Sea Shepherd Flagship „Steve Irwin“ - 1:250 - HMV

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    • Sea Shepherd Flagship „Steve Irwin“ - 1:250 - HMV

      Moin Miteinander,
      Nun ist es entschieden. Als zweites Kartonmodell baue ich die Steve Irwin, das Flagship der Sea Shepherd Organisation in der Version von 2013, in den Farben während der Kampagne „Operation Relentless“. Mein Sohn baut die „Irwin“ im Maßstab 1:100 vom HMV parallel.
      Am Ende dann: Ein Schiff - zwei Maßstäbe.

      Links der Bogen 1:100 und rechts der Bogen 1:250

      Beide Bögen zeigen als fertiges Modell nur die 1:100 Version.
      Die Anleitung ist eine fotografische Anleitung. Alle Details kann man nicht erkennen, da waren die gezeichneten Anleitungen besser, aber irgendwie ist diese Lösung auch gut. Die Fotos der Anleitung zeigen aber auch die Bilder des 1:100 Modelles. Mal sehen ob es da Unterschiede gibt oder ob das 1:100 Modell nur runter skaliert wurde.

      die fotografische Anleitung umfaßt 9 Seiten.

      Der Bogen ist sehr sauber gedruckt, viele schöne Details sind sauber abgebildet. Das Schiff kann in zwei Versionen gebaut werden. In einer schwarzen Version ohne Unterwasserschiff (so wurde das Schiff 2010 bei Kampagnen gefahren) oder in der bekannten, sehr auffälligen und prägnanten blauen Camouflage Bemalung mit Unterwasssrschiff, die 2013 die Operation Relentless gefahren ist. Ich werde die zweite Version versuchen zu bauen.



      Dabei ist ein sehr schöner und umfangreicher LC-Bogen. Er umfaßt eine Teileliste und zwei LC-Bögen.



      Dann kann es jetzt ja losgehen.....

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Hallo Jörg,

      MacDiveDoc wrote:

      oder in der bekannten, sehr auffälligen und prägnanten blauen Camouflage Bemalung mit Unterwasserschiff, die 2013 die Operation Relentless gefahren ist. Ich werde die zweite Version versuchen zu bauen.
      das steigert mein Interesse natürlich nochmal deutlich happy 2
      Aber Scherz beiseite!
      Eine, wie ich finde, sehr gute Modellwahl.
      Das Du bei Deinem Massstab M 1:250 bleibst, ist sicher verständlich, obwohl ich die 1:100ér Variante vorgezogen hätte.
      Ein paar Einblicke in den Baufortgang Deines Sohnes würden mich deshalb auch interessieren.

      Jedenfalls wünsche ich Euch beiden viel Freude beim Bau und bestes Gelingen.


      Viele Grüße
      Roland
    • PRT wrote:

      Das Du bei Deinem Massstab M 1:250 bleibst, ist sicher verständlich, obwohl ich die 1:100ér Variante vorgezogen hätte.
      Ein paar Einblicke in den Baufortgang Deines Sohnes würden mich deshalb auch interessieren.
      Moin Jörg,
      das hört sich gut an.
      Wie Roland angeregt,wäre einige Vergleichs Bilder schön.
      Viel Erfolg kaffee1
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Moin,

      Da hast du dir ein wirklich interessantes Modell ausgesucht, das steht auch bei mir auf der viel zu langen "Muss ich irgendwann mal bauen"-Liste.
      Und lass dir nichts einreden, 1:250 ist genau der richtige Maßstab daumen1 (Aber Vergleichsbilder wären wirklich schön, wenigstens vom fertigen Modell)
      Ich bleibe auf jeden Fall dabei und wünsche dir viel Spaß!

      mfg
      Johannes
      Im Bau: Tw29 (Modelik)
      Im Limbo: CCGS Cove Isle (PSW) [~80%, pausiert], Mehrzweckschiff Mellum (HMV) [~65%, pausiert]
      Fertig: Peilschiff Zenit (HMV), Wappen von Borkum (HMV), MV Wedel (PSW), Cn2t Las (Modelik)
    • Moin Jörg.

      Klasse Modell, bin gespannt auf Deine neue Modellbauarbeit ! klasse1 freu 2
      Viel Freude und Erfolg in Deiner neuen Baustufe !! daumen1 daumen1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
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      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Hallo Jörg

      Wie bereits angekündigt,werde ich auch hier wieder interessierter Zuschauer sein!
      Schöne Wahl eines tollen Bogens, der leider viel zu wenig zu sehen ist. Ich bin gespannt!

