Built Art Nostalgie Carussell (von HASBRO)

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    • Built Art Nostalgie Carussell (von HASBRO)

      Hallo zusammen!

      Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses nostalgische Karussell baue ich zum zweiten Mal.
      Das erste Mal war vor etwa zwei Jahren, danach hat es einen Umzug nicht überstanden.
      Damals konnte mich Michael (Schlossherr) auf einen eigenen Baubericht verweisen und wertvolle Tipps zum Bau und einige Problemlösungen beisteuern und sein Namensvetter Michael (Maxl) hatte das Modell noch jungfräulich in der Schublade und half mir dankenswerterweise mit Ersatzteilen aus, die im ersten Bausatz fehlten. Auch einige andere Mitglieder hier haben den Bau damals in einem anderen "lustigen" Forum verfolgt.

      Michael (Schlossherr) schrieb damals, er würde das Karussell gerne noch einmal bauen. Ich auch!
      Und als ich dann bei den Kleinanzeigen in der Bucht einen noch originalverpackten Karton für den Preis von zwei Packungen Zigaretten (à 10,00€ für die Nichtraucher) fand, war der Karton dann auch im Handumdrehen da und wollte auch sofort begonnen werden.

      Hier im Forum habe ich über die Suchfunktion nichts zu diesem Modell gefunden, daher denke ich, dass manch einer doch gerne reinschaut und den Neubau mit verfolgt.
      Einige Probleme des Erstbaus werde ich versuchen zu vermeiden und zusätzlich werde ich ein paar eigene Ideen umsetzen. Dazu dann später mehr.
      Hier mal ein Video des von mir gebauten und mit Elektromotor ausgestatteten Modells (die Musik ist im Bausatz dabei):

      Video Hasbro Karussell, elektrisch

      und ein Foto, wie es am Ende aussah:



      So viel zur Übersicht und Einstimmung.
      Erst mal Platz schaffen am Bastelplatz. (Das Teil ist immerhin 42cm x 42cm x 42cm groß)
      Und mal auf und in den Karton schauen:






      Schön bunt und "erfreulich" groß. Vorgestanzt, nur Kleben notwendig. Kleinere Nacharbeitenmit einem Klingenmesser halten sich in Grenzen.
      31 große Platten und 877 Teile. (Ohne Batterien [Blocked Image: https://img.homepagemodules.de/grin.gif]). Dazu noch ein Anleitungsheft mit über 120 Seiten
      und ein Fertigmodul mit "Kirmesmusik".
      Die Kanten werde ich von Anfang an mit färben, solange ich noch dran komme.

      Also - bald geht es los!

      Gruß Ulrich
    • Und ich bin natürlich auch dabei, Ulrich! Hasbro-Karussell, die zweite! Ich wusste gar nicht, dass das erste Karussell einen Umzug nicht überstanden hat, oder ich hatte es wieder vergessen... Ich vermute, dass du diesmal bei der Antriebstechnik keine Kompromisse eingehen und "bedenkenlos" mit Holz und Metall den vorgegebenen Mechanismus verstärken und für den Dauerbetrieb einrichten wirst - Kartonmodellbau hin oder her. Ich bin schon sehr gespannt! Mein Bausatz liegt weiter gut verstaut im Schrank, zusammen mit der Uhr von Hasbro, die ja auch vielversprechend aussieht. Solltest du wieder "Ersatzteile" brauchen, gib Bescheid!
      Gruß Michael (maxl)
    • Das hatte ich auch gehofft, Michael, dass Du mal reinschaust!

      Der Umzugskarton mit dem Karussell drin hatte seinerzeit einem mit Geschirr bestückten Karton nichts entgegen zu setzen...
      Aber das Orgel-Soundmodul habe ich gerettet. Das findet noch mal Verwendung In einer Drehorgel, die von einem Bär bedient wird.
      Ähnlich dem Trommler-Affen von Canon.

      Beim ersten Bau fehlten ja Teile, aber diesmal war das Karussell noch in der Originalverpackung. Da gehe ich mal davon aus, dass alles da ist.

