Brot & Spiele in der Bucht von Hashirajima um 1944 - ein Diorama in 1:200

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      Hallo Christoph,

      ja, die Monsterkarotten.

      Bei der Herstellung haben die Exemplare so klein ausgesehen. Es ist halt alles relativ.
      Auf dem Brett fällt es nicht so arg auf. Vielleicht gab es auf der FUSO eine Muckibude zum Muskelaufbau....

      Es geht weiter....



      Copyright Naval Press Institute

      Obiges Foto stammt von der USS Oklahoma. Und steht Pate für die nächste Szene.


      Szene #12 - Erfrischung




      Packt der Seemann die Badehose aus....



      Außerdem wird der Otter zu Wasser gelassen.
      Das Zugseil verschwindet etwas in der See. Um dann auf der Höhe der Umlenkrolle wieder zum Vorschein zu kommen.



      Fröhliches Planschen.
      Hoffen wir mal das keine Haie unterwegs sind.



      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      Servus Jürgen,

      "Igor es lebt! würde Grandpa Munster zu seiner kleinen Fledermaus sagen, wenn er dieses Diorama sehen würde.
      Ein Tip zur Badeszene.
      Auf Schiffen der österreichischen Kriegsmarine war es Vorschrift, wenn ein Teil der Crew sich im Wasser austobte, daß ein bis zwei Mann mit geladenem und entsicherten Gewehr nach Haien Ausschau halten mussten.
      Die Haiwache hatte die Aufgabe die Matrosen bei einer Haisichtung sofort aus dem Wasser zu scheuchen und gezieltes Feuer auf den Hai zu eröffnen.

      Wäre das nicht auch für diese Szenerie ein zusätzliches Detail? lala1

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
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      Jürgen
      Dein Wimmeldiorama macht immensen Spaß!
      Zur Badeszene frage ich mich wie japanische Badeklamotten wohl damals ausgesehen haben mögen. vielleicht ja so:
      en.wikipedia.org/wiki/Fundoshi
      Ausserdem würde ich die Haare auf den Köpfen noch dunkel färben. Blonde Japaner sind ja eher selten.
      Mach weiter, wir warten alle schon auf die nächste Szene!
      Gruß
      Bernhard
      Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie früher einmal mal war. (Yogi Berra)
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      @Kurt
      @N8 FALKE
      @Scorpion1963
      @wiwo1961
      @Bernhard
      @Günter Plath

      ich danke euch für den Zuspruch danke1

      Es wird noch 4 Szenen geben.
      D.h. bei #16 ist dann Schluss. ja 1


      Das Dio bauen macht sehr viel Spaß. Ideen habe ich auch noch viele.
      Aber ich freue mich dann darauf wieder mal ein Modell zu bauen.

      wiwo1961 wrote:

      Die Haiwache hatte die Aufgabe die Matrosen bei einer Haisichtung sofort aus dem Wasser zu scheuchen und gezieltes Feuer auf den Hai zu eröffnen.
      Hallo Wolfgang, interessant....
      ...muss ich mal überlegen, ich glaube da geht noch was. ja 2

      Bernhard wrote:

      Zur Badeszene frage ich mich wie japanische Badeklamotten wohl damals ausgesehen haben mögen. vielleicht ja so:
      en.wikipedia.org/wiki/Fundoshi
      Ausserdem würde ich die Haare auf den Köpfen noch dunkel färben. Blonde Japaner sind ja eher selten.

      Hallo Bernhard, die Bademoden sind ja gewagt ! Whow….
      Werde ich jetzt aber nicht mehr ändern (können).

      Aber die Haare färben, das ist ein guter Hinweis. Werde ich ändern. Ist relativ einfach machbar.


      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      @Klueni
      ich danke dir Thomas. ja 2

      Großen Dank auch an alle Daumenvergeber. danke 2

      Es geht weiter....

      Dieses Foto der USS New Mexico steht Pate für die nächste Szene:



      Copyright US Naval Archive

      Da können schon mal ein paar schwere Sprenggranaten rumliegen.

      Szene #13 - Explosiv

      Ebenfalls bei der FUSO: Es ist eine Ladung Sprenggranaten für die schwere Artillerie eingetroffen.



