[Wettbewerb 2016] SMY Hohenzollern, HMV-Verlag, 1:250

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • [Wettbewerb 2016] SMY Hohenzollern, HMV-Verlag, 1:250

      Auch dieser Baubericht – noch unvollendet – soll im neuen Forum wieder zum Leben erweckt werden.

      Wie bei allen anderen noch kommenden Repliken meinerseits, behalte ich meinen Originalsenf größtenteils bei, lasse aber die Antworten der treuen Leserschaft, sprich Modellbaukollegen und die direkt darauf erfolgten Antworten weg. Bitte daher auch nicht wundern, wenn mal in einem an einem Mittwoch geposteten Beitrag steht, „am gestrigen Sonntag…“ lala
      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Besten Dank Thomas, ich jedenfalls freue mich sehr hier loslegen zu können.


      Servus Freunde,

      Für dieses Jahr (damit ist nicht der gregorianische Jahresablauf gemeint, sondern unser "Mespelbrunner Kalender") habe ich mir vorgenommen Schiffe aus der Kaiserzeit zu bauen.

      Als erstes braucht der Kaiser eine ordentliche Unterkunft auf See - also hab ich meine Werftmannschaft um 25% aufgestockt und einen Innenarchitekten engagiert


      Ja, dieser Bau wird ein besonderer.... Die Kaiserjacht Hohenzollern wird auf meiner Werft entstehen.(Bilder 2 und 3).

      Als erstes, wie immer, die Bodenplatte ist gelegt. (Bild 4)
      Was sagte der Kaiser anlässlich der Feier zur Legung der Bodenplatten? "Ich kenne keine Deutschen mehr, nur noch Werftarbeiter"

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Den Ätzsatz habe ich nicht vorrätig, aber ich denke da wird einiges durch LC-Basisteile ersetzt.

      So, nun also Butter bei de Fische!

      Die beiden Bodenplatten werden gleich entsprechend vorbereitet - sprich die Klebelaschen werden entsprechend bemalt, einerseits rot für den Wasserpass und schwarz um evtl. verglaste Bullaugen nicht durch weiße Flecken zu entwerten. (Bilder 1 und 2)

      Längs- und Querspalten, wie immer, sorgfältig ausschneiden und zusammenkleben (Bilder 3 und 4)

      Dann eine Nacht trocknen lassen. Dabei helfen wieder meine Mitarbeiter (Bild 5)... der Innenarchitekt ist allerdings abwesend... typisch Architekt... Management by Helikopter... Über den Dingen schweben, ab und an mal runterkommen und Staub aufwirbeln... und dann wieder ab nach oben



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • So das Spantengerüst sieht nun so aus (Bild 1)

      Die beiden Deckshälften wurden kopiert, die Originale so zugeschnitten, dass nur das "Holzdeck" übrig blieb. Dieses beschnittenen Decks wurden jeweils auf die beiden Kopien geklebt.

      Durch diese Verdopplung haben die Decks zum einen eine gewisse Steifigkeit und zum anderen erhalten sie ein plastischeres Aussehen (Bilder 2 und 4). Bevor die Decks aufgeklebt wurden, habe ich noch das Spantengerüst schwarz gefärbt. Schließlich gleichen die Bordwände einem Glaspalast (Bild 3) - jedes Bullauge wird ausgestochen und mit Folie hinterklebt. Mit normalem Auge sieht man in der Regel keine weißen Flecken hinter den "Glasaugen", aber wenn mal einer mit Kamera und Blitzlicht bewaffnet daher kommt, machen sich weiße Flecken hinter den Bulleys oft störend bemerkbar.