      Ich werde so bauen, wie Du vermutest: Karton, wo möglich - Verstärkungen wo nötig. Und von Anfang an so ordentlich, wie ich es kann.

      Bis jetzt ging es zügig, nicht zuletzt dank der großen Teile. Die Verkleidungen könne im Ganzen weitgehend ohne Nacharbeit angesetzt und mit den Zierecken sauber abgeschlossen werden. Geländer sind allerdings recht arbeitsintensiv. 20 Durchbrüche pro Teil, die sich sehr schlecht lösen lassen, wenn man die Stege nicht beschädigen will. Hier mal ein Beispielfoto der genannten Teile. Aktuelle Aufnahmen reiche ich später nach. Die Kamera ist gerade unterwegs...



      Gruß Ulrich
    • "Gleich" ist doch was später geworden.
      Hier eine Ansicht von unten mit Verstärkungen, auf die dann die Seitenverkleidungen geklebt werden.
      Die Übergänge werden sauber von den Zierecken kaschiert.



      Ansicht von oben, mit ersten Geländern und dem Kurbelgehäuse zur Probe aufgestellt.





      Die Geländer erfordern viel "Kantenfärben". Aber jetzt kommt man noch gut dran.
      Was ich noch ändern möchte: Die Pfosten des Geländers sind sehr dünn.
      Nicht nuir optisch, auch mechanisch knicken sie leicht weg.Ich werde die Pfosten entsprechend verstärken.
      Auch die Kugel soll etwas voluminöser werden.
      Der Zahnkranz in der Mitte wird bei meinem geplanten Antrieb nicht wirklich gebraucht.
      Er dient als Gegenstück zur Geschwindigkeitsregulierung beim Betrieb mit dem Aufzug, der ein Gewicht
      hochzieht, das dann mittels Schwerkraft beim Runterfahren den Drehboden bewegt.
      Ich mache ja einen Elektroantrieb. Da wird das Teil nicht gebraucht. Andererseits dient es aber zur Verstärkung
      der Basis und stabilisiert die mittlerer Öffnung, die später den "Mittelmast" aufnimmt.

      Gruß Ulrich
    • Gerade wollte ich vorschlagen, das zentrale Zahnrad vielleicht doch mit einer Lage Holz zu unterstützen, da lese ich, dass es gar nicht gebraucht wird. Also ziehe ich meinen schlauen Vorschlag zurück und freue mich nur an den schönen Bildern und Baufortschritten!
      Gruß Michael (maxl)
    • Danke auch Euch, Dieter, Helmut und Michael für die Likes.

      @ Michael (maxl):
      Danke für den Hinweis und dass Du mit denkst! danke1
      Auch, wenn sich der Hinweis im Nachhinein erledigte, lieber einmal zu viel als zu wenig hinterfragen.
      Aber Verstärkungen kommen noch. An anderen Stellen.
      ------------------------

      Jetzt habe ich erst mal zu tun mit dem Kantenfärben. Dann wird das Geländer komplettiert und die Zierecken müssen auch noch drauf.
      Wenn ich das fertig habe, gibt es die nächsten Fotos.

      Danach sollt der Boden in der Mitte mit einer doppelten Pappscheibe verschlossen werden. hierauf steht dann bald der Mittelmast.

      Gruß Ulrich
    • Soweit bin ich momentan:
      Das Podest ist fertig, das Geländer ist montiert, der Boden ist drin und die Zierecken sind angebracht; alles gut verklebt.



      Das offene Segment bekommt eine Treppe zum Aufstieg. Das ist im Modell nicht vorgesehen, gibt aber Sinn.
      Beim ersten Bau hatte mich Dieter (Didibuch) darauf aufmerksam gemacht, dass die Fahrgäste "über das Geländer hopsen müssten".
      Die Treppe werde ich (aus umkopierten Treppenaufgängen zum Drehboden) ergänzen.
      Deshalb bleibt es vorne offen.
      Der momentan noch vorhandene, etwas speckige Parkettglanz, wird später seidenmatt mit Alterungsspuren rund um den Drehboden.
      Und vor die Öffnung unten rechts im Podest kommt die Kurbel hin. Die baue ich jetzt im Anschluss!