      Beste Grüsse
      Peter
      Meine grösste Angst: Dass ich irgendwann erwachsen werde... happy 2

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Moin Miteinander!
      Boah, Herzlichen Dank für die vielen Kommentare und Anregungen ! Toll, daß wieder so viele zuschauen wollen!
      (Erhöht zwar den Druck - aber ist trotzdem sehr schön hüpf1 )

      Zum Start des Modells habe ich die Anleitung intensiv studiert und den LC-Satz inspiziert.
      An vielen Stellen kommen doch Fragen auf. Auch die Anleitung in dem Fotodruck zeigt, durch dunkle Stellen, viele Teile nicht genau. Hier muß doch intensiv geforscht werden. Die Steve Irwin kann auch in dem kleinen Maßstab 1:250 in zwei Varianten gebaut werden (wie das Modell im Maßstab 1:100). Eine einfache Variante (155 Teile) und eine komplexere und detailliertere Variante (687 Teile). (Bei dem 1:100 Modell sind es bei der einfachen Variante 103 Teile bei der komplexeren Variante 767 Teile). Damit scheint auch klar, das es sich nicht um eine „simple“ Skalierung handelt.

      Der Beginn ist wie immer den Spanten vorbehalten. Hier gibt es nicht viel zu berichten. Passgenauigkeit ist gut. Bei dem Spant Nr. 18 muß ein Ausschnitt erstellt werden, wenn man den Anker plastisch darstellen will. Das habe ich gemacht.



      Beim Spant Nr. 14 ist die Wand der Bugdecks bereits aufgenommen. Hier kommt es auf einen saubere Ausrichtung an, damit beim Deckanschluß keine Lücke entsteht.



      Das Teil 22a wird am Spant Nr. 14 befestigt, um später als Deckauflage zu dienen. Diese habe ich bündig mit dem Mittelspant verbaut, so daß keine Stufe entsteht. (Ich hoffe man kann das verstehen was ich hier schreibe rotwerd1 ).

      Jetzt wird alles noch sauber ausgerichtet und mit weiteren Klebepunkten fixiert und stabilisiert. Dann kann alles einmal durchtrocknen.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • .... ach ja!

      welcher Maßstab ist das?



      Stimmt 1:100. Mein Sohn ist schon etwas weiter, will aber auch die komplexere Variante versuchen!!

      Und nun der von Vielen erwartete Größenvergleich:



      Das kleine Ding in der Mitte ist der Spantenrumpf des 1:250 Modells!
      Wenn Ihr wollt werde ich immer wieder solche Vergleiche erstellen und hier im Baubericht einflechten. Dann kann man vielleicht auch schön die einzelnen Bauabschnitte vergleichen.

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Jörg,

      das ist doch klar, dass ich auch dabei bin!
      Viel Erfolg und Freude, auch dem Sohn! happy 2

      Der Größenvergleich ist Klasse, beim weiteren Bauverlauf gerne mehr davon! daumen1
      Gruss

      Holger


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    • Moin Miteinander,
      danke1 Für das rege Interesse an diesem Baubricht!!

      Habe nun die beiden Decks verarbeitet. Hier ist die Ausrichtung des Hauptdecks an der Wand des Bugdecks wichtig.



      Beide Decks müssen in Flucht stehen. Durch das Anstoßen des Hauptdecks an die Bugwand (Teil 14) kann es schnell zur Verschiebung des gesamten Bugs kommen. Ich habe daher das Hauptdeck Stück für Stück vom Bug aus bis Achtern geklebt und nicht in einen Zug.

      Auch Bin ich mit dem Aufkleben des Bugdecks von der Spante 14 ausgegangen und habe mich zur Buckspitze vorgearbeitet, damit auch der Bug in Flucht steht und die Bugwand gerade zu den Decks ausgerichtet ist.

      Jetzt muß alles durchtrocknen...

      P.S. Hier konnte ich zum ersten Mal eine Muttern einsetzen. Ist eine tolle Hilfe, gerade bei den Decks daumen1

      Liebe Grüße
      Jörg
    • MacDiveDoc wrote:

      P.S. Hier konnte ich zum ersten Mal meineMuttern einsetzen. Ist eine tolle Hilfe, gerade bei den Decks
      Moin Jörg.


      ja, mit den Muttern zu beschweren, ist eine feine Sache,
      bei kleineren Dingen auch hochkant... daumen1


      Kommst gut voran, wie immer akkurat und sehr sauber Deine Arbeiten ! klasse1 daumen1 klasse1 daumen1
      Gruss

      Holger


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    • Moin Miteinander!
      Nachdem die Decks verklebt und nachgearbeitet wurden, habe ich mich an die die Bordwände gemacht.
      Hier ist übrigens der erste Unterschied zwischen den Maßstäben. Bei der Irwin im Maßstab 1:100 werden erst die Bordwände angebracht und dann die Decks aufgeklebt. Hier, beim Maßstab 1:250, ist es genau andersherum.

      Die Bordwand. Hier habe ich jetzt mich getraut die Bullaugen, die Klüsen und Speigatts bei diesem Modell auszuschneiden.
      Die Bullaugen habe ich anschließend von der Rückwand mit Tesafilm verklebt und auf der Sichtseite mit Weißleim „verglast“. Jetzt muß ich mal sehen ob ich die Bullaugen noch einfärbe. Eine Seite habe ich geschafft:

      Auf der Rückseite mit Tesafilm angeklebt

      Alles ausgeschnitten und verglast (Kleber noch nicht trocken (alles weiß)

      Nun ist der Kleber trocken und es entsteht tatsächlich ein ganz toller Glaseindruck

      Da ich den Anker auch als Detail baue, wird noch der gedruckte Anker ausgeschnitten
      ... und dann geht es an die Steuerbordseite.
      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Jörg,

      sehr schön, bin auf jedem Baufortschritt, hier bei Deinem neuen Modell, gespannt ! freu 2 daumen1
      Gruss

      Holger


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    • moin1 Jörg
      Na hast du noch die Worte im Ohr die du beim Bau der Borkum gebraucht hast um die Bullaugen nicht auszuschneiden. Diese schwierige Sache hebe ich mir für mein nächstes Modell auf. Und wie sieht es jetzt aus eine Selbstverständlichkeit ist es das du die Fenster ausstichst, nicht war . Ich hoffe ich darf dir zuschauen Doc. frech 6
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Moin Miteinander!
      @Holger und @Ingo die kleinen Tricks und Kniffe (wie die Gewichte) habe ich hier im Forum von Euch gelernt.
      @Kurt, ja Du hattest recht: immer kleine Schritte weiter. @Werner Deine Sätze sind mir noch vor Augen! Übung, Übung, Wiederholung und Wiederholung nur so wird man besser - kenne ich irgendwo her. happy 2 Aber wie gesagt alles von Euch hier im Forum gelernt oder gezeigt bekommen danke1 danke1 danke1

      Nun habe ich die zweite Bordwand gebaut nach dem Muster der Ersten:
      Das ging nun tatsächlich gut von der Hand. Ich möchte die detailreichere Ausführung bauen und dazu gehört die Darstellung des Ankers. Auf beiden Bordwänden ist der Anker aufgedruckt. Diese Fläche wird ausgeschnitten und ein Ankerschacht erstellt (Teile 22a und 23a).
      Auf der Bauanleitungen ist nicht zu erkennen wie die Ankerschächte hergestellt werden sollen und wie die Ankerschächte dann an der Bordwand befestigt werden müssen. Hier ist Denkschmalz gefordert. Die Ankerschächte sind schräg in die Bordwand eingelassen, damit der Anker in den Schacht gezogen werden kann. Die hintere Seite (die zum Heck zeigt) hat einen 90° Kante und muß entsprechend verleimt werden. Die vordere Teil (der zum Bug zeigt) läuft schräg und die verbindet sich bündig mit der Bordwand.
      Die Ankerschächte werden von der Rückseite der Bordwände eingebaut. Dafür ist ein kleiner Kragenrand vorgesehen, mit dessen Hilfe der Ankerschaft sehr gut an der Bordwand befestigt werden kann. Auch ist die Ausrichtung der Schächte wichtig (grüne Linie) damit der Anker dann auch schräg, abwärts zeigend eingebaut werden kann.
      Ich habe versucht das mal im Bild festzuhalten:

      ich habe bewußt die Kanten noch nicht gefärbt damit die Symmetrie deutlicher wird

      hier sieht man schon den Einzug für den Anker und die Verklebung des Randes auf der Rückseite

      Nun lasse ich wieder alles gut durchtrocknen und färbe die Kanten

      Liebe Grüße
      Jörg
    • Hallo Jörg,

      sieht sehr gut aus. ja 2

      Auf den letzten beiden Bildern sieht es so aus, als ob das Tarnschema nicht auf den Ankerschacht übertragen wurde.
      Ist hier aber wohl zu verkraften, weil der Übergang zum Blau gerade an der Kante vom Ankerschacht entlang verläuft.



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Jürgen!
      Ja, da hast Du genau geschaut. Gut, daß Du das ansprichst, ich dachte schon ich bin der Einzige der auf diese Frage kommt.
      Genau Du hast recht. Warum geht bei dem Bogen der Camouflage Anstrich nicht durch die Ankerschächte? Das hatte mich auch lange beschäftigt. Aber das ist tatsächlich richtig so. Die Recherche hat ergeben, dass das Schiff so gestrichen wurde. Der Tarnanstrich wurde im Hafen von der Crew gemalt. Das Schiff hatte vor der ersten Mission zum Schutz von Walen einen recht normalen Anstrich. Bei hochgezogenem Anker im Hafen hat man einfach drumherum gemalt.
      Hier mal ein Originalbild:



      So sieht es jetzt fertig aus:



      Liebe Grüße
      Jörg
    • Moin Miteinander!
      bei der Recherche wie spitz der Bug nun eigentlich zuläuft. Habe ich ein Foto gesehen, danach hätte ich den Rahmen auch von außen aufkleben können. Das sieht dann wie ein Rahmen aus.
      Foto:


      Ich finde bei dem Modell würde das nicht aussehen (oder würde schlecht gebaut aussehen). Ich denke mit von hinten eingeklebten Schächten wirkt der Bug harmonischer.

      Liebe Grüße

      Jörg
    • New

      Moin Miteinander!
      Es gibt schon wieder Probleme denk1 .
      Die Bordwand hat auf beiden Seiten Klüsen an der Bugspitze. Die innere Bordwand hat diese Öffnungen natürlich auch.
      Nur, die inneren Klüsen stehen weiter auseinander. Jetzt ist die Frage: Kürze ich die innere Bordwand? Oder korrigiere ich die Öffnungen?
      Beides ist irgendwie Flickwerk.

      Hier sieht man äußere Bordwand und die Innenseite

      Ich habe am Bug nicht zu viel abgeschnitten, die Klüsen stehen sehr dicht an der Bordwandgrenze

      Hier sieht man wie dicht die Klüsen stehen

      Hmm... mal sehne wie ich das löse....

      Liebe Grüße
      Jörg
    • New

      Moin Tom,
      ja das ist die Frage die ich nicht beantworten kann stirn1

      Das Teil 22c ist in der Anleitung anscheinend eine Verstärkung der Bugspitze.



      Allerdings ist das Teil 22c beschriftet mit 21d und 20d. Teil 20 ist das Bugdeck und teil 21 ist der Heckspiegel. Es könnte ein Ausgleichsstück sein.



      Anscheinend soll man die Bordwände vom Heckspiegel aus an das Spantengerüst bauen und hat dann am Bug ein Ausgleichsstück. Die Beschriftung außen auf dem Teil 22c macht dann aber keinen Sinn.

      Großes Rätsel denk1

      Liebe Grüße
      Jörg
    • New

      moin1 Jörg

      Also, wenn ich die Abbildung 3 richtig deute, dann sollen die beiden Bordwände vor dem Anbau miteinander verbunden werden ... und das mit Hilfe der Klebelasche 22c. Die Beschriftung auf 22c kann nicht richtig sein, denn Bauteile mit der Nummer 21 gibt es nicht im Bogen und auch nicht in der Anleitung; zumindest habe ich keine gefunden - und auch weitere Bauteile zur Baugruppe 20, dem Backdeck, sind nicht vorhanden. Vermutlich sind bei einer Neunummerierung der Bauteile/Baugruppen diese Referenznummer schlichtweg übersehen worden, so etwas kann passieren. Meines Erachtens müsste das Teil 22c mit "22" und "23" beschriftet sein. Alles andere ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn.

      (Ups, da war Tom mit seiner Power daumen1 etwas schneller)
      Lieben Gruß
      Andreas
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