Schnellboote Tiger-Klasse 1:250 KvJ

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    • Bei dem Wellenbrecher sieht man wieder, daß der Rückseitendruck nicht ganz exakt ausfällt, es fällt aber bei dem angebauten Teil nicht auf.
      Die Stützen geben dem Teil noch mals Tiefe. Die obere Spitze des Wellenbrechers werde ich noch etwas mehr abrunden.




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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Kurt,

      da entsteht wieder ein tolles Modell in deiner Werft!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Moin Kurt,


      wieder sehr schöne Arbeiten von Dir, die Du uns hier zeigst !!!! beifall 1
      Gruss

      Holger


      Es gibt sicher im Leben..................
      WICHTIGERES ALS KARTONMODELLBAU...
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      NUR WAS SOLLTE DAS SCHON SEIN....??? kratz1 ????????????
    • Wem es bislang noch nicht kleinteilig genug war, der kommt jetzt wirklich auf seine Kosten. Aus jeweils fünf dieser Kleinteile wird ein Unterbau für die Raketenstarter gebaut, Es gibt zwei verschiedene Größen. Ich fange mit der kleinsten an um mich mit dem Gedanken zu motivieren, daß es dann besser wird, Der Rückseitendruck haut auch hier nicht hin, doch ist das irrelevant, da man ohnehin beim Kantenfärben so ziemlich das ganze Teil bearbeitet.





      Ich habe beim Bau ziemlich geflucht, es lettzendlich aber passabel hinbekommen.




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    • Kurt wrote:

      Der Rückseitendruck haut auch hier nicht hin, doch ist das irrelevant, da man ohnehin beim Kantenfärben so ziemlich das ganze Teil bearbeitet.
      Hallo Kurt,

      da scheint es wohl generell ein "Druckproblem" zu geben. Das ist aber nicht nur bei dem Bogen so. Ich habe es auch von der Lübeck noch in Erinnerung. Und auch bei meinem aktuellen Modell von MM stimmt die Kongruenz nicht immer. Hier als Beispiel die Platte für das 8,8-cm-Geschütz. Aber nicht wirklich ein Problem. Außerdem ab dem Befestigen des Stücks eh nicht mehr zu sehen.



      L.G.

      Günter
    • moin1 Kurt

      Kurt wrote:

      Der Rückseitendruck haut auch hier nicht hin, doch ist das irrelevant, da man ohnehin beim Kantenfärben so ziemlich das ganze Teil bearbeitet.
      Für mich ist das schon relevant, denn da hat meine Endkontrolle nicht einwandfrei funktioniert. Dafür möchte ich mich höflichst entschuldigen.

      Wenn ich die einzelnen Bögen drucke, dann kontrolliere ich bei jedem Einzelnen, ob der Rückseitendruck auch passt. Wenn das jedoch ein paar Mal gut gegangen ist, dann wird man nachlässig, denn ich muss den Papiereinzug immer mal wieder minimal nachstellen - insbesondere wenn ich zwischendurch DIN-A3-Papier bedruckt habe. Glaube mir, dass ich schon einige Bögen unterschiedlichster Modelle weggeworfen habe, weil die Rückseiten aus der Toleranz waren und mir der Papiereinzug aus dem Kurs gelaufen ist. Da genügt dann leider schon ein Zehntelmillimeter.

      Ich werde dir, lieber Kurt, einen kompletten Bogensatz mit perfektem Rückseitendruck nach Mespelbrunn mitbringen, damit du mir auch glaubst, dass es durchaus anders/perfekt geht.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122, dem Feuerschiff "Fehmarnbelt", dem Schubverband "THYSSEN II" und dem Schnellboot Klasse 148 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo Dieter,
      zwar habe ich keines der Reserveteile gebraucht, doch ist das meinem Glück geschuldet. Oft springt mir ein Kleinteil von der Pinzette und verscheindet im Nirwana. Für den Bau der Unterbauten der Starter habe ich eine Pinzette mit wirklich nadelfeinen Spitzen hervorgeholt, die ich nur für äußerst delikate Teile verwende.
      Das Vorhandensein der Reserveteile zeigt, wie sehr Andreas bei der Konstruktion mitdenkt. Es macht eben auch etwas aus, wenn der Konstrukteur selber Modellbauer ist.
      Hallo Günter,
      Bei zu verdoppelten Kartonflächen ist das von Dir dargestellte Problem drucktechnisch kaum in den Griff zu bekommen, da sich beim Bau immer gewisse Toleranzen ergeben und bei uns schon ein Zehntelmilimeter viel ausmacht. Bewährt hat sich bei mir, vor dem Verdoppeln einen kleinen Teil der Kontur auf der Vorder- und Rückseite freizuschneiden und genau diese Ecke dann beim Zusammenkleben genau übereinander zu bringen.
      Hallo Andreas,
      Bei der Fehmarnbelt hat das mit dem Rückseitendruck perfekt funktioniert. Es liegt sicher an Toleranzen beim Papiereinzug. Wie bereits zuvor beschrieben, haben Bruchteile von Milimetern, die eigentlich eine zu vernachlässigende Toleranz darstellen, bei uns durchaus Auswirkungen.
      Meine Hinweise sollen Deinen sehr schön konstruierten Bogen keinesfalls abwerten.
      LG
      Kurt

