Sea Shepherd Flagship „Steve Irwin“ - 1:250 - HMV

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    • Moin Miteinander!
      Also nun mußte die Hochzeit erfolgen. Obwohl ich denke die eigentliche Hochzeit ist die Verbindung von Unterwasserschiff und restlichen Rumpf. Also ist das eher einen Art Verlobung.

      Die Verbindung hat geklappt.

      Ich bin am Bug angefangen und habe mich zum Heck vorgearbeitet. Die Bordwände wurden an der oberen Kante und am Kiel verklebt. im Heck wurden dann die noch offenen Enden um das Spantengerüst geformt.

      Insgesamt war es notwendig einen sauberen Bug und einen saubere Bordwandlinie zu erhalten.

      Hier ein Paar Impressionen:





      Das ganze muß nun durchtrocknen. Dabei halte ich den Rumpf unter Spannung damit er sich nicht verzieht.



      Soweit so gut! Hat es denn nun etwas gebracht, war der mehr Aufwand, das Unterwasserschiff erneut bauen, gerechtfertigt?

      .......
    • ....

      Ich habe nun einen Vergleich erstellt, damit Ihr selbst das Ergebnis beurteilen könnt.
      Natürlich werden die Macken durch die starke Vergrößerung der Aufnahmen dramatisiert... aber schaut selbst:
      Links immer der alte Rumpf und rechts der Neugebaute:





      Also ich bin zufrieden - der Aufwand hat sich gelohnt (klar geht natürlich noch besser, aber fürs erst Mal bin ich zufrieden)

      Damit der Rumpf dann auch sicherer steht habe ich den Ständer gebaut und mit Tonkarton verstärkt. Zusätzlich habe ich die Innenseite mit Textilverstärker bearbeitet. Ist so ganz stabil geworden. Beim Trocknen habe ich den Ständer gleichmäßig beschwert.



      So weit erstmal ....

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Hallo Jörg,

      klasse - rundum gelungen!
      Mit dieser Art der Gestaltung der UW-Schiff Beplankung wird sich nach meiner Meinung vermutlich kaum ein noch besseres Ergebnis erzielen lassen.
      Also hast du aus meiner Sicht mit diesem Ergebnis allen Grund zur vollsten Zufriedenheit.

      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Miteinander!
      Boah herzlichen Dank für den Zuspruch! danke1 danke1 danke1
      Das hat mich doch mächtig motiviert!! Manchmal zweifelt man an seinen Entscheidungen, aber dann ist der lange Weg doch der richtige.

      Nun habe ich das Unterwasserschiff fertig gebaut. Den Wellenkanal angebaut und Nachbearbeitungen durchgeführt.
      Hier nun die Bilder dazu:







      Ich denke nun kann ich die „Hochzeit“ vorbereiten......
    • Hallo Jörg,


      …..auf die Fortsetzung freue ich mich schon.
      Das Unterwasserschiff ist prima geworden. Der Aufwand für den Neubau hat sich wirklich gelohnt. klasse1
      Und Deine durchgeführte "Probehochzeit" macht Appetit auf mehr! Weiter so.

      Lieben Gruß
      Ralf

      Sommer- und Winterzeit gehören abgeschafft und durch Mehrzeit ersetzt! happy 2
    • Hallo Jörg,

      die Bilder zeigen mir ein hervorragendes Bauergebnis des UW-Schiffes.

      Der "Hochzeit" blicke auch ich neugierig entgegen und vielleicht helfen dir bei deinen Erwartungen

      MacDiveDoc wrote:

      Da sind doch noch einige Arbeiten notwendig.
      ein klein wenig die Erfahrungen eheerprobter Zeitgenossen - als Metapher sozusagen: nach der Hochzeit entscheiden meistens die verfügbaren Sozialkompetenzen über die Qualität des Zusammenlebens oder gar Zusammenbleibens - also Arbeit ohne Ende! grins 2

      Du wirst am Ende mit deinem Ergebnis zufrieden sein - da bin ich mir sicher.
      Gutes Gelingen!

      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Miteinander!
      Roland, Kurt, Ingo, Hagen, Ralf,Holger, Thomas, Fritz, Jürgen herzlichen Dank für die tollen Kommentare Und Likes ! Herzlichen Dank auch an Friedrich (schön, daß Du dabei bist), Johannnes, Dieter und Tom für die Likes! Das hat mich total motiviert.
      danke1 danke1 danke1

      Ich habe die beiden Schiffshälften verbunden freu1
      Es ist ein minimaler Schlitz geblieben, der durch zwei lange Kartonstreifen (Teile U 26) und am Heck mit dem Teil 27 verdeckt werden soll.

