Schwerer Flugzeugträger IJN SHINANO / Yamato-Klasse / 1:200 / Model-Hobby

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    • @Rezatmatrose
      @Cux-Holger
      @Günter Plath
      @petcarli
      @Stahl_Wolle
      @Kartonschneider

      Ich danke euch sehr für die Likes. dafür1 welcome1
      @petcarli
      @Klueni
      @Cux-Holger

      Ich danke euch für die sehr netten Kommentare. Ihr haltet meine Motivation hoch ! danke 2 Zusammen mit den Likern ja 2

      Es geht weiter...

      Ein alt bekannter Arbeitsgang.
      Tragkonstruktion und Längsträger einbauen. Was sonst... party1



      Allerdings, was die Unterseite des Flugdecks angeht jetzt der endgültig letzte Akt. Gott sei Dank. freu 2



      Hier sieht man übrigens, dass der Bogen beim Druck auch Farbunterschiede mitbekommen hat.
      Bild links/rechts oben: unterschiedliche Grünschattierungen.

      Jetzt sind wieder Querträger dran ..... arbeit2


      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • @Cux-Holger
      Servus Holger, wieder recht herzlichen Dank für das Like ! danke 2

      @Kartonschneider
      @Eisenbahnkreuzung
      Servus Ewald, servus Nick, ich danke euch !

      Es geht weiter...

      Die Querträger wurden eingebaut.



      Hier im Heckbereich, waren alle Exemplare zu lochen.
      Warum dies im Bugbereich nicht erforderlich war ?
      Hmm…. Naja, der Konstrukteur wird sich etwas dabei gedacht haben.



      Und schon wieder eingebaut.
      Hört sich einfach an, ist auch einfach aber sehr Zeit intensiv.



      Ein Nachtrag zu den Längsträgern (beide Bilder oben):
      Das äußere abschließende Teilstück fehlt im Bogen. Gilt für Backbord und Steuerbord.
      Im Bogen ist es auch nicht nummeriert, wie man sieht. Wird die Ursache dafür sein, dass es fehlt.
      Also hier ist nachbauen angesagt. Kein großes Problem. Nur für's Protokoll sei es erwähnt.

      Jetzt sind die Trägerflansche dran... arbeit2


      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen,

      mit dem fehlenden Teil meinst du das unnummerierte Dreieck zwischen "73j P+k" und 71aP?

      Aber besteht zwischen dem Modell und der Zeichnung nicht noch ein größerer Unterschied? Bei Dir folgt auf den breiten Träger 71aP noch ein an den ganz dicken Querträger anschließender Längsträger mit zwei Querstücken, während sich laut Skizze an 71aP nur noch das äußere Feld deutlich kleinerer Träger anschließt (auf der Skizze sieht man die Teilnummer 76c).

      Auch nach hinten hin schließen sich an den dicken Längsträger 71aP nur noch ganz kurze Querstücke größerer Träger an, während es beim Modell noch einen vom fetten Querträger bis nach hinten zur Aufbauwand reichenden Längsträger mit seinerseits 9 gelochten Querträgern gibt, die laut Skizzen (zumindest so weit deren Ausschnitt nach hinten reicht) überhaupt nicht vorhanden sind.

      Da scheint der Konstrukteur die Konstruktion nochmal geändert zu haben, ohne die Skizze anzupassen. Hilft Dein Kageroheft da weiter, zeigt es eine der beiden Konfigurationen?


      Curmudgeon
    • @Cux-Holger
      @Günter Plath
      @Stahl_Wolle

      Vielen Dank für die Daumen ! daumen1 daumen1 daumen1

      Curmudgeon wrote:

      mit dem fehlenden Teil meinst du das unnummerierte Dreieck zwischen "73j P+k" und 71aP?
      Servus Lars, korrekt, genau dieses Teil war gemeint.

      Curmudgeon wrote:

      Aber besteht zwischen dem Modell und der Zeichnung nicht noch ein größerer Unterschied? Bei Dir folgt auf den breiten Träger 71aP noch ein an den ganz dicken Querträger anschließender Längsträger mit zwei Querstücken, während sich laut Skizze an 71aP nur noch das äußere Feld deutlich kleinerer Träger anschließt (auf der Skizze sieht man die Teilnummer 76c).
      Bei der Teilenummer 76c ...ff. handelt es sich schon um die Galerie für die Raketenwerfer. Die Träger-Unterkonstruktion wird hier durch diese Galerie in der Darstellung verdeckt. Hier ist kein Fehler in der Konstruktion auszumachen. Alles gut.