      Zum Schluss für heute noch ein Bild der Nachtschicht.... (Bild 5)


      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Moin Gerhard,

      bei dieser Werftmannschaft kann ja nichts mehr schiefgehen. Klinke mich dann auf ein Neues in deinen Baubericht ein. prost1
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

      .............................................................................................................................................................................
      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • Schön, dass Ihr wieder dabei seid, Stefan und Wolfgang!

      und weiter geht's


      Ja, die Decksverdopplung bringt nur Vorteile und die Schwarzfärbung der Spanten ist gewissermaßen "Dienst für den Kunden"

      Nach eineinhalb Tagen Fenster ausschneiden und Bullaugen ausstechen, bin ich etwas malade... die Locheisen hinterlassen schon Spuren, wenn man dabei die Nerven der Nachbarn schonen will und die Löcher gewissermaßen per Handballen aussticht. Aber ich denke das Resultat lässt sich sehen (Bild 1).
      Um hierbei die Bullaugen auch voll treffen zu können verwende ich eine Art Hilfsvorrichtung - einfach einen Restkarton einmal durchstanzen - und schon hat man die beste Führung um gewissermaßen "im Lot" zu bleiben.

      Jetzt geht es gleich daran, die Bordwände an den richtigen Stellen zu platzieren....

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Moin und Servus Gerhard,

      natürlich bin auch ich HIER Stammgast!
      Wie auch von mir schon beim PRINZEN geschrieben,
      wünsche ich Dir, auch bei der Rückkonstruktion des Berichtes, viel Erfolg und Muße !! beifall 1
      Gruss
      Holger


      karton1
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Besten Dank Klaus-Gerhard und Holger

      schön Euch auf meiner Werft wieder begrüßen zu dürfen.

      nun geht es ein wenig weiter...


      Nun zu Dingen, welche der Verschönerung dienen sollen.
      Gewissermaßen als eigener Beitrag zum Baubogen wurden die Schanzkleidverstärkungen aus LC Reling geschnitten und auf den Schanzkleidinnenseiten angebracht.. (Bild 1)

      Danach die Teile der Back ausgeschnitten und vormontiert. (Bilder 2 und 3) Hierbei ist darauf zu achten dass die Rundung der des Unterbaus entspricht.

      Zu guter Letzt, für heute, wurden die Handläufe ausgestichelt/-geschnitten. (Bilder 4 und 5). Bild 5 zeigt meine Vorgehensweise bei sehr dünnen Teilen um das Kantenfärben wenigstens halbwegs zu erleichtern. Eigentlich wollte ich hier die HMV LC Handläufe verwenden, aber die sind breiter als die im Baubogen vorgesehenen Teile, daher blieb es beim ausschneiden.

      Die Bilder 6 und 7 zeigen das fertige Tagwerk am Modell.




      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Danke Thomas,
      Ja Kurt und Andreas,

      meine Bauberichte konnte ich alle retten und werde diese, nach und nach wieder hier einstellen. Dazu noch die Galeriebilder.
      Allerdings geht das zu Lasten meiner Bautätigkeit, die in letzter Zeit leider auch so schon schwer zurückgegangen ist.
      Was soll's, Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

      weiter mit dem Baubericht...


      Von nun an geht es in die Höhe. Die ersten Aufbauten wurden gestern draufgesetzt.
      Dabei handelt es sich um die Aufbauten auf dem Promenadendeck. so nenne ich das Deck mal.
      Dort waren Gesellschaftsräume/Konferenzräume untergebracht, die bei Staatsbesuchen anderer Repräsentanten/Königshäuser genutzt wurden. (Bild 1).
      Die Handläufe wurden mit weißem Faden plastisch gestaltet, die Fenster wieder ausgeschnitten (Bild 2)
      Die Einzeltüren wurden verdoppelt, wie auch die beiden Flügeltüren. allerdings diese wurden nach dem Verdoppeln ausgeschnitten um sie später in geöffnetem Zustand wieder anzubringen (Bild 3)

      Danach um die Bodenplatte herum zusammengeklebt. (Bild 4)

      Jetzt hatte auch der Innenarchitekt etwas zu tun bekommen.... Es wurden farbige Innenwände eingezogen, damit man durch die Fenster nicht auf die gegenüberliegende Seite sehen kann (Bilder 5 und 6) Ach ja, hinter den später geöffneten Flügeltüren wurde noch ein roter Teppich gelegt...

      Zum Schluss noch die Decke drauf um dem Ganzen auch oben eine bestimmte Form zu geben. (Bild 7)





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Gerhard,
      ich war erst etwas durcheinander ich lass Hohenzollern und dachte mir den Bericht hat er in der falschen Sparte.
      Weil die Hohenzollern ist doch ca.25 km von mir entfernt und steht auf einem Berg und heist auch nicht SMJ sondern Burg. Das wäre also normalerweise ein Architekturmodell. grins 2
      Nah macht nix dann baust du eben ein Schiff und was du bisher gezeigt hast schaut klasse aus.
      MfG. Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • So der nächste Aufbau mittschiffs auf dem Promenadendeck wird genauso behandelt wie der vorherige... (Bilder 1 und 2) Löcher reinschneiden, mit Folie hinterkleben, Faden als Handläufe und Türen verdoppeln...

      Eine Nacht drauf sitzen... (Bilder 3 und 4) und danach noch ein bisschen dunkelgelbe Wand als Sichtschutz (Bild 5)



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • So, heute war ein für mich etwas seltsames Teil zum verbauen. Ich nenn' es mal "des Kaisers Ahnengalerie", wobei die aufgedruckten Bildchen wohl nicht dem damaligen Zeitgeist entsprechen (Bild 1)
      Aber am Ende muss man schon genau hinsehen um die Portraits noch zu erkennen.

      Bildchen mit Sitzbank und Säulen am Eingang... (Bilder 2 und 3)

      So, jetzt beginnt die Verglasungsorgie erst richtig....

      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Hello Marco, thank you for your comment.
      Herzlich Willkommen, Horst und Peter! Mal sehen, ob es am Ende auch noch ansehnlich aussieht. danke1


      So, heute waren die ersten kleineren Aufbauten wie Küche für Gäste, deren Zugänge und ein Oberlicht an der Reihe (Bilder 1 und 2)

      An Bord angebracht, sieht das dann so aus (Bild 3)

      Danach ein paar sehr kleine Oberlichter (Teile 38) - hier musste ich auf das Ausschneiden der Fensterchen verzichten... das war mir dann doch zu fummelig (Bilder 4 und 5).

      Die nächsten Teile waren sogenannte Blocklüfter... 6 mit runden und 2 mit 90° Kanten (Bilder 6 und 7). Diese Lüfter erhielten noch als Abschluss schwarz Gitter aus LC Beständen.


      In Reihe gebaut wurden zuerst diejenigen mit den Runden Kanten (Bilder8 und 9)

      und danach die eckigen (Bild 10).






      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Moin Gerhard,

      das sind tolle Fortschritte. Die LC-Lüftergitter finde ich besonders schön. ja 2
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

      .............................................................................................................................................................................
      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • Nach einer äußerst anstrengenden Nachtschicht an Bord (Bild 1) wurde wieder am Tag gewerkelt. Und da Sonntag war, wurde auf Nieten und sonstige Lärm bringende Aktivitäten verzichtet.

      Der nächste Schritt betraf das Achterdeck, unter dem sich die Seilzüge der Ruderanlage verbargen. (Bild 2)
      Die Stege wurden verdoppelt und auch das Deck selbst erhielt eine Unterschicht zwecks besserer Stabilisierung (Bild 3). Tja und auch gleich an Bord mit dem Ganzen (Bild 4)

      Dazu kamen noch die beiden Scheinwerferplattformen (Bild 5). Das ganze Konstrukt aus einem Teil.. Hier kann man den Rand nur cm für cm mit der Bodenplatte verkleben um am Ende ein ordentliches Teil zu erhalten (Bilder 6 und 7).

      Auch hier gilt wieder: Alles sofort an Bord... Morgen wird es schon vergessen sein... (Bild 8)





      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gestern kamen die drei verkleideten Niedergänge an die Reihe. Fenster ausschneiden, Innenseite dunkel färben und dann "verglasen (Bilder 1 bis 3)
      Türen verdoppeln und dann vollständig ausschneiden (Bild 4)
      In Serie dann zusammenbauen, wobei zuerst Boden und Seitenwände zusammengeklebt und dann der Dachstreifen, nach einer gewissen Vorverformung, darüber gestülpt wurde. (Bild 5) Hier kam die Reihenfertigung wieder voll zum Zuge, denn dadurch wurden die Trocknungszeiten der einzelnen Fertigungsabschnitte mit dem Zusammenfügen des jeweils nächsten Niedergangs ausgefüllt.



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Gestern durften noch die großen Oberlichter des Hauptdecks dran glauben...(Bild 1), allerdings ohne die Flugzeugkabinenähnlichen Glashauben. Auf Originalbildern waren da eher größere Abdeckungen zu sehen., Die wurden aus Bordmitteln entsprechend hergestellt (Bild 2)

      Viel Glas war auch hier vorhanden, sprich diese Fensterchen mussten ebenfalls ausgeschnitten und mit Folie hinterklebt werden, was allerdings der Stabilität der Gebilde nicht gut tat. (Bild 3).

      Das Resultat, zusammen mit den Niedergängen (Bild 4)
      und an Bord befestigt (Bild 5).

      Heute dann noch die beiden Kanonen, je eine an Backbord und Steuerbord (Bild 6)
      Jede Menge Kleinstteile (Bild 7)
      Zuerst das Kanonenrohr mit dem Pivot, dazu noch Schutzschild und Gestänge für den Bedienersitz plus Handräder, die ich aus einem LC-Satz entnommen habe.
      Die fertigen Geschütze sehen so aus (Bilder 8 bis 10)






      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • gestern Abend hat es noch für einen Helmlüfter (Bild 1)
      und ein paar Poller gereicht (Bild 2)

      Hier das Endresultat (Bilder 3 und 4)

      Als nächstes gehe ich das sogenannte Promenadendeck an, sprich ich gehe ein Stockwerk höher, nach dem Motto; "werden Sie Kartonmodellbauer! Hier haben Sie Aufstiegsmöglichkeiten bis zum 8. Stock..." (manchmal auch mehr)



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Vielen Dank Peter!

      Ja sie wird langsam...


      So, das Promenadendeck... unter der Woche mehr ein Thema des Übernacht Trocknens..
      aus Zwei... mach Drei (Bilder 1 und 2)
      ...und dann wieder Eins (Bilder 3 und 4). Die Ausschnitte für die Niedergänge bugwärts sind von der Breite her nicht kompatibel zu meinen LC Treppen... Die mussten noch etwas verbreitert werden.
      Heute Nachmittag wurden dann die vom Bogen her nur angedeuteten Längs- und Querbleche dreidimensional aus Bordmitteln erstellt (Bilder 5 bis 7) und das Deck auf die Aufbauten aufgesteckt - noch nicht geklebt. (Bild 8). Passt ohne auch nur einen Hauch von Zwischenraum zwischen Aufbautenstruktur und den Längslamellen... es hat sogar leicht "klack" gemacht beim Einpassen.

      Für Nachbauer - Achtung. Man sollte nicht alle Streifen entsprechend der gezeichneten Decksunterseite darstellen, da sonst das Deck nicht montierbar ist. Lediglich die äußeren Querlamellen und in der gesamte Breite lediglich jeweils die ersten 4 bis 5 gezeichneten Striche.







      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • einen Vormittag habe ich fast ausschließlich verbracht darüber nachzudenken, wie man eine Wendeltreppe mit LC Treppen darstellt (Bild 1).... und bin zu keinem guten Ergebnis gelangt

      Also blieb nur eine Kompromisslösung, gewissermaßen alternativlos...
      Eine Zwischenplattform und eben zwei kürzere LC Treppen (Bild 2)

      Die eingebauten LC Treppen von oben... das Promenadendeck ist mittlerweile fest verklebt. (Bilder 3 und 4).

      Nun die Seitenstreben des Promenadendecks ausgeschnitten. (Bild 5)



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Über Nacht durften die Seitenstreben des Promenadendecks bereits an Bord dahintrocknen... (Bilder 1 und 2) Die Werftmannschaft hatte "hitzefrei" das fördert das Betriebsklima

      Heute Morgen noch ein paar Pfeiler gesetzt (Bild 3).

      Nun weiche ich vom Bauplan ab und widme mich nun dem Heck, speziell dem Balkon (Bild 4)
      Das scheint mir eine sehr diffizile Angelegenheit zu werden, für die ich den Rumpf schon mal etwas gröber in die Hand nehmen muss. Das wäre mit den filigranen Aufbauten auf dem Promenadendeck wohl nicht ohne "Sachbeschädigung" möglich



      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger