Schnellboote Tiger-Klasse 1:250 KvJ

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    • moin1 Kurt
      Sieht toll aus das Boot, aber eins muß ich sagen mit dem Boot möchte ich keine Hart Ruderlage mit 25 Knoten fahren,bei dem was da alles über dem Schwerpunkt montiert war. Mein lieber man.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr als ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Reinhold,
      mit dem Bogen wirst Du viel Freude haben.
      Hallo Thomas,
      herzlchen Dank.
      Hallo Werner,

      Marineoldie wrote:

      mit dem Boot möchte ich keine Hart Ruderlage mit 25 Knoten fahren,bei dem was da alles über dem Schwerpunkt montiert war. Mein lieber man.
      Das wird sich nach der Montage des Mastes noch verstärken.
      LG
      Kurt

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      Wenn alles gleich gültig ist, wird alles gleichgültig.
      (Ralf Dahrendorf)
    • moin1 Kurt

      Bringst du das Modell mit nach Mespelbrunn?
      Lieben Gruß
      Andreas
      Bauberichte meiner Modelle gibt es auch in meinem Blog: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", Fregatte Klasse 122, Feuerschiff "Fehmarnbelt", Schubverband "THYSSEN II", Schnellboote der Klasse 143A und 148, Forschungsschiff "Poseidon" und der Pontonanlage gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Kurt wrote:

      Und nun wird es wieder haarig, der Gittermast muß aus dem verdoppelten Bogenkarton ausgestichelt werden. Es hilft nichts, den Karton mit Textilverstärker vorbehandelt und eine frische Klnge genommen.
      Moin Kurt,

      warum behandelst Du das Teil mit Textilverstärker? Ich finde eine solche Maßnahme überflüssig. Verdoppelter Karton, den man eine Nacht lang hat durchtrocknen lassen, bietet ausreichende Festigkeit. Und man vermeidet Farbveränderungen.

      Beste Grüße
      Fiete
    • Hallo Andreas,
      das Feuerschiff und das erste Schnellboot werden natürlich in Mespelbrunn zu sehen sein.
      Hallo Juergen.
      herzlichen Dank.
      Hallo Fiete,
      Farbveränderungen sind kein Problem. Im Gegensatz zu Sekundenkleber oder Plastikkleber wirkt sich der Textilverstärker praktisch nicht auf die Farbgebung aus. Ausgeschlossen ist es dadurch, daß ich den Textilverstärker auf die Rückseite des Kartons auftrage.
      Die Behandlung mit Textilverstärker führt einerseits zu einer Verhärtung des Kartons und hat den Effekt, daß insbesondere verdoppelte Kartonteile nicht so leicht ausfransen. Ich bin der Meinung, daß man ein wesentlich saubereres Schnittbild erzielt.
      LG
      Kurt

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    • Nun kommt d dieer Mast an Bord. Die Leiter wird auch noch eingefügt. Ich würde empfehlen, dies vor dem Anbringen des Mastes zu erledigen.



      Nun mal wieder eine Gesamtkörperaufnahme. Die Maststenge wird eingeführt. Ich habe mich entschlossen, das Kartonteil durch 0,8mm Federstahldraht zu ersetzen. Das Lochblech wird gerundet und auf die Spitze der Maststenge gesetzt.


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    • Hallo Kurt,

      das ist ja wieder ein toller Hingucker!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Jörg,
      Ich lasse die Teile trocknen bis der Textilverstärker nicht mehr klebt und gebe dann noch etwas Zeit dazu. Eine genaue Zeit kann ich nicht angeben.
      Was das Spantengerüst anbelangt, gebe ich zu bedenken, daß der Textilverstärker wasserlöslich ist. Ich könnte mir vorstellen, daß sich ein damit behandeltes Spantengerüst verzieht. Was sicher gehen dürfte, ist die Spanten noch vor dem Ausschneiden zu behandeln und die behandelten Bögen über Nacht trocknen zu lassen. Die behandelten und ziemlich trockenen Bögen sollten dabei beschwert werde.
      Hallo Holger,
      Hallo Ralf,
      Hallo Fritz,
      Hallo Hans-Juergen,
      Hallo Otto,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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    • Und noch ein Radar.





      Bei den Stengen, die das Radar mit dem Mast verbinden, würde ich empfehlen, die Stengen etwas länger auszuschneiden und dann auf den Abstand zwischen Mast und Radar anzupassen. So können kleine Ungenauigkeiten beim Plazieren der beiden Teile ausgeglichen werden.


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    • Moin Kurt,

      so langsam wird's was mit dem Schnellboot, schöne Baufortschritte ! klasse1
      Justamente lief mir im Hafen von Rhodos ein einlaufendes Flugkörper-Schnellboot der in Frankreich gebauten Combattante-III-KLasse, die Trupakis, vor die Rohre.......äääähm......Linse. Foto wurde mit dem Handy , stark gezoomt, gemacht.
      Diese Schnellboote sind der Klasse S-148 sehr ähnlich, im Übrigen laufen für die Griechische Marine insgesamt 6 Boote dieser Klasse aus ehemaligen Bundesmarine-Bestand.



      lg. Thomas
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Zum Schluß gibt es noch die Flaggen und das erste Boot ist fertig. Vor dem Bau des Bootes mit Octopus werde ich ein andres Modell einschieben, damit es nicht zu langweilig wird.
      Der Bogen ist schön, erfordert aber, wie alle Bögen von Jabietzt, ein sehr genaues Arbeiten. Es ist definitiv keine Kost für Anfänger.




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    • moin1 Kurt

      Kurt wrote:

      Bei der Reling um die Rettungsinseln darf man nicht zu rechtwinklig biegen, da die Inseln sonst nicht gut in die Lücke passen.

      Das stimmt, lieber Kurt. Erlaube mir dazu den ergänzenden Hinweis, dass die Reling gar nicht geknickt werden soll, sondern sie muss zwischen den Strichen gerundet werden - so wie man es auch bei Wänden oder anderen Bauteilen machen würde. Das Kartonbauteil zeigt die Rundungsstellen durch die allseits bekannten Striche. Dadurch hättest du genau das "Material", was dir jetzt leider gefehlt hat.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Kurt,

      herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellund dieses schönen Modells. Welch Unterschied zum WHV-Modell.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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    • Hallo Andreas,
      mal schaun, ob ich das noch hinbekomme. Herzlichen Dank für den Hinweis.
      In diesem Zusammenhang noch eine Frage. Die Heckreling liegt geschlossen und mit Öffnungen für die Minenschienen bei. Weisst Du wann mit oder ohne die Minenschinen gefahren wurde?
      Hallo Juergen,
      Hallo Hans-Juergen,
      herzlichen Dank für die Anerkennung.
      LG
      Kurt

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    • Hallo Kurt,

      toll sieht's aus, das Schnellboot. Glückwunsch auch von mir.

      Der Bericht hat meine Meinung nun endgültig bestätigt, dass ich den Bogen auch ordern werde, obwohl ich das Boot von WHV schon umgesetzt habe. Wenn alles klappt, wird der Bogen dann wohl auf meinem nächsten Geburtstagstisch liegen.

      L.G.

      Günter
    • moin1 Kurt

      Kurt wrote:

      Die Heckreling liegt geschlossen und mit Öffnungen für die Minenschienen bei. Weisst Du wann mit oder ohne die Minenschinen gefahren wurde?

      Nein, dazu kann ich nur vermuten, dass sie bei Bedarf montiert oder demontiert wurden. Vielleicht kann Andreas P. oder ein anderes ehemaliges Besatzungsmitglied etwas dazu schreiben.
      Ich habe Fotos von Booten mit und ohne Minenschienen. Der vom Modellbauer gewünschte Zustand kann durch die jeweilige Heckreling entsprechend umgesetzt werden.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Kurt wrote:

      ... Weisst Du wann mit oder ohne die Minenschinen gefahren wurde? ..
      Die Minenschienen sind Im normalen Bordalltag nur im Weg und werden daher nur fuer die Dauer eines Mineneinsatzes montiert. Waehrend meiner einjaehrigen Dienstzeit an Bord von "S54 Elster", haben wir nur an einem einzigen Tag Minen gelegt; die Schienen waren hoechstens 3 Tage lang auf dem Achterdeck.
      Ich meine mich zu erinnen, dass ich hintenrum gehoert haette, dass die Grundminen-attrappen von uns so "gruendlich verlegt" worden waren, dass sie von den Mineraeumern nicht wieder gefunden werden konnten. C'est la guerre.
      Gruss
      Bernhard
      Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie früher einmal mal war. (Yogi Berra)
    • Hallo Kurt,

      Glückwunsch zur Indienststellung. Erst in Mespelbrunn ist mir klar geworden wie klein das ganze ist. Die Reling ist Dir gut gelungen, das kleben ohne Fußleiste erfordert einfach etwas mehr Geduld, sieht aber meiner Ansicht nach, besser aus als mit Fußleiste.

      klasse1

      Gruß,
      Stephan
    • moin1 moin1

      Bernhard wrote:

      Die Minenschienen sind Im normalen Bordalltag nur im Weg und werden daher nur fuer die Dauer eines Mineneinsatzes montiert.
      Beim gestrigen Nordlichtertreffen in Hamburg hat mir HaJo, ein ehemaliger "Tiger"-Klasse-Fahrer, das auch so bestätigt. Die Schienen waren nur wenige Tage an Bord und waren ansonsten abgebaut.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Lange lag dieser Baubericht brach, da einige andere Projekte fortzuführen waren, aber mit der Fertigstellung des einen Bootes ist es ja nicht getan. Es gibt also ein zweites Boot, das ich mit Octopus bauen werde. Dadurch ergeben sich kleinere Abweichungen zum ersten Bau. Um Euch nicht zu langweilen, werde ich mich ziemlich auf die Darstellung der Unterschiede beschränken.
      Andreas hat mir ja netterweise in Mespelbrunn einen Bogensatz auf dem neuesten Stand verehrt und den werde ich auch verbauen.
      Mit dem Rumpf des ersten Exemplars war ich nicht so recht zufrieden, Andreas zu Recht überhaupt nicht. Ich habe mich bemüht, seine Anmerkungen umzusetzen und finde, daß das Ergebnis des zweiten Baus besser ist.





      Den Schwierigkeitsgrad des Rumpfes sollte man nicht unterschätzen. Vielleicht ist es eine Option, wenn sich Nachbauer den Bogen mit den Rumpfteilen zusätzlich bestellen (bei Andreas geht das ja) und somit einen ersten Versuchsbau machen. Mit den Erkenntnissen daraus dürfte der zweite Rumpf dann wesentlich besser gelingen.

      Meine Untaten

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      (Ralf Dahrendorf)