F-4F Phantom II (der Urlaub war gelial)

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    • F-4F Phantom II (der Urlaub war gelial)

      Hallo alle miteinander,

      endlich wieder mal so etwas wie Urlaub und Zeit zum Basteln. Angeschnitten wurde die F-4F Phantom II von GELI, die von Walter Schweiger mit der Lackierung des JG-74 Mölders dargestellt wurde. Da das Jagdgeschwadernur knapp 30 km von uns weg ist, war es klar, dass dieses Modell mal "unters Messer" musste. Und jetzt war die Gelegenheit da!

      Kurz zu den Einzelheiten beim Bau:
      • GELI-typisch eher etwas einfacher gestrickt, wobei mir hier zum ersten Mal bei einem GELI-Modell echte Fahrwerksschächte untergekommen sind
      • Die Passgenauigkeit war insgesamt gut; Nacharbeiten waren im Bereich der Lufteinlässe und des Höhenleitwerks notwendig
      • Das Fahrwerk ist einfach, sieht aber dennoch gut aus; die Bewaffnung macht dann die Unterseite noch so richtig "lebendig"
      • Last but not least: Die Farbgebung - wenn auch nicht 100%-ig akkurat - ist ein echter Hingucker
      Fazit: Ein Modell, das einfach nur Spaß gemacht hat, was hoffentlich auch die Bilder zeigen:



    • Hi Woody,

      sie sieht schon genial aus, die bayrische "Phantom"! klasse1

      Wobei mir einfällt - eine deutsche F-4F fehlt noch auf meinen Regalen, egal ob in Karton oder Plastik.... denk1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hallo Hagen,

      HvT wrote:

      eine deutsche F-4F fehlt noch auf meinen Regalen
      dann kann ich Dir die Geli F-4F empfehlen! OK, es ist kein Halinski, aber das fertige Modell sieht schon richtig gut aus. Für mich ist damit das Thema F-4 Phantom II erst einmal erledigt; jetzt steht u.a. eine F-14 und eine F-18 an. Wobei mich die GPM F-4E schon auch noch mal jucken würde.

      Servus, Woody
    • woody wrote:

      dann kann ich Dir die Geli F-4F empfehlen!
      Die müsste man zuerst in 1:50 skalieren, fürchte ich, damit sie zu meinen 1:50er Karton- und 1:48er Plastik-Fliegern passt - denkst Du, dass das ohne Probleme möglich sein könnte? denk1

      Und dass es kein Halinski ist, ist jetzt für mich eher ein Vorteil, da ich ja nicht jede Schraube ausschneiden und die Innereien in der Regel auch nicht nachbilden will... grins 2

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • @hvt

      hvt wrote:

      Die müsste man zuerst in 1:50 skalieren, fürchte ich, damit sie zu meinen 1:50er Karton- und 1:48er Plastik-Fliegern passt - denkst Du, dass das ohne Probleme möglich sein könnte?
      Da sehe ich keine unüberwindlichen Probleme. GELI-Modelle sind ja von Haus aus schon einfacher gehalten, so dass eine Skalierung auf 1:50 machbar sein sollte. Lediglich ein paar Teile wie z.B: die Abstandsstreifen der Lufteinlässe oder auch die Gestaltung der Fahrwerksbeine werden Nacharbeiten nötig machen.
      Aber hier könnte man sich überlegen, das Fahrwerk der WHV Phantom zu "recyclen"; bzw. es wäre u.U. eine gute Idee, auch Teile wie z.B. die Flügelholme mit zu übernehmen. Praktisch aus einer 1:50 WHV- und einer skalierten GELI-Phantom ein neues Modell bauen.

      Auch nicht unwichtig: Probier es vielleicht mit etwas dünnerem Karton, so etwa 140 g/m². Bei der 1:33 Version habe ich einen Scan des Originals auf 160 g/m² verbaut, weil mir das neue GELI-Papier zu dünn und labbrig vorkommt. Der Karton des Scans hat sich sehr gut verarbeiten lassen, nur wenige Rundungen wie z.B. die Spitzen der Raketen waren "grenzwertig". Bei einer Verkleinerung auf 1:50 wird es bei 160 g/m² sehr wahrscheinlich richtig "eng"!

      Fazit: Ich würde es auf jeden Fall probieren und wäre gar nicht überrascht, wenn dabei ein richtig schöner Flieger herauskäme.

      @Ralf
      Vielen Dank für Dein Lob.

      Servus, Woody