      Stephan wrote:

      wenn man Dir so zuschaut bekommt man den Eindruck auf einer echten Schiffswerft Gast zu sein.
      Servus Stefan,
      ich danke dir. Ich habe mich schon oft gefragt welche Massen von Stahl in diesem Monstrum verbaut wurden. Der Wahnsinn...


      Es geht weiter...

      Auch die Trägerflansche sind eingebaut.



      Und hier wieder eine Vogelperspektive:



      Damit ist die Unterkonstruktion des Flugdecks (oder die Hangardecke) mal soweit komplett.

      Endlich kann ich diese Monotonie im Bauen hinter mir lassen.

      niceday 2




      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • moin1 Jürgen ,
      da ist der Unterbau ( Hangardeck ) schon fertig . Mal eine Frage ?
      Kann man den Unterbau nicht auch mit Stiften auf den Rumpf
      stecken , so kann man den Hangar abnehmen und die Unterseite
      besichtigen , wäre doch auch eine Lösung , wenn es machbar ist ? denk1
      So wie es aussieht ist das Flugdeck durch die Unterzüge ja richtig platt und
      auch steif . happy birthday 3 prost1
      Weiter so mit Deiner Arbeit . arbeit1

      tschö1 flagge1
      Es grüßt aus BI

      Ewald matrose1 Kartonschneider
    • Hallo Jürgen,

      das Flugdeck mit seinem Unterbau wäre ja allein schon ein ausstellungswürdiges Modell - absolut fein gebaut! klasse1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • @luebke53
      @Hagen von Tronje
      @Stahl_Wolle
      @Didibuch
      @Markus Bodeux
      @Günter Plath

      Ich danke euch sehr für die motivierenden Daumen. ja 2

      @Günter Plath
      @Markus Bodeux
      @Kurt
      @Stahl_Wolle
      @Gnost
      @Hagen von Tronje
      @Rezatmatrose

      Vielen Dank für die super netten Kommentare.
      Mit diesen Rückmeldungen macht das Weiterbauen weiterhin viel Spaß !

      Kartonschneider wrote:

      Kann man den Unterbau nicht auch mit Stiften auf den Rumpf
      stecken , so kann man den Hangar abnehmen und die Unterseite
      besichtigen , wäre doch auch eine Lösung , wenn es machbar ist ?
      Servus Ewald,
      eine gute Idee von dir. Aber leider nicht machbar. Da gibt es einige Ausschlusskriterien.
      Der wichtigste Punkt: es werden rundherum noch die Galerien gebaut werden. Und diese ziehen sich teilweise von der Hangar Oberkante bis zum Rumpf hin. Die Befestigungen sind dann dementsprechend über beide Bereiche verteilt. Ein abnehmen des Hangars ist dann nicht mehr möglich.

      Curmudgeon wrote:

      Jetzt scheint ja langsam der große Moment näher zu rücken, in dem das Trägerdeck mit seinen Seitenwänden auf das darunterliegende Deck geklebt wird, sicher einer der kniffeligsten Bauschritte am ganzen Modell.
      Servus Lars,
      der Zeitpunkt rückt näher. Das Trägerdeck aufzukleben wird aber noch etwas dauern.
      Tatsächlich mache ich mir gerade Gedanken wie ich weiterbauen soll:
      es wird der Rumpf sein. Dieser muss nun mit den Bordwänden und dem Ankerdeck (Back & Heck) vorbereitet werden.
      Danach müssten erstmal die Flieger gebaut werden. Die muss ich vor Montage der Hangar Konstruktion im Hangar platzieren. Nachher komme ich da nicht mehr dran.
      Also, es gibt noch einiges vorzubereiten bis es soweit ist.

      Es geht weiter....

      Die zwei Plattformen für die Raketenwerfer am Heck möchte ich noch vorbereiten.

      Die entsprechenden Deckshäuser müssen an die Rundung des Flugdecks angepasst werden.
      Jetzt eine ganz gute Gelegenheit diese Baugruppe (Backbord & Steuerbord) schon mal einzupassen.





      Die Beschreibung im Bogen ist recht einfach gehalten.



      Die Plattform ist etwas verschachtelt und besteht aus je 3 Einzelbaugruppen.



      Ich werde aber zunächst nur den "Rohbau" fertig stellen.
      Alle Details dann später bauen, wenn das Flugdeck an Ort und Stelle ist.


      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen

      Ich bewundere deine Baugeschwindigkeit.
      Noch dazu so sauber und die Gedult bei den ständig gleichen Teilen.
      Ich seh schon.
      Ich muss auch mal ein Schifferl bauen.
      Einen richtigen Oschi.
      Hab ja genug auf Halde.
      Vielleicht die Kiew von Oriel?

      Gruß Andi
      Meine Hobbys
      Computer,Thailand und Kartonbau

      Zur Zeit im Bau.
      Mi 24D HIND
      762 von ~ 2700 verbaut
    • @Bumbarin
      @Günter Plath
      @Cux-Holger
      @Stephan

      Ich danke euch sehr für die Daumen. ja 2

      andreask wrote:

      Einen richtigen Oschi.
      Hab ja genug auf Halde. Vielleicht die Kiew von Oriel?
      Servus Andi,
      ich danke dir. Also die Kiew ist definitiv ein "Oschi". Oriel hat da noch einige andere Oschie's im Programm.

      Es geht weiter....

      Die 2 Plattformen für die Raketenwerfer am Heck sind gebaut.



      Die Teile haben insgesamt sehr gut gepasst. Bis auf zwei Ausnahmen:
      • Teil 76IL/76IP ist zu hoch und zu lang konstruiert, musste also gekürzt werden
      • bei Teil 76jL/76jP stimmten die Position einer Tür und der Anschluss der Tragkonstruktion nicht, Tür wurde leicht versetzt




      Beide Plattformen waren wieder zeitaufwendig.
      Viele Teile zu verbauen. Und auch wieder jede Menge Unterzüge einzuziehen, wie man sieht.



      Filigrane Kleinteile wie z.B. Reling lasse ich erstmal noch weg.



      Hier mal in die Unterkonstruktion des Flugdecks eingeschoben. Passen soweit hervorragend.

      Ich werde die Beiden aber noch nicht fest verbauen. Weil noch einiges in die Mitte des Hecks (auf das Ankerdeck) eingebaut werden muss. Fester Einbau erfolgt später wenn das Flugdeck mit dem Rumpf "verheiratet" wird.

      Also die beiden Plattformen wandern dann erstmal ins Zwischenlager. Schön zu wissen, dass sie passen werden. ja 2



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • @Hagen von Tronje
      @Stahl_Wolle
      @Didibuch
      @Markus Bodeux
      @Günter Plath
      @Curmudgeon
      @Cux-Holger

      Ich danke euch sehr für die ja 2 'en !!

      Es geht weiter....

      Nach 10 Wochen Vorbereitung am Hangar und Flugdeckunterseite ist jetzt endlich der Rumpf an der Reihe.
      Man glaubt es kaum: den Rumpf gibt es auch noch. daumen1

      Zunächst wird das Ankerdeck am Bug und am Heck vorbereitet:



      Man sieht die typisch runde "Nase" der Yamato-Klasse am Bug.
      Der geriffelte Belag kommt wieder aus dem LC Lasersatz:



      Zweimal lackiert hier schon verbaut:



      Der Hangarboden dazwischen wurde vorbereitet:
      1. lackiert
      2. leicht geschliffen
      3. nochmal lackiert
      Die weißen Flecken vom Hangar habe ich jeweils am Rand umlaufend 2-3mm mit eingefärbt.
      Sodass es später bei der Montage des Hangars nicht zu 'Blitzern' kommen kann.

      Ergibt eine harmonische Fläche.







      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen,

      Ja! Endlich! Der Rumpf! hüpf1

      Mir hat es auch in den Fingern gejuckt, und zwischen den ganzen Rippchen hab ich auch ein wenig beim Rumpf weiter gemacht.

      Dein Hangarboden (endlich mal der Boden, nicht immer nur das Dach!) sieht toll gelungen aus.

      Ich habe mich gestern mal ein wenig mit den Flugzeugen beschäftigt (noch nicht angeschnitten). Und mir ist aufgefallen, dass gar keine Zero´s dabei sind, also anscheinend gar keine Jäger. Oder hab ich da was verwechselt? Die Zeros waren doch eigentlich weiß, so im Vergleich zu den Angriffsflugzeugen, die auf der Oberseite grün sind.

