Betonmischer "Star 25", Answer-Bogen im Maßstab 1:25

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    • danke1 an die Daumengeber sowie Martin und Michael für die Einschätzungen freu 2

      Ich bin mit der Kabine im Endergebnis vollumfänglich zufrieden. Was ich allerdings vom Weg dahin halte regen1 Das war mir eindeutig zu viel Nervenkrieg und Ritt auf Messers Schneide. Und das alles nur, weil es statt Dachbauteilen Schablonen im Bogen gibt grr Ich fange jetzt aber nicht schon wieder an, mich aufzuregen grins 3

      Ich habe schlußendlich noch die Trittstufen und Scheinwerfer gebaut, die in Sachen Paßgenauigkeit ebenfalls eine Katastrophe sind und ein hohes Maß an Improvisation bei der Umsetzung erfordern. Im Zustand auf dem rechten Bild belasse ich die Kabine jetzt erstmal. Es fehlen hier nur noch die Spiegel, die zum jetzigen Zeitpunkt aber nur stören würden und somit erst bei einem Baufortschritt von 99,5% ans Modell drankommen.




      Im Anschluß habe ich mich der Dieselheizung Auspuffanlage gewidmet, die am Chassis nach ihrer Montage einen sehr abenteuerlichen Verlauf direkt hinter dem Tank nimmt kratz1 Um die Brandgefahr etwas zu senken, habe ich das Endrohr über die Antriebswelle hinweg auf der anderen Fahrzeugseite ins Freie geführt. An dieser Stelle möchte ich wärmste Grüße an den TÜV senden happy1 Die Abgasanlage besteht übrigens aus einem Stück Lötzinn in Verbindung mit einem so vorgesehenen Papierbauteil. Das Ensemble habe ich dann mit silberner Acrylfarbe angestrichen. In das Ende des Endrohres wurde dann noch ein Loch gebohrt (mit dem Skalpell, ist ja alles weich) und schlußendlich geschwärzt.




      Zu meiner völligen Verwirrung stelle ich nun fest, daß ich mich darauf freue, jetzt mindestens eine Woche lang Räder bauen zu können.



      Verstehe ich zwar so nicht, ist aber natürlich sehr hilfreich für den weiteren Bauprozeß arbeit2 arbeit2 arbeit2 Ich werde berichten...
    • dranduleta wrote:

      Zu meiner völligen Verwirrung stelle ich nun fest, daß ich mich darauf freue, jetzt mindestens eine Woche lang Räder bauen zu können.
      Fassen wir mal zusammen: Seit diesem Anfall von Vorfreude sind zwei Monate vergangen und anderthalb Modelle entstanden, während diese Baustelle hier so langsam vor sich hinverstaubte happy1 Seit das kleine Flugzeugprojekt abgeschlossen ist, bin ich aber wieder voll an der Reifenfleißarbeit. Die Konstruktion der Seitenflächen ist eine reine Katastrophe. Solch dämliche Räder habe ich noch nie gebaut. Mit ganz viel Kleber und Schleiferei bekomme ich aber nach und nach ein leidlich annehmbares Ergebnis hin:



      Und weiter geht's. Mein aktuelles Ziel ist es, mit dem komplett verklebten, fahrbereiten Fahrgestell zum Rhein-Main-Stammtisch am 23.02. zu fahren. Mal sehen, wie es mit dieser Ambition weitergeht ausguck2
    • Hallo Daniel,

      die Räder sehen doch ganz gut aus. MIt dem aifgeklebten Profil wird es sicher noch besser.

      Die gleiche Konstruktion, die Reifenflanken zu gestalten, wird bei den Oldtimern aus dem Canon Creative Park verwendet. Ich habe sie aber schon bei mehreren Fahrzeugmodellen gesehen. Die Schwierigkeit ist dabei, den mittleren Knick nicht zu dominat werden zu lassen. Statt Knicken, geht man da besser mit einem passenden "Rundungswerkzeug" (irgenwas kugelförmiges, mit passendem Durchmesser).
      dran. Ist schon etwas kniffelig, aber Du hast es auch so gut gemeistert.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • @Automatix: Ich begegne dieser Konstruktionsweise hier zum ersten Mal. Anstatt eines Rundungswerkzeuges habe ich eine brachiale Schleifpapieranwendung vollzogen. Danach kamen Acrylfarbe und Lack drauf. Das Endergebnis geht dann so einigermaßen in Ordnung...

      Auf dieser Baustelle geht es jetzt so richtig rund arbeit1 Nachdem ich die Reifen an diesem Wochenende tatsächlich kompletto durchgebracht habe, konnte ich bereits jetzt mein Minimalziel "Lastwagen" erreichen daumen1





      Die seitlichen Anbauteile lasse ich erstmal ab, damit sie später keine unnötigen Konflikte mit anderen Teilen auslösen. Die nähere Zukunft wird zeigen, ob ich es vielleicht sogar bis zum Betonmischer schaffe, oder aus lauter Unfähigkeit das ganze zum schnöden Pritschenwagen umdeklarieren muß ausguck2
    • Die "brachiale Schleifpapieranwendung" erzeugt zur großen Überraschung ein filigranes Ergebnis, Daniel! Und nur das zählt. Dein LKW ist super. Die Fahrerkabine ist absolut stimmig und fein ausgeführt - ich schau sie mir immer wieder gerne an. Der LKW kann jetzt sogar fahren und zu einem Spezialbetrieb für Aufbauten überführt werden. So gesehen ist er also schon fertig. Gratulation!
      Gruß Michael (maxl)
    • danke1 für alle Daumen und Gratulationen zwinker2

      Weiter ging's während der letzten anderthalb Wochen regen1 mit dem Aufbau. Die seitlichen Stützen werden auf Kante geklebt. Da diese Bastelei von vorne bis Hinten ein Ritt auf Mülltonnens Kante muhaha1 war, habe ich die Teile postwendend schwarz angestrichen, damit man sie später auch ohne Augenschmerzen betrachten kann... Die Fotos zeigen noch den unangestrichenen Zustand:



      Der Betonbottich ist im Bogen überraschenderweise gut dimensioniert und weist keinerlei Unpäßlichkeiten auf. Er ist auch nicht besonders knifflig zu bauen, allein das Verstehen der Bauskizze bereitete mir hier einiges Kopfzerbrechen kratz1 schwitz1 Aber zum glück mit positivem Ausgang:





      Die Befestigungsbolzen werden natürlich noch überarbeitet les 3
    • Nach einem Monat Abstinenz geht es jetzt hier weiter. Und ich werde auch prompt daran erinnert, daß ich eigentlich eher Betatester und nicht so sehr Modellbauer bin grr Ich habe zunächst die Fassung für den Ersatzreifen gebaut, was, abgesehen von einem zu langen Bauteil das ich entsprechend kürzen mußte, recht gut ging. Im Zuge dessen habe ich, mehr aus Versehen und ohne jeglichen Sinn für das Gesamtmodell, mein erstes funktionierendes Papiergelenk gebaut. Ich kann das Teil aufklappen, das Rad rausholen und wieder reinstecken. Da im Bogen sonst aber überhaupt nichts auf Funktionalität angelegt ist, paßt die Geschichte jetzt irgendwie auch wieder nicht in den Gesamtkontext kratz1 Davon abgesehen ist der Betonmischer für ein Fahrzeugmodell doch sehr fragil und ich überlege daher, das Ersatzrad einfach humorlos festzupappen, um so überflüssigem Gefummel am fertigen Modell vorzubeugen raus1



      Wie es sich für den Betonmischer von Answer so gehört, löst das Ersatzradgehäuse auch gleich wieder ein Folgeproblem am Aufbau aus hüpf1 haue 1 Also mußte ich hier eine gehörige Kante raussägen, damit am Ende wieder alles paßt arbeit1 Zu guter Letzt habe ich noch die Steuereinheit für den Betonbottich gebaut. Bei so einem Teil kann dann auch einfach mal nichts schiefgehen. Man muß ja auch mal Glück haben frech 5

    • danke1 an die Leikenden!

      Manchmal klebt und klebt und klebt man so lange, bis kein Papier mehr zum Verkleben da ist. Dann kommt das böse Erwachen und es müssen noch diverse Drähte ohne irgendeine Schablone zielsicher in den luftleeren Raum fixiert werden brüll1



      Diesem Highlight der Modellbaukunst werde ich mich aber erst morgen widmen. Wenn ich das gemeistert habe, gibt es nur noch ein Bißchen Kleinkram und dann habe ich diesen lausigen Bastelbogen besiegt tanz 1 Nicht zu früh freuen les 3
    • danke1 für eure Daumen und welcome 2 in der Drahthölle brüll1

      Es gibt für die ganzen Leitungen und Schläuche zwar eine Schablone, aber bei insgesamt sieben Drähten, die aufeinander abgestimmt werden müssen, bin ich einfach mal meinen eigenen Weg gegangen, auf die Gefahr hin, daß die historische Korrektheit hier einen kleinen Kratzer bekommt, doch zu dem Thema später noch mehr...



      Die Spiegel lassen sich bei diesem Modell übrigens sehr schön bauen und anbringen, da die Konstruktion gut durchdacht ist ja 2 Nachdem alle Drähte einigermaßen an Ort und Stelle waren, habe ich zuerst den Aufbau mit dem Lasterchen verklebt und im Anschluß die Schutzbleche angepaßt. Das Letzte, was ich bei diesem Modell tun werde, ist einfach irgendetwas blindlings auf die vorgesehene Markierung zu kleben und dann für gutes Gelingen beten engel1 haue 1 Ich habe die Schutzbleche also auf die harte Tour Mikrometer für Millimeter angepaßt, was auch gut so war. Die Markierungen sind nämlich mal wieder allesamt schön falsch platziert MG1



      Und damit habe ich amtlich gegen diesen Horror von einem Bastelbogen gewonnen zunge 2 Ein schönes Modell ist dabei rausgekommen freu1 Ich schreibe jetzt mal eine Mail an Answer, daß der Probebau abgeschlossen ist und das Modell, bevor es in den Verkauf geht, nochmal überarbeitet werden kann box 2
      Ich bin mir auch nicht sicher, ob dieses Gefährt in der Realität so existiert hat. Der LKW ist letztendlich genauso groß, wie der Citroen HY oh1



      Und einen HY-Betonmischer kann ich mir nun wirklich beim besten Willen nicht vorstellen. Vielleicht habe ich hier ein ambitioniertes Phantasiegefährt zusammengeklebt, wer weiß kratz1 Macht aber am Ende nix, weil sieht gut aus grins 1

      Hier geht's zur Wertungsgalerie: Star 25 Betonmischer