      Bei beiden teilen war also wichtig, das sich die Basisplatten nicht verziehen und vollständig plan sind. Beide Hälften habe ich mit UHU hart verbunden, so hatte ich etwas Zeit die Rumpfteile auszurichten. Nun muß das ganze durchtrocknen unter Druck.



      hinter dem Heck sieht man bereits einen der Kartonstreifen grins 3

      ... das könnte einen ziemliche Fummelarbeit werden, damit die Streifen nicht so aufgeklebt aussehen.

      ... Fortsetzung folgt.
    • .... motiviert habe mich dann an die Teile U26 und U27 gewagt.

      Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Rümpfen soll mit einen schwarzen Kartonstreifen verdeckt werden.
      BeideKartonstreifen habe ich an der Bugspitze stumpf verklebt und trocknen lassen. So konnte ich den Streifen sauber um den Bug modellieren. Am Bug ist die Stelle wo der aufgeklebte Karton wohl am stärksten sichtbar wird.
      Dann habe ich den Streifen von Bug zum Heck stückweise beidseits, über die Verbindungsstelle geklebt.





      Zwischendurch habe ich den Streifen gut trocknen lassen. Übrigens habe ich den Streifen mit Kittefix angeklebt.
      Dieses hatte den Vorteil, das der Streifen weich wird. Dann habe ich die Kartonstreifen mit einem Falzbein um den Rumpf modelliert.
      Die Kanten hatte ich zwar gefärbt, aber die Streifen stehen ja um die Kartonstärke vom Rumpf ab. Diese Kanten konnte ich mit dem Falzbein glätten und etwas an den Rumpf an modellieren

      Jetzt muß alles trocknen und dann werde ich einen Übersicht fotografieren...
    • Moin Miteinander!

      Nun nicht mehr viel Worte sondern Bilder von Stand jetzt:











      So nun ist auch der Ständer zum Einsatz gekommen daumen1
      Es ist nicht perfekt geworden, aber so kann es nach meiner Ansicht bleiben und die nächsten Baustufen können in Angriff genommen werden.
      Für heute aber lasse ich alles unter Druck und Spannung erstmal gut durchtrocknen.
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Danke für die anerkennenden Worte von Euch!
      Einige hatten mich angeschrieben, ob ich die Bilder vom Rumpf von der Helligkeit nochmal überarbeiten könnte.
      Habe ich natürlich gemacht! Bei der Fotografie hängt es noch bei mir ein bisschen - aber man lernt ja nicht aus.
      Nun also die Bilder in der Version 2.0:









      Die Idee die Benjamin mit dem Kartonstreifen bei diesem Modell hat, finde ich sehr gut. Er wirkt wie eine Scheuerkante und stört tatsächlich überhaupt nicht - also der Kartonstreifen, nicht Benjamin happy1
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      .. nach dem ganzen Fotografieren, mußte nun auch mal wieder gebaut werden.
      Die nächste Baustufe ist das Deckshaus. Es besteht aus einem Spantengerüst, was dann durch Seitenwände verkleidet wird.
      Also beginnt alles wieder mit dem Spantengerüst.





      Da das Spantenrüst nicht so eine Last zu tragen hat, habe ich es nicht verstärkt. Durch die Verklebung mit UHU hart hat es schon eine gute Festigkeit - denke das wird ausreichen.

      Die Wände der Aufbauten werden verglast.
      Ich werde auch hier erst die Vorderwand mit den beiden Seitenwänden verbinden. Und dann das fast fertige Gehäuse über das Spantengerüst stülpen. Die vorderen Kanten sind später am Modell sehr gut zu sehen und ich möchte sie möglichst sauber verkleben. Das erscheint mir direkt auf Deck zu schwierig.

      Die vordere Wand zeigt eine leichte Bogenform, auch diese versuche ich möglichst gleichmäßig darzustellen.
      Daher habe ich erst diese Vorderwand angebaut und habe dann Schritt für Schritt die Seitenwände aufgeklebt.





