Elbinger Hanse Kogge um 1350

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    • Elbinger Hanse Kogge um 1350

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      Moin Moin,
      Kapitän Marek ist mit Rungholts Hanse Kogge in Elbing( heute liegt die Stadt in Polen) angekommen.

      de.wikipedia.org/wiki/Elbl%C4%85g

      Dort in Elblag ,hat der Seemann an einem redlichen Handwerksmeister, eine neue Kogge in Auftrag gegeben.



      Dieter hat den Bogen hier Vorgestellt.

      Kogge, Holk und Karacke von Maly Modelarz

      Klaus hat den Schiffs Typ auch gerade auf seinem Helgen,aber erheblich kleiner. ja 2
      An dem Mastkastell sieht man,das waren wirklich unsichere Zeiten,um sowas um zu setzen zu müssen.


      Danziger Kogge / 1299 / 1:250 / Scratch

      Klaus hat Euch in das Thema sehr Ausführlich eingeführt. Ich jeden falls bin jetzt gut Informiert freundlich1

      Der Baubogen ist ganz anders konstruiert,als die Schreiber Kogge.
      Kein Bordklo,dafür ist das Ruder beweglich ausgeführt und es gibt ein Dünnbier Fass.
      Die Grafik ist auch anders.Die Segel haben keine Bonnets und es gibt kein Mastkastell,wie bei Klaus seinem Projekt.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Sooo,
      eine von Modellservice Übersetzung ins das Deutsche liegt dem polnischen Modellbaubogen mit bei.
      Die Anleitung wird durch Bauzeichnungen unterstützt.
      Die Spanten werden auf Pizza Karton gezogen und sind dann bei mir 0,8 mm stark.



      Alle Bauteile lassen sich gut zusammen fügen und passen perfekt.Da der Rumpf sich nicht auf einer geraden Platte ausrichten lässt
      und das Deck über einen Sprung verfügt,muss überlegt werden wie das Gerippen ausgerichtet wird.
      Der Elbinger Rumpf wirkt, schlanker und etwas runder, als der von der Bremer Kogge.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Ahoi Thomas

      freut mich natürlich sehr, dass es sofort mit der nächsten weiter geht, und setze mich gleich mal dazu.
      Hoffe der BB wird wieder so spannend und informativ wie der letzte...ach was, da bin ich überzeugt von. Schätze (hoffe) ich kann mich da auch wieder auf @KlabauterKlaus und sein Fachwissen verlassen augenbraue1

      Ist der Rumpf größer, oder entsteht da nur durch die Perspektive so ein großer Unterschied ?
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
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      Moin Dieter,Roland,Hardy und Ludwig vielen Dank für Eurer Interesse. freundlich1
      Ahoi Helmut,
      ja wenn ein Thema für mich spannend ist ,bin ich bei der Stange. rollen1
      Die polnische Kogge passt mit der Größe,ist aber schmaler und zierlicher als die Schreiber Kogge.

      Sooo,
      das kleben macht mir Kopf zerbrechen.
      Normalerweise behandle ich der ungebaute Bogen mit UV Lack.Da das Modell unempfindlich
      gegen Klebepatzer und Wasserpflecken die beim Kanten färben entstehen ist.
      Da haften die üblichen Kleber nur mäßig.Was bei meinen Nachbesserungen auch komfortabel ist.



      Der Rumpf wird aber geklinkert,da muss die Verklebung sicher sein.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Moin Thomas,

      von Treckern über Lkws zu Koggen. Dein Modellbauinteresse ist wirklich groß. Ich freue mich schon wieder auf diesen Baubericht. Da fallen sicher wieder einige Tipps und Tricks für mich ab. Weiterhin viel Spaß beim Bau.

      Grüße aus SH
      Jürgen
      Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn. - Heinrich Zille -

      Was schon auf meiner Schneidematte war
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      Auch wieder eine interessante Sache, Thomas! daumen1

      Ich glaube, dieser Bogen liegt auch bei mir im Stapel, aber relativ weit unten - und da wird er auch bleiben, denke ich.... denk1
      Die Bauberichte dazu schaue ich mir zwar gerne an, aber dann selbst hier aktiv zu werden bei Seglern, da fehlt mit einfach doch der Bezug dazu....

      Servus
      hvt
      Dinosaurier tranken kein Bier - sie sind heutzutage ausgestorben. Zufall? - Ich glaube nicht....
      (Übersetzte Aufschrift auf einem Schild vor einem Pub in Fort William, Schottland) grins 2
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      Juergen SH wrote:

      Moin Thomas,

      von Treckern über Lkws zu Koggen. Dein Modellbauinteresse ist wirklich groß. Ich freue mich schon wieder auf diesen Baubericht. Da fallen sicher wieder einige Tipps und Tricks für mich ab. Weiterhin viel Spaß beim Bau.

      Grüße aus SH
      Jürgen
      Moin Jürgen,das sind alles Regionale Themen,so auch die Hanseschiffe ,die man bei uns nicht nur im Museum sieht. freundlich1

      Sieghard wrote:

      Ja Thomas,
      ich bin auch neugierig wie dieses Schiff packen wirst!
      Da setze ich mal dazu um was zu sehen.
      Sieghard
      Moin Sieghard,da sind wir schon zu zweit.Ich habe schon graue Haare. freundlich1

      Hagen von Tronje wrote:

      Auch wieder eine interessante Sache, Thomas! daumen1

      Ich glaube, dieser Bogen liegt auch bei mir im Stapel, aber relativ weit unten - und da wird er auch bleiben, denke ich.... denk1
      Die Bauberichte dazu schaue ich mir zwar gerne an, aber dann selbst hier aktiv zu werden bei Seglern, da fehlt mit einfach doch der Bezug dazu....

      Servus
      hvt
      Moin Hagen,ich glaube wenn Du hier bei mir mit liest,wird der Bogen auch dort bleiben. zwinker1

      Sooo,
      die Unterbepankung ist fertig.Die Beplankung wird mit UHU Flinkeflasche aufgebracht.Damit in Ruhe korrigiert werden kann.

      Wenn ich nicht wüste, das ein Karton Modellbauer das Teil gebaut hat,würde ich die Flinte ins Korn werfen.
      Aber seht selbst.
      konradus.com/forum/read.php?f=…9&t=198939&filtr=0&page=1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Moin Thomas,

      dazu ist die Unterbeplankung da. Sie soll keinen Schönheitspreis gewinnen sondern eine saubere und beulenfreie Unterlage zur späteren Hauptbeplankung bilden. Daher würde ich auch nicht vor dem Einsatz von Spachtelmasse zurückschrecken. Hauptsache alle Beulen sind raus! Bei meiner Danziger Kogge habe ich Kinderknete genommen. Die lässt sich mit dem Spachtel formen und mit Uhu kleben später auch Planken darauf. In die Unterbeplankung gemachte Arbeit kann nie zuviel sein! Auch lieber mal ene Nacht über scheinbar fertige Wek schlafen und am anderen Morgen mit frischem Blick neu peilen hilft. Jeder Delle die bleibt, kann Dir später bei der Hauptbeplankung Probleme machen.

      Aber Du schaffst das schon! daumen1
      Klaus
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      Der Kollege unter dem Link arbeitet aber ohne Unterbeplankung... denk1 Und eine gute Delle an Backbord vorn im Rumpf. Und das Deck hat er mit Holz belegt offensichtlich ohne die Materialstärke vom Mittelspant und den Spanten abzuziehen. Klar dass da eine Differenz in der Bordwandhöhe entsteht... schwitz1
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      Hallo Thomas,

      Classic wrote:

      Wenn ich nicht wüste, das ein Karton Modellbauer das Teil gebaut hat,würde ich die Flinte ins Korn werfen.
      dazu sehe auch ich nicht den geringsten Anlass!
      Denn bereits die Bilder Deiner Erstbeplankung vermitteln meinen Augen ein sehr wohltuendes Mass an Authentizität.
      Das wird sich mit der Endbeplankung noch verstärken, da bin ich mir sicher.

      Viele Grüße
      Roland
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      Moin Thomas,

      guck mal:

      archive.org/details/Modelarz21970/page/n15

      Das ist die polnische Modellbauzeitschrift MODELARZ. Ich nehme an, die Zeichnungen waren die Quelle zu Deinem Maly Modelarz Bogen.Bei takeln können die Zeichnungen hilfreich sein, aber auch schon beim beplanken des Rumpfes. Du musst in dem Dokument noch ein wenig blättern, da kommen noch mehr Zeichnungen zur Elbinger Kogge.

      Viel Erfolg,

      Klaus
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      Moin Klaus,Roland,Dieter und Helmut,ich freue mich über Euer Interesse. freundlich1

      Moin Thomas,

      KlabauterKlaus wrote:

      guck mal:

      archive.org/details/Modelarz21970/page/n15

      Das ist die polnische Modellbauzeitschrift MODELARZ. Ich nehme an, die Zeichnungen waren die Quelle zu Deinem Maly Modelarz Bogen.Bei takeln können die Zeichnungen hilfreich sein, aber auch schon beim beplanken des Rumpfes. Du musst in dem Dokument noch ein wenig blättern, da kommen noch mehr Zeichnungen zur Elbinger Kogge.

      Viel Erfolg,

      Klaus
      cool1 Ich werde mich da mal durch arbeiten.Wie toll ist das denn. ja 2

      Sooo,
      der Koggen Rumpf ist Beplankt.


      Das nenne ich mal einen mächtigen Steven.


      Der Kiel mit Steven wird gerade ausgerichtet und mit Weißleim auf eine 1mm starke Graupappe fixiert.
      Nach dem Ausschneiden mit Sekundenkleber härten.Da da kommt ja noch das vordere Kastell und das Vorstag angebaut.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Ahoi Klaus,Roland,Dieter,Sieghard und Helmut vielen Dank für Euer Interesse.

      KlabauterKlaus wrote:

      Moin Thomas,

      dazu ist die Unterbeplankung da. Sie soll keinen Schönheitspreis gewinnen sondern eine saubere und beulenfreie Unterlage zur späteren Hauptbeplankung bilden. Daher würde ich auch nicht vor dem Einsatz von Spachtelmasse zurückschrecken. Hauptsache alle Beulen sind raus! Bei meiner Danziger Kogge habe ich Kinderknete genommen. Die lässt sich mit dem Spachtel formen und mit Uhu kleben später auch Planken darauf. In die Unterbeplankung gemachte Arbeit kann nie zuviel sein! Auch lieber mal ene Nacht über scheinbar fertige Wek schlafen und am anderen Morgen mit frischem Blick neu peilen hilft. Jeder Delle die bleibt, kann Dir später bei der Hauptbeplankung Probleme machen.

      Aber Du schaffst das schon! daumen1
      Klaus
      Sooo Klaus,jetzt verstehe ich was Du meinst.
      Ich werde mal den Koggen Rumpf abschleifen und spachteln.

      Aber die Baubogen Farben sehen künstlich aus. Wenn ich den Rumpf mit Farbe koloriere,verliere ich die Plankenstösse und Nagelköpfe.
      Was nun?
      Bei Tonpapier ist es das gleiche,weil ich dann die Teile mit der Rückseite bauen muss.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
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      Hallo Thomas,

      die Farben sind in der tat ein Problem... schwitz1 Auch das Deck sieht nicht so überzeugend in der Farbgebung aus.
      Die aufwändigste Methode wäre, alle Nagelköpfe mit der Nadel einzustechen und alle Plankenstöße mit dem Messer einzuritzen. Und dann Planke für Planke vorsichtig zu bemalen.

      Oder doch die Tonpapierlösung und auf Nägel und Stöße verzichten? denk1
      Knifelig!
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      KlabauterKlaus wrote:

      Hallo Thomas,

      die Farben sind in der tat ein Problem... schwitz1 Auch das Deck sieht nicht so überzeugend in der Farbgebung aus.
      Die aufwändigste Methode wäre, alle Nagelköpfe mit der Nadel einzustechen und alle Plankenstöße mit dem Messer einzuritzen. Und dann Planke für Planke vorsichtig zu bemalen.

      Oder doch die Tonpapierlösung und auf Nägel und Stöße verzichten? denk1
      Knifelig!
      Moin Klaus,
      ich werde erst mal den Rumpf abschleifen und Holzspachtel besorgen.
      Dann sehen wir weiter. freundlich1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas