Kutschen kommen am Ende dran.
      Das Dach und die Verzierungen können auch schon gebaut werden, denn das Dach bleibt abnehmbar und der Antrieb selbst wird von oben in das offene Dach eingesetzt und fixiert. Er kann also ganz unabhängig vom Karussell selbst vorbereitet werden.
      Auf den Antrieb und die von mir geplanten Änderungen komme ich später zurück.

      Machen wir erst mal die Säulenverkleidungen dran:



      Bald kommen die Treppen!

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Beim Heraussuchen der Treppen fielen mir dann auch die Verkleidungen und die Dachteile in die Hände.
      Handtellergroße Elemente, die dann auch im Handumdrehen montiert waren.
      Es bleibt zum Inneren immer noch eine 23 cm große Öffnung, ausreichend für einen evtl. Eingriff, auch für Männerhände.
      Das Richtfest war dann irgendwann zwischendurch. Das Dach ist bis zur Hälfte fest, die Zeltspitzen sind nur lose aufgesetzt.





      Jetzt geht es aber endgültig an die Treppen.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke Euch, Ralf, Norm und Dieter.

      @ Norm: Das hört man immer wieder und auch ich habe die Gewichtsvariante beim ersten Modell getestet und wieder ausgebaut.
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      @ all:
      Diesmal gebe ich mir auch besonders Mühe , denn, ich konnte es kaum glauben,
      meine Frau hat dem fertigen Karussell einen Ehrenplatz im Flur zugestanden.
      Auf der alten Truhe, auf der ich zuletzt die Fotos von Pos t#31 gemacht habe. freu 2

      Ich habe noch vier Treppenaufgänge gebastelt und in den Karussellboden eingesetzt.
      Sieht schon wieder fertiger aus.



      Die weißen Ecken (unter dem Karussellboden zu sehen) diene dem Boden derzeit noch zur Stabilisierung.
      Wenn alles läuft, wird der Boden endgültig befestigt und die Ecken werden bündig geschnitten.
      Und dann kommt eine rundum laufende Leiste in gold-braun darüber als Abschluss.
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      Was kommt jetzt?
      Im Modell von Hasbro gibt es keinen Zugang zum Karussell.

      Beispielfoto meines ersten Karussells vor dem Umbau:



      Aber das ändere ich jetzt. Die Besucher sollen ja hoch kommen.
      Es wird eine Treppe, passend zu den Aufgängen. Sie sind zwar nicht dabei, aber gedruckt sind sie schnell...

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Danke Ralf, dann will ich direkt mal den selbstgebastelten Aufgang zeigen.
      Geländer ist noch nicht fertig und die offenen Seiten werden z.T. verkleidet.
      Von der Rückseite habe ich drei "Hilfsspanten" eingebaut. Das wird halten.





      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Hallo Ulrich , bin erst jetzt dazu gekommen, ich habe den Bausatz schonmal angefangen aber dann abgebrochen weil der Druck hochglänzend ist und das Kleben sehr erschwert hat. Womit klebst du ? Ich hatte immer Haftungsprobleme.
      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hallo Hartmut,
      danke für Dein Interesse an dem Karussell.
      Es stimmt - man muss teilweise lange die Teile fixieren bzw. zusammenpressen. Sogar die unbedruckten Rückseiten sträuben sich dagegen...

      Statt UHU (mit Lösungsmitteln = schwarze Schrift) und anderen Papier-oder Bastelkleber
      nehme ich gerne UHU-Kraft weil der sowohl einseitig sofort zusammengesetzt werden kann, als auch bei beidseitigem Auftrag und bis zu 10 Min. Ablüften als Kontaktkleber dann bombenfest hält.

      Aber mein Tipp und absoluter Favorit ist ZAP CANOPY GLUE; im Internet zu bestellen.

      Eigentlich gedacht, um Plastikteile wie Kabinenhauben oder Verglasungen an Modellen mit nahezu allen anderen Materialien zu verkleben, bewährt er sich hier bestens. Er trocknet unauffällig klar transparent auf.

      Hier und da ein Tropfen Sekundenkleber, danach etwas verdünnter Weißleim in die Ecken,
      oder sparsam mit UHU-Hart Verstärkungen ausbilden passt ja immer.

      Also: Beim Hasbro Karussell klebe ich hauptsächlich hiermit:



      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen
    • Die Treppe ist mit Geländern versehen und angebaut.
      Mit zwei blauen Seitenwänden sieht das so aus, als wäre es so vorgesehen.
      An der unteren Stufe werde ich am Ende wohl noch eine Leiste als Abschluss vorsehen.
      So, wie ich es auch bei den Aufgängen zum Drehboden vorhabe.
      Kommt aber erst am Schluss, wenn alles läuft und in der Waage ist.

      .

      So viel für den Moment.

      Gruß Ulrich
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      Haben ist besser als brauchen