      Die Granaten sind maßstabsgetreu angefertigt.
      Waren ca.1,50m lang und wogen pro Stück ca. 700kg.



      Meine Monsterkarotten auf der Steuerbordseite sind genauso groß. happy1



      Was ich mich immer schon frage: wie sind diese schweren Granaten in den Schiffsbauch verladen worden.
      Die Munitionskammern befanden sich ja genau unter den Geschützhäusern. Öffnungen für die Verladung sind dort aber nicht sichtbar.



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
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      Hallo Jürgen!
      Gar nicht gewußt, das die Japaner grüne Granaten verschossen. Ökologisch waren die sicher nicht!

      Zum verladen der Munition gab es seitlich der Barbetten runde Öffnungen mit Deckel wo jede Granate einzeln in die Munitionskammern abgesenkt wurden. in den Baubögen wird bei allen Modellen auf diese "Kleinigkeit" vergessen.
      Eine andere Möglichkeit des aufmunitionierens gab es nicht.

      Mit Gruß,
      Nick
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      Hallo Jürgen,

      das sind wieder richtig schöne Details! Das New Mexico-Bild hat ja unten links gleich die nächste Anregung mit sonnenbadenden Matrosen flüstern1

      Den Punkt mit den schwarzen Haaren hat Bernhard ja schon angesprochen...mir fällt jetzt noch das Tau der Granatenbarge auf. Unten hast du es schön um den Poller gewickelt, aber oben endet es stumpf an der Reling...da geht doch noch was frech 3

      Ansonsten super schön und vorallem mit einem Augenzwinkern umgesetzt - das gefällt mir sehr gut!

      Viele Grüße
      Ludwig
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      Ich danke herzlich für alle Daumen. ja 2 danke 2 cool1

      Eisenbahnkreuzung wrote:

      Zum verladen der Munition gab es seitlich der Barbetten runde Öffnungen mit Deckel wo jede Granate einzeln in die Munitionskammern abgesenkt wurden. in den Baubögen wird bei allen Modellen auf diese "Kleinigkeit" vergessen.
      Danke dir Nick.
      Wieder was gelernt. Ich suche mal meine Quellen ab, vielleicht find ich diese Öffnung. Jedenfalls eine wertvolle Info von dir. ja 2

      Curmudgeon wrote:

      Soviel ich weiß, hatten die Japaner verschiedene Farben in den Granaten, jedes Schiff eines Geschwaders mit eigener Farbe, damit man die Aufschläge beim Feind auseinanderhalten konnte
      Hallo Lars, interessante Info. Wusste ich noch nicht. ja 2
      Die meisten Versenkungen der Japaner haben ja Nachts stattgefunden.
      Ob, dass mit der Farbe der Granaten dann funktioniert hat ? Vielleicht für Manöver...


      Gnost wrote:

      mir fällt jetzt noch das Tau der Granatenbarge auf. Unten hast du es schön um den Poller gewickelt, aber oben endet es stumpf an der Reling...da geht doch noch was
      Hallo Ludwig, deinem geübten Auge entgeht solch eine Schludrigkeit natürlich nicht. Ja, gefällt mir auch nicht. Muss ich ändern. ja 2
      Servus aus der Oberpfalz

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      Kurt wrote:

      Eine Verbringung in die Munitionskammern per pedes kann man sich da nur schlecht vorstellen..
      Ja, und das bei einem Gewicht von 700 kg pro Stück.... ja 2

      Curmudgeon wrote:

      in dem Fuso-Buch der Reihe "Anatomy of the Ship" müsste diese Öffnung zu sehen sein.
      Danke dir Lars, für den Tipp.


      Es geht weiter....

      Szene #14 - Offiziersfreuden

      Der Kaigun-taisho gönnt sich eine Runde Wasserski.
      Naja, dass waren ja doch meist ältere Männer.




      Servus aus der Oberpfalz

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      Hallo,

      nach dem Hinweis von Ludwig habe ich erstmal den Verlauf der Taue der Barken korrigiert.
      Je 2 kleine Poller an den Deckrand gebaut und die Taue dort umwickelt.

      Sieht jetzt wesentlich stimmiger aus.

      @Gnost
      danke dir nochmals für den Hinweis ja 2




      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

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