S.M.S. Frankfurt / MM / 1:250

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    • Der Beobachtungsstand besteht aus den Gruppen 120/121. Ich habe zuerst den Panzerstand 121 umgesetzt. Seht die Bilder dazu.



      Denn dieser mußte durch die Öffnung des "halbhohen" Decks 120 gesteckt werden.



      Das wollte ich vorab natürlich "probieren" - hätte ich auch sein lassen können, denn es passte wie die Faust aufs Auge.



      Dann die untere Profilscheibe und die Wand selbst dran befestigt



      und dann mit dem Deck und den schon angebrachten Wänden verbunden.



      Der kleine Träger 120c ist im Lasersatz enthalten, aber ich habe den trotz intensiver Suche zuerst nicht gefunden (unterdessen aber schon). Da ich das Suchen leid war, habe ich das Kartonteil ausgestanzt



      und stützend angeklebt.

    • Der Entfernungsmesser 122 - 122f ist ein dunkler, winziger Geselle.



      Auf dem Beobachtungsstand macht er aber eine gute Figur.



      Dann fielen mur die drei Spinde 136 und zwei Schlauchrollen 198/199 in die Finger.



      Die Spinde kamen dann beidseits der Wände ans Modell. Die kleine Schlauchrolle auf das Halbdeck, die große vor den Kommandostand.



      Und so sieht das Gesamtgebilde nun von schräg oben aus.

    • An das Deck 123 sind eine ganze Menge Streben anzubringen.



      Auf der Unterseite natürlich, hier erst die Streben in Längsrichtung



      und dann auch die Querstreben.



      Das Deck ist in Modulbauweise zu fertigen, was mir ja sehr gefällt. Auch das Deckshaus 124 hat wieder ein Innenleben. Allerdings ist das bei mir im Vergleich zur Wand wohl etwas zu schmal ausgefallen.



      Aber kein Thema für mich, weil ja das darüber anzubringende Deck die kleinen Lücke überdecken wird. Also: rauf damit.



      Die Frontwand 125 besteht aus einem Außen- und Innenteil. Die Fenster habe ich ausgestochen und verglast. Dazu half mir die Folie aus der Verpackung des Lasersatzes weiter.



      Durch die Aussparung läßt sich das Stück gut am Deck anbringen.



    • Dann habe ich mal etwas "aufgeräumt". Aus Bogenabschnitten, die rumlagen, habe ich die restlichen Schlauchrollen gefertigt (198/199), das Oberlicht 201, die Entfernungsmesser 120, die Poitionslampen 131/132, die Takelbänke 133/134 und den oberen Steuerstand 142. Feine, kleine Gesellen.



      Bevor ich einen Teil davon auf dem Brückendeck anbrachte, war aber mal ein "Liegetest" angesagt. Scheint zu passen.



      Takelbänke und der Niedergang 130 sind auf dem Deck angebracht




      und dann auch die restlichen Teile 129, 131, 132

      .
    • An der Unterseite des oberen Brückendecks 135 waren wieder eine Menge Streben anzubringen.



      Und natürlich auch wieder die seitlichen Decksstreifen.




      Dann konnten die beiden Decks vereint werden. Ihr wisst ja schon - mit Verheiratungen habe ich so meine Erfahrungen. Seht einfach die Bilder dazu.





    • Hallo Günter,

      es ist immer eine Freude bei dir vorbeizuschauen.
      Sehr große Baufortschritte gepaart mit TOP Qualität. Schaut sehr gut aus.

      Die Farbgebung des Modells ist sehr ansprechend. Gefällt mir sehr gut.

      klasse1


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Servus Jürgen,

      vielen Dank - ja, es macht Spaß, diesen MM-Bogen umzusetzen. Immer mehr sogar.

      Und dann konnte die Reling angebracht werden. Die ist natürlich aus dem Lasersatz. MM-typisch ist, dass die Relingteile nicht gebogen, sondern Stück für Stück anzukleben sind. Ich bin unterdessen zu der Überzeugung gelangt, dass das durchaus der sicherere Weg ist. Evtl. Ungenauigkeiten lassen sich leichter "ausbessern". Und durch die Verklebung der "Eckstücke" errhält man selbst bei den Laserteilen eine gewisse Festigkeit. Werner fragte mich mal, wie ich das Verhältnis Ätz- zu Laserteilen sehe. Wenn die Ätzsätze so gut sind wie die von Passat und KvJ haben die Ätzrelingteile aber durchaus Vorteile für mich.

    • Auch das "halbhohe Deck" um den Kommandostand wollte mit Reling verkleidet werden.