      Weißt Du da was?

      Gruß,

      Christoph
    • Servus Christoph,

      das passt schon....

      Stahl_Wolle wrote:

      Ich habe mich gestern mal ein wenig mit den Flugzeugen beschäftigt (noch nicht angeschnitten). Und mir ist aufgefallen, dass gar keine Zero´s dabei sind, also anscheinend gar keine Jäger. Oder hab ich da was verwechselt? Die Zeros waren doch eigentlich weiß, so im Vergleich zu den Angriffsflugzeugen, die auf der Oberseite grün sind.

      Als Jäger waren 18 Stück Mitsubishi A7M (17 shi) vorgesehen. Codename "Sam" der Nachfolger der Zero. Stationiert werden sollten die Jäger im hinteren geschlossenen Hangar. Über die Anzahl ist man sich nicht so sicher. Manche Quellen geben 24 Stück an.
      Die Maschine kam aber zu spät. Ein erster erfolgreicher Testflug wird mit Mitte 1945 angegeben.
      In den späten Kriegsmonaten wurde die Oberseite der Jäger in GRÜN gehalten. Quasi genauso wie die Schiffe GRÜN getarnt wurden.

      So zumindest mein Kenntnisstand.


      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Guten Morgen Jürgen,

      danke für die Info, das erklärt einiges. Die A7M hatte ich gar nicht als Jäger auf dem Schirm, wegen der großen Tanks unten drunter. Die hatte ich erst für Bomben gehalten.

      Ich werde meine Luftgruppe wohl auch "etwas" vergrößern, so als hypothetische Version, dass der Träger mal für einen Angriff eingesetzt worden wäre. Dachte so an 60 Angriffsflugzeuge und 30 Jäger. 18 davon dann Achtern, für die Eigensicherung während der eigene Angriff in der Luft ist (eine Lektion aus Midway) und 12 weiter vorne als Jägergeleitschutz für die Angriffsflugzeuge.

      Gruß,

      Christoph
    • @Rezatmatrose
      @luebke53
      @Kartonschneider
      @Curmudgeon
      @Didibuch
      @Stahl_Wolle
      @Cux-Holger
      @Günter Plath

      Ich danke euch für die motivierenden Likes !!! danke 2

      Es geht weiter....

      Ich beginne mit den Bordwänden für den Rumpf:



      Es stellt sich die Frage: wo beginne ich ? Bug, Heck, Mitte ?

      Ich habe mich für diesen Anfang achtern entschieden:
      Hier - für die Yamato-Klasse typisch - befindet sich eine kleine Plattform knapp über der Wasserlinie. Der obere Teil der Bordwand läuft in einer Tunnel aus (Bilder weiter unten). Eine Stelle an der die Übergänge der Bordwände korrekt nach vorne und hinten abschließen müssen.



      Backbord und Steuerbord sind die hinteren Wände eingebaut:



      Alle Feinheiten der Bordwände kommen später dazu.

      Ich bereite zunächst nur die Bullaugen vor und die farblichen Übergänge des Tarnanstrichs.

      Offene Bullaugen gab es jetzt hier nicht so viele. Es waren wohl die Mehrzahl davon verschlossen oder zugeschweißt oder noch gar nicht eingebaut. Es sind zumindest eine stattliche Anzahl nur angedeutet. Welche später noch gesupert werden.



      So, ein Anfang ist gemacht....


      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo zusamen,

      @Stahl_Wolle wegen der weissen Zero giebts noch was zu sagen von meiner Seite das vielleicht allgemein von Interesse ist.

      Da ich ja hauptsächlich Flugzeuge baue und die Japaner aus der Zeit zu meinen Lieblingen gehören hab ich mich natürlich damit beschäftigt.

      Also mal vorweg, richtig weiss war sie wohl nie. Eher ein schmutziges weiss wie ungebleichter Stoff oder ein hellgrau wahrscheinlich aber eher ganz helles Kaki.
      Erkenn bar ist das daran das einer der träger die bei pearl dabei waren zwei reinweisse rumpfbänder als Markierung seine jagtstaffel hatte. Auch erkennt man auf den Fotos auch oft den weissen Rand um die rote Sonne.