      Bei diesen Aufnahmen kann man sehr gut sehen welche Bullaugen verglast wurden daumen1

      So weit erstmal....
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für Eure Kommentare Holger, Kurt, Andreas und Fritz und Danke für die vielen Likes. Schön das so viele diesen Baubericht verfolgen! laola1 danke1

      Nun mußte die Rückwand des Deckshauses angebaut werden. Dieses Deckshaus hat viele kleine Details.
      Die Rückwand ist am fertigen Modell nicht zu sehen. Über dem Heck schwebt der große Hubschrauberlandeplatz. Zusätzlich gibt es einen hochgezogene Bordwand die den Landeplatz und den Hanger abstützen.



      Also war die Frage mit was für einem Aufwand man diese Rückwand baut. Generell muß ich mir die Frage stellen, ob ich die Details des Hecks überhaupt baue - oder eben nicht.

      Ich habe mich entschlossen die Rückwand so zu bauen, wie der Konstrukteur es vorgesehen hat. Mit der gleichen Qualität wie ich auch das restliche Modell baue. Ich denke, daß ist man den Kontrukteuren schuldig. Die geben sich Mühe um uns tolle, detailreiche Modell zu geben, Dann sollte man das auch annehmen. Gerade die detailreichen Kartonmodelle stechen viele Plastikmodelle aus. Ich warm Plastikmodellbau unterwegs und erkenne das und ich genieße es, solche tollen Kartonmodelle zu bauen, die mit all der heute zur Verfügung stehenden Technik hergestellt werden.

      Also Entscheidung getroffen und los:

      Erst die Details an die Rückwand anbauen. Ich nutze nicht die Teile aus dem LC-Satz, die Teile aus Dem Bogen haben die schönere Struktur.






      Nun wird die Rückwand auf dem Schiff montiert. Hier sind die Herausforderungen die vielen Ecken und Kanten der Wand. Besonderes Augenmerk liegt hier auf den geraden Linien.



      So weit so gut.
      Als nächstes kommen nun viele kleine Details auf dem Heck, da wo der Cent liegt. Das kann wieder etwas dauern, aber Fortsetzung folgt....

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Nun habe ich eine Menge Kleinteile auf das Heck gebaut. Über diesem Heck schwebt dann spaäter das Hubschrauberdeck.
      Hier sind schon mal die Teile die zu verbauen sind:
      Lüfter, Poller, Leinenführungslaschen, und ein Spill.



      Ein Teil dieser Teile grins 3 können auch aus dem LC-Bogen genommen werden. Ich habe mich entschlossen alle Teile aus dem Bogen zu nehmen.
      Zuerst wurde alles ausgestichelt und dann auf dem Heck verklebt





      Ein Paar mehr Fotos, weil mann anschließend wohl nichts mehr davon sieht.

      Nun geht es an die nächste Baustufe, dem Hubschrauberdeck.... mal sehen...
    • Moin Miteinander!
      Zunächst herzlichen Dank für die Motivation Holger und Danke für die vielen Likes danke1
      Es ist doch nicht so einfach. Nun steht das Hubschrauberdeck an und es gibt mehr Fragen als Antworten.

      In der Anleitung ist das Hubschrauberdeck mit hochgeklappten Fangzaun abgebildet. Es besteht aber auch die Möglichkeit das Modell mit runter geklappten Fangzaun zu bauen.

      Also so: oder so:

      Wenn man das Hubschrauberdeck ausschneidet ist es erstmal die "Runter"-Version:



      Eine Probe am Modell sieht dann so aus:



      Das Ganze macht von der Seite gesehen irgendwie nicht so einen überragenden Eindruck.
      Wenn man die Reling aufgestellt baut, gibt es im LC-Satz einige Relingsteile sowie Stützen für das Hubschrauberdeck.

      Hier mal die Abbildung der Bauanleitung:



      Schwierig wird die Mischung. Die Teile 35f und 35h enthalten jeweils ein Relingselement, eine Stützelement sowie ein Seitenteil. Das Relingsstück kann durch den LC-Satz ersetzt werden aber die Stützen nicht. Die Hinteren Stützen (35a) sind im LC-Satz vorhanden. Wir mir scheint gibt es dann im hinteren Teil Stützen aus dem LC-Satz und die vorderen Stützen kommen aus dem Bogen. Ob das wohl aussieht?
      Also bevor es weitergeht muss ich die Anleitung, Bogen und LC-Satz noch mal studieren .... (und ich dachte ich hätte das hinter mir happy1 )
      Melde mich wieder von der Werft sobald Klarheit herrscht!
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Servus Jörg,

      sehr schöner Baufortschritt bei dir.

      MacDiveDoc wrote:

      Das Ganze macht von der Seite gesehen irgendwie nicht so einen überragenden Eindruck.
      Auch in Natura sieht diese Konstruktion sehr merkwürdig aus. Irgendwie wie ein Rucksack.

      Ich nehme an, dass es sich beim Hubschrauber vom Typ her wohl eher um ein "Leichtgewicht" handelt. Mir würde jedenfalls die Version mit hochgeklappten Fangzaun besser gefallen. Die abgeklappte Version sieht eher etwas eintönig aus.


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Jürgen,
      in der Tat eine erstaunliche Lösung, auch mit dem verschiebbaren Hanger am Hubschrauberdeck, aber dazu in einem der nächsten Berichte.
      Der Hubschrauber, der meistens verwendet wurde, war ein Hughes 269 und später ein 300c. In der Letzten Mission wurde, nach meiner Recherche ein Hughes 500 verwendet.
      Hier einige Bilder des 269er:







      und der 500er:



      Auf dem letzen Bild sieht man auch, dass das Radar bzw. der RadarDom wie aus einzelnen Teilen zusammengesetzt aussieht. In den späteren Bauabschnitten wird das noch ein spannendes Thema werden.
      Hier sieht man, wenn der Hubschrauber an Deck steht, ist der Fangzaun abgeklappt.

      Liebe Grüße

      Jörg
    • moin1 Jörg
      Das hat den Sicherheitszweck das die Kufen die ja die Hubis meistens haben nicht bei einer Abdrift beim Landeanflugin in dem Zaun sich verhaken ,und dann gibt es Ärger. Aber alter Freund ist toll was du so schon am Modell zauberst, macht Spaß da zuzuschaun .
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für die vielen Likes!
      Danke Werner, die Erklärung macht Sinn. Bin ja froh das erfahrende Fahrensmänner und Modellbauer hier bei meinem Baubericht dabei bleiben. danke1 danke1

      Ich habe mich entschieden den Fangzaun aufgestellt zu bauen. Also habe ich die bereits aufgedruckten Fangzäune vom Hubschrauberdeck entfernt. Im vorderen Bereich werden die "Kombiteile" 35f und 35h verbaut. Diese bilden die Seitenwand und Abstützung des vorderen Hubschrauberdecks, aber auch den Fangzaun. Hier habe ich ebenfalls den Zaun bzw. Reling entfernt (rote Linie) An das Hubschrauberdeck wurde die Rückwand aufgestellt und zwei seitliche Flächen angebracht (rot eingekreist).



      Ich habe mich dann entschlossen die Abstützungen des Hubschrauberdecks aus dem LC-Satz zu nehmen. Auch hier bestehen Abstützung und Fangzaun aus einem Teil (Teil 35 d). Ich habe in diesem Bild die Abstützung des LC-Teil mal auf den Bogen gelegt und die Knickmarkierungen übernommen.



      Nun habe mit Kittefix die Stützen unter das Hubschrauberdeck geklebt. Ich habe von hinten angefangen und mich nach vorne durchgearbeitet.








      soweit so gut ....
    • .... nun ist aber, trotz dass ich mich um präzises Bauen bemüht habe, ein Fehler entstanden.
      Die Abstützung steht an der vorderen Seite auf beiden Seiten etwas über. denk1
      Von oben ist das Malheur nicht zu erkennen, nur von der Seite:



      Jetzt ist die große Frage, laß ich das so oder verkürze ich die Abstützung und klebe es bündig wieder an?

      Hmm... mal sehen ... ich werde berichten.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Servus Jörg,

      das sieht doch schon mal gut aus !

      Bzgl. der Stütze:
      es kommt auch darauf an, an welcher Stelle der Fuß der Stütze den hin soll. Also die Frage: wo steht sie drauf ?


      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für die vielen tollen Kommentare und Likes danke1
      Ich habe nun nach intensivem Anpassen und Probieren die Stützen des Hubschrauber Decks verkürzt.
      Vor der Kürzung:



      Dann habe ich vorsichtig mit einem Skalpell die Stütze eingeschnitten und vom Deck abgelöst. Anschließend wieder bündig verklebt.



      Nun habe mich mich entschlossen das Hubschrauberdeck auf dem Schiff zu montieren.
      Die Stützen habe ich anschließend einzeln am Rumpf befestigt. Ich habe am Heck begonnen und dann wieder Stück für Stück befestigt. Alles immer unter einem kleinen Gewicht , damit das Deck auch plan bleibt.



      Alles muß anschließend gut aushärten.

      Liebe Grüße
      Jörg