[Wettbewerb 2016] SMY Hohenzollern, HMV-Verlag, 1:250

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    • Besten Dank Holger,

      ja, bald bin ich am Ende des alten Bauberichts angelangt.... dann gibt es die Bilder von meinen Tätigkeiten während meiner Reha und nach der Schließung des alten Forums.



      Danach wurden die Bootsdavids "verwurschtelt"...

      Ja, ganz genau, die vom Bogen sind äußerst filigran - und daraus 20 gleichwertige Davids zumachen war mir nicht vergönnt.
      Daher habe ich auf die Davids des LC Satzes der Augusta Victoria zurückgegriffen und diese ein wenig mit Seilrollen und Befestigungsecken für die Basis der Davids aufgepeppt (Bilder 1 und 2)

      Dazu jeweils ein paar Strippen gezogen (Bild 3)

      und die Davids an Bord befestigt (Bilder 4 und 5). Hier musste man anhand der Bauanleitungsfotos allerdings manchmal die richtigen Plätze an Hand der Bordfenster auszählen, da hie manchmal die Markierungen an den Bordwänden fehlten.

      Dazu kamen danach noch die Befestigungshülsen die auf halber Höhe an der Bordwand angeschweißt waren (Bilder 6 bis 8)

      Und zum Schluss aus Bordmitteln die sogenannten Abstandshalter (Bild 9) Diese dienten einzig dazu, die Boote von den Bordwänden fernzuhalten.... sagt ja auch schon der Name...

      So sieht das jetzt aus (Bild 10)






      Grüße aus Oberbayern!

      Der Mensch braucht Ziele, nur müssen sie auch erreichbar sein.

      Gerhards Staubfänger
    • Ich habe mir lange überlegt, wie ich das darstellen soll.. Ausgefahren mit richtigen Treppen, oder eingefahren, dafür richtig verzurrt. Ich habe mich für Letzteres entschieden.

      Also Ober- und Unterteil zusammengeklebt, etwas vorgeknickt wie es im ausgefahrenen Zustand aussieht und wieder zurückgebogen, dazu an beiden Seiten Zargen Marke Eigenbau angebracht-

      Stützstreben und LC-Reling dazugegeben das Ensemble an Bord angeklebt und entsprechend verzurrt (Bilder 2 und 3)

      Das gleiche Prozedere für die achtere Gangway (Bild 4)

      Dazu noch gleich die beiden Backspieren aus dem Bogen (Bild 5), welche schon längere Zeit bei mir rumlagen, aber noch nicht an Bord befestigt waren.

      An Bord und "vertakelt" (Bild 6)

      Plus Schraubenschutzspieren (Bild 7)

      Zum Schluss noch ein paar Übersichtsbilder bevor es an die Masten plus Takelung geht. (Bilder 8 bis 10)








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      Gerhards Staubfänger
    • Dieses Wochenende gab es Spieße.....
      Nein, keine Schaschlikspieße, sondern Mastsalat.... rein aus Karton plus geschätzte 3m Faden.

      Die Masten bei der Hohenzollern verjüngen sich stark in Richtung Spitze.. Ich fing daher beim Runden an der Mastspitze an (Bild 1) und ging dann Richtung Basis Schritt für Schritt voran, wobei ich von Draht auf verschieden dicke Nägel als Rundungshilfe wechselte.

      Nachdem auch der letzte, untere Abschnitt verklebt war, rollte das Ganze noch mehrmals auf der Matte hin und her um eine gerade Mastlinie zu erreichen.
      Danach die Stangen angebracht und sogleich betakelt. (Bilder 2 und 3)
      Beim Fockmast kam noch eine kleine Aussichtsplattform mit Positionslampe dazu (Bild 4)

      ... und an Bord befestigt (Bild 5). Hier hat der Konstrukteur noch eine Schablone beigegeben welche, in Puncto Winkel zum Deck, sehr gute Dienste leistete.

      Danach wurde der Fockmast komplett betakelt, die Wanten entnahm ich dem LC Satz der Augusta Victoria und färbte diese vorher noch bräunlich (Bild 6)

      Das Gleiche beim Haupt- und Besanmast (Bilder 7 bis 10)







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      Gerhards Staubfänger
    • Kurt wrote:

      Das kann ich aufklären, der grüne Kegel zeigte mit der Spitze nach oben und der rote nach unten.
      Das hätte ich nun, mal eben so hoppla aus dem Kopf, auch nicht gewusst....... kratz1

      Aber:
      "Nicht verzagen, Kurt fragen" klasse1 danke1 beifall 1
      Gruss
      Holger


      karton1
      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Hier nun ein paar Übersichtsfotos zwecks Doku des jetzigen Aussehens.

      Jetzt fehlen nur noch die Beiboote und die Flaggen.




      So ab hier beginnt daan das, was ich während der Reha zusammengeschustert habe und die letzten Detailfotos plus Galeriebilder... aber das muss noch etwas warten.
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      Gerhards Staubfänger
    • Hallo Freunde,

      hier muss ich nnoch einiges nachtragen... ich hoffe Ihr seid nicht nachtragend, aber diese Baustelle habe ich in letzter Zeit etwas vernachlässigt.
      Wie schon geschrieben, in der Reha habe ich meine eigene Therapie dabei gehabt.... happy1

      und zwar die zahlreichen Beiboote der Hohenzollern (Bild 1)

      die Ruderboote (Bilder 2 bis 7)
      und die Dampfbetriebenen Boote (Bilder 8 und 9)
      Als letztes alle in einer Blechdeckel versammelt (Bild 10)

      Da ich das Schiff selbst natürlich nicht dabei hatte, musste der Anbau warten bis ich wieder zu Hause war.









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      Gerhards Staubfänger
    • Die Beiboote sind an den Davids angebracht (Bilder 1 bis 3)

      Die Verseilung der Boote mit den Davids habe ich folgendermaßen dargestellt:

      zwei mit Weißleim gestärkte Fäden und pro Verbindung zwei 1 mm Scheiben
      Die erste Hälfte der Scheiben an dem ersten Faden angeklebt - sieht aus wie auf einer Perlschnur aufgereiht...
      Den zweiten Faden paralell zum ersten dazugeklebt und die zweite Hälfte der Scheiben auf die ersten geklebt; die beiden Fäden müssen bei jedem Scheibenpaar innen laufen. (Bilder 4 bis 6)
      Dann die entsprechenden Längen abschneiden (Bild 7)
      Bild 8 zeigt noch den Rest vom Schützenfest... die Flaggen.
      Wobei ich eine deutsche Marineflagge am Fockmast weglasse und statt dessen eine norwegische Landesflagge setze - den Grund dafür seht Ihr später.







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      Gerhards Staubfänger
    • Für die nächsten Ausstellungen verpasse ich der Hohenzollern noch ein kleines Diorama.
      Kaisers Yacht im Geirangerfjord..

      Dazu benötige ich eine Grundplatte (1mm Karton) (Bild 1)
      Das Wasser mache ich diesmal nicht mit Silikon, sondern folge ich Kurts (Spitfires) Vorgehensweise bei seinem Ausrüstungskaidio.
      Ein schwarzer Müllsack wird zugeschnitten und ordentlich zerknüllt (Bild 2)
      Als Hintergrundbild nehme ich eine von mir "geschossene" Aufnahme des Wasserfalls mit Namen "Freier" welcher sich gegenüber den "Sieben Schwestern" in den Fjprd stürzt (Bild 3)
      Der zerknüllte Teil des Abfallsackes wird auf die Grundplatte geklebt und mit Acrylfarben Blau, Grün, Gtau und Schwarz so lange eingestrichen, bis es farblich passt. (Bilder 4 und 5).

      Nach dem Trocknen noch mit weißer Farbe einige Wellenkämme ud natürlich Bug und Schraubenwasser optisch hervorgehoben.





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      Gerhards Staubfänger