      Das gilt aber nur für die von Mitsubishi gebauten zeros der Variante A6M2. Die zero wurde aber nicht nur von Mitsubishi gebaut sondern auch von nakajima. Bei den von nakajima gebauten A6M2 gabs schon den seegrünen Anstrich der Oberseite. Die ganz frühen 1940 nach China geschickten zeros der vorserie könnten auch stumpf silbergrau gewesen sein.

      Die Variante A6M3 (die mit dem stärkeren Motor und den gekappten tragflächenspitzen) wurde auf Trägern nie eingesetzt da sie weniger Reichweite hatte. Da gabs die schmutzig weisse, die seegrüne, und eine Variante mit hellem Untergrund mit unregelmäßig aufgesprüten verlaufenden Flecken in seegrün.

      Nächste Variante ist die A6M5 die es wieder in mehreren untervarianen gab. Die A6M5 Varianten a und b erkennt man daran das jeder Zylinder einen nach hinten gerichtet Auspuff aufweist die den stärkeren Motor, der mit der A6M3 eingeführt wurde, kennzeichnen und den langen aus den tragflächen ragenden 20mm Kanonen die bei der A6M2 noch kurze Modelle waren, die gänzlich in der tragfläche eingebettet waren.

      Sowohl die a als auch die b Variante waren oben seegrün getarnt. Die A6M5 wurde ab Mitte 1943 auf den Trägern eingeführt womit die weisse Variante auf den Trägern verschwindet.

      Die A6M5c war eine nur von Land eingesetzte Variante die ende 1944 Variante bei der die beiden 7,7mm mg's unter der Haube durch ein 13mm mg unter der haube und zwei weitere außerhalb der 20mm in den tragflächen verbaut waren. Die gaubs auch wieder mit tarnmustern und in grün aber nicht mehr in weiß.

      Dan gabs wohl noch ein paar A6M6 mit einem größeren motor über die liegen kaum Informationen vor. Die ist wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz gekommen.

      Zu guter letzt gabs noch die zu zuhause und in Korea stationierten Trainer oben seegrün mit oranger Unterseite. Ein zweisitzer mit verlängerten Cockpit (vorne offenes hinten mit haube) gabs auch. Die war gans orange.

      Ich hoffe das ist für jemanden hier von Interesse.

      • Lg toby
    • @Hagen von Tronje
      @Rezatmatrose
      @Bumbarin
      @Stahl_Wolle
      @Cux-Holger

      Ich danke euch für die Daumen. danke 2

      @Klueni
      Ja, mal schauen wie sich die Bordwände machen.

      Freto wrote:

      Ich hoffe das ist für jemanden hier von Interesse.
      Servus Toby,
      keine Frage: ein super Erklärung von dir ! klasse1 Vieles habe ich nicht gewusst. Danke dir....

      … es geht weiter.

      Die Bordwände an Backbord sind verbaut.

      Vorab:
      seht es mir bitte nach, es ist leider nicht einfach das 1,32m lange Modell ins Bild zu bringen. Ich zeige nur einige wenige Gesamtansichten. Die Bordwände sind ohnehin nur im "Rohzustand" angebaut. Detailaufnahmen folgen dann, wenn ich die Bordwände ausstatte bzw. super'e.

      Hier eine Perspektive aus Sicht des Startpunktes:



      Dann die Sicht auf Backbord.
      Bug und Heck sind noch nicht geschlossen.



      Sieht alles etwas fleckig und unfertig aus.
      Das liegt an der Lackierung der Übergänge der Tarnbemalung. Und natürlich: alle Details und Anbauten müssen ja noch hinzugefügt werden.



      Es hat so richtig viel Spaß gemacht: die Passgenauigkeit war wieder hervorragend. cool1



      Jetzt kommt Steuerbord dran....



      Bis bald

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Toby!
      Na da kennt sich aber einer ganz genau aus. Man kann über die Japaner nie genug wissen. Sind nähmlich alte Geheimniskrämer.

      Hallo Jürgen!
      Schön langsam sieht es wie ein Schiff aus, wenn man es mal von aussen sieht. Gibt schon was her die Shinano. Ist in 1/200 auch noch ein imposannter Brocken.
      Gutes Gelingen weiterhin!
      Mit Gruß,
      Nick
    • Moin Jürgen,

      toller Fortschritt! Das Beplanken hat mir auch viel Spaß gebracht. Passgenauigkeit kann ich auch mit geschnibbelten Spanten nur bestätigen.