      Und bevor dann die Munitionsschienen-Konstruktion bald verdeckt sein wird noch ein "letztes Bild" davon hier.



      Der Brückenunterbau wirkt auf dem Backdeck recht winzig. Im Hintergrund ist auch der Bogen mit den karton-Relings zu sehen und die ausgeschnittenen Teile daraus zum Ablängen der dünnen Relingkleider.

    • Die Brücke ruht bei der Frankfurt nur auf dem schmalen Niedergangschacht und vier Stützen. Diese Teile 139 bis 141 sind im Lasersatz enthalten. Die waren dann an der Unterseite der Brücke zu verkleben.



      Dann konnte die Konstruktion mittels "Hilfsmast" nochmals probiert und weil passend dann auch verklebt werden. Dass das Deck auch richtig auf dem Niedergang auflieben konnte, musste ich die vorderen und hinteren Stützen der Brücke aber etwas kürzen. Zunächst das Bild von der "letzten Anprobe" vor dem Verkleben



      und dann die Montage mit den Stützen mittels des Hilfsmastes (ist aus einem getrockneten Grashalm, weil da der Karton prima rutscht).

    • Dann wurde auch auf dem oberen Deck der Brücke die Reling verklebt.



      Und die Relingkleider angebracht werden.



      Und abschließend der Steuerstand 142.



      Wie zu sehen, habe ich die Reling beim Verkleben der Relingkleider verdrückt bzw. macht das der Weißleim von selbst. Habe das nach dem Betrachten des Bildes aber etwas korrigieren können. Soviel zum Them "Laserreling".
    • In der Baureihenfolge käme jetzt der erste Schornstein mit der Baugruppennummer 148 bis 152 dran. Den schiebe ich noch etwas auf, weil ich "von vorn nach hinten" bauen werde. Grund: da komme ich zum Verkleben von drei Seiten ran. Denn vor und zwischen den Rauchröhren kommen durchgängig Lüfter. Sieben insgesamt. Den ersten mit der Baugruppennummer 167 habe ich schon mal umgesetzt und auch verklebt. Wie es zu dem Ergebnis gekommen ist, dann später bei einem der folgenden Lüfter. Seht einfach die Bilder dazu.





      Abschließend das Aussehen des Decks in "Morgenstimmung"

    • Hallo Günter,

      das die "Relingkleider" im Bogen enthalten sind ist eine super Idee vom Konstrukteur. ja 2
      Habe ich so noch nie in einem Bogen gesehen.

      Auf den Bildern sieht es so aus, als ob diese Verkleidung den gleichen Farbton wie die Decksaufbauten hat.
      Mein Eindruck: Wenn man hier noch etwas den Farbton leicht variiert hätte würden sie noch besser zur Geltung kommen.

      Aber, dass ist wie immer Geschmackssache....


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • ,Moin Günter,

      der schlanke Kreuzer macht sich nach der Vereinigung der Rumptteile prächtig! cool1
      Zudem kamen über den schön gebauten Panzerstand und die gleichmäßigen Lüfterlamellen tatsächlich Relingskleider mit angedeuteten Zurrings an Bord.
      Ein sehr schönes Detail, was ich bislang erst ein Mal bei einem Kreuzermodell-Entwurf von Stephan gesehen habe. klasse1

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Der gedruckte Wetterschutz/Relingskleid gefallen mir auch ausgesprochen gut. klasse1
      Steht der Frankfurt sehr gut und gefällt mir auch besser als die "Kaffeefilter"-Variante.
      Die würden auch toll zu meiner Aurora passen, die habe ich ohnehin schon von LC- auf PE-Reling umgestellt.
      Ich nehme an der Verlag hat keinen Gebrauchsmuster-Schutz darauf, dann werde ich mir am Wochenende mal selbst "Meterware" zeichnen.

      Gruß Markus
    • Hallo Freunde,

      seit heute Mittag bin ich wieder ans www angeschlossen. Ich hoffe doch sehr, dass es nun wieder von Dauer ist und mein Provider die Sache nach einer Woche (seit Montag) endlich in den Griff bekommen hat.

      @ Kurt: Du vermutest richtig - das Innenleben der Lüfter stammt aus dem Lasersatz.
      @ Hagen von Tronje, petcarli: danke euch - bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden.
      @ Jürgen: seh ich auch so - einfach Klasse. In der Betrachtung der fertigen Brücke gefällt mir das "Ton in Ton" doch sehr gut.
      @ Klueni: ja, macht ne tolle Figur und die Details im Bogen sind schon prima.
      @ Markus Bodeux: da sind wir einer Meinung. Übrigens: beim Verlag kann man auch Einzelbogen ordern - das als Hinweis.

