Wappen von Hamburg (III) HMV - 1:250

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    • Wappen von Hamburg (III) HMV - 1:250

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      Moin Freunde,
      neben meiner Leidenschaft für Arbeitsschiffe wie der ALKOR habe ich noch eine zweite. Und mit dieser zweiten habe ich seit gestern einen heftigen Flirt begonnen. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass ich einen "dicken Hals" bekomme, wenn ich schon jede Menge Fitzelteile bauen muss, bevor ich weiß, ob ich den Rumpf überhaupt vernünftig und ansehnlich dicht bekomme. Diese Lady gehört in diese Kategorie und ich bin ziemlich sicher, dass Ihr schnell erkennen werdet, welche Lady es ist....
      Gruß
      Kurt

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      @Nils (Unterfeuer):
      Natürlich hast Du Recht! - Es ist / wird / soll werden die WAPPEN VON HAMBURG (III) vom HMV. - Aber ich denke, das Rätsel wart auch nicht allzu schwer.

      @Rainer A.
      Woher der Glanz kommt, kann nur am Foto liegen. Ich verarbeite jedenfalls den Originalbogen und der glänzt eigentlich kaum...

      @ pianisto und Peter_H:
      Natürlich hat pianisto Recht, denn die WvH ist ja keine Transatlantiklinie gefahren, sondern hat nur Passagiere nach Helgoland gebracht (und natürlich auch zurück).
      Aber pianisto: Wer wird denn gegenüber einem Süßwassermatrosen aus der Schweiz so pingelig sein???? prost2 knuddel1

      Moin sonstige Freunde und Interessierte,
      es ging natürlich auch heute ein wenig weiter. - Ich habe das Achterdeck - allerdings etwas widerwillig - nun gänzlich mit allen Details, die später praktisch nicht mehr zu sehen sind, bestückt. Nun endlich kann es an das Hauptdeck gehen, dass sehr weit nach achtern überkragen wird, weshalb dieser Fummelkram erst erledigt werden musste, denn später kommt man nicht mehr ran. Und weil man die Fitzelteile später kaum noch sehen wird, habe ich es mir etwas einfacher gemacht und mit Verdreifachungen (z.B. der Schwanenhalslüfter) gearbeitet, statt - wie cim Bogen vorgesehen - die zu knickende 3-D-Version zu verarbeiten.
      Die Poller bestehen aus ausgestanzten Moosgummironden, die einen Deckel aus Tonkarton bekamen, die Stützen drei für das Hauptdeck sind 0,5mm Rundstäbe von Evergreen.
      Die Relings stammen aus dem LC-Satz und auch sie habe ich nur widerwillig jetzt schon montiert. Auch wenn ich sie vor dem Bemalen wieder mit "Clou" verstärkt habe, sind sie doch immer noch empfindlicher, als z.B. Ätzteile es wären. Und wer weiß ? Vielleicht krieg ich den Rumpf ja gar nicht vernünftig hin? - Der Einzige, der sich dann freuen könnte, wäre Benjamin, weil ich den LC-Satz für einen neuen Versuch neu kaufen müsste.

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      Moin Kurt,

      da hast Du Dir ein schönes Fährschiff ausgesucht. Bei der LC-Reling und den anderen LC-Teilen wäre ich auch vorsichtig. Bei der Montage von anderen Teilen waren sie ab und zu mal im Weg und Zack, war die Reling Geschichte. Ich versuche immer, diese Teile erst am Ende zu machen. Trotzdem wünsche ich Dir weiterhin viel Spass am Bau.

      Grüße aus SH
      Jürgen
      Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn. - Heinrich Zille -

      Was schon auf meiner Schneidematte war
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      Moin Freunde,
      zuerst mal eine Entschuldigung an Uwe (Schnecke), dessen zeitgleicher Baubericht zu demselben Schiff mir auf unerklärliche Weise untergeschnitten war. Vielleicht sprechen / schreiben wir uns darüber noch mal (PN ??). Und danke an Dich Nils (Unterfeuer), dass Du mir den Link gegeben hast!

      @ Jürgen SH:
      Das mache ich i.d.R. genau so. Doch wenn abzusehen ist, dass man später kaum noch an die betr. Ecken herankommt, dann geht's wohl kaum anders... Sch…

      Ich baue das Modell mit dem LC-Satz, also hatte ich auch die Struktur der Unterseite des überkragenden Hauptdecks achtern zur Verfügung. Eigentlich wunderschön und zu schade, um es später zu verstecken, aber es hilft nix. Das Teil wird später kaum noch zu sehen sein. - Na ja - wenigstens kann man so die Decksmontage exakt auf den darunter befindlichen Aufbauwänden ausrichten:



      Das Hauptdeck besteht aus zwei Teilen (BG 52 / 53). Ich habe zuerst den achteren Teil auf die Spanten gebracht (mit den untergeklebten Verbindungslaschen) und dann den vorderen Teil. War ein wenig Gefriemel wegen der oberen (abgeknickten) Teile der Querspanten, aber es ging. Beim anschließenden Verkleben mit den Spanten sollte man peinlichst genau darauf achten, dass das Deck auch so weit wie möglich (und vorgesehen) an den Mittelspant herankommt. Und das geht m.E. nur, wenn man zuvor trocken anpasst, ausrichtet und dann erst von unten vorsichtig die Verklebung macht.
      Das Hauptdeck ist nun drauf und die Bordwände (zitter!!!!!) können kommen:

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      Moin Freunde,
      von meinem eigenen Modell gibt's heute zumindest keine Fotos, denn es gibt nix Zeigenswertes. Schon gestern Abend und auch heute während meiner regierungsamtlich genehmigten Bastelzeit war ich vollauf damit beschäftigt, die Teile für die Bordwände vorzubereiten. Fenster aussticheln, Bulleyes ausstanzen etc... Das Übliche halt... und ich bin damit immer noch nicht fertig.
      Die Posts in Uwe's Baubericht zum selben Schiff und das, was ich von Uwe jetzt weiß, haben mich - was den Weiterbau angeht - auf jeden Fall schon mal gewahrschaut, was da noch auf mich zukommt.
      Ich werde mir alle Mühe geben, dieses Modell zu einem guten Ende zu bringen, scheue mich aber auch nicht, das Projekt ggf. zu "beerdigen", wenn es mehr Frust als Lust macht. Da bin ich angesichts meiner äußerst begrenzten Restlaufzeit mittlerweile gnadenlos. "Nibelungentreue" (entschuldige bitte HvT), die mich "verpflichtet" ein Modell auf Teufel komm' raus fertig zu stellen? - Nein, das ist nicht (mehr) mein Ding! Da gibt es selbst unter meinen "Untoten" noch welche, von denen ich mir Bauspass verspreche...
      Gruß und schönen Abend,
      Kurt
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      Hallo Kurt

      Lass Dich nicht entmutigen, Bau das Modell so, wie es für Dich stimmt. Der Anspruch an dieses Modell ist sicherlich etwas höher wie z.B an Dein letztes Modell, die Alkor, auch an den Modellbauer. An solchen Projekte wachsen wir alle.

      Hau rein und mach was schönes!
      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
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      moin Freunde,

      Das hier ist ein schöner Baubericht von Kurt. Und das soll er auch bleiben.

      Hier haben jegliche Streitigkekten nichts verloren. Deshalb wurden alle betroffenen Beiträge entfernt.

      LG
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      Moin Freunde,
      ich habe das, was zwischenzeitlich geschehen ist zwar nur bruchstückhaft mitbekommen. Wichtig wäre es mir aber festzustellen, dass ich der Letzte bin, der evtl. Fehler beim Bau eines Modells nicht in erster Linie bei sich selbst sucht... und meist auch findet.
      Was nun die WvH angeht:
      Ich habe die "Hamburg" vor langer Zeit auf mein Betteln hin von Carsten Horn als Vorserienmodell zur Verfügung gestellt bekommen lang bevor es im HMV erschienen war. Mit seiner tatkräftigen Unterstützung habe ich daraus - wie ich meine - ein ansehnliches Modell gebaut, mit dem ich selbst sehr zufrieden bin:



      Und wenn ich die Hamburg so hinbekommen habe, dann habe ich vor der WvH zwar gehörigen Respekt, jedoch keine Angst. Manche Damen zieren sich im wahren Leben ja auch, bevor sie sich erobern lassen. Und bei "schönen und begehrenswerten Damen" bin ich auch immer noch gern bereit, 'ne Menge Mühe in meine Annäherungsversuche zu stecken. Und Schiffe sind nun mal ausnahmslos "Damen"... ;-)

      Für die Nachmittagsschicht liegt das letzte Teil der Bordwand auf der Schneidmatte, der Rest ist vorbereitet, so dass ich morgen wohl an die Montage gehen kann und werde.
      Bis denne
      Kurt
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      Moin Kurt,

      stimmt. Und diese beiden Damen haben ja auch einen beeindruckend geschwungenen Körperbau, der auf jeden Fall die notwendige Zuwendung und Fürsorge erfordert :)

      Du wuppst die Wappen schon! Wenn es klemmt, meld Dich einfach bei uns. Und nimm Dir viel Zeit für das Vorformen der Bordwand.

      Liebe Grüße und viel Spaß!
      Benjamin
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      Hallo Freunde

      Über diesen Bogen kann man geteilter Meinung sein.
      Ich finde den Bogen erstklassig und kann mich nicht beklagen.
      Habe das Modell in 1:200 gebaut und das ohne Probleme.
      Das Ergebnis seht ihr hier:/ TS Hamburg
      Hoffe nur, dass in absehbarer Zeit noch mehr solcher Schiffe auf den Markt kommen, und am Besten von HMV freu 2

      Grüße
      Peter
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      @ Benjamin Fentens:
      Ich bin ja nach wie vor ein Fan der rundlichen, weiblichen Formen. Doch wünschte ich mir angesichts der Dame, die ich grad' "anbaggere", ich wäre Peter Paul Rubens. Der kriegte das in seinen Bildern absolut perfekt hin! - An Liebe, Zuwendung und Zeit will ich es nicht mangeln lassen...

      @Millpet:
      Ich mecker' ja auch gar nicht und habe die Fotos "meiner" 250er Hamburg auch nur gezeigt, als Beleg, dass ich auch das Vorserienmodell desselben Konstrukteurs auf für mich akzeptable Weise habe bauen können und insofern Vertrauen in die Konstruktion der WAPPEN habe.

      Über Deine Klasse-Modelle braucht man nicht zu reden (schreiben). - Was macht übrigens die AMADEA ? - Bin schon ganz neugierig drauf, wo sich meine ALBATROS wenn auch langsam aber so peu a peu der Vollendung nähert und die Artania mich im Fundus noch sehnsüchtig erwartet...

      @ Didibuch:
      Ja, mit dem bisherigen Ergebnis bin ich auch zufrieden. Ließ sich ohne große Aufreger bauen. Das Gerüst ist absolut plan und die Decks passten problemlos auf das Spantengerüst. Ich war anfangs versucht (wie ich es bei allen meinen letzten Modellen gemacht habe), Mittel- und Querspanten aufzudoppeln und die Klebelaschen zu entfernen. Habe dann aber im Vertrauen auf den Konstrukteur und meine Erfahrungen mit seiner HAMBURG darauf verzichtet.
      Ob meine Hände für diese kurvige Dame auch "genügend" geübt sind, steht (vorerst) noch auf einem anderen Blatt.

      Moin sonstige Freunde,
      Bilder gucken ist heute noch nicht angesagt.
      Gerade eben ist das letzte Teil der Bordwände fertig ausgeschnitten, Klüsen ausgestichelt, Bulleyes und Fenster hinterklebt.
      Für die Bulleyes habe ich wieder Tesa genommen, das auch nicht gepönt wird. Mag sein, dass später hier und da "irgendwo dahinter" irgendwas weiß schimmert. Doch das ist durchaus gewollt...
      Die großen Seitenfenster habe ich mit getönter (bedruckbarer) OH-Folie hinterklebt. Auch sie ist nicht völlig blickdicht. Doch ich denke, dass auch das vielleicht hier und da einen netten Effekt bringen könnte, ohne dass man dahinter "die große Leere" erdkennen wird können.

      Und nun kann ich nur alle Interessierten (und mir wohlwollend Gesonnenen) herzlich bitten:
      GANZ FEST DAS DÄUMCHEN DRÜCKEN, dass ich daraus einen "sexy" Rumpf gezimmert kriege (s.o.).
      Gruß und schönen Abend aus Kiel
      Kurt
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      Hallo Kurt

      Mein Daumen sei Dir gewiss. So langsam kriege ich Gefallen an diesen Schiffen (Ich denke, diese Bezeichnung sollte soweit korrekt sein, dass sich gewisse Kollegen nicht über mein laienhaftes Süsswassermatrosen-Vokabular stören müssen happy1 happy1 happy1 )
      So warte ich nun auch sehnsüchtig auf das Erscheinen der Helgoland. Sie wird zumindest mein erstes Schiff dieses Typs in meiner Sammlung sein!


      Beste Grüsse auch an Dame in Deinem Hasu aus Fleisch und Blut
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

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      Meine versemmelten Werke
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      Moin Kurt,

      da bin ich gespannt, wie sich Bordwände, Bullaugen und Fenster machen. Bei der ALTEN LIEBE hatte ich mich auch erst gefragt, ob der "Durchblick" sich nicht negativ auswirkt. Dann habe ich Originalfotos entdeckt, die zeigen, dass man im Bereich der Gesellschaftsräume tatsächlich komplett durchsehen konnten. So einen Durchblick kann man auch bei der WAPPEN VON HAMBURG III hier erkennen (siehe s/w-Bild der WvH als LUCAYA).

      Und im Übrigen nimm Dir Zeit und forme gut vor. Ich habe für die Bordwände der ALTEN LIEBE fünf Monate gebraucht grins 3 Dafür war es dann aber auch ganz OK.
      Viele Grüße Nils
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      @Unterfeuer:
      Die Fenster habe ich ja mit grau bedruckter OH - _Folie "verglast", also wird es einen klaren Durchblick nirgends geben. Dem stünde außerdem der Mittelspant im Wege. Aber - wie gesagt - die wird nicht ganz blickdicht sein, so dass man dahinter "irgend etwas" wird erahnen können. Und genau so will ich es!
      Nun, fünf Monate zum Vorformen - nee, das ist denn doch nix für mich ;-). Hab' heute schon mal damit angefangen und ich denke, es läuft eigentlich ganz gut!

      @Millpet:
      Das sind ja prima Nachrichten! Ich hoffe nur, dass die AMADEA auch als 250ger Modell herauskommt, wie meine beiden anderen "Phönix-Schiffe" auch sind. Ich freu' mich auf jeden Fall drauf!

      Moin sonstige Freunde,
      bin schon mal mit dem Vorformen und der einen oder anderen Weißleimnaht am Vorschiff angefangen und werde mir dafür laaaaange Zeit nehmen. Ich denke, der Bereich des Vorschiffs wird am Rumpf der dickste Knackpunkt werden. Darüber hinaus habe ich auch schon die inneren Schanzkleider angebracht (s. Pfeil) , denn ich denke, dass die Montage so einfacher und genauer ist, als wenn ich es später täte.
      "Nebenbei" bin ich angefangen, die ersten Aufbauwände (die eigentlich auch noch nicht "dran" sind) zu machen. Solange das Boots-(Haupt)deck noch von unten erreichbar ist, kann ich so dafür sorgen, dass zwischen Deck und Wand keine hässlichen Spalten entstehen.
      Ob ein mittelmäßiger Modellbauer wie ich damit nun richtig liegt oder nicht, wird sich zeigen.
      Glaubt mir: ich habe die anderen, verfügbaren (leider bislang unvollendeten) Bauberichte des Modells gründlich studiert und bilde mir zumindest ein, einigermaßen die Knackpunkte bei der Rumpfherstellung mittlerweile zu kennen. Und - soweit möglich -will ich es mir problemloser machen....
      Bis denne
      Kurt

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      @Millpet:
      Das sind für mich tolle Nachrichten! - Danke!

      Moin sonstige Freunde, Interessierte und Kartonknicker,
      während ich heute die eine oder andere Aufbauwand für das Bootsdeck gemacht habe, habe ich immer wieder überlegt, wie ich wohl den Bugbereich der Außenhaut am besten und genauesten montieren könnte. Die "Pantoffelmethode" ist mir nach Fehlversuchen bei anderen Modellen zu riskant. Am besten klargekommen bin ich eigentlich immer, wenn ich irgendwo Referenzpunkte hatte. Also musste ich sie mir schaffen, wenn sie sich schon nicht "automatisch" ergaben. Und so bot sich die Vorderwand, also die Abgrenzung zur Back an, auch wenn sie nach der BA noch gar nicht "dran" war. Aber ich denke, es wird später nicht hinderlich sein, sie schon eingebaut zu haben. An diesen Referenzstellen (Pfeile) werde ich beginnen, die Bordwand nach vorn hin zu verkleben. Es sei denn, einer von Euch hält mich vehement davon ab. Was sagt Ihr? - Und was, Benjamin, sagst Du dazu?
      Gruß
      Kurt

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      Hallo Kurt,

      ich finde die Idee eigentlich ganz gut, da du die Innenschanz ja schon verklebt hast, könnte dort gut angepasst werden. Achte aber vor allem dabei auch auf den Bug, ob es damit funktioniert.
      Ich würde mit Uhu nur einmal die Klebelasche der Vorderwand mit der Bordwand anheften und nach dem Trocknen ausprobieren, ob es funktionieren wird. Zur Not kann man es dann wieder lösen.

      Gruß pianisto
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      Moin Kurt,

      guter Vorschlag von Dirk. Die Herausforderung liegt hier im Bereich der Bugspitze. Ich würde wahrscheinlich zunächst den Bug zusammenfügen und nach hinten arbeiten. Einen "Pantoffel" hättest Du damit noch nicht und nach hinten verzeiht das Modell vielleicht Ungenauigkeiten etwas mehr. Deine Idee mit den Referenzpunkten klingt allerdings sehr überzeugend und mit Dirks Ergänzung minimierst Du die Risiken. Ich drücke die Daumen!
      Viele Grüße Nils