      Gruß Ulrich
    • Zur Baugruppe I, der Basis, gehört auch der Kurbelantrieb, der in diesem Bau nur mit läuft und nicht als Antrieb genutzt wird.
      Beim letzten Karussellbau hat sich nämlich gezeigt, dass die Hebel- und sonstigen Kräfte, die später am der Kurbel wirken, doch sehr groß sind und die meisten "Betrachter" genau dorthin greifen, um das Karussell zu bewegen. Mit unterschiedlichem Erfolg.
      Machen wir es kurz: Wenn keine Kurbel da ist, greift keiner hin. Das Rad selbst und das Häuschen sind aber wesentliche Stilelemente des nostalgischen Nachbaus. Sie bleiben also erhalten.
      Wenn das Karussell sich nachher, elektrisch angetrieben, dreht, greift das grooße Zahnrad in der Bodenöffnung in einen Lochkranz des Drehbodens. Wird also mit bewegt und überträgt dies über drei Zahnräder, die aber ohne Über- oder Untersetzung nur als Überträger wirken, auf die Achse des - nennen wir es Schwung-Rades.
      Das Rad steht also am Ende des Antriebsstrangs und hat nichts mehr zu bewegen, außer sich selbst.
      Dennoch habe ich den 8-lagigen Pappzahnrädern etwas Aufmerksamkeit gewidmet. Mit Cyanacrylat (Sekundenkleber) gehärtet und beschliffen. Ich male sie in diesem Stadium gerne an, dann sehe ich nachher, wo ich geschliffen / gefeilt habe. Sieht man nachher nicht mehr.
      Auch habe ich einen kleinen "Zahnradprüfstand" gebastelt. Läuft alles und konnte eingebaut werden.
      Das Mitnehmerrad im Boden wird erst dann fixiert, wenn es am Gegenstück, dem Lochkranz, ausgerichtet werden kann.
      Da kommt aber erst noch eine Baugruppe zwischen.

      Hier mal die Fotos zum Bericht:





      Gruß Ulrich
    • Danke auch Dir, Ralf für Dein Interesse
      Jetzt zum Mittelmast.
      Ein innerer Zylinder mit Distanzringen für den äußeren Zylinder mit der Bemalung.
      Diese beiden Zylinder bilden dann, miteinander verklebt, den Mast, der später den Drehboden trägt.
      Dieser dreht sich um den Mast herum.



      Da der Mast am Ende die gesamte Konstruktion trägt, bekommt er noch Verstärkungen, die auch im Bausatz vorgesehen sind.
      Die zeige ich beim nächsten Mal.

      Gruß Ulrich
    • Danke, Dieter! danke1

      Dann will ich Dir (und den anderen Mitlesern) noch kurz zeigen, was noch gemacht wurde:

      Die Mastteile sind jetzt miteinander über die Distanzringe verklebt.
      Die Lauffläche für den Drehboden hat eine Filzauflage bekommen.
      Die Verstärkungen am oberen Rand sind auch angebracht.
      Es ist zwar kaum ein Unterschied zu dem letzten Foto, aber dennoch:

      ...........

      Auf den nächsten Bildern wird mehr zu sehen sein. Ich beginne nämlich gleich mit dem Drehboden und der Karussellkonstruktion.

      Gruß Ulrich
    • Wie versprochen:
      Der Drehboden, von oben und von unten.
      Die kleinen Durchbrüche im Boden dienen später als Führung für die Auf-Ab-Mechanik der Pferdchen und als Befestigungspunkte für weitere Teile. Die vier großen Öffnungen im Rand nehmen später die Treppen auf.
      Das Ganze wird dann über den Mast gestülpt. Aber noch ist es nicht so weit.



      Im nächsten Teil geht es dann erst mal "hoch her" im wahrsten Sinne des Wortes.

      Gruß Ulrich
    • Auch an Ralf ein herzliches Dankeschön fürs Reinschauen und die Rückmeldung.

      Wie schon gesagt: Jetzt geht's hoch her.

      Auf dem ersten Foto muss der junge Mann, der mit dem Karussell mit reist, noch festhalten.
      Da sind die Säulen nur gesteckt. Auf dem nächsten Bild stabilisiert bereits ein Ring den Giebel.



      Mit dreifach verleimten Papp-Keilen, die sorgfältig verklebt werden, gewinnt die Konstruktion an Stabilität.
      Aufnahmen von unten und von oben

      .

      Eine Übersichtsaufnahme folgt. Ich muss mir erst einen neuen Platz zum Fotografieren suchen.
      Hier wird es langsam eng... augenbraue1

      Gruß Ulrich
    • Weiter geht es:
      Damit der Drehboden später schön rund läuft, also nicht "eiert", bekommt er vier Laufrollen in die Basis geklebt, die dann um den Mittelmast herumlaufen. Die doppellagigen Scheiben sind in Messinghülsen gelagert. Der erhöht montierte Zwischenboden sorgt für freien Lauf und hindert die Rollen am Herausfallen.. Belastet werden diese Rollen so gut wie gar nicht, Sie stützen sich lediglich am an der Außenhaut des Mastes ab, falls der Drehboden kippelt.




      Passt. Weiter geht es mit dem Einsetzen der inneren Traversen.



      Die vorderen Traversen sind zwar lt. Beschreibung auch jetzt bereits zu montieren, aber - und das hat auch "Michael" (Schlossherr) bereits in seinem früher erwähnten Baubericht herausgefunden - dann bekommt man später die Kurbelwellen nicht mehr dazwischen. Also lassen wir das erst mal. Die hinteren Traversen erhöhen auch zusätzlich die Stabilität. Weitere Anbauteile werde ich erst nach Einbau der Kurbelwellen anbringen, da sonst die Gefahr besteht, etwas abzureißen.


      Gruß Ulrich
    • Automatix wrote:

      Hallo Ulrich,

      das sind sehr schöne Fortschritte, es geht ja ganz schön flott voran. Man merkt dann doch die Arbeitsersaprniss durch die vorgestanzten Teile....




      Viele Grüße
      Christoph
      Das kannst Du laut sagen, Christoph. Dazu kommt, dass die teilweise handtellergroß sind.
      Was ich hier mache ist: Ein Karton - 3D - Puzzle zusammenkleben.
      Kein wirklicher Modellbau. Aber es macht Spaß. Denken muss man trotzdem dabei und wenn es am Ende dann noch funktioniert - um so besser.

      Freut mich, Christoph, dass Du dabei bist. freu 2

      Gruß Ulrich
    • Was jetzt kommt, nennt sich Spurleistenkranz.



      Vier Segmente, erst stumpf verklebt und dann mit Verstärkungen, die die Klebestellen überlappen, komplettiert.
      Montiert wird das ganze unter d3m Drehboden des Karussells.
      Das (noch lose) Zahnrad der Karussell-Basis greift nach dem Zusammenbau in die Aussparungen des Kranzes.
      Beim Antrieb per Kurbellrad / von Hand dreht das Zahnrad den Spurkranz und damit den Drehboden.
      Bei der von mir geplanten elektrisch angetriebenen Version ist es dann umgekehrt: Hier dreht der Spurkranz das Kurbelrad.
      Und nur das. Die Kräfte, die in dieser Version hier greifen, sind minimal.
      In der ersten Version war der 0,75mm-Kartonkranz schnell verschlissen, da von hier aus der Rest bewegt werden musste.
      Wenn man dann noch die "Automatik-Version" auswählt, müssen zusätzlich 2 kg Gewicht beim Drehen hochgehoben werden.
      Da ist unser Karton doch schnell am Ende.
      Das Zahnrad in der Basis kann auch verklebt werden, wenn eine Stellprobe die genaue Position vorgibt.

      Jetzt lassen wir das Ganze erst mal trocknen und bauen zwischendurch was anderes.

      Gruß Ulrich
    • Hallo, Ulrich - leider sehe ich ab Beitrag 14 so gut wie keine Bilder mehr. Deshalb kann ich weder kommentieren noch liken. Ich hoffe, dass das morgen besser funktioniert. Mein Internet ist mal wieder extrem langsam... vielleicht liegt es ja daran. Gruß Michael (maxl)
    • Das tut mir leid, Michael.
      Ich vermute doch, dass es bald wieder besser wird.
      Von anderer Seite habe ich noch keine vergleichbare Rückmeldung bekommen.
      Es wird wohl ein "Einzelschicksal" sein.

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      Ich habe den Spurleistenkranz verklebt. Er passt erstaunlich gut trotz der vielen Ecken und Schrägen. happy 2





      Es müssen in den Drehboden ja noch weitere Teile wie Treppenaufgänge, Geländer, Traversen u.a. eingebaut werden.
      Das ist aber erst sinnvoll vorzunehmen, wenn der Drehboden mit den Kurbelwellen und Laufrädern am Mast eingehängt werden kann.
      Momentan ist er noch lose übergestülpt. Dann hat man nämlich einen definierten Abstand zum Basisboden und kann alles schön ausrichten. Dann kann ich auch die noch vorstehenden weißen "Zapfen" abschneiden und den Rand mit einer Holzleiste abschließen. Und - solange die Treppen nicht montiert sind, sieht man auch noch von oben den Spurkranz und kann das Zahnrad justieren vor dem endgültigen Verkleben.

      Jetzt geht es also an die Kurbelwellen. Da die acht möglichst identisch gebaut sein sollten, liegt dem Bausatz eine Schablone bei, die, wenn man sie zusammengebaut hat, eine sinnvolle Montagehilfe darstellt.
      Hier ist sie:
      Die noch leere Montagelehre...



      Hier geht es dann morgen weiter.

      Gruß Ulrich
    • Ja, Ulrich - nun bin ich wieder "im Bilde"! Schöne Baufortschritte zeigst du. Dass du das Modell zum zweiten Mal aufbaust, macht sich doch bezahlt. Da fließen eindeutig viele Erfahrungswerte in das neue Karrussel. Ich wünsche dir weiter guten Erfolg und Bastelspaß!
      Gruß Michael (maxl)
    • @ maxl:

      Vielen Dank für die Likes und die Rückmeldung zum Karussell, Michael.

      Es ist schon so, wie Christoph (Automatix) oben schrieb: Das Wegfallen des Schneidens beschleunigt den Bau natürlich.
      Zudem sind die Teile oft handtellergroß. Da geht es auch schnell voran.

      Aber jetzt kommen erst mal die Kurbelwellen mit den Laufrädern.
      Danach kann alles in Ruhe angepasst und gangbar gemacht werden.

      Gruß Ulrich

      @ Didibuch:

      Auch Dir, Dieter, besten Dank. Es freut mich, dass auch Du weiter dabei bist.

      Gruß Ulrich
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      Die Kurbelwellen sind in der Mache.
      Die Hölzer sind ab Werk teilweise etwas sehr kurz, so dass man sie nicht mehr vernünftig verlebt bekommt.
      Das war auch bereits beim ersten Bausatz so, daher habe ich sie durch Buchenholz-Rundstäbe ersetzt.
      Insgesamt werde 6 Stück benötig für die 12 Pferde.
      Die zwei Kutschen sind ohne Auf-Ab-Bewegung. Da reicht eine Welle als Träger.
      Eine der beiden Kutschen soll fest auf den Boden geklebt werden, die andere wird aufgehängt und kann dann schaukeln.
      Ich werde beide Kutschen aufhängen. Gefällt mir besser.


      Gruß Ulrich
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