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    • Die Gitterstruktur der Unterbauten der Exocet-Behälter sind im Ätzsatz enthalten, sie einigermaßen kanzig zu biegen ist nicht so ganz einfach.
      Die Behälter selber sind zwar zeitafwendig, gehen aber ganz gut von der Hand. Andreas hat sich im Gegensatz zu HMV entschlossen, die einzelnen Profile einzeln aufzubringen. Das ist zwar zeitaufwendig, bringt aber meiner Meinung nach ein etwas besseres Ergebnis.
      Wer sich die Tortur ersparen will, verzichtet darauf. Das kann er, da die Struktur auf den Behältern aufgedruckt ist. Da die platischere Variante aber ungleich schöner ausfällt, sollte, wer kann, sie auch bauen.





      Da nun ein wesentlicher Bauabschnitt erreicht ist, mal wieder ein "Ganzkörperbild".


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    • Hallo Kurt !

      Allmählich füllt sich das Achterdeck! Die Startbehälter sind dir sehr gut gelungen. Sie sind ein Blickfang. daumen1

      Die filigranen Unterbauten sind nicht einfach sauber zu bauen. Ich verwende gern zum Biegen von Ätzteilen eine spezielle Ätz-Biege-Zange. Diese wäre aber sicherlich auf Grund der kleinen Teile bestimmt schlecht zu gebrauchen.

      LG
    • moin1 Kurt
      Allerbeste Kartonbearbeitung was du hier mal wieder bietest, Die Untergestelle sehen super aus filigran und doch präsent, auch die Behälter machen sich mit der Mehrarbeit sehr gut. Was dieses bißchen Struktur um die Behälter ausmacht das sieht man ja wenn man sich die Zeit nimmt und die Fähigkeiten hat wenn man diese Methode bei den Rettungsinseln anwendet. Es macht jedenfalls imens viel aus in der Optik.Das Modell wird jedenfalls was feines. ja 2
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • moin1 Kurt

      Also ... die Holzbeplankungen haben nichts mit dem Schutz des Aufbaus vor dem Geschütz zu tun. Es handelt sich hierbei um Holzbalken, die für die eventuelle Leckabwehr bei Wassereinbruch benötigt werden. Die Balken und Bretter werden oberdecks gelagert. Die Baugruppe 36o, die zwischen den Raketenstartern sitzt, gehört übrigens auch dazu. Hier ein Bild aus dem Internet...

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nun ist das 4cm Borfors Geschütz mit der Mauser Kuppel dran. Zuerst sind die Aufdoppelungsteile auszuschneiden und aufzukleben.



      Die Geschützwiege ist nicht auf dem Boden der Kuppel anzukleben, sondern muß freischwebend hinter die Aussparung in der Kuppel geklebt werden. Eine Verglasung kommt hier nicht in Betracht, da es ken entsprechendes Innenleben gibt. Überdies konnte ich mich vor ein paar Jahren auf den Flottentagen in Zeebrügge persönlich überzeugen, daß die Platikscheibe der Kuppel stark vergilbt und teilweise undurchsichtig wird.


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    • Hallo Kurt,
      das ist wieder eine saubere Umsetzung des Schnellbootes der Tiger-Klasse.

      Da ich dieses Modell auch bald in den Händen haben werde freut es mich sehr das du einen so ausführlichen Baubericht hier zeigst. klasse1


      Grüßle,

      Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.