Sea Shepherd Flagship „Steve Irwin“ - 1:250 - HMV

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    • Moin Miteinander!
      Jetzt wurden die Stützen des Hubschrauberdecks verklebt und alles etwas ausgerichtet.

      Hier mal ein paar Übersichten, wie von einigen angefragt:






      Als nächstes kommen die Seitenteile 35f und 35h. Diese bilden eine hochgezogene Bordwand, die das Hubschrauberdeck abstützt und zusätzlich je drei Stützen hat. Mal sehen wie das geht.
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Jörg,

      das Modell ist bislang sehr schön sauber gebaut. cool1
      Das durchaus ansehnliche und gut detaillierte Schiffsmodell an sich ist jedoch irgendwie nicht so richtig mein Fal, ohne daß ich dies konkret begründen könnte....vielleicht ist mir der Vogel schlichtweg etwas zu bunt.... denk1
      Aber so was nennt man Geschmackssache. Nichtsdestotrotz gute Arbeit! ja 2
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen. Lieber Ralf, Kurt, Otto, Jürgen, Günter, Günter und Tommi ich weiß das sehr zu schätzen danke1
      Danke auch für die vielen Likes !!!!

      Lieber Otto, der Konstrukteur ist Benjamin Fentens, in der Tat. Benjamin hat sich intensiv mit der Seashepard Organisation beschäftigt und hat das Modell dadurch sehr detailreich und originalgetreu entwickeln können. Die Optik des Schiffes soll bewußt bei Walfängern Furcht auslösen!
      Wenn man sich die Missionen mal anschaut, ist das nahe an Krieggeschehen.

      Nun ging es an die oben schon beschriebenen Seitenteil 35f und 35g. Diese Teile enthalten die Bordwanderhöhung, Stützen sowie Reelingsteile.



      An der Bordwandseite befindet sich ein Klebefalz. Diesen werde ich nicht nutzen, da das Seitenteil sozusagen auf der Bordwand steht. Durch den Klebefalz entsteht ein Versatz.
      Hier habe ich das Teil auf einer Seite mal angehalten.



      Also wurden der Klebefalz und die Reeling abgeschnitten und die Teile 35f und 35g stumpf auf der Bordwand aufgesetzt.
      Alles insgesamt sehr kniffelig, aber das Ergebnis ist schlicht einfach besser:



      Das mußte natürlich auf beiden Seiten durchgeführt werden. Unter Belastung lasse ich das Ganze jetzt durchtrocknen.
      Ich denke der nächste Schritt ist dann nicht die Reeling bzw. Fangzaun um das Hubschrauberdeck herum, sondern erst das Oberdeck.
      Also: Fortsetzung folgt....

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Nun kommt also erstmal die nächste Baustufe: Das Oberdeck.



      Hier wird eine Faltung erarbeitet und als Brüstung genutzt. Unklar war mir wie mit den seitlichen Laschen umzugehen ist.
      Diese Laschen (a. Und b.) müssen zum Deck hin aufgestellt werden und bilden ebenfalls die Innenseite der seitlichen Brüstung.



      Die äußeren Brüstungsteile werden dann angeklebt und beherbergen auch die Positionslichter.



      Aus der Anleitung konnte ich das Procedere nur schwer herauslesen, das der fertige Zustand fotografiert worden ist.

      Nach dem Knicken habe ich dann das Deck auf dem Schiff montiert.



      Das muß jetzt erst wieder gut durchtrocknen, da an einigen stellen, doch Zug und Druck ausgeübt werden mußte.

      In der Zwischenzeit ein paar Aufnahmen zur Übersicht:





      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für die tollen Kommentare und die vielen Daumen danke1 danke1 danke1
      Beflügelt durch die positiven Rückmeldungen, habe ich mich an die Verkleidung des Oberdecks gemacht.

      Durch die Seitenverkleidung wird der „Balkon“, der später die Positionsleuchten aufnimmt komplettiert:




      Hier war jetzt wichtig, daß alles in einem rechten Winkel zum Deckshaus steht und in der Flucht des Schiffes.




      Nun werden die Postionsleuchten eingebaut.....
    • .... mit den Positionslichtern werden auch die Abstützungen der "Balkone" montiert.
      Zusätzlich habe ich nun aus einer früheren Baustufe an der Steuerbord Seitenwand eine Leiter und an der Backbordwand Steigeisen angebracht.





      .. so jetzt muss alles erst wieder durchtrocknen...
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Danke Kurt, Ingo, Hagen und Fritz für die motivierenden Worte! Danke allen für die Likes!

      Beim Betrachten von Bildern des originalen Schiffes ist mir aufgefallen, dass es einen Handlauf gibt auf dem Oberdeck, der stark ins Auge fällt. Er ist aus Holz und hebt sich deshalb schon von der blau-schwarzen Schiffswand ab. In vielen Videos stehen die Mitglieder der Crew an diesem Handlauf und überwachen die Missionen. Hier mal ein Bild wo der Handlauf so richtig in der sonne funkelt:




      Also habe ich daran gemacht einen Handlauf zu fertigen. Von einem kleinen Restestreifen
      habe ich schmale Papierstreifen abgeschnitten und eingefärbt. Diese habe ich dann auf die Schiffswandkante montiert.







      Und das fertige Projekt:



      Vielleicht ist es etwas übertrieben gewesen diesen Handlauf zu bauen und vielleicht sieht man später auf dem Modell den Aufwand nicht,
      Aber ich bin zufrieden und finde es sieht nun einfach noch originalgetreuer aus.

      Nun wende ich mich aber wieder den richtigen Baustufen zu.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Danke fÜr die vielen positiven Rückmeldungen zu dem Handlauf! danke1
      Nun geht es in die nächste Baustufe: der Schornstein.

      Erst einmal wird ein Sockel erstellt und ein Spantengerüst des Schornsteines gebaut.



      Dann wird die Hülle um das Spantengerüst gespannt.
      Hier kommt es darauf an einen möglichst gleichmäßigen Verlauf des Schornsteines zu erzielen.
      Hierfür habe ich erst die Hülle geformt und dann über das Spantengerüst gestülpt.



      Der Schornstein muß natürlich in der Flucht des Schiffes stehen.



      Nun muß alles wieder gut trocknen und dann kommen einige alternativen Teile zum Einsatz.
      Fortsetzung folgt.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Otto, herzlichen Dank für das Lob! Ich weiß das zu schätzen. Danke auch an die Mitleser und die gedrückten Daumen danke1
      Nun habe ich hinter dem Schornstein die Klimaanlage installiert und ein Steuerungs- und Lüftungselement auf der Backbordseite.
      Damit ist diese Baustufe abgeschlossen.





      Nun geht es in der nächsten Bustufe an das Steuerhaus!
      Bis dahin
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Jürgen, Kurt und Andreas danke für das tolle Lob !
      Dan vielen Likers ebenfalls Danke!

      Nun kommt der Bau des Steuerhauses an die Reihe.



      Es ergab sich natürlich sofort die Frage: Verglase ich die Fenster?
      Die Bullaugen auf der Seite des Steuerhauses wollte ich aussticheln. Alle anderen Bullaugen hatte ich bis jetzt bei diesem Modell ja schon verglast. Das Ausschneiden der vielen kleinen Fenstern, die auch noch sehr eng beieinander stehen, ist absolutes Neuland.
      Verglaste Bullaugen, einen Handlauf nachgebaut aber die Fenster des Steuerhauses nicht verglasen. Ich fand, das paßt nicht.
      Also habe ich begonnen die Fenster auszuschneiden und mit Folie aus Briefumschlägen zu verglasen.
      Da ich das zum ersten mal mache, habe ich eine ganz schön lange Zeit benötigt. Aber es sollte auch sauber aussehen, weil die Fenster schon beim Betrachten des Modelles ins Auge fallen.
      Erst die eine Seite ausgeschnitten, dann verglast; dann die andere Seite:





      Nun fehlten natürlich noch Die Frontfenster.....
    • ..... also hier gibt es zusätzlich die Hürde, das die Frontpartie leicht gebogen montiert werden muß.
      Diese Fenster sollten sehr gleichmäßig ausgeschnitten werden, damit es sauber aussieht.



      Nun müssen die Seitenteile entsprechend der Knicklinien bearbeite werden und unter die Frontpartie kommt noch ein im Winkel stehende Platte.



      Die Wand unter der Fensterpartie wird leicht nach vorne verkantet montiert.
      Das funktionierte nur stückweise. Es existiert im Bogen hierfür eine Klebelasche. Ich habe beide Teile Stück für Stück stumm verklebt.
      Die Klebelasche wäre durch die Fenster zu sehen gewesen. Damit alles Plan ist lasse ist die Konstruktion unter leichten druck trocknen.



      Als nächstes muß das Steuerhaus an Deck zusammengebaut werden. Hier gibt es ebenfalls einige Hürden, aber das sehen wir dann.
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      Herzlichen Dank für das Lob für die Verglasung, Jürgen, Fritz und Norbert.
      Danke für die vielen Likes.
      Norbert - nein, eine Inneneinrichtung gibt es nicht. Das traue ich mir einfach nicht zu. Es ist mein zweites Kartonmodell und ich habe schon jetzt viele neue Wege bestritten. Die Inneneinrichtung wäre ein Weg zu viel. Aber ich danke Dir, daß Du mir das zugetraut hast danke1 .

      Nun wurde das Steuerhaus aufgebaut. Ich habe zuerst die Front mit den Seitenteilen verbunden, das Konstrukt auf Deck montiert und zum Schluß das Dach aufgebaut.
      Das war ein Fehler! Besser man hätte die Front mit den Seitenteilen verbunden, dann das Dach montiert und als fertiges Steuerhaus auf das Schiff geklebt. Im Bogen sind zwei Knickstellen zu viel. Ich habe die Knickstellen vor dem Ausschneiden der Teile herausgearbeitet, wodurch dann beim späteren Aufbau die Seitenteile instabil wurden. Auch habe ich die Seitenteile nach den Markierungslinien an Dećk aufgeklebt. So ist aber das Steuerhaus zu schmal, wodurch das Dach nicht mehr paßt.
      Also alles war schwierig, massive Nacharbeiten, Schleifarbeiten und das stabilisieren der Knickstellen waren notwendig.

      Nun die Bilder zum Text:



      Die überzählige Knicklinie:




      ........