S.M.S. Frankfurt / MM / 1:250

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    • Hallo Fritz, Günter, Kurt,

      vielen Dank für die anerkennenden Worte, die ich gerne lese aber ebenso an den Verlag und den Konstrukteur weitergeben möchte. Denn ohne eine solche Vorlage wäre auch kein vergleichbares Ergebnis möglich.

      Weiter mit den Torpedoausstoßrohren. Deren zwei gibt es an Deck. Hier im Bogen.



      Das Rohr 176 ist stumpf verklebt.



      Die drei Streifen 176a/b/c sind aufgeklebt.



      Hinten wird das Rohr mit den Deckeln 176d/e abgeschlossen.



      Die verdoppelten Teile 176f/h/i/j sind angeklebt.



      Wie klein das Rohr ist - hier im Vergleich.

    • Die Schiene 176k ist für den Einbau vorbereitet, ebenso wie das erste Rohr.



      Das Einbringen der Schiene war alles andere als einfach. Einfach verdammt wenig Platz. Sollte ich das Schwesterschiff auch noch bauen - ich würde die Torpedorohre bereits vor dem Anbringen der Bordwände anbringen.



      Mit dem Einkleben des Rohres selbst war's dann nicht einfacher. Durch die seitliche Öffnung in der Bordwand passte das Rohr bei mir nicht. Musste es folgedessen von oben schräg "einschieben". Es gelang mir zwar, aber nicht so wie gewünscht. Seht einfach die Bilder dazu.



      Auch das zweite Rohr ist fertig.



      Das Einkleben gelang mir bei dem besser - aber dafür ist die Schiene nicht exakt aufgeklebt. Aber das werde ich nicht mehr ändern (können).

    • Servus Jürgen,

      richtig, mir war das Verrutschen der gebogenen Schiene erst beim Betrachten der Makroaufnahme hier im Forum aufgefallen. Spätestens, wenn die Boote auf den Barrings angebracht sein werden, wird die Schandtat verdeckt sein.

      Servus Franz,

      das ist gut so, da habe ich den Bogen wohl etwas zu früh geordert und wohl auch den Baubericht von Jochen im anderen Forum nicht so genau gelesen oder auch einfach wieder vergessen. Ich werde ja nicht jünger.

      Ich finde es aber sowas von Klasse, wie schnell ihr auf kleine Probleme reagiert. Da seid ihr und Jabietz den anderen wohl weit voraus.

      Moin Holger,

      danke streichel1

      Damit die Antwort nicht ganz allein dasteht. Statt in der nummerischen Reihenfolge weiter zu machen habe ich mal die Bootslager 182 bis 184 vorgezogen. Seht hier im Bild die angebrachten Lager samt Begehplanken an der StB-Seite.

    • Servus Tommi,
      hallo Otto,

      danke - passt schon irgendwie zusammen, die Vorlage und meine Bauweise happy1

      Nun, es ist einige Zeit vergangen, dass ich zuletzt gepostet habe. Zeitmangel einerseits und ein wunderschöner Mehrtagesausflug mit dem Bus an die Mosel haben die Tage verstreichen lassen. Aber "a bisser'l" ging dann schon.

      Zunächst waren auch an Bb auch noch die Bootslager und Begehplanken anzubringen.



      Dann ging's an die Boote. Zunächst sind mal drei 8,5-m-Kutter (178 - 178n) dran. Hier die Dinger auf dem Bogen.



      Der Duchtenteil 178/178a ist auch im Lasersatz. So exakt könnte man die Dinger natürlich nicht ausstechen.



      Auf folgendem Bild ist auch zu erkennen, dass der Bogen auch rückseitig bedruckt ist. Hier stimmte die Konvergenz aber ganz exakt.



      178/178a sind zusammengeklebt.



      Dann ging ich nicht in der alphabetischen Reihenfolge vor, sondern habe die Bordwände 178g/h vorgezogen. Ganz einfach deshalb, weil die stumpfe Verklebung der einzelnen Segmente vor dem Anbau gut trocknen sollten.

    • Bevor ich die Bordwände am Kutter anbrachte, haben sie auch noch die SAtreifen 178l angeklebt bekommen. Der obere Rand ist natürlich braun eingefärbt. Mein Faberstift war hier wieder hilfreich.



      Die Laserteile 178/178a sind auf Innenverkleidung und Steven verkelbt. Die beiden Schlitze vorn und hinten mußte ich etwas "weiten".



      Dann konnte es mit den Bordwänden losgehen. Gut getrocknet ließen die sich an dem massiven Steven und dem Laserteil bestens befestigen. Zum Kleben habe ich Weißleim verwendet. Erst die eine Seite



      und dann nach kurzer Trocknungszeit die auch die StB-Bordwand. Um sie deckungsgleich hinzubekommen, habe ich mich unten an den sichtbaren Einschnitten orientiert.



      Dann noch die beiden Heckspiegel 178i/j/k vorbereitet



      und eingeklebt.



      Es fehlte noch die Ruderpinne (178m), die dem Lasersatz zu entnehmen war.



      Die Riemen habe ich nicht dem Bogen entnommen, sondern aus meinem Fundus aus bayrischer Herkunft auch gelaserte Teile.



      Und dann mal nur auf die Lager gelegt, noch nicht verklebt. Passen, die Dinger.
      Ich melde mich wieder, wenn es an das Dampf- bzw. Motorboot geht. Denn die Pinasse und die Jolle sind ja baugleich dem eben beschriebenen Kutter.

    • Danke Otto, Tommi, Kurt und Holger. Immer wieder schön zu lesen, wenn euch der Bericht gefällt. Spornt einfach an.

      Um etwas Abwechslung zu haben, gings dann weiter mit dem 7,5-m-Motorboot (181 - 181v). Das Bötchen ist vergleichbar den Kuttern konstruiert. Deshalb die Entstehung ohne große Worte in ein paar Bildern:









      Wie winzig das Teil ist hier im Vergleich zum 1-Cent-Stück.

    • Hallo zusammen,

      vielen Dank für die "däumliche Anerkennung" meiner Arbeit. Und zu den Pilzen: bis vor kurzem gab es wegen der Trockeheit in unserer Region so gut wie keine - aber durch die warmen Temperaturen in der letzten Woche und den vorausgegangenen Regen hat die Natur wohl versucht, alles nachzuholen. In 2 1/2-Stunden Suchzeit haben meine Frau und ich nach dem Putzen der Pilze gut 7 kg gesammelt. Kann mich nicht erinnern, jemals zuvor solch ein Ergebnis erzielt zu haben.

      Die Bilder von den nun angebrachten Booten auf den Lagern will ich euch nicht vorenthalten. Die Jolle kommt dann direkt an die Davits - wird also noch etwas dauern. Denn die Produktion der Davits wird wohl einige Zeit in Anspruch nehmen.



    • Hallo Günter,

      farblich passen die Pilze jedenfalls bestens zum Modell und wecken auch gleiche Begehrlichkeiten.
      Das Du nach dem Verzehr von 7kg dieser Delikatessen bei offensichtlich guter Befindlichkeit und in der Dir eigenen informativen und unterhaltsamen Weise den Baubericht fortsetzen kannst, zeigt die Bekömmlichkeit Deiner Pilzauswahl.

      Da machen die Bilder von Deinen Baufortschritten gleich nochmal soviel Appetit - sehr ansehliche Ergebnisse!


      Viele Grüße in´s Pilz-Schlaraffenland
      Roland
    • Hallo Günter,
      es ist auf jeden Fall wieder ein echt schöner Bau deines Modells und ein lehrreicher Baubericht. klasse1
      Aber ich habe in deinem Baubericht einen sehr großen Fehler entdeckt nämlich der Korb mit den Pilzen wäre besser in meiner Küche zur Geltung gekommen und in meiner Pfanne und Topf hätten sich die Pilze auch wohlgefühlt. happy1 prost2

      Grüßle,
      Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Servus Tommi, Roland, Reinhold, Otto und Fritz,

      danke für eure lieben Worte. Und mit den Pilzen scheine ich ja auch einen Nerv getroffen zu haben. Eine "Schwammabrie mit Klies" (Werner versteht wahrscheinlich das Wort) hat's schon gegeben. Und über den Winter wird der Vorrat an Pilzen in der Kühltruhe wohl für weitere Gerichte reichen.

      Nun aber wieder zum Hobby. Die lange Abstinenz war einem Trauerfall und einer ernsthaften Erkrankung im engsten Familienkreis geschuldet. Da war einfach nicht wirklich Zeit für's Hobby übrig. Zwischendurch mal wieder ein bisschen - aber nicht reportiert. Das soll sich nun aber hoffentlich wieder ändern.

      Gleich geht's weiter.
    • Die Davits kamen an die Reihe. Da habe ich zunächst mit den 5 Paar kleineren (186/187) begonnen. Die Teile 186/187 aus dem Lasersatz



      waren mit den Streifen 186a/187a zu vereinen.




      Die "Ringe b" waren vorzubereiten





      und an den Davits anzubringen.





      Dann waren die Gestelle noch mit der Basisscheibe (c) und den Halterungen (d) zu versehen. Daran kamen dann auch die rollen 190/191.





      Dann waren die "Seile" an der Reihe


    • Mit dem Einsetzen der unteren Rollen 191 war der "Taljenteil" dann fertig



      und die ersten fertigen Paare konnten am Modell angebracht werden.




      Meine Entscheidung, die Davits erst nach dem Anbringen der Boote zu befestigen war wohl richtig. Denn so konnte ich die Taljen genau mittig auf die Boote ausrichten.
    • Die Fertigung der Davits war nicht wirklich schwierig, aber halt langwierig. So habe ich dazwischen schon mal das Spantengerüst für das folgende Modell gefertigt - soll ja gut aushärten.



      Kenner werdden sicher erkennen, um welches Modell es sich handelt. Ich verrat's aber noch nicht.

      Irgendwann waren auch die weiteren "kleine Davitpaare" peu a peu fertig.







      und konnten angebracht werden.





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      Hallo Freunde,

      ja, ich war auch froh, als ich die "Davit-Orgie" hinter mich gebracht hatte. Schön, dass euch die Arbeit daran erfreut hat, Werner, Günter, Thomas und Jürgen.

      Sooo viel ist an der Frankfurt nun nicht mehr zu tun. Die Chance, dass ich sie in diesem Jahr doch noch fertig bekomme, ist durchaus gegeben.

      Es war weiter "Kleinarbeit " angesagt. Z.B. die Baugruppe 208 "Heckspill", immerhin 11 Teile.



      Spill fand den Platz auf dem Achterschiff. Auf dem Bild auch zu sehen das erste produzierte Pollerpaar (215), die Umlenkrolle für den Heckanker (210) und den Kettenstopper 211.



      Auch das Namensschild (218) ist dran



      und weitere Poller gefertigt und auf dem Deck angebracht.