      Erst wenn man mal keine Verbindung zum www hat merkt man, wie "abhängig" man doch ist. Meine Internetradios waren nur Atrappen, den Smart-TV konnte ich eigentlich wegschmeißen, denn primär hatte ich mich wegen der Unabhängigkeit auch mehr auf die Mediatheken statt das eigentliche Fernsehprogramm konzentriert. Mail ging natürlich ebenso nicht wie Net-Banking. Also schon ne Menge fehlender Nutzungen.

      Und natürlich das Forum fehlte, wenngleich ich immer mal gelegentlich übers Handy "reinguckte".

      Aber das Basteln ging. Bevor es mit dem Baubericht in der Reihenfolge weitergeht, hier der "aktuelle Zustand" für euch:

    • Ja, wenn die IT-Chose nicht will, dann sieht man alt aus....

      Wie sagte einer meiner Ausbilder an der Fla-Schule in Rendsburg immer so knüppelhart treffend, wenn was nicht funktionierte: "Verdammte Scheiße - alles elektrisch!!!" grins 2

      Gut, dass es jetzt wieder geht!

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
    • Hallo Hagen, Roland, Kurt,

      ja, war ärgerlich - da ist der Modellbau eine gute Ablenkung gewesen. Und es ging doch einiges vorwärts mit der Frankfurt.

      Nun aber weiter. So sah dann die Brücke seitlich mit dem angebrachten Lüfter aus.



      Auf dem Lüfter ist ja das Markierungszeichen für das Teil 202 aufgedruckt. Diesen Niedergang habe ich dann auch gleich vorgezogen, denn noch ist genug Platz zum Anbringen. Hier die vorgereiteten Teile. Ich habe die Schräglage der Stufen von hinten mit Weißleim "gesichert".



      Die "Doppeltreppe" am Modell.



      Ich hatte die Reling an der Platte seitlich angebracht. Das war wohl nicht richtig, denn es entstand ein Spalt zwischen dem Nidergang und der waagrechten Reling.



      Das gefiel mir natürlich nicht. So habe ich die Lücke mit einem "zurechtgeschnittenen Ätzteil "aus der Reserve" geschlossen.

    • Hi Dieter, danke für den Daumen!

      Dann kam der erste Schornstein dran. Der besteht aus der Baugruppe 148 - 152.



      Ein massiver Unterbau aus verdoppelten Spantenteilen.



      Der Ring passte, fast wie erwartet, problemlos.



      Ebenso sah es mit dem Mittelstück aus.




      Das "Endrohr" ruht auch auf einer massiven Innenkonstruktion. Die Klebelasche musste "nachgepönt" werden.

    • Noch ist die Naht etwas sichtbar.



      Das ändert sich aber bald, als der Ring und beidseitig des Schornsteinmantels das Längsstück angebracht war.



      Dann konnte der Schornstein komplett zusammengeklebt werden. Nur als kleiner Hinweis: mir ist da ein Fehler unterlaufen. Das Unterteil ist das für die "zeichnerische" Darstellung ohne Verwendung von Steigeisen. Da gibt es nämlich die Version nur mit Befestigungspunkten statt des Strichs. Aber ich hab's so belassen



      Die Steigeisen aus dem Lasersatz helfen natürlich Zeit sparen und optisch enorm gegenüber der Kartonversion. Dennoch ist es gut, schon beim "ersten Ansatz" die Klebepunkte genau zu treffen.




      Ich "bin durch" und sehr zufrieden.



      Noch zwei Plattformen samt Reling ran



      und fertig ist das Ding, nachdem auch die Fußpeerde angebracht sind.

    • Der dritte Schornstein 158 bis 162 ist bei beiden Modellen (Wiesbaden/Frankfurt) gleich. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden. Die übliche "graue" Ausführung oder der "Skagerrak-Schornstein" in der roten Version. Ich hatte lange überlegt - mich dann aber doch für die außergewöhnliche Version entschieden. Da in der Umsetzung wieder den beiden Vorgängern gleich lasse ich nur wieder die Bilder sprechen.







    • Der Lüfter 170 hat noch zwei Hälse nach achtern.



      Und rauf damit.



      Beim ersten Schornstein war mir beim Anbringen des "Rostes" ein Fehler unterlaufen. Der "Dreierzug" muss quer zur Schiffsrichtung laufen. Das habe ich korrigieren können, deshalb hier das Bild von oben mit den "Gleichgestellten".