      Wenn Du den Bug machst, kannst Du mal auf das eine kleine Teil an der Wasserkante (ich meine Steuerbords) achten? Das hatte bei mir die falsche Farbe (Dunkelgrün statt Hellgrün). Müsste bei Dir ja nicht so schlimm sein, wird sowieso lackiert. Ich hab es so gelassen, man kann es sich aber sicherlich auch aus Reservematerial neu zuschneiden.

      Gruß,

      Christoph
    • @luebke53
      @Kartonschneider
      @Stahl_Wolle
      @Cux-Holger
      @Günter Plath
      @Stephan
      @Hagen von Tronje
      @PRT

      Ich danke euch sehr für die motivierenden Daumen !! dafür1

      Kurt wrote:

      da hast Du ja noch eine laaange Entmagnetisierungsschleife anzubringen.
      Minimum 2,60m lang. arbeit2 Wie sagte ein Altkanzler: "Das wuppen wir schon...." grins 2

      @Eisenbahnkreuzung
      @Chris A.
      Ich danke euch für die netten Kommentare. danke 2

      Günter Plath wrote:

      ...was meistens am Hintergrund liegt den man für diese dicken Brocken meistens nicht zur Hand hat...
      Das stimmt.
      Ich versuche die ganze Zeit das Modell so in eine optimale Position zu schieben, dass man die Umgebung wenig wahrnimmt. Vielleicht muss ich mir mal wie beim Profi eine größere Fotoecke einrichten. Aber woher den Platz nehmen ?

      Stahl_Wolle wrote:

      Wenn Du den Bug machst, kannst Du mal auf das eine kleine Teil an der Wasserkante (ich meine Steuerbords) achten? Das hatte bei mir die falsche Farbe (Dunkelgrün statt Hellgrün).
      Ja, kann ich bestätigen. Das eine Teil hat die falsche Farbe. Da hat der Konstrukteur wohl auf die falsche Farbpalette gedrückt.
      Allerdings für mich jetzt ohne große Relevanz. Weil ich ja eh lackiere.

      Es geht weiter....

      Auch an Steuerbord sind die Bordwände verbaut.

      Auffällig:
      auf beiden Seiten waren die Bordwände ca. 3-4mm zu lang. So, dass ich kürzen musste.
      Ist erstmal OK. Besser als wenn sie zu kurz gewesen wären. Allerdings frage ich mich ob ich an richtigen Stelle gekürzt habe. Weil sich die Plattform/Galerie-Positionen ja vertikal Richtung Flugdeck fortsetzen. Werde ich später sehen...



      Der Bug ist geschlossen.
      Die Tunnel der Klüsen sind eingebaut. Hat super gepasst.





      Auch das Heck ist geschlossen.
      Auch hier gab es keine Probleme beim Einbau.



      Noch eine Perspektive von der Seite:




      Alle Bordwände dran.
      Dieser wichtige Arbeitsgang ist geschafft. prost1



      Bis bald.

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Juergen wrote:

      . Aber woher den Platz nehmen ?
      Ich habe mir für diese Fälle eine ca 2 meter lange Dekostoffbahn geholt die ich auf einen Rundstab genagelt habe.. Das kann ich wenn ich es nicht brauche aufgewickelt unauffällig neben dem Kleiderschrank parken...

      Bei Bedarf hänge ich das Ding vor den Wohnzimmerschrank. Das Bügelbrett davorgestellt das untere Ende möglichst mit wenig Falten über das Bügelbrett gelegt... Fotoecke für dicke Dinger ist fertig...

      Dann das Modell aufs Bügelbrett gestellt und schon kann das Fotoshooting losgehen...

      Ist nicht sehr teuer aber wirksam...

      LG Günter
    • Der gewaltige Löffelbug mit den Ankerklüsen sieht fantastisch aus, sehr gut gerundet und sauber verarbeitet !
      Wenn da erstmal die startenden Flieger drüber rasen - beeindruckender Anblick, ich habe das halt schon seit
      einiger Zeit vor Augen.
      Ich mache es mit den Bildern ähnlich wie Günter, ich habe einen Stapel Archivkarton im Format A0 (oder A-1 ?) auf dem Dachboden.
      Säure- und aufhellerfrei brauche es den für eine Sammlung, ein Bogen hat etwa die Abmessungen 160x90 cm. Idealer Hintergrund ....
      Leider kann man ihn schlecht versenden.

